Aktive Bündnisarbeit für Kinder

Bündnisse des Deutschen Kinderhilfswerkes 

Mehr als zwei Jahrzehnte sind vergangen seit die UN-Kinderrechtskonvention am 20. November 1989 verabschiedet wurde und am 5. April 1992 in Deutschland in Kraft trat. Vieles ist seitdem besser geworden für Kinder in Deutschland. Doch nach wie vor ist Deutschland kein kinderfreundliches Land.

Bei Entscheidungen in Politik, Verwaltung und Rechtsprechung werden die Kinderrechte bis heute nicht ausreichend berücksichtigt. Die Interessen der Kinder und Jugendlichen spielen eine Nebenrolle. Aktive Kinder- und Jugendbeteiligung ist selten erwünscht. Natürliche Freiflächen zum Spielen werden immer weniger.

Das Deutsche Kinderhilfswerk arbeitet konsequent daran, das zu ändern.

Unter anderem hat das Deutsche Kinderhilfswerk dazu die zwei Bündnisse "BundesNetzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung" und "Bündnis Recht auf Spiel" ins Leben gerufen und kooperiert mit mehreren Bundesländern, um Projekte mit Kindern zu fördern:

BundesNetzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung

Ein bundesweites Netzwerk von Fachkräften aus dem Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung, das sich auf verschiedenen Wegen für eine stärkere Partizipation von Kindern einsetzt. Lesen Sie mehr über das BundesNetzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung!

Bündnis Recht auf Spiel

Eine Stimme für das Recht auf Spiel! Das Bündnis tritt dafür ein, dass Kinder jederzeit und überall ihrem Recht auf Spiel nachgehen können und die Spielwelten verbessert, aufgebaut, zurück gewonnen und gesichert werden. Lesen Sie mehr über das Bündnis Recht auf Spiel!

Gemeinsam mit den Bundesländern Schleswig-Holstein, Brandenburg, Niedersachsen, Thüringen und Bremen fördert das Deutsche Kinderhilfswerk die Umsetzung der Kinderrechte in den jeweiligen Ländern.

Länderfonds

Gemeinsam mit den Bundesländern Schleswig-Holstein, Brandenburg, Niedersachsen, Thüringen und Bremen fördert das Deutsche Kinderhilfswerk Projekte und Initiativen bei der Umsetzung der Kinderrechte, bei der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und bei der Bekämpfung von Kinderarmut. Lesen Sie mehr dazu!