Michael Kruse

Regionale Koordination

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Eine deutschlandweite Gemeinschaft für Kinder

Kontaktstellen des Deutschen Kinderhilfswerkes

Wir sind für alle Kinder überall in Deutschland da. Doch dazu brauchen wir Partner in den verschiedenen Ecken Deutschlands. Nur gemeinsam können wir die Kinderrechte in den entlegensten Winkeln Deutschlands umsetzen, Kinder und Jugendliche an gesellschaftlichen Fragen stärker beteiligen, wo immer sie wohnen und mit lokalen Akteuren Kinderarmut nachhaltig angehen.

Wir sind bundesweit aktiv

In jedem Bundesland gibt es mindestens eine Einrichtung, die als Kontaktstelle des Deutschen Kinderhilfswerkes fungiert. So erhalten wir einen Einblick in die Umsetzung der Kinderrechte vor Ort und erfahren aus fachlicher Hand, welche kinderrechtlichen Aktivitäten lokal umgesetzt werden und den konkreten Handlungsbedarf vor Ort.

Auch die Kontaktstellen sollen von unserer Partnerschaft profitieren. Wir unterstützen sie fachlich, vermitteln Fachpersonal und bieten bundesweite Veranstaltungen zur Beteiligung an, wie den Weltspieltag oder Weltkindertag. Gemeinsam sind wir eine bundesweite Gemeinschaft für Kinder:

Kontaktstellen

Wo läuft was zum Thema Kinderrechte in Deutschland? Welche Projekte gibt es in meiner Region? Die Kinderpolitische Landkarte des Deutschen Kinderhilfswerkes ermöglicht einen bundesweiten Überblick über Einrichtungen, Projekte und Initiativen, die sich mit den Themen Kinderrechte und Politik mit Kindern und für Kinder befassen. Hier stehen Ihnen regionsspezifische Informationen zu einzelnen Projekten und deren Kontaktdaten zur Verfügung.

  • Das AWO Jugend– und Familienhaus Fröbelstraße 7 ist ein offenes Haus für Kinder, Jugendliche, Familien und alle Bewohner/innen der Umgebung. Anliegen ist es, dass Menschen aller Generationen hier eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, offene Räume zum Tun und Entdecken und kompetente Ansprechpartner/innen für schwierige Lebenslagen vorfinden.

  • Im Kinder- und Jugendparlament werden in den Regionalen Arbeitsgemeinschaften nicht nur die vielen Anträge für ein kind- und jugendgerechtes Tempelhof-Schöneberg erarbeitet, sondern es werden auch zahlreiche Projekte und Aktionen angeschoben oder durchgeführt. Das können eigene und völlig neue Ideen sein, aber auch Mitwirkungen bei Kooperationspartnern.

  • Bereits seit 1970 ist das BISS Kinder- und Jugendforum (ehem. Haus der Jugend in der Hermann-Tast-Straße) die Anlaufstelle Nummer eins für Kinder und Jugendliche, die mehr aus ihrer Freizeit machen wollen. Mit einem kompetenten Team aus Sozialpädagog/innen und Erzieher/innen bietet es das volle Programm aus Spaß, Sport und interessanten Aktivitäten, die das Leben neben der Schule zum Vergnügen werden lassen. Das BISS bietet für jeden etwas – drinnen, draußen und überall!

  • Das Bürgerhaus der Stadt Ingolstadt – Treffpunkt und Engagement für jedes Alter. Als
    Mehrgenerationenhaus und soziokulturelles Zentrum beheimatet es etwa 200 Gruppen und Initiativen, fördert die Begegnung von Jung und Alt und unterstützt bürgerschaftliches Engagement.

  • Chapeau Claque e.V. lässt mit seinen Projekten in der kulturellen Kinder- und Jugendbildung in der Region Bamberg Kinderherzen höher schlagen!

  • „Es ist normal verschieden zu sein“ - Das Ziel der Arbeit im Echo e.V. – Verein für integrative Spiel- und Kulturpädagogik ist es, dieses Bewusstsein im Sinne von Inklusion zu fördern und kulturelle Bildung im Sinne von Bildung zur kulturellen Teilhabe für alle Menschen erlebbar zu machen. Hier wird mit Methoden der Kulturpädagogik, Spielpädagogik, Erlebnispädagogik, und nach den Grundsätzen der kulturellen und politischen Bildung gearbeitet. Das Angebot ist barrierefrei.

  • Das FEZ-Berlin ist ein in seiner Größe und Vielfalt einzigartiger Komplex, der unter einem Dach das größte nicht kommerzielle Kinder- und Jugendfreizeitzentrum Europas, die Landesmusikakademie Berlin und eine Vielzahl freier Träger vereinigt.

  • Als freier Träger der Jugendhilfe besteht eine der Hauptaktivitäten des Vereines in der Durchführung kulturpädagogischer Angebote für Kinder und Jugendliche. Dazu gehören Kursangebote in den Werkstätten Theater, Tanz, Musik, Malerei, Grafik, Buchdruck, Keramik, Basteln und Bauen und Neue Medien/Politische Bildung.

  • Das Jugendfreizeitheim ist von Montag – Freitag zwischen 16.00 – 21.00 Uhr geöffnet. Am Wochenende finden Gruppenangebote nach Absprache statt. Reguläre Angebote sind Fußball, Kraft- und Fitnesstraining, Eishockey in den Wintermonaten, Basketball und Thaiboxen. Unregelmäßig werden Streethockey-, Völkerball-, Tischtennis- und Spaßturniere ausgerichtet. Gelegentlich finden Jugendbildungsreisen nach Prag oder Danzig, Tagesfahrten in den Heidepark Soltau oder zum Skilaufen in den Harz oder zum Snow Dome und Besuche von Fußball-, Basketball-, und...

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  • Das Kinder- und Jugendbüro in Potsdam engagiert sich in der Stadt für die Kinder- und Jugend- beteiligung. Zum einen organisiert es hierfür vielfältige und bunte Beteiligungsprojekte mit Kindern und Jugendlichen, zum anderen arbeitet das Kinder- und Jugendbüro Potsdam kontinuierlich mit der Stadtpolitik und -verwaltung, um eine stetige Verbesserung der Beteiligungsmöglichkeiten zu erreichen.

  • Das Münchner Kinder- und Jugendmuseum zeigt wechselnde interaktive Ausstellungen zum Entdecken, Experimentieren und selbst Ausprobieren – ein Angebot speziell für Kinder und Familien.

  • Das Kinderhaus Weimar arbeitet im Bereich der gemeinwesenorientierten offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Weimarer Nordvorstadt. Seine Arbeit ist darauf ausgerichtet, Kindern und Jugendlichen in sozialen Notlagen zu helfen bzw. auch ihre Eltern und Familien im sozialen Umfeld zu unterstützen. Dies geschieht aufgrund der Tatsache, dass die das Kinderhaus besuchenden Kinder und Jugendlichen im Regelfall aus einer sogenannten sozialen Randschicht stammen, welche oftmals von Ausgrenzung, Armut, Sucht, Gewalt und massiven emotionalen und...

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  • Unter dem Dach des Kachelbaus leben das „Theater Mummpitz“, das „Kindermuseum Nürnberg“ und das Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg mit dem „KinderKunstRaum“. In den Räumen des Kachelbaus findet unter der Federführung des „Theater Mummpitz“ Theater für Kinder, theaterpädagogische Aktionen mit Kindern sowie theatrale Großveranstaltungen wie Kindertheaterfestivals statt. Im Kindermuseum ist Mitmachen und Anfassen nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht! Bei Themen aus Geschichte, Natur, Technik und Kulturen anderer Länder,...

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  • Kulturfenster e.V. ist ein Verein, der sich insbesondere im spiel- und kulturpädagogischen Bereich für Kinder und Jugendliche, sowie in der Bildungsarbeit und Kulturarbeit für Erwachsene betätigt.

  • Mit familienfreundlichem Handeln möchten die Partner im Bündnis Uecker-Randow dem gegenwärtigen Trend in der Bevölkerungsentwicklung entgegen wirken: Es gilt, die Abwanderung vor allem der jungen Menschen unter 25 Jahren aus der Region aufzuhalten und zugleich den Dialog zwischen den Generationen zu fördern.

  • Das MACHmit! Museum für Kinder ist ein ganz besonderes Museum: Zahlreiche MACHmit!- Angebote zum Entdecken, Ausprobieren und Erforschen animieren Kinder dazu, spielerisch zu lernen und nicht ganz alltägliche Erfahrungen zu sammeln. Künstlerische und handwerkliche Tätigkeiten bringen ihnen auch komplexe Zusammenhänge nahe und schärfen ihre Wahrnehmung für die alltägliche Umwelt. Unsere jungen Besucher/innen sind dabei immer aktive Gestalter des Museumsbesuches.

  • Die Kindervereinigung Mit Kindern für Kinder e.V. steht den Kindern und Jugendlichen in Frankfurt/Oder und Umgebung mit Rat und Tat in Sachen Kinderrechte zur Seite, organisiert Ferienfahrten und Ferienfreizeiten und bietet Hilfe für Kinder in Not.

  • Das Planungsbüro STADTKINDER steht für eine kinderfreundliche Stadt. Eine kinderfreundliche Stadt ist eine Stadt, in der sich Kinder und Jugendliche wohl fühlen und frei entfalten können. Gerade Kinder sind darauf angewiesen, sich draußen im Freien aufhalten und spielen zu können: Die Stadt ist für sie ein wichtiger Lernort und Rahmen für ihre Sozialisation.

  • Die Projektschmiede versteht sich als Plattform für die Planung, Umsetzung und Durchführung von Projekten im Jugend-, Bildungs- und Kulturbereich. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Projekten, die in möglichst vielfältiger Art und Weise, Menschen unterschiedlichen Alters an der Entwicklung und Förderung von Demokratieprozessen beteiligen.

  • Unter dem Dach des Rostocker Freizeitzentrum e.V. sind gemeinnützige Organisationen zusammengeschlossen, um sozial, kulturell oder sportlich aktiv für Kinder und ihre Familien zu sein. Sie repräsentieren die Vielfalt des Rostocker Freizeitzentrums.

  • Die Philosophie: IN DEN GARTEN GEHEN. Interdisziplinär, mit hoher sozialer und pädagogischer Kompetenz geht es um Gärten, Plätze, Fußgängerzonen, Orte für Kinder und Ältere als Beteiligungsprozesse mit hoher Identität. So entstehen am Ende Freizeitanlagen mit Flair für Familienfreundlichkeit.

  • Der Schwerpunkt der SimTV Kinderfilmakademie liegt in der gezielten Förderung von
    Kernkompetenzen und der Erweiterung bereits vorhandener Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen, die Spaß im Umgang mit Film und Video haben.

  • Die Spiellandschaft Stadt e.V. ist ein Träger-Verein der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Ziel ist es, die ganze Stadt als Spiellandschaft zu erschließen, Spiel- und Aktionsräume zugänglich zu machen und neue Erfahrungszusammenhänge zu vermitteln.

  • Ihre Kinder haben zu wenig Platz, um sich draußen richtig auszutoben? Sie wollen den Schulhof, einen Spielplatz oder das Kindergartengelände verändern? Sie interessieren sich einfach für
    Kinder, die in einer Großstadt aufwachsen? Dann sind Sie hier genau richtig.

  • Unter Berufung auf die UN-Kinderrechte ist der Verein Spielmobil Rote Rübe mit seinen Spiel- und Beteiligungsmobilen in Kasseler Stadtteilen unterwegs und lädt Kinder zum gemeinsamen
    Spielen, Toben, Gestalten, Basteln, Mitbestimmen und Bauen ein. Darüber hinaus unterstützt die Rote Rübe Schulen bei der Entwicklung von Ganztagsangeboten und demokratischen Strukturen.

  • Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Räume zu schaffen, in denen sich Ideen entfalten und Erfahrungen gemacht werden können. Durch den Erfahrungsaustausch und gemeinsames Handeln verschiedener Professionen wird ein breites Angebotsspektrum für Kinder und Familien geschaffen.

  • Die Kontaktstelle ist im Kinder- und Familienzentrum EMMA angesiedelt. Die EMMA ist eine offene Einrichtung für Kinder, Eltern und Familien. Wenngleich sie die älteste und traditionsreichste Einrichtung des Spielwagen e.V. ist (eröffnet am 22.02.1990) kann sie heute doch als modernste Einrichtung des Vereins bezeichnet werden. Arbeitete die Einrichtung lange Zeit als klassischer Stadtteilkinderladen, so widmet sie sich heute insbesondere der Stärkung von Eltern und Familien.

  • In Anbindung an den Schlachthof gibt es den Galwikpark mit einer großzügigen Rasenfläche und einem attraktiven Spielplatz für die Kleinsten. Vermutlich ist solch ein Jugendareal in Europa nur selten vorzufinden.Etliche Auszeichnungen, die Förderungen von Stadt, Land und Bund und erst recht die Festung Schlachthof sind Beleg dafür, dass Engagement nicht umsonst sein muss und dass es sich lohnt, für Interessen, Wünsche und Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen – eines jeden Menschen - einzustehen. Die konzeptionelle...

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  • Das Familienzentrum ist ein Treff für Familien zum Kennenlernen und Erfahrungsaustausch, zur gegenseitigen Beratung und Unterstützung. In Gesprächskreisen, Veranstaltungen, Vortragsreihen und Kursen wird ein breites Themenspektrum aufgegriffen und Hilfe zur Selbsthilfe angeboten.

  • Als erste Stadt in Niedersachsen schuf Salzgitter die Stelle einer Kinderbeauftragten. Ziel ist es, eine Bewusstseinsänderung in der Gesellschaft gegenüber Kindern und Familien zu erreichen.

  • Der Stadtjugendring Steinfurt vertritt alle bedeutenden Jugendverbände der Stadt und versteht sich als Interessensvertretung der Kinder und Jugendlichen gegenüber den Behörden und der Verwaltung.

  • Das Informationsbüro für Trierer Kinder (triki-büro) ist eine Informationsschaltstelle für Kinder.
    Das bedeutet, dass Kinder mit allen möglichen Fragen zum triki-büro kommen können, ob es sich um Spiele, Freizeiten, Schulprobleme, kaputte Spielplätze, Fragen zu Büchern, Veranstaltungen und vieles mehr handelt.