Wir haben eine Meinung!

Unsere kinderpolitischen Positionen

Nach der UN-Kinderrechtskonvention haben Kinder einen Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung, auf Förderung und Schutz, auf ihre angemessene Beteiligung am politischen und gesellschaftlichen Leben, auf eine gewaltfreie und sie schützende Erziehung, auf Bildung und Ausbildung und nicht zuletzt auf eine Erziehung zu demokratischen Bürgerinnen und Bürgern.

Doch zwischen der Zielsetzung der Konvention und ihrer Verwirklichung in Deutschland klafft eine große Lücke. Deshalb müssen Bund, Länder und Kommunen mehr als bisher Kinder in den Mittelpunkt ihrer Politik stellen. Diese Positionspapiere können dabei als Handlungsanleitung dienen.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert eine Absenkung der Wahlaltersgrenze zunächst auf 16 Jahre, danach auf 14 Jahre.

Wahlrecht für Kinder und Jugendliche

Die Wahlaltersgrenze muss auf allen Ebenen zunächst auf 16 Jahre und in einem zweiten Schritt auf 14 Jahre abgesenkt werden.
Weiterlesen: Positionspapier 01 MITBESTIMMER SEIN!

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in ihren Gemeinden muss verpflichtend festgeschrieben sein.

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Städten und Gemeinden

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen darf nicht vom „Good-Will“ der Gemeinde abhängen, sondern muss verpflichtend festgeschrieben sein. Weiterlesen: Positionspapier 02 MITREDEN KÖNNEN! 

Das Aktionsbündnis tritt für die Verankerung der Kinderrechte ins deutsche Grundgesetz ein, um so die Position der Kinder zu stärken.

Kinderrechte ins Grundgesetz

Der Staat muss seiner Verantwortung für kindgerechte Lebensverhältnisse und gleiche Entwicklungschancen für alle Kinder und Jugendlichen nachkommen. Weiterlesen: Positionspapier 04 RECHTSPOSITION STÄRKEN! 

Die UN-Kinderrechtskonvention muss für alle Kinder unabhängig vom Aufenthaltsstatus umgesetzt werden.

UN-Kinderrechtskonvention für alle Kinder unabhängig vom Aufenthaltsstatus vollständig umsetzen

Die UN-Kinderrechtskonvention muss für alle Kinder und Jugendlichen unabhängig vom Aufenthaltsstatus vollständig umgesetzt werden.
Weiterlesen: Positionspapier 05 KINDESWOHL BERÜCKSICHTIGEN! 

Forderung des Deutschen Kinderhilfswerkes: „Kinderfreundlichkeit“ muss in der Festlegung und Ausgestaltung kommunalpolitischer Schwerpunkte zu einem echten Markenzeichen werden.

Kinderfreundliches Wohnumfeld

„Kinderfreundlichkeit“ muss in der Festlegung und Ausgestaltung kommunalpolitischer Schwerpunkte zu einem echten Markenzeichen werden. Weiterlesen: Positionspapier 11 SPIELRÄUME SCHAFFEN! 

Das Deutsche Kinderhilfswerk legt einen Forderungskatalog zur Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland vor.

Kinderarmut

Das Deutsche Kinderhilfswerk legt einen Forderungskatalog zur Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland vor.
Weiterlesen: Positionspapier 12 CHANCEN GEBEN! 

Frühkindliche Bildung: Nie wieder lernen Menschen so viel und mit so großem Spaß wie in den ersten Lebensjahren.

Vorschulische Bildung von Kindern

Nie wieder lernen Menschen so viel und mit so großem Spaß wie in den ersten Lebensjahren.
Weiterlesen: Positionspapier 16 FRÜHE FÖRDERUNG STÄRKEN! 

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert: Der Kinder- und Jugendmedienschutz in Deutschland muss den aktuellen Herausforderungen, die vor allem im Internet zu sehen sind, grundlegend angepasst werden.

Medienkompetenz von Kindern stärken

Der Kinder- und Jugendmedienschutz in Deutschland muss den aktuellen Herausforderungen, die vor allem im Internet zu sehen sind, grundlegend angepasst werden. Weiterlesen:
Positionspapier 27 MEHR TRANSPARENZ IM JUGENDMEDIENSCHUTZ! 

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