Sebastian Schiller

Leiter Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung

030 - 308693-42
Beteiligung von Kindern

Politische Positionen und Forderungen

Seit Jahrzehnten arbeitet das Deutsche Kinderhilfswerk dafür, dass sich Kinder und Jugendliche mehr beteiligen können. Wir machen auf fehlende Mitbestimmung von Kindern aufmerksam und stellen in unseren Positionspapieren Forderungen an die Politik.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, das Wahlalter abzusenken.

Wahlalter absenken
für eine starke Demokratie

Wir fordern, das Wahlalter in Deutschland flächendeckend abzusenken, um die Interessen von Kindern und Jugendlichen stärker in politische Entscheidungsprozesse einzubinden. Außerdem lernen Kinder und Jugendliche auf diese Weise frühzeitig, wie Demokratie funktioniert. Mehr dazu in unserem Kernforderungspapier zur Absenkung des Wahlalters.

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in ihren Gemeinden muss verpflichtend festgeschrieben sein.

Kinder- und Jugendbeteiligung
endlich ernst nehmen

Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an sie betreffenden Entscheidungen muss endlich zu einer Selbstverständlichkeit werden. Deshalb sollten verbindliche Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen systematisch ausgebaut und strukturell verankert werden, wie zum Beispiel durch die Einrichtung eines Ständigen Beirates für Kinder- und Jugendbeteiligung bei der Bundesregierung. Lesen Sie mehr dazu in unseremKernforderungspapier zum Recht auf Beteiligung.

Das Deutsche Kinderhilfswerk und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kommunale Kinderinteressenvertretungen fordern in jedem Bundesland eine/n Landeskinder- und Jugendbeauftragte/n.

Landeskinder- und Jugendbeauftragte für jedes Bundesland

Das Deutsche Kinderhilfswerk und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kommunale Kinderinteressenvertretungen fordern in jedem Bundesland eine/n Landeskinder- und Jugendbeauftragte/n als unabhängige staatliche Institution auf Landesebene, die sich für die Interessen und Rechte von Kindern und Jugendlichen einsetzt.

Das Deutsche Kinderhilfswerk begrüßt den Schritt, in Brandenburg eine/n Landeskinder- und Jugendbeauftragte/n einzusetzen.

Gute Arbeitsvoraussetzungen für Landeskinderbeauftragte/n Brandenburg schaffen

Der Brandenburger Landtag hat beschlossen, eine/n Landeskinder- und Jugendbeauftragte/n einzusetzen. Das Deutsche Kinderhilfswerk begrüßt diesen Schritt, denn er stellt einen wichtigen Baustein für eine verbesserte Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Brandenburg dar und kann – wenn bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllt sind – dazu beitragen, das Land insgesamt kinderfreundlicher zu machen.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert im Landtag Nordrhein-Westfalen, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 Jahre abzusenken.

Absenkung des Wahlalters in Nordrhein-Westfalen auf 16 Jahre

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, das Wahlalter bei Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen auf 16 Jahre abzusenken. Lesen Sie hierzu unsere Stellungnahme zum Gesetzentwurf der SPD-Fraktion.

Absenkung des Wahlalters in Thüringen auf 16 Jahre

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, das Wahlalter bei Landtagswahlen in Thüringen auf 16 Jahre abzusenken. Lesen Sie dazu unsere Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Landesregierung

Das Deutsche Kinderhilfswerk setzt sich für eine Stärkung der Kinderrechte in Sachsen ein.

Koalitionsverhandlungen in Sachsen zur Stärkung der Kinderrechte nutzen

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert angesichts der Koalitionsgespräche in Sachsen ein klares Bekenntnis zu einem am Wohl von Kindern und Familien ausgerichteten Koalitionsvertrag und eine Stärkung der Kinderrechte. Dazu haben wir den Verhandlungsführenden eine Reihe von Vorschlägen unterbreitet.

Das Deutsche Kinderhilfswerk stärkt die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen

Kinderrechte in Bremen stärken

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat einen Maßnahmenkatalog mit konkreten Handlungsvorschlägen für eine Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Kinder- und Jugendbeteiligung in Bremen vorgelegt.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen.

Stärkung der Kinderrechte in Hessen

Angesichts der Koalitionsgespräche in Hessen fordert das Deutsche Kinderhilfswerk eine Stärkung der Kinderrechte, entsprechend der Vorgaben der geänderten Landesverfassung.

Das Deutsche Kinderhilfswerk drängt angesichts der Koalitionsgespräche in Bayern auf ein klares Bekenntnis zu einem am Wohl von Kindern und Familien ausgerichteten Koalitionsvertrag und eine entsprechende Stärkung der Kinderrechte in Bayern.

Stärkung der Kinderrechte in Bayern

Das Deutsche Kinderhilfswerk drängt angesichts der Koalitionsgespräche in Bayern auf ein klares Bekenntnis zu einem am Wohl von Kindern und Familien ausgerichteten Koalitionsvertrag und eine entsprechende Stärkung der Kinderrechte in Bayern.