Beteiligung von Kindern

Politische Positionen und Forderungen

Seit Jahrzehnten arbeitet das Deutsche Kinderhilfswerk dafür, dass sich Kinder und Jugendliche mehr beteiligen können. Wir machen auf fehlende Mitbestimmung von Kindern aufmerksam und stellen in unseren Positionspapieren Forderungen an die Politik.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert eine Absenkung der Wahlaltersgrenze zunächst auf 16 Jahre, danach auf 14 Jahre.

Mitbestimmer/in sein!

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert eine Absenkung der Wahlaltersgrenze zunächst auf 16 Jahre, danach auf 14 Jahre. Lesen Sie dazu unser Positionspapier.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen.

Stärkung der Kinderrechte in Hessen

Angesichts der Koalitionsgespräche in Hessen fordert das Deutsche Kinderhilfswerk eine Stärkung der Kinderrechte, entsprechend der Vorgaben der geänderten Landesverfassung.

Das Deutsche Kinderhilfswerk drängt angesichts der Koalitionsgespräche in Bayern auf ein klares Bekenntnis zu einem am Wohl von Kindern und Familien ausgerichteten Koalitionsvertrag und eine entsprechende Stärkung der Kinderrechte in Bayern.

Stärkung der Kinderrechte in Bayern

Das Deutsche Kinderhilfswerk drängt angesichts der Koalitionsgespräche in Bayern auf ein klares Bekenntnis zu einem am Wohl von Kindern und Familien ausgerichteten Koalitionsvertrag und eine entsprechende Stärkung der Kinderrechte in Bayern.

Absenkung des Wahlalters in Thüringen auf 16 Jahre

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, das Wahlalter bei Landtagswahlen in Thüringen auf 16 Jahre abzusenken. Lesen Sie dazu unsere Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Landesregierung

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat konkrete Handlungsvorschläge angesichts der Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt vorgelegt.

Beteiligung in den Ländern stärken

Wir haben konkrete Handlungsvorschläge angesichts der Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und dem Saarland vorgelegt. 

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in ihren Gemeinden muss verpflichtend festgeschrieben sein.

Mitentscheiden in Städten und Gemeinden

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in ihren Gemeinden muss verpflichtend festgeschrieben sein. Lesen Sie mehr dazu in unserem Positionspapier.