Wir haben eine Meinung!

Unsere kinderpolitischen Positionen

Nach der UN-Kinderrechtskonvention haben Kinder einen Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung, auf Förderung und Schutz, auf ihre angemessene Beteiligung am politischen und gesellschaftlichen Leben, auf eine gewaltfreie und sie schützende Erziehung, auf Bildung und Ausbildung und nicht zuletzt auf eine Erziehung zu demokratischen Bürgerinnen und Bürgern.

Doch zwischen der Zielsetzung der Konvention und ihrer Verwirklichung in Deutschland klafft eine große Lücke. Deshalb müssen Bund, Länder und Kommunen mehr als bisher Kinder in den Mittelpunkt ihrer Politik stellen. Diese Positionspapiere können dabei als Handlungsanleitung dienen.

Das Deutsche Kinderhilfswerk setzt sich auf Basis der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen für ein demokratisches und weltoffenes Deutschland ein.

Haltung zeigen gegen Rassismus!

Das Deutsche Kinderhilfswerk setzt sich auf Basis der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen für ein demokratisches und weltoffenes Deutschland ein. Wir arbeiten für ein gesellschaftliches Bewusstsein, das die Menschenwürde und das Kindeswohl als zentrale Werte in den Mittelpunkt unseres Zusammenlebens rückt und Politik und Bürgerschaft verpflichtet, sich gemeinsam und entschieden gegen Hass, Rassismus und Diskriminierung stark zu machen.
Weiterlesen: Positionspapier aktuell - HALTUNG ZEIGEN GEGEN RASSISMUS

Kinderrechte im EU-Migrations- und Asylpaket konsequent verankern!

Verbesserungen beim Migrations- und Asylpaket

Eine Rechtsanalyse im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes und anderen Organisationen hat gezeigt, dass die Rechte von Kindern in den Vorschlägen der Europäischen Kommission für ein Migrations- und Asylpaket nicht umfassend verankert werden. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern wir daher, dass das Kindeswohl in allen Verfahren vorrangig behandelt wird, wie es die UN-Kinderrechtskonvention vorgibt.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert die Kultusministerien der Länder auf, gemeinsam mit Schulen, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern flächendeckend Konzepte für einen digitalen Unterricht zu erarbeiten.

Schulen für digitalen Unterricht fit machen

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert die Kultusministerien der Länder auf, gemeinsam mit Schulen, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern flächendeckend Konzepte für einen digitalen Unterricht zu erarbeiten. Auch wenn der schulische Regelbetrieb inzwischen wieder angelaufen ist, muss sichergestellt sein, dass bei Schulschließungen der Präsenzunterricht durch digitalen Unterricht ersetzt werden kann. Weiterlesen: Positionspapier aktuell - DIGITALER UNTERRICHT

Kinderrechte in Zeiten von Corona

Kinderrechte in Zeiten von Corona wichtiger denn je

Die Einhaltung der Kinderrechte – auf Schutz, Teilhabe und Förderung – muss gerade in der aktuellen Ausnahmesituation höchste Priorität haben! Weiterlesen: Positionspapier aktuell – KINDERRECHTE IN ZEITEN VON CORNA

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Mit dem Kindernothilfefonds hilft das Deutsche Kinderhilfswerk bedürftigen Familien mit Kindern ganz mit Kleidung, Ausstattung für das Kinderzimmer oder Lernmaterialien.
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