102 Schulen aus allen 16 Bundesländern freuen sich zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk, ROSSMANN und Procter & Gamble über mehr als 1,2 Millionen Euro zur Umsetzung innovativer Ideen für die Schule von morgen.
Ein riesiger Erfolg für die Schulen von morgen: Unter dem Dach der Initiative „Zukunft Mitgemacht“ unterstützt das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern 102 Schulen in ganz Deutschland bei der Umsetzung innovativer Bildungsideen.
Gefördert werden dabei die Einrichtung offener, kreativer Lernräume – sogenannte Maker Spaces – als auch „DigitalSchoolStory“ – ein Format, das Schulen ermöglicht, digitales Storytelling in Form von Kurzvideos in den Unterricht zu integrieren.
Zusätzlich werden Schulen erstmals über ein zweites Projekt gefördert: die GemüseAckerdemie. Dieses Bildungsprogramm bringt Kindern und Jugendlichen die Herkunft ihrer Lebensmittel näher – direkt auf der schuleigenen Ackerfläche. Unterstützt werden die Schulen bei der Projektrealisierung der Maker Spaces von der Initiative #wirfürschule, bei der GemüseAckerdemie von Acker e.V.
Darüber hinaus gibt es Anschlussfinanzierungen für 32 Schulen, die bereits mit einem innovativen Projekt von “Zukunft Mitgemacht” gefördert wurden.
Das überwältigende Interesse von über 600 Bewerbungen zeigt, wie groß der Wunsch nach nachhaltiger Schulentwicklung und gemeinsamer Gestaltung ist.
Maker Spaces sind offene Lernräume, die einen einfachen Zugang zu Werkzeugen, Technologien, Materialien und Know-how bieten und so einen gezielten Raum für kollaboratives und interdisziplinäres Arbeiten bilden. In Maker Spaces wird projektorientiert, experimentell und kreativ gearbeitet – mithilfe von verschiedenen digitalen sowie analogen Hilfsmitteln, wie zum Beispiel 3D-Druckern, Fräsern, Lasercuttern oder Plottern für handwerkliches Arbeiten, Kameras und Greenscreens zur Produktion von Filmen und Videos sowie mit Laptops und Tablets zum Programmieren und Visualisieren.
Durch das Teilen von Gelerntem und durch das Meistern von Herausforderungen werden unterschiedlichste Fähigkeiten und Zukunftskompetenzen der Schüler*innen gefördert.
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Pflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
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Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie des Sozialunternehmens Acker, erleben die Schüler*innen im Rahmen einer vierjährigen Programmteilnahme gemeinsam mit ihren Lehrkräften den gesamten Wachstumsprozess von Gemüsepflanzen, übernehmen Verantwortung für ihren Acker und erkennen, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf Natur und Umwelt hat. Sie erforschen natürliche Zusammenhänge hautnah, erweitern ihr Wissen über nachhaltige Landwirtschaft und entwickeln ein Bewusstsein für eine ressourcenschonende Zukunft.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern das Programm Acker über die gemeinsame Initiative "Zukunft mitgemacht".
An der Grundschule Max Dortu in Potsdam entsteht der Maker Space „MaxLab“, der Kreativität, Problemlösekompetenz sowie technisches und digitales Verständnis der Schülerinnen und Schüler gezielt fördert. Die Kinder setzen eigene Ideen praktisch um, entwickeln digitale Produkte und Werkstücke und lernen projektbasiert, fächerübergreifend sowie im Team. MaxLab ermöglicht den Einsatz moderner Technologien im Unterricht und in der offenen Ganztagsbetreuung und stärkt Eigeninitiative, digitale Bildung und Zukunftskompetenzen. Alle Kinder – unabhängig von ihrem sozialen oder finanziellen Hintergrund – können ihre Ideen einbringen und umsetzen, beispielsweise beim Bühnenbau für ein jahrgangsübergreifendes Theaterprojekt.
An der Grundschule am Schäfersee in Berlin entsteht ein Makerspace, der selbstständiges Lernen, Forschen, Kreativität und Neugierde der Schülerinnen und Schüler gezielt fördert. In vielfältigen Lernlandschaften probieren die Kinder sich mit Holz, Werkzeugen, PC, 3D-Drucker und weiteren Materialien aus und sammeln praktische Erfahrungen. Besonders Kinder aus benachteiligten Familien, Kinder mit Sprachschwierigkeiten, Fluchterfahrungen oder Beeinträchtigungen profitieren von den Möglichkeiten, ihre Kompetenzen eigenständig zu erweitern, unterstützt durch ein multiprofessionelles Team aus Pädagogen und Pädagoginnen.
Die Nachbarschaftsschule Roddahn in Neustadt (Dosse) schafft in Kooperation mit dem Flusskultur e. V. einen außerschulischen Makerspace als „Dritten Ort“ des Lernens. Da die Schule selbst nicht über die räumlichen Kapazitäten verfügt, einen Makerspace einzurichten und über die Unterrichtszeiten hinaus zu betreiben, ermöglicht der externe Standort den Schülerinnen und Schülern Zugang zu digitalen Werkzeugen und kreativen Technologien. Im Makerspace setzen sie eigenständig Projekte um, entwickeln Zukunftskompetenzen wie Kreativität, Kollaboration, Kommunikation und kritisches Denken und stärken ihr Interesse an MINT-Fächern. Durch die zentrale Lage und die gute Erreichbarkeit mit dem Bus können auch weitere Kinder und Jugendliche der Region den Raum nutzen, der ihnen freie Entfaltung außerhalb des Schulkontextes ermöglicht.
An der Grund- und Mittelschule Oberding entsteht ein Zukunftslernort, der Schülerinnen und Schülern Raum für kreatives Arbeiten, Bauen, Gestalten und eigene Projekte bietet. Der Maker Space fördert selbstständiges Handeln, praktisches Umsetzen von Ideen und die Entwicklung von Kreativität und Gestaltungsfähigkeit – zentrale Kompetenzen für die Zukunft.
An der Kurpfalz-Realschule Schriesheim entsteht ein Maker Space, der Schülerinnen und Schüler zu selbstständigem und kreativem Arbeiten befähigt und das Schulprofil „Kultur und Natur“ mit Leben füllt. Die Lernenden wenden theoretisches Wissen praktisch an, indem sie eigene Projekte entwickeln und umsetzen. Beim Arbeiten mit Technologien wie 3D-Druck, Lasercutter und Robotik stärken sie Kreativität, kritisches Denken und Teamfähigkeit und führen eigene Ideen von der Planung bis zum Prototyp. Der Maker Space ergänzt bestehende Programme zur Persönlichkeitsentwicklung und Berufsorientierung und schafft einen offenen Lernort, an dem alle Schülerinnen und Schüler ihre Potenziale entdecken und Zukunft aktiv mitgestalten können.
An der Schweizerhof Grundschule arbeiten alle Klassen von 3 bis 6 seit 2020 im Lernformat FreiDay, bei dem die Schülerinnen und Schüler jahrgangsübergreifend an selbstgewählten Projekten zu den 17 Nachhaltigkeitszielen arbeiten. Sie entwickeln Prototypen, präsentieren Ideen und setzen ihre Projekte praktisch um. Seit September 2025 erprobt eine Projektklasse zudem Lernen ohne Fächer, Noten und Hausaufgaben, wobei handelndes Lernen im Projekt zentral bleibt. Ein Maker Space würde den Lernenden zusätzliche Möglichkeiten bieten, ihre Ideen umzusetzen, kreativ zu experimentieren und eigenständig zu gestalten.
An der Heinrich-von-Stephan-Gemeinschaftsschule entsteht ein Maker Space, der den reformpädagogischen Ansatz der Schule weiterführt und um eine praxisnahe, kreative sowie technologische Dimension ergänzt. Die Schülerinnen und Schüler setzen ihre eigenen Ideen mit Werkzeugen, digitalen Technologien und nachhaltigen Materialien in konkrete Produkte um und lernen dabei selbstgesteuert, forschend und handlungsorientiert.
An der Sebastian-Kneipp-Mittelschule Bad Berneck entsteht ein Maker Space, der den Schülerinnen und Schülern praxisnahes, kreatives und digitales Lernen ermöglicht. Viele Jugendliche interessieren sich für handwerkliches und technisches Arbeiten, hatten aber bisher kaum Zugang zu moderner Technologie oder Raum für eigene Projekte. Der Maker Space bietet einen offenen Lernort, an dem die Lernenden selbstständig und im Team Ideen umsetzen, experimentieren und Zukunftskompetenzen wie Problemlösung, Kreativität und digitales Denken entwickeln. Besonders im offenen Ganztag nutzen die Schülerinnen und Schüler den Raum nachmittags, wodurch Motivation, Selbstwirksamkeit und Teamfähigkeit gestärkt werden. Der Maker Space wird langfristig in Unterricht und Ganztagsangebote integriert.
An der Grund- und Mittelschule Hirschau ermöglicht der Maker Space den Schülerinnen und Schülern, praktisch, kreativ und selbstbestimmt zu lernen. Sie verbinden digitale und handwerkliche Tätigkeiten, etwa beim Arbeiten mit Robotern, 3D-Druckern oder Werkstoffen, und entwickeln dabei Problemlösekompetenz, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Für die Grundschule stehen Entdecken, Forschen und kreatives Gestalten im Vordergrund.
Im Berufsbildungswerk Mosbach-Heidelberg entsteht ein inklusiver, barrierearmer Maker Space, der den IT-Unterricht der Auszubildenden praxisnah ergänzt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dort einen niedrigschwelligen Zugängen zu Technik. Der Maker Space bietet ihnen einen gemeinsamen Lern- und Begegnungsort, an dem sie ihre fachlichen Kompetenzen vertiefen und sich gegenseitig im Sinne des Peer-Learnings beim Einstieg in die IT-Welt begleiten. Sichtbare Projektergebnisse sowie die enge Verbindung von Theorie und Praxis fördern Motivation, Berufsorientierung und das MINT-Interesse.
An der Geschwister-Scholl-Schule Konstanz gestaltet die Kultur Crew eine ehemalige Hausmeisterwohnung zu einem lebendigen Kultur-Haus. Der entstehende Raum bietet Platz für künstlerischen Ausdruck, gemeinschaftliche Projekte und neue Impulse und steht für Kunstausstellungen, Musikprojekte, kreative Workshops und die Arbeit der SMV offen. Bereits jetzt nutzen eine Rockband, die SMV und die Radio-AG das Haus als Treffpunkt für kreatives Arbeiten. Durch den weiteren Ausbau soll das Kultur-Haus als offener Begegnungsort gestärkt werden, der Engagement, Kreativität und Gemeinschaft nachhaltig fördert.
An der NISA – Freien Schule Aalen entsteht ein Makerspace als zentraler Lern- und Gestaltungsraum, der selbstbestimmtes, projektorientiertes und altersübergreifendes Lernen unterstützt. Kinder setzen dort eigene Ideen praktisch um, experimentieren forschend und gestalten ihre Umwelt aktiv mit. Der Makerspace verbindet kreatives Bauen und Handwerken, naturwissenschaftliche Experimente, digitales Arbeiten, Programmieren sowie technisches und textiles Gestalten. Mit einer Ausstattung für Robotik, Informatik, künstlerische Projekte und nachhaltigkeitsbezogene Experimente fördert der Raum MINKT-Kompetenzen sowie Zukunftsfähigkeit.
An der Erich Kästner-Schule Karlsruhe entsteht ein Lernraum, der Inklusion und Chancengleichheit für hör- und sprachbehinderte Schülerinnen und Schüler gezielt stärkt. Durch praxisnahes Arbeiten verbinden die Lernenden Theorie und Praxis und erschließen sich Inhalte anschaulich und handlungsorientiert. Sie planen und realisieren eigene Projekte, lösen Probleme selbstständig und übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess. Dabei bauen sie ihre MINT-Kompetenzen kontinuierlich aus und erleben Lernen als aktiv, zugänglich und wirksam.
Am Leonardo da Vinci Campus Nauen Grundschule entsteht ein Maker Space, der motivierendes, zeitgemäßes Lernen mit den 17 Nachhaltigkeitszielen (SDGs) verbindet. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten dort praktisch und kreativ an Projekten, um nachhaltige Herausforderungen zu verstehen und Lösungen zu entwickeln. Durch handlungsorientiertes, projektbasiertes Lernen stärken sie Kollaboration, Kreativität, kritisches Denken und Kommunikation. Alle Kinder – unabhängig von ihrem sozialen oder finanziellen Hintergrund – können die gleichen Materialien nutzen und so gleiche Lernchancen und Teilhabe am schulischen Gestalten erhalten.
An der Oberschule an der Lerchenstraße in Bremen entsteht ein Makerspace, der von Anfang an als zentraler Projektraum für Innovation, Kreativität und gemeinsames Tüfteln konzipiert ist. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit 3D-Druckern, Robotik, Lasercuttern und digitalen Werkzeugen, setzen eigene Ideen praktisch um und lernen, aus Fehlern neue Lösungen zu entwickeln. Der Makerspace bietet Raum für selbstbestimmtes, kollaboratives und vernetztes Lernen und ermöglicht den Jugendlichen, nicht nur zu verstehen, wie die Welt funktioniert, sondern sie aktiv zu gestalten.
Am Gymnasium Meiendorf entsteht der Maker Space als „BNE-Lernlabor“ – ein offener Raum, in dem die Schülerinnen und Schüler die Ziele der Agenda 2030, den globalen Plan der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung bis 2030, praktisch erfahren und selbst gestalten können. Im Mittelpunkt stehen Nachhaltigkeit, Partizipation und Innovation. Die Lernenden entwickeln technologische, kreative und handlungsorientierte Lösungen für schulische und ökologische Herausforderungen, etwa automatische Bewässerungssysteme für den Schulgarten, Upcycling-Produkte oder CO₂-Sensoren und Energiemonitoring-Geräte. In der bestehenden MakerSpace-AG setzen sie eigene Ideen um, konstruieren 3D-Modelle und fertigen nützliche Gegenstände wie Insektenhotels, Pflanzschilder oder Ersatzteile für Schule und Garten.
An der Richtsberg-Gesamtschule bietet der MakerSpace den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Handwerk, Kunst und Technik praktisch zu erlernen und eigene Projekte umzusetzen. Sie arbeiten selbstständig oder im Team, entwickeln kreative Lösungen und setzen ihre Ideen Schritt für Schritt in die Praxis um. Dabei erweitern sie nicht nur handwerkliche und künstlerische Fähigkeiten, sondern auch Problemlösekompetenz, Teamfähigkeit und technisches Verständnis. Der MakerSpace unterstützt fächerübergreifendes Lernen und fördert die Entfaltung individueller Talente, sodass die Schülerinnen und Schüler ihre Kreativität aktiv ausleben und gleichzeitig wichtige Zukunftskompetenzen erwerben.
An der Montessori-Schule Marburg entsteht ein MakerSpace als offener Lern- und Gestaltungsraum, der das forschende, kreative und handlungsorientierte Lernen der Schülerinnen und Schüler stärkt. Sie setzen eigene Ideen praktisch um und entwickeln dabei Problemlösekompetenz, Teamfähigkeit und technische Kreativität. Der MakerSpace erweitert das Montessori-Prinzip des „Lernens durch Tun“ um moderne Werkzeuge – von klassischen Materialien wie Pappe, Holz oder Ton bis hin zu digitalen Anwendungen wie 3D-Modellierung, Schneideplotter, Robotik und Programmierung.
Am Georg-Büchner-Gymnasium Bad Vilbel entsteht ein Social-Media-Maker Space, in dem Schülerinnen und Schüler von reinen Konsumentinnen und Konsumenten zu aktiven Produzierenden werden. Sie übernehmen Aufgaben in den Bereichen Journalismus, Filmproduktion und Design und lernen, ihre Schulgemeinschaft lebendig und professionell darzustellen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Identität, Stolz und Sichtbarkeit: Welche Projekte verdienen mehr Bühne und wie entwickelt die Schule ein modernes, einheitliches Erscheinungsbild? Der Maker Space vermittelt digitale Kompetenz, Kreativität und Verantwortung und macht Schule zu einem Ort, an dem Jugendliche die digitale Welt aktiv mitgestalten.
An der Freiherr-vom-Stein-Schule in Hessisch Lichtenau soll der MINT-Bereich gestärkt werden, da naturwissenschaftliche Fächer wie Informatik und Physik derzeit nur schwach gewählt werden und bei vielen Schülerinnen und Schülern wenig Interesse bestehen. Der geplante Makerspace bietet interessengesteuerte, fächerverbindende Projekte, um MINT spannend zu gestalten. Die Lernenden können moderne Technologien wie Mikrocontroller einsetzen, 3D-Druck und CAD-Modellierung erlernen oder Lasercutting nutzen. Ergänzende Angebote in Mediengestaltung, Videoproduktion, Astronomie und Astrofotografie sprechen auch bisher weniger interessierte Schülerinnen und Schüler an.
An der Ostsee-Schule Wismar verbindet der Maker Space Kreativität, Technik, Teamarbeit und Zukunftskompetenzen. Schülerinnen und Schüler können eigene Ideen praktisch umsetzen, experimentieren und gemeinsam neue Projekte entwickeln. Dabei lernen die Jugendlichen, Probleme eigenständig zu lösen, im Team zusammenzuarbeiten und ihre Fähigkeiten kreativ einzusetzen. Der Maker Space macht Schule zu einem lebendigen Ort des forschenden, praktischen Lernens, an dem Schülerinnen und Schüler Verantwortung übernehmen und zukunftsrelevante Kompetenzen entwickeln.
Am Gymnasium Ritterhude ermöglicht der Maker Space nachhaltiges Lernen durch eigenes Ausprobieren, Forschen und kreatives Gestalten. Schülerinnen und Schüler wenden theoretisches Wissen praktisch an, entwickeln eigene Projekte und erweitern dabei Kreativität, Teamarbeit, Problemlösekompetenz und technisches Verständnis. Der Raum bietet fächerübergreifendes Arbeiten mit Robotik, Programmierung, handwerklichen Tätigkeiten und digitalen Werkzeugen. Der Maker Space stärkt das Interesse an MINT-Fächern, fördert Selbstvertrauen und Zusammenarbeit und wird so zu einem Zentrum für Innovation, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft.
An der Integrierten Gesamtschule Querum arbeiten die Schülerinnen und Schüler in Projekten zu den SDGs (Sustainable Development Goals), den 17 globalen Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung bis 2030. Diese Projekte integrieren alle Fächer und ermöglichen selbstgesteuertes und selbstorganisiertes Lernen. Der Maker Space bietet einen Ort, an dem die Jugendlichen ihre Projektideen praktisch umsetzen, experimentieren und eigenständig verwirklichen können.
Am Gymnasium im Schloss Wolfenbüttel ergänzt der Maker Space die Profile Informatik, Naturwissenschaften und Kunst durch praktisches Arbeiten. Schülerinnen und Schüler setzen das Gelernte direkt um, gestalten eigene Projekte und erleben, wie Theorie greifbar wird. Dabei fördern sie Kreativität, kritisches Denken und Dialogfähigkeit und entwickeln Selbstwirksamkeit. Der Stolz auf selbstgeschaffene Produkte steigert die Lernmotivation deutlich und zeigt, wie Bildung im Maker Space nachhaltig und transformativ erlebt werden kann.
An der Otfried-Preußler-Schule Hannover soll ein Maker Space für den Bereich Frei-Day und BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) entstehen. Frei-Day ist ein wöchentlicher Projekttag, an dem Schülerinnen und Schüler selbstgewählte Themen bearbeiten, und BNE vermittelt nachhaltige Kompetenzen für die Zukunft. Der Maker Space ermöglicht es, eigene Projekte praktisch umzusetzen, kreativ zu gestalten und nachhaltige Themen handlungsorientiert zu erleben.
An der HRS Kreiensen fördert das neue Schulkonzept Individualität, Selbstorganisation und zukunftsorientiertes Lernen. Ein Maker Space erweitert diesen Ansatz durch praktisches, handlungsorientiertes Arbeiten: Schülerinnen und Schüler planen, setzen um und reflektieren eigene Projekte, lernen in ihrem eigenen Tempo und übernehmen Verantwortung. Jahrgangsübergreifendes, kooperatives Lernen wird gefördert, digitale Medien und Werkzeuge kommen sinnvoll zum Einsatz, und analoge wie digitale Projekte verbinden Theorie und Praxis. Der Maker Space macht das Schulkonzept erlebbar, steigert die Lernmotivation und bereitet die Jugendlichen kreativ, selbstständig und praxisnah auf die Zukunft vor.
An der Grundschule Jennelt entstehen Räume, in denen Schülerinnen und Schüler aus gewohnten Bahnen ausbrechen können. Sie entwickeln Kreativität, Kommunikation, Kollaboration und kritisches Denken, indem sie eigenständig Projekte umsetzen, experimentieren und gemeinsam Lösungen erarbeiten. Der Maker Space bietet dafür einen geschützten, inspirierenden Ort, an dem diese wichtigen Kompetenzen gezielt gefördert werden.
An der Karl-Ziegler-Schule Mülheim an der Ruhr unterstützt der Maker Space projektbasiertes Lernen. Schülerinnen und Schüler setzen Theorie in Praxis um, entwickeln eigene Projekte und erzielen Lernergebnisse, die Kreativität, Teamarbeit und fachliche Kompetenzen fördern. Der Raum bietet auch in den Mittagspausen im Rahmen von AGs die Möglichkeit, Ideen zu verwirklichen und Technik zu erleben – insbesondere für Jugendliche, die zu Hause wenig Zugang dazu haben. So wird Lernen praxisnah, spannend und inklusiv gestaltet.
An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule Lünen eröffnet der Maker Space Schülerinnen und Schülern sowie der erweiterten Schulfamilie den Zugang zu modernen Werkzeugen und Technologien – unabhängig von sozialer Herkunft oder Vorkenntnissen. Der praxisorientierte Raum fördert Kreativität, Problemlösekompetenz, interdisziplinäres Lernen und Interesse an MINT-Fächern. Theorie und Praxis verbinden sich, technische und handwerkliche Fähigkeiten werden vertieft, und Softskills wie Teamarbeit und Eigenverantwortung gestärkt. So bereitet der Maker Space optimal auf die Herausforderungen der Zukunft vor und macht Lernen zugleich spannend und inspirierend.
Am Gymnasium an der Schweizer Allee in Dortmund soll ein Maker Space entstehen, um Schülerinnen und Schüler zukunftsfähig und kompetent auszubilden. Der Raum ermöglicht handlungsorientiertes Lernen, praktische Umsetzung eigener Ideen und die Förderung von MINT-Kompetenzen. So werden Naturwissenschaften anschaulich, praxisnah und schülernah vermittelt.
Am Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium Wuppertal eröffnet der Maker Space Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, den Herausforderungen einer zunehmend technisierten Welt zu begegnen. Neben MINT-Projekten können auch künstlerische und gesellschaftswissenschaftliche Themen praktisch umgesetzt werden. Dabei werden gezielt die 4-K-Zukunftskompetenzen – kritisches Denken, Kollaboration, Kommunikation und Kreativität – gefördert.
Am Comenius-Gymnasium Datteln soll ein Maker Space entstehen, der den Comenius-Campus ergänzt und flexible, selbstständige sowie kooperative Lernformen ermöglicht. Schülerinnen und Schüler können dort eigene Projekte umsetzen, an Wettbewerben wie „Jugend forscht“ oder der World Robot Olympiade teilnehmen und praktische Erfahrungen sammeln. Gleichzeitig fördert der Maker Space Berufsorientierung, Kreativität, Technikverständnis und Teamarbeit und bietet allen Jahrgängen Raum, Ideen auszuprobieren und Wissen praxisnah anzuwenden.
Am Gymnasium Eringerfeld Geseke soll ein Maker Space entstehen, der Schülerinnen und Schülern ermöglicht, eigene Ideen auszuprobieren, kreativ zu tüfteln und Projekte praktisch umzusetzen. Der Raum fördert Problemlösekompetenz, Teamarbeit und den Umgang mit verschiedenen Materialien und Technologien – von 3D-Druck und CAD-Software bis zu klassischen Bastelmaterialien. So wird Lernen praxisnah, motivierend und zukunftsorientiert gestaltet.
Am Einstein-Gymnasium Rheda-Wiedenbrück soll ein Maker Space entstehen, der projektorientiertes Arbeiten und kreative Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Schülerinnen und Schüler können hier multimediale Projekte wie Podcasts oder Kurzvideos umsetzen, die das Wohlbefinden und die Lernmotivation stärken. Der Raum fördert die 4-K-Kompetenzen – Kreativität, Kollaboration, Kommunikation und kritisches Denken – sowie Demokratiefähigkeit und ermöglicht es, die Schule aktiv mitzugestalten.
Der Maker Space am CJD Königswinter eröffnet Schülerinnen und Schülern neue Möglichkeiten für Berufsorientierung und individuelle Förderung. Sie können praxisnah mit Technologien wie 3D-Druck, Robotik oder Programmierung arbeiten, eigene Stärken entdecken und Einblicke in MINT-Berufe gewinnen. Der Raum verbindet Theorie und Praxis, fördert handwerkliche, technische und kreative Fähigkeiten und stärkt Motivation, Teamgeist und Erfolgserlebnisse – unabhängig von den individuellen Voraussetzungen. So unterstützt der Maker Space gezielt MINT-Interesse, Persönlichkeitsentwicklung und bereitet auf Ausbildung, Studium und Beruf in einer digital geprägten Arbeitswelt vor.
Die Hans-Ehrenberg-Schule richtet einen Maker Space ein, um Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, kreativ und technisch zu arbeiten und dabei eigene Projekte umzusetzen. Durch die Mitgestaltung von Planung und Einrichtung stärken sie ihre Selbstwirksamkeit und können aktiv die Schulentwicklung mitprägen. So entsteht ein nachhaltiger Lernort, der Fähigkeiten langfristig fördert, das Schulleben bereichert und die Vernetzung im Stadtteil Sennestadt unterstützt.
"Der Maker Space schafft an der Schule eine kreative Lernumgebung, in der Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie Schülerinnen und Schüler gemeinsam Projekte planen, umsetzen und Problemlösungen entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung, stärken Selbstorganisation und Teamfähigkeit.
Die MINT-Projekte ermöglichen allen Kindern, auch im Gemeinsamen Lernen, barrierefreien Zugang zu digitalen Geräten und Maschinen. So verbindet der Raum praxisnahes Lernen, digitale Kompetenz und Inklusion."
"An der Integrierten Gesamtschule Morbach wird derzeit ein Makerspace aufgebaut, da zunehmend ein Raum benötigt wird, um unterschiedliche Projekte umzusetzen. MINT nimmt seit mehreren Jahren einen immer größeren Stellenwert ein; seit 2023 ist die Schule auch als MINT-freundlich zertifiziert.
Die Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit haben, ihre Ideen und Kreativität zu verwirklichen – sowohl im Unterricht als auch darüber hinaus. Der Makerspace bietet einen Raum, der praxisorientierte, offene Lernweisen gezielt ermöglicht und Neugier sowie Freude an MINT weckt. Viele Ideen der Schülerinnen und Schüler verlaufen bisher im Sande, da es keine zentrale Anlaufstelle für Projekte gibt und die Möglichkeiten zu Hause nicht immer vorhanden sind. Dies soll der Makerspace künftig ändern."
An der Puricelli Realschule plus Rheinböllen wird als BNE-Schule und Schule der Zukunft an einem komplett neuen Schulkonzept gearbeitet. BNE – Bildung für nachhaltige Entwicklung – bedeutet, dass Schüler und Schülerinnen lernen, Verantwortung für Umwelt, Gesellschaft und Zukunft zu übernehmen. Der Makerspace soll die Bedarfe im Bereich des selbstentdeckenden Lernens sowie bei Innovationsprojekten unterstützen und die Schule in ihrem Transformationsprozess entscheidend voranbringen.
Am Helmholtz-Gymnasium Zweibrücken eröffnet ein Makerspace den Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit, kreativ und innovativ zu arbeiten. Mit modernen Technologien und Werkzeugen können sie theoretisches Wissen praktisch anwenden und ihre Fähigkeiten in Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen, Kunst und Mathematik vertiefen. Dabei werden Problemlösekompetenz und Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams gestärkt. Der Makerspace bereitet die Schüler und Schülerinnen auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vor und bietet allen – unabhängig vom Hintergrund – die Chance, sich aktiv und kreativ einzubringen.
An der Goethe Realschule plus Koblenz findet bereits ein Projekt-Freiday statt, an dem kein Regelunterricht stattfindet und alle Schülerinnen und Schüler selbstständig an eigenen Projekten und Ideen arbeiten. In der Creative Studyhall können bisher künstlerische und digitale Angebote genutzt werden. Der MakerSpace soll die Möglichkeiten für die Jugendlichen erweitern und praxisnahes, kreatives Arbeiten mit modernen Technologien ermöglichen.
An der Montessori-Gemeinschaftsschule Saar-Pfalz eröffnet der Makerspace den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, eigene Ideen praktisch umzusetzen, zu experimentieren und kreativ zu gestalten. Das direkte Arbeiten mit Werkzeugen, Geräten und Materialien vermittelt Selbstwirksamkeit und stärkt Problemlösekompetenz, Teamfähigkeit und digitale Fähigkeiten – Erfahrungen, die im traditionellen Unterricht nur selten gemacht werden. Alle sollen während der Schulzeit die Chance haben, eigene Projekte zu realisieren.
"Die Universitätsschule Dresden (USD) ist ein öffentlicher Schulversuch der TU Dresden und der Stadt Dresden, der eine „Schule der Zukunft“ erprobt. Wissenschaftlich begleitet sollen neue Erkenntnisse für Bildungsforschung und -praxis gewonnen werden. Als Gemeinschaftsschule fördert die USD individuelles und selbstbestimmtes Lernen, bei dem Schüler*innen ihren eigenen Lernweg gestalten und in jahrgangsgemischten Gruppen kooperativ und projektorientiert arbeiten.
Ein Maker Space in der Mittelstufe (Jahrgänge 4–6) soll einen offenen Lern- und Entwicklungsraum schaffen, in dem kreatives, forschendes und praxisnahes Arbeiten möglich ist. Viele Projekte entstehen aus Lebensweltfragen der Kinder, bleiben aber aktuell oft unvollendet, da es an geeigneten Räumen und Materialien fehlt. Der Maker Space ermöglicht es, diese Ideen praktisch umzusetzen, multiperspektivisch zu erforschen und dabei digitale Kompetenzen, Teamfähigkeit und Problemlösekompetenz zu stärken.
Zudem unterstützt der Raum die demokratische Schulkultur der USD: Schüler*innen können Verantwortung übernehmen, voneinander lernen und ihre Schule aktiv mitgestalten."
Die Questenberg-Grundschule Meißen legt einen Schwerpunkt auf Stärkenförderung, die den Kindern viel Raum zur Entfaltung und eigenen Gestaltung bietet. Ein Maker Space würde das vielfältige, individualisierte Kurssystem ideal ergänzen und den Ansatz der kreativen und praxisnahen Lernangebote direkt weiterentwickeln. Schülerinnen und Schüler könnten hier eigene Projekte umsetzen, experimentieren und ihre Ideen praktisch verwirklichen.
Die Förderschule Pestalozzi Wittenberg legt besonderen Wert darauf, dass Schülerinnen und Schüler handwerklich aktiv werden. Ein Maker Space bietet einen offenen Lernraum, in dem auf vielfältige Werkzeuge und Materialien zugegriffen werden kann und kreative Arbeit möglich ist. Gerade die Schülerinnen und Schüler, die bisher in ihrem schulischen Lernen weniger erfolgreich waren, können so Selbstvertrauen in ihre Fähigkeiten entwickeln. Im Maker Space können sie sowohl mit analogen als auch digitalen Werkzeugen experimentieren und eigene Projekte gestalten – ein Schritt hin zu praktischen Kompetenzen und persönlicher Entfaltung.
Die Förderschule Janusz Korczak Halle möchte einen Maker Space einrichten, weil er allen Kindern und Jugendlichen mit sozial-emotionalem Förderbedarf neue Chancen bietet. Der Maker Space fördert praktisches Lernen, Kreativität und Problemlösekompetenzen, die im klassischen Unterricht oft zu kurz kommen. Die Kinder können eigene Ideen umsetzen, Erfolgserlebnisse sammeln und dadurch Selbstbewusstsein und Motivation stärken. Gleichzeitig werden soziale Fähigkeiten wie Teamarbeit und Kommunikation entwickelt. So entsteht eine inklusive Lernumgebung, die individuelle Stärken sichtbar macht und die Jugendlichen auf eine erfolgreiche Zukunft vorbereitet.
Ein Maker Space an der Freien Schule LEnya soll Kindern und Jugendlichen ermöglichen, durch forschendes, praktisches und kreatives Arbeiten zentrale Zukunftskompetenzen wie Problemlösefähigkeit, Teamarbeit, Kreativität sowie digitale und technische Fertigkeiten zu erwerben. Die Lernenden wirken aktiv bei der Gestaltung und Nutzung des Maker Space mit – von der Ideenfindung bis zur Umsetzung eigener Projekte. Der Maker Space ist auf nachhaltige Entwicklung, Individualität und interdisziplinäres Lernen ausgerichtet: Analoge und digitale Werkzeuge werden genutzt, um selbstbestimmt innovative Lösungen für reale Herausforderungen zu entwickeln.
Die Auguste Viktoria Schule Itzehoe möchte ihre Schülerinnen und Schüler dazu ermutigen, wieder selbstständiger zu arbeiten, indem sie eigene Projekte planen und umsetzen können, die von Lehrkräften begleitet werden. Damit diese Erfahrungen auch fürs spätere Leben relevant sind, sollen moderne Werkzeuge und Materialien zum Einsatz kommen – sowohl im kreativen, naturwissenschaftlichen als auch technischen Bereich. Ziel ist es, Eigenständigkeit und Verantwortungsbewusstsein zu fördern, Frustrationstoleranz zu stärken und Problemlösekompetenz durch Reflexion der Projekte zu entwickeln.
Die Vierte – Staatliche Regelschule Gera plant einen Makerspace, um praxisnahes Lernen zu ermöglichen und kreative, technische sowie digitale Kompetenzen zu fördern. Der Raum soll den Schülerinnen und Schülern neue Möglichkeiten jenseits des Smartphones eröffnen, Eigenverantwortung stärken und Chancengleichheit unterstützen. Lehrkräfte sind motiviert und bringen Know-how ein, es fehlt jedoch die Ausstattung. Ein Makerspace würde wichtige Zukunftskompetenzen vermitteln und das neue Schulkonzept optimal ergänzen.
In einem Maker Space wird projektorientiert, experimentell und kreativ gearbeitet – mithilfe von verschiedenen digitalen sowie analogen Hilfsmitteln, wie zum Beispiel 3D-Druckern, Fräsern, Lasercuttern oder Plottern für handwerkliches Arbeiten, Kameras und Greenscreens zur Produktion von Filmen und Videos sowie mit Laptops und Tablets zum Programmieren und Visualisieren. Dem Konzept des forschenden Lernens folgend, tragen die Maker Spaces durch den freien und niedrigschwelligen Zugang zur Bildungsgerechtigkeit bei. Ziel ist es, die Maker Spaces auch in den Regelunterricht zu integrieren und damit Schulentwicklung nachhaltig zu gestalten.
Sie haben Rückfragen zur inhaltlichen/organisatorischen Umsetzung der Projekte? Dann wenden Sie sich bitte an die Kontaktperson von Maker Spaces oder an die GemüseAckerdemie. Bei Rückfragen zur Antragstellung oder den Förderrichtlinien wenden Sie sich bitte ans Deutsche Kinderhilfswerk.
Bitte wenden Sie sich an Nina Fleck unter der unten genannten E-Mail-Adresse.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen zur GemüseAckerdemie an die unten genannte E-Mail-Adresse.
Sprechzeiten: Mo: 8-11 Uhr, Mi: 12-15 Uhr, Fr: 9-12 Uhr
Bereits seit vielen Jahren engagieren sich ROSSMANN, das Deutsche Kinderhilfswerk und Procter & Gamble gesellschaftlich für Familien und Kinder – seit 2021 unter dem gemeinsamen Dach “Zukunft Mitgemacht”. Ziel der Partner ist es, junge Menschen zu stärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, selbstbestimmt zu lernen und die Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Dabei wird Schüler*innen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Neben Digitalisierung geht es bei „Zukunft Mitgemacht“ auch um Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität oder die Förderung der MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. In diesem Zusammenhang unterstützen die Partner auch in diesem Jahr wieder die Bildungsinitiative #wirfürschule .
Damit wir unsere Arbeit und Kommunikation noch besser an Ihren Bedürfnissen ausrichten können, laden wir Sie zur Teilnahme an einer Umfrage im Rahmen des Spendenmonitors ein. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und unterstützen Sie uns mit Ihrer Einschätzung. Ihre Rückmeldung stärkt unsere Arbeit für Kinder.
Die Befragung ist anonym, sicher und datenschutzkonform.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!