Sonderfonds Zukunft mitgemacht: Schulhackathon

Eine Woche lang mit der gesamten Schule über Fragen des Schulalltags diskutieren und kreative Ideen entwickeln: Darum geht es bei den Schulhackathons! Das Deutsche Kinderhilfswerk, ROSSMANN und Procter & Gamble förderten unter dem Dach der Initiative „Zukunft mitgemacht“ 27 Schulen bei der Umsetzung von Projektwochen zur Schulentwicklung. 

Wie soll unsere Schule in Zukunft aussehen?

Wir spüren immer noch die Auswirkungen des Hackathons an unserer Schule", sagt Sven. Der Zwölftklässler besucht die Robert-Bosch-Gesamtschule (RBG) in Hildesheim. Die RGB hat einen sogenannten Schul-Hackathon  durchgeführt – eine Projektwoche zur Frage: Wie soll unsere Schule in Zukunft aussehen?  

In einem Hackathon kommen Schüler*innen und Lehrer*innen zusammen, bilden Teams und einigen sich auf ein Thema, das sie bearbeiten. Zunächst versuchen sie, die Herausforderungen zu verstehen und eignen sich Wissen an. Anschließend entwickeln sie Ideen, wie sie ihre Schule verändern wollen.

Bei ihrem Hackathon entwickelten die rund 1.400 Schüler*innen der RBG in Hildesheim in klassenübergreifenden Teams Lösungen für Probleme, die sie beschäftigen. Es ging um konkrete Herausforderungen im Schulalltag, zum Beispiel um eine fehlende Fahrradgarage oder die Umgestaltung der Eingangshalle. Vor allem aber ging es um den Wunsch der Schüler*innen und Schüler, sich stärker zu beteiligen . Sie wollen mitreden, bei dem, was sie in der Schule lernen. 

Über den Sonderfonds “Zukunft mitgemacht: Schulhackathons” hat das Deutsche Kinderhilfswerk mit seinen Partner ROSSMANN und Procter & Gamble 27 Schulen in ganz Deutschland bei der Umsetzung von Hackathons unterstützt.

Bitte beachten Sie: Die Mittel des Fonds sind mittlerweile ausgeschöpft, es ist nicht mehr möglich Anträge zu stellen.

Alle Dokumente zum Download

Falls Sie Fördermittel über den Fonds beantragt haben, finden Sie hier noch einmal die Förderrichtlinien zum Nachlesen sowie weitere Dokumente: