Aktuelle Förderprojekte
Die Kinder- und Jugendprojekte auf dieser Seite werden durch Ihre Spende möglich. Bei erfolgter Projektfinanzierung fließen die Spenden in weitere wichtige Projekte aus demselben Themenbereich.
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Im Projekt „Happy End für alle?!“ setzen sich 11- bis 12-jährige Kinder kreativ mit sozialer Gerechtigkeit auseinander. In partizipativen Filmwerkstätten interpretieren sie klassische Märchen neu und entwickeln eigene Geschichten über Gerechtigkeit und Kinderrechte. Mit Unterstützung eines erfahrenen Filmteams erstellen sie animierte Clips, um ihre Anliegen der Öffentlichkeit vorzustellen und für Kinderrechte einzutreten.
Vier Grundschulklassen aus der Uckermark entwickeln in diesem Projekt eigene Filmideen zum Thema "Zugehörigkeit". Sie machen sich auf die Suche nach "Einzelteilen" und entwickeln dazu Geschichten und Formate. Dabei sind sie selbst auch Teil eines Teams: Von der ersten Idee, über die Dreharbeiten bis zum Schnitt - sie gestalten gemeinschaftlich ihre Kurzfilme. Sie erfahren dadurch, dass sie selbstwirksam sind, lernen, gemeinschaftlich Entscheidungen zu treffen, Kompromisse einzugehen und im Team zu arbeiten.
Das Projekt "Move your blades" ist ein offenes, außerschulisches Angebot für Kinder und ihre Familien. Dabei können sie sich austoben, ihre Ideen kreativ umsetzen und sportlich zusammenkommen. Eine erfahrene Eiskunstlauf- und Inlineskatetrainerin leitet das Angebot, regt den kreativen Prozess an, gibt Impulse und steht den Kindern und ihren Familien bei der Umsetzung ihrer Ideen mit Rat und Tat zur Seite.
Die 2. Hamburger Jugendkonferenz für beeinträchtigte Jugendliche zwischen 12-17 Jahren sensibilisiert diese für ihre Rechte. Es wird eine Plattform geboten, um Perspektiven sichtbar zu machen und demokratische Teilhabe aktiv zu erleben. Kinderrechte – insbesondere das Recht auf Beteiligung – sind für sie häufig abstrakt. Die Konferenz vermittelt Kinderrechte verständlich und zeigt auf, wie sie aktiv mitgestalten können. Dadurch erfahren die Jugendlichen eine hohe Selbstwirksamkeit.
Eine Gruppe von 10 Kindern mit Fluchterfahrung im Alter von 5 - 8 Jahren wird wöchentlich drei Stunden von zwei Sozialpädagog*innen betreut. Besonders die Kinder in Übergangsheimen sind stark benachteiligt. Traumata und schlechte Lebensbedingungen sowie der Nichtbesuch von Kitas führen zu Entwicklungs- und Bildungsschwierigkeiten. Die Aktivitäten fokussierten auf Selbstbewusstsein, kreatives Spielen und das Kennenlernen der Welt außerhalb der Heime.
Dieses Projekt ermöglicht es 12 Kindern zwischen 5 und 8 Jahren aus einem Geflüchtetenheim in Teltow Stadt, dass sie wöchentlich drei Stunden von zwei Sozialpädagogen betreut und unterstützt werden. Kreatives Spielen und das Kennenlernen der Welt außerhalb des Wohnheims stehen im Vordergrund. Dadurch wird ihr Selbstbewusstsein gestärkt und sie erfahren, dass auch sie Hilfe bekommen. Oftmals verbringen sie den ganzen Tag im Heim und besuchen keine Kita oder Schule. Dies führt zu Entwicklungsnachteilen und verminderten Bildungs- und Berufschancen.
Auf sechs sogenannten Denkspielplätze können Kinder der Klassenstufen 3 bis 6 ihren eigenen philosophischen Fragen nachgehen und kreativ werden. Das Philosophieren unterstützt sie darin, ihre eigene Stimme zu finden, Themen deutlich formulieren zu können und eigene Antworten auf ihre Fragen zu erhalten.
Der Verein "Reaktion e.V.", ein Skate- und Kulturverein in Eisenach, besteht aus rund 25 festen Mitgliedern im Alter von 10 bis 27 Jahren. Sie setzen sich gemeinschaftlich für den Skatepark in Eisenach ein. Die Idee eines inklusiven und selbstgestalteten Skateparks entstand aus der letzten Vollversammlung des Vereins. Sie entwickeln gemeinsam Ideen, um den Skatepark nachhaltig und zukunftsweisend zu gestalten. Der Wunsch bestand darin, den Skatepark aus Beton anstelle von Holzrampen zu bauen. Für dieses Vorhaben eigneten sich die Kinder und Jugendlichen das notwendige Wissen und Können an, unterstützt von professionellen Skateparkbauer*innen. Nach einem ersten Erfolgserlebnis im Jahr 2023 entstand im Jahr 2024 die Idee, weitere Hindernisse im Skatepark zu bauen und die Wand einer Halfpipe um eine Boulderwand zu ergänzen, um den Skatepark für noch mehr junge Menschen attraktiv zu machen.
Dieses Projekt bietet 12 Kindern aus Buckow eine 3-tägige Camping-Erlebnistour ins Ruppiner Land. Mit Paddelbooten und Fahrrädern erkunden die Kinder die Region, um es sich am Abend auf dem Zeltplatz gemütlich zu machen. Durch das gemeinsame in einem Boot sitzen erlenen die Kinder zu kommunizieren, füreinander Verantwortung zu übernehmen und sich gegenseitig zu helfen. Demokratische und soziale Kompetenzen erlernen die Kinder hier spielend.
Im Rahmen eines mehrtägigen Workshops während der Sommerferien erhalten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, eine Straßenbahn oder einen Bus der Chemnitzer Verkehrsbetriebe künstlerisch zu gestalten. Auf dem öffentlich zugänglichen Garagen-Campus gestalten sie sowohl das äußere Erscheinungsbild des Fahrzeugs mit Graffiti als auch den Innenraum, der als „Escape Room“ konzipiert wird. Im Fokus stehen dabei die Kinderrechte der UN-Kinderrechtskonvention, die kreativ umgesetzt und thematisiert werden. Im Rahmen einer Großveranstaltung der Kulturhauptstadt Chemnitz wird dieser einzigartige Jugendraum vor mehr als 1000 Besucher*innen vom Jugend-Team präsentiert und eröffnet.
In diesem fünftägigen Ferien-Workshop für Kinder ab 6 Jahren, geleitet von zwei professionellen Clowns, lernen die Kinder die Grundlagen des Clownseins. Sie entwickeln ihren eigenen Clownscharakter, gestalten Kostüm, Schminke und Humor, und arbeiten eigenverantwortlich an einer gemeinsamen Theateraufführung, inklusive Bühnenbild. Der Kurs fördert Kreativität, erkundet Emotionen und vermittelt die Kunst der Komik. Zum Abschluss präsentieren die Kinder ihre erarbeitete Aufführung.
"Das Experiment: Jugend & Improvisation" ist ein Theaterprojekt für Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren. Sie treffen sich wöchentlich, um sich auf der Bühne zu erproben. Sie beschäftigen sich dabei mit Fragen wie: Wo komme ich her? Wer bin ich? Wo lebe ich? Was wäre wenn…? Was kann ich dazu beitragen? Was sind meine Rechte? Durch die Erfahrung, unmittelbar mit den eigenen, individuellen Voraussetzungen und Möglichkeiten Theater machen zu können, werden die Jugendlichen ermutigt, ihre alltägliche Wirklichkeit gestaltend zu verändern.
Was wollen wir an unserem Wohnort verändern? Was brauchen Kinder, um dort gut aufwachsen zu können? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Mitglieder des Kinder- und Jugendstadtrats in Radeberg. Da, wo Infrastruktur und Angebote fehlen, stellen sie selbst etwas für andere Kinder auf die Beine: zum Beispiel Kino-Abende oder Graffiti-Aktionen. Mit diesem Projekt wollen die Mitglieder herausfinden, was die Kinder in Radeberg sich für ihre Stadt wünschen. Dafür planen sie zum Beispiel Plakatkampagnen.
Die Freiburger Puppenbühne tritt im Korczak-Haus Freiburg auf und gibt zwei Vorstellungen für die sieben Klassen und eine Kindergartengruppe. Der Beruf der Puppenspieler*in wird einer Hauptstufenklasse nähergebracht, die im kommenden Schuljahr Berufe behandeln wird. Die Schüler*innen der Hauptstufe sollen durch ein Interview und das Puppenspiel mehr über den Beruf erfahren. Die Präsentation der Puppenspieler*in-Arbeit und die Nachbereitung des Projekts sollen den Schüler*innen helfen, ihre Berufe besser kennenzulernen und einen Infoartikel darüber zu verfassen.
Die Lernmethode „DigitalSchoolStory“ bietet den Schüler*innen die Möglichkeit, im Schulunterricht ihr erworbenes Wissen in kreative Kurzvideoformate wie TikTok, Instagram Reels etc. umzusetzen. So werden sie von Konsument*innen zu aktiven Gestalter*innen. Sie erschließen sich die Inhalte einerseits auf zeitgemäße Weise aus ihrer Lebenswelt heraus, andererseits erhalten sie einen neuen Zugang zu Social Media. Jugendliche lernen und üben mit dieser wissenschaftlich evaluierten Methode die 4K+ Kompetenzen (Kommunikation, Kreativität, Kritikfähigkeit, Kollaboration und Medienkompetenz). Gleichzeitig erfahren sie ihre Selbstwirksamkeit und lernen, Projekte kokreativ und eigenverantwortlich zu organisieren, durchzuführen sowie zu präsentieren und bauen eigene Lern-Communities auf.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Umsetzung von DigitalSchoolStory.
Die Lernmethode „DigitalSchoolStory“ bietet den Schüler*innen die Möglichkeit, im Schulunterricht ihr erworbenes Wissen in kreative Kurzvideoformate wie TikTok, Instagram Reels etc. umzusetzen. So werden sie von Konsument*innen zu aktiven Gestalter*innen. Sie erschließen sich die Inhalte einerseits auf zeitgemäße Weise aus ihrer Lebenswelt heraus, andererseits erhalten sie einen neuen Zugang zu Social Media. Jugendliche lernen und üben mit dieser wissenschaftlich evaluierten Methode die 4K+ Kompetenzen (Kommunikation, Kreativität, Kritikfähigkeit, Kollaboration und Medienkompetenz). Gleichzeitig erfahren sie ihre Selbstwirksamkeit und lernen, Projekte kokreativ und eigenverantwortlich zu organisieren, durchzuführen sowie zu präsentieren und bauen eigene Lern-Communities auf.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Umsetzung von DigitalSchoolStory.
Die Lernmethode „DigitalSchoolStory“ bietet den Schüler*innen die Möglichkeit, im Schulunterricht ihr erworbenes Wissen in kreative Kurzvideoformate wie TikTok, Instagram Reels etc. umzusetzen. So werden sie von Konsument*innen zu aktiven Gestalter*innen. Sie erschließen sich die Inhalte einerseits auf zeitgemäße Weise aus ihrer Lebenswelt heraus, andererseits erhalten sie einen neuen Zugang zu Social Media. Jugendliche lernen und üben mit dieser wissenschaftlich evaluierten Methode die 4K+ Kompetenzen (Kommunikation, Kreativität, Kritikfähigkeit, Kollaboration und Medienkompetenz). Gleichzeitig erfahren sie ihre Selbstwirksamkeit und lernen, Projekte kokreativ und eigenverantwortlich zu organisieren, durchzuführen sowie zu präsentieren und bauen eigene Lern-Communities auf.
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Die Lernmethode „DigitalSchoolStory“ bietet den Schüler*innen die Möglichkeit, im Schulunterricht ihr erworbenes Wissen in kreative Kurzvideoformate wie TikTok, Instagram Reels etc. umzusetzen. So werden sie von Konsument*innen zu aktiven Gestalter*innen. Sie erschließen sich die Inhalte einerseits auf zeitgemäße Weise aus ihrer Lebenswelt heraus, andererseits erhalten sie einen neuen Zugang zu Social Media. Jugendliche lernen und üben mit dieser wissenschaftlich evaluierten Methode die 4K+ Kompetenzen (Kommunikation, Kreativität, Kritikfähigkeit, Kollaboration und Medienkompetenz). Gleichzeitig erfahren sie ihre Selbstwirksamkeit und lernen, Projekte kokreativ und eigenverantwortlich zu organisieren, durchzuführen sowie zu präsentieren und bauen eigene Lern-Communities auf.
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In diesem Projekt aus Köln wird gemeinsam mit jugendlichen Chorsänger*innen eine Struktur zur Beteiligung im Deutschen Chorverband "Pueri Cantores" aufgebaut. In mehreren "Zukunftsschmiede"-Treffen werden Formen und Ziele für die Beteiligung ausgearbeitet und anschließend den bestehenden Verbandsgremien zur Verfügung gestellt. Auch gruppenpädagogische Spiele, Coachings und gemeinsames Singen sollen hier Platz haben. Das Projekt wird bundesweit umgesetzt.
In dem Projekt entscheiden Kinder, wie sie leben wollen. In einem Gemeinschaftsprojekt gestalten sie ganz konkret ihre eigene Stadt, in der Kinderrechte verwirklicht sind. Großflächig bauen, malen und basteln sie aus unterschiedlichen Materialien wie Kartonagen, Naturmaterial, Stoffen und Farben ihren Lebensraum. Dabei reflektieren sie, wie ein Zusammenleben in der Stadt aussehen soll und welche Werte wichtig sind. Die Stadt der Kinder wird in einer öffentlichen Ausstellung allen Interessierten gezeigt und erklärt.
Seit 2003 gibt es die Jugendspartenplattform des Ernst Deutsch Theaters, in der junge Menschen zwischen 12 und 20 Jahren unter Anleitung kreativ Projekte gestalten und auf die Bühne bringen. Inzwischen nehmen in jeder Spielzeit ca. 250 Kinder und Jugendliche die Angebote wahr. Da es bisher kein Kinderschutzkonzept gibt, soll dieses nun erarbeitet werden. Dabei sollen die Kinder und Jugendlichen der Jugendclubs und Kooperationsschulklassen aktiv mitgestalten.
In „Escape-Rooms“ lösen Teilnehmer*innen Rätsel und lernen dabei spielerisch die Bedeutung der EU. Dies macht die EU greifbar und unterscheidet sich vom klassischen Unterricht. Die Teilnehmer*innen erfahren, wie stark Europa ihren Alltag beeinflusst. Durch Gamification werden Kenntnisse über Geografie, Geschichte, europäische Werte, sowie Migration spielerisch vertieft, anschließend folgt eine Diskussionsrunde.
Beim kostenlosen Feriencamp werden 60 Kinder und Jugendliche aus Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt im Alter von 8-14 Jahren, die sozial benachteiligt sind oder mit einer Behinderung leben, intensiv betreut. Das Camp bietet pädagogische und therapeutische Unterstützung sowie altersgerechte Aktivitäten, Workshops zu Gewaltprävention und gesunder Ernährung, und sportliche sowie kulturelle Veranstaltungen. Ziel ist es, Demokratie und Toleranz zu vermitteln, Teilhabe und Inklusion zu fördern.
Die Stephanus-Stiftung aus Berlin bietet geflüchtete Menschen aus der Ukraine eine Unterkunft. Um den Kindern und ihren Familien Erholung zu bieten, findet eine 7-tägige Ferienreise in die Sächsische Schweiz statt. Verschiedene Aktivitäten wie Wandern, Besichtigung von Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten werden gemeinsam geplant. Die Reise hilft den Kindern und ihren Familien dabei, sich zu entspannen, neue Erfahrungen zu sammeln und eine Pause vom oft belastenden Alltag zu bekommen.
"Fit Food Kids" lehrt Kinder die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung für ihre Gesundheit und zeigt, wie sie diese im Alltag umsetzen können. Das Projekt bietet regelmäßige Wochenangebote und Ferienkochkurse an. Kinder lernen dabei, welche Lebensmittel gesund sind, wie man ausgewogene Mahlzeiten zubereitet, Lebensmittel lagert und hygienisch kocht. Sie erfahren, wie man Lebensmittelverschwendung vermeidet und umweltbewusst einkauft, inklusive saisonaler und lokaler Produkte.
Das Projekt zielt darauf ab, Kindern Freiräume zu bieten, in denen sie sich ohne direkte Betreuung durch Erwachsene ausprobieren können. Im Außenbereich gibt es Spielräume, diese sind jedoch in der kalten Jahreszeit nur eingeschränkt nutzbar. Gemeinsam mit den Kindern wird der Container auf dem Naturspielplatz renoviert: Der Boden soll erneuert, neue Sitzbänke gebaut und die Wände gestrichen werden. So entsteht ein Spiel- und Aufenthaltsraum, der den Kindern auch in den kälteren Monaten zur Verfügung steht.
Der Verein Kinder Wald und Wiese Bremen e.V. bewirtschaftet ein 4 Hektar großes Gelände auf der Horner Spitze in Bremen. Für die eigentliche Vereinsarbeit der offenen Kinder- und Jugendarbeit wird allerdings nur ein Teil der Fläche genutzt. Damit stehen etwa 1,5 Hektar derzeit zur Verfügung. Diese sollen zukünftig als Gemeinschaftsfläche geöffnet werden. In einem ersten Schritt wurde ein Teil der freien Fläche als Gemeinschaftsgarten deklariert. Hier soll mit den direkten Nachbar*innen ein interkultureller Gemeinschaftsgarten angelegt werden.
Durch dieses Projekt werden Grundschüler*innen der 1.-4. Klasse einmal wöchentlich im mündlichen Erzählen angeleitet. Eine Erzählerin kommt an die Schule und erzählt Geschichten. Nach und nach werden die Schüler*innen animiert, Geschichten nachzuerzählen oder eigene Geschichten vorzutragen. Dies schafft Nähe und Gemeinschaft in der Schule und stärkt das Verständnis füreinander. Dies macht die Kinder mutiger, motiviert sie und bestärkt ihre Loyalität und Eigenverantwortung.
Das Projekt umfasst handwerkliche Aktivitäten wie den Bau eines Gewächshauses, den eigenen Anbau von Obst und Gemüse sowie angeleitete Kochkurse für Kinder. Diese gestalten ein eigenes Kochbuch und wenden ihr Wissen an, um gesunde Ernährung und Kochfertigkeiten zu vertiefen. Die Eltern werden mit eingebunden, wenn die Kinder ihr selbst zubereitetes Essen teilen. Die Vielfalt der kulturellen Hintergründe der Kinder spiegelt sich in den Gerichten wider, die drinnen und draußen zubereitet werden.
Dieses Projekt berät junge Geflüchtete in Berlin und bildet sie als Expert*innen aus. Schwerpunkte sind: Schule, Ausbildung, Beruf, sozial- und aufenthaltsrechtliche, psychosoziale Aspekte und Gewaltschutz. Das Team besteht aus Geflüchteten und Nicht-Geflüchteten und bildet im Rahmen eines „peer counsellings“-Ansatzes, geflüchtete Menschen zu Expert*innen aus, sodass sie ihr Wissen an andere Hilfesuchenden weitergeben und diese unterstützen können.
Das Kurzfilmfestival und Filmcoachingprogramm bietet Mädchen* und Frauen* zwischen 12-17 Jahren aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen kostenfreie Qualifizierungs- und Bildungsangebote rund um das Thema "Film". Das Angebot schafft einen „Save Space“ und die Mädchen* und Frauen* können ihre eigenen Themen und Geschichten filmisch umsetzen. Unterstützt werden sie dabei von Fachfrauen aus dem Medien- und Kunstbereich. Sie erwerben durch das künstlerische Schaffen Medienkompetenz, berufliche Qualifizierung und bilden ihre Persönlichkeit. Ein Kurzfilmfestival zeigt die entstandenen Filme.
In diesem Projekt erhalten geflüchtete Kinder und Jugendliche an einer Schule in Mühlacker die Möglichkeit, in 39 Schulwochen zwei Mal wöchentlich Volleyball zu spielen. Das Training führen bereits ausgebildete Jugendliche mit Migrationserfahrung durch. Volleyball als berührungslose Sportart ist ideal geeignet, damit Jungen, Mädchen und nichtbinäre Personen gleichzeitig und gleichberechtigt mit einander Sport treiben können. Das Gefühl, zu einer Gemeinschaft zu gehören, stärkt die Teilnehmenden in ihrem Selbstbewusstsein.
Diese Projekt fördert den Bau eines Spielplatzes in Köln Kölnberg, um den Kindern und Familien einen geschützten Spiel- und Aufenthaltsplatz zu schenken. Somit können die Kinder frei spielen, sich entfalten und gut aufwachsen. Mit dem Bau von kindgerechten Spielräumen wird gewährleistet, dass Kinder ihr Recht auf Spiel und Schutz umsetzen können.
In diesem Projekt bauen Schüler*innen eigenständig Gemüse an, lernen die praktische Umsetzung von Bauplänen und entwickeln soziale Kompetenzen beim gemeinsamen Kochen. Sie üben sich in Gruppenorganisation und erarbeiten partizipativ Problemlösungsstrategien mit ihren Klassenkamerad*innen. Das Ziel des Projekts ist es, das Bewusstsein der Schüler*innen für die heimische Natur, Landwirtschaft und Nachhaltigkeit zu stärken und sie aktiv in diese Themen einzubinden.
Das Projekt bietet geflüchteten Jugendlichen, die unter den emotionalen und psychischen Folgen von Flucht und Krieg leiden, Unterstützung durch Gruppentherapie an. Unter der Leitung einer qualifizierten Therapeutin können die Jugendlichen ihre Erfahrungen durch kreative Techniken wie Zeichnungen und Malerei ausdrücken. In der Gruppe lernen sie, sich gegenseitig zu unterstützen. Ziel ist es, die psychische Gesundheit zu verbessern, das Selbstwertgefühl zu stärken und die Integration in die neue Umgebung zu fördern.
In dieser Kinder- und Jugendbetreuung einer Gemeinschaftsunterkunft in Berlin werden junge Menschen beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützt. ,,Schlaufuchs Berlin" bietet in der Unterkunft ein Lernstudio für alle Kinder im schulpflichtigen Alter an. Sie können ihre Hausaufgaben dort im Beisein der pädagogischen Fachkräfte machen und sich helfen lassen. Diese Unterstützung fördert die sprachlichen und schriftlichen Fähigkeiten der Kinder und hilft ihnen dabei, einen deutschen Schulabschluss zu erwerben.
Das Projekt „Helping Hands“ soll die Grundversorgung von afrikanischen Geflüchteten und Asylsuchenden in Deutschland unterstützen. Es richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene und zielt darauf ab, wichtige Bedürfnisse zu decken. Dazu gehören Betten, Schaumstoff, Schulmaterialien, Wohn- und Lesemöbel, warme Decken, Kleidung, Toilettenartikel, Babybedarf und Lebensmittel. Das Projekt ist als fortlaufende Initiative geplant.
Ziel des Projekts ist es, gemeinsam mit Kindern ein Hüttendorf mit einem Dorfzentrum für Veranstaltungen zu schaffen. Die Kinder wünschen sich zudem Werkzeuge und eine einfache Aufbewahrung für eine unkomplizierte Nutzung. Das Projekt fördert kindliche Selbstbestimmung und handwerkliche Fähigkeiten.
In diesem Projekt aus Nuthethal werden verschiedene Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche im Alter von 11-25 Jahren in Vorbereitung auf Kommunal- und Landtagswahlen organisiert und durchführt. Die teilnehmenden Jugendlichen erfahren Grundlagen demokratischer Prozesse auf kommunaler und auf Landesebene, setzen sich mit den Parteiprogrammen und den Auswirkungen auf ihre eigene Zukunft auseinander. Sie erfahren sich als Teil der Gesellschaft und an der demokratischen Mitbestimmung.
Das Projekt „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“ umfasst drei Phasen: Zuerst werden Grundlagen in Körperwahrnehmung, Tanzimprovisation und Modern Dance vermittelt, um die Fantasie und Kreativität der Kinder zu fördern. In der zweiten Phase erarbeiten die Kinder ein Tanztheaterstück, inklusive Choreographien und passender Musik. Die Schlussphase konzentriert sich auf Proben und die Arbeit hinter den Kulissen, wie Kostüm- und Bühnenbildgestaltung, bevor das Stück öffentlich aufgeführt wird.
Dieses Projekt vermittelt Kindern aus Bernau und Neuenhagen Wissen zum Thema Mitbestimmung von Kindern. Das Projekt unterstützt sie dabei, ihre Ansichten und Ideen in die Gemeinde zu tragen und mit Erwachsenen in einen lebhaften Austausch zu kommen, um gehört zu werden.
Die Kinder lernen, ihre Meinungen zu formulieren, zu begründen und u.a. gegenüber lokalen Entscheidungsträger*innen zu vertreten. Sie erleben sich somit als aktive Teilnehmer*innen im demokratischen Prozess und gesellschaftlichen Dialog.
In dieser Ideenwerkstatt setzen sich Grundschüler*innen der vierten Klassen aus Stuttgart jeweils zwei Schultage intensiv mit dem Thema Kinderrechte auseinander. Sie erarbeiten sich ein gemeinsames Verständnis, führen Interviews mit anderen Kindern, um unterschiedliche Sichtweisen kennenzulernen, entwickeln neue Ideen und Lösungen für die Umsetzung der Kinderrechte und präsentieren ihre Ideen vor Publikum. Die Teilnehmenden stärken kreatives Denken, werden selbstbewusster und selbstwirksamer und der Klassenzusammenhalt wird gefördert.
Das Fotoprojekt ermöglicht geflüchteten Kindern, sich mit Identität und Heimat auseinanderzusetzen und ihre Gefühle auszudrücken. Durch pädagogische und therapeutische Begleitung und Fotoaufnahmen stärken sie ihr Selbstwertgefühl und finden ihre Identität. Der gemeinsame Austausch mit anderen Kulturen und bereits in Deutschland lebenden Jugendlichen fördert die Integration und wirkt einer Fragmentierung der Jugendkultur entgegen.
Dieses Projekt schafft einen inklusiven Wasserspielplatz in Odelzhausen, welcher als Ort der Begegnung für Kinder und Jugendliche dient. Die Idee dazu wurde durch eine Jugendumfrage mit 238 Rückmeldungen inspiriert, in der das Element Wasser besonders stark nachgefragt wurde. Ein barrierefreier Zugang ermöglicht es auch Kindern mit Behinderung, diesen Ort zu nutzen. Die Kinder und Jugendlichen sind bei der Gestaltung, der Umsetzung und der Pflege des Wasserspielplatzes einbezogen.
Die Schülerinnen des Berufskollegs schreiben ein Kinderbuch zum Thema "Inklusion". Marie - die Hauptakteurin des Buches - bekommt ein Patenkind, das auf den Rollstuhl angewiesen ist. Dabei wird sie auf die Schwierigkeiten und Einschränkungen aufmerksam, die damit einhergehen. Das Buch wird an alle Bottroper Grundschulen verteilt. Im Buch geht es auch um ein inklusives Spielgerät, in dem Kinder mit Rollstuhl und ohne gemeinsam spielen können. Die Schülerinnen möchten gern dieses Spielgerät im zentral gelegenen und beliebten Volkspark Batenbrock auf dem vorhandenen Spielplatz installieren lassen. Das Buch wird im Dezember fertig gedruckt sein. Es wird an alle Grundschulen verteilt. Dann organisieren die Schülerinnen einen inklusiven Spendenspaziergang mit Kitas und Grundschulen und im Frühjahr kann offiziell das Spielgerät pressewirksam eingeweiht werden.
Das Projekt "Insel der Sicherheit" hat das Ziel, Chancengleichheit für geflüchtete Kinder und Jugendliche zu schaffen. Es bietet psychologische Krisenintervention und Beratung in der Muttersprache an, um den Betroffenen die notwendige Unterstützung zu bieten. Zudem wird ein sicherer Ort geschaffen, an dem Kinder und Jugendliche Zuflucht finden können, um sich von den Herausforderungen des Lebens zu erholen und ihre Integration zu fördern.
Das Projekt zielt darauf ab, geflüchtete Kinder und Jugendliche im Alter von 6 - 13 Jahren durch ein Feriencamp in die Freizeitaktivitäten ihrer Altersgenoss*innen zu integrieren. Während der Sommerferien werden bis zu zehn Plätze pro Woche für diese Kinder bereitgestellt. Das Feriencamp fördert gesunde Ernährung und kreatives Kochen, lehrt Küchenfertigkeiten und setzt sich gegen Lebensmittelverschwendung ein. Neben dem Kochen werden Ausflüge organisiert, um den Kindern die Hauptstadt näherzubringen und neue Freundschaften zu ermöglichen.
Eine integrative Sommerreise nach Zesch am See schenkt 12 Kindern zwischen 6-12 Jahren eine Woche in der Natur. Kinder mit und ohne Behinderung, aus finanziell schwachen Familien sowie von Alleinerziehenden stehen im Vordergrund. Für viele der Kinder ist es die einzige Möglichkeit, in den Ferien zu verreisen und sich von der Schule, dem Großstadtstress und familiären Belastungen zu erholen. Sie entscheiden aktiv über die Gestaltung der Freizeit und den Umgang miteinander, indem sie u.a. gemeinsam die Verhaltensregeln für die Reise aufstellen.
In zwei Treffs für Kinder und ihre Familien soll regelmäßig einmal in der Woche gemeinsam gekocht oder gebacken werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Beteiligung der Kinder und Familien sowie dem Kochen von internationalen und kulturell diversen Gerichten. Durch das gemeinsame Kochen und Essen sollen die Teilnehmer*innen in Kontakt kommen, sich kennenlernen und sich über Ernährung austauschen.
Das Projekt ermöglicht jungen Menschen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, gemeinsam mit Mitarbeitenden vollwertige Mahlzeiten aus regionalen, saisonalen und möglichst ökologischen Lebensmitteln herzustellen. Dies erfolgt regelmäßig einmal pro Woche in den Bereichen Mädchen, Kinder, Teenie und Jugend. Die gemeinschaftliche Zubereitung und Nahrungsaufnahme fördern das soziale Miteinander. Eine Rezeptsammlung preiswerter Mahlzeiten wird erstellt und Nachhaltigkeit vermittelt.
Das Projekt bietet barrierefreie, offene und kostenfreie Kreativ-Ferienangebote für geflüchtete Familien an. In den iz art Ferienateliers ist ein mobiles Kunstatelier direkt vor Ort in der Lebenswelt der Kinder und Familien. Das Angebot richtet sich nach den Wünschen der Teilnehmenden. Geplant sind mehrtägige offene Kunstateliers während der Ferienzeit, geleitet von professionellen Kunstpädagog*innen und Künstler*innen.
Jam Wid Us ist eine Initiative junger, migrantisierter Künstler*innen, die in der Neuköllner Gropiusstadt ein Kultur-Format für ein junges, migrantisiertes Publikum schaffen möchte. Sie nutzen Tanz, inspiriert von Schwarzen Tanzkulturen, als Ausdruck und Gemeinschaftserlebnis, um Kindern und Jugendlichen Disziplin, Selbstwahrnehmung und Vertrauen zu vermitteln. Zudem reflektieren sie diesen Prozess in einem Podcast und tauschen sich mit internationalen Profis aus.
Der Jugendgarten Podemus ist ein Gemeinschaftsprojekt, das darauf abzielt, den Garten der Intensivwohngruppe in Podemus zu einem Ort der Begegnung, Kreativität und Verbundenheit zu machen. Es soll eine Wohlfühl-Oase für und mit den Jugendlichen gebaut werden. Die jungen Bewohner*innen wünschen sich ein Outdoor-Kino mit Pflanzen und selbstgebauten Möbeln. Für das Projekt können sie an verschiedenen Schulungen teilnehmen und werden von Fachkräften aus dem Garten- und Landschaftsbau unterstützt.
Das Jugendmediencamp ist ein Medienfestival, bei dem Jugendliche im Alter von 14 bis 26 Jahren fünf Tage lang Workshops in den Bereichen Kunst, Medien oder Performance besuchen. Neben den Workshops gibt es Stationen, an denen die Kinder diskutieren, ausprobieren und gestalten können. Die Teilnehmenden erstellen ein Ergebnis wie einen Kurzfilm, eine Fotostrecke oder einen Text. Diese Ergebnisse präsentieren sie am Ende den anderen Teilnehmenden präsentiert und veröffentlichen sie auf der Projektwebsite,
Das Projekt stellt die Auseinandersetzung mit dem Medium Kurzfilm ins Zentrum, indem es ein junges Publikum dazu befähigt, dieses experimentierfreudige Format zu entdecken und gestaltend zu nutzen. Die thematische und ästhetische Vielfalt des Kurzfilms dient als Grundlage für die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen. Die Teilnehmenden vertiefen ihr filmisches Wissen, stärken ihre Medienkompetenz und erweitern ihre interkulturellen Fähigkeiten.
Durch die Gestaltung eigener Programme und die Präsentation im Kino werden die Teilnehmer*innen in ihrem Recht auf Mitbestimmung gestärkt. Der Austausch mit Filmschaffenden ermöglicht ihnen, andere Perspektiven und kulturelle Ausdrucksformen zu erleben. Durch die Auseinandersetzung mit filmischen Stilmitteln und Inhalten entwickeln sie ein kritisches Bewusstsein für Medien und deren Einfluss auf gesellschaftliche Diskurse. So werden sie nicht nur zu aktiven Mediennutzenden, sondern auch zu reflektierten Gestalter*innen.
In einem Workshop lernen Kinder die wichtigsten Kinderrechte kennen. Sie entdecken durch kindgerechte Übungen, wie mutig und stark sie sind. Zum Abschluss findet ein Malwettbewerb statt. Die Kinder beschäftigen sich somit kreativ mit dem Gelernten und wiederholen wichtige Erkenntnisse. Die Siegerehrung und Ausstellung der prämierten Bilder findet bei einer öffentlichen Feier statt.
Kinder und Jugendliche aus Borkheide und Borkwalde können sich für eine Jury bewerben, die über die Projektideen von anderen Kindern und Jugendlichen entscheidet. Diese Ideen, samt Finanzbedarf, notieren die Kinder auf Postkarten und werfen sie in einem speziellen Briefkasten ein. Die Kinder-Jury wählt dann die Projekte aus, die gefördert werden sollen.
Das offene Kinder- und Jugendhaus MANUS in Gelsenkirchen ist anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe und bietet Kindern und Jugendlichen von montags bis freitags zwischen 11:30-20:00 Uhr die Möglichkeit, an verschiedenen kostenfreien Angeboten teilzunehmen. Kreative Projekte bauen Benachteiligungen und Ausgrenzungen ab und die Integration von Kindern und Jugendlichen wird unabhängig von Herkunft, sozialem Status oder kulturellem Hintergrund gefördert. Durch die Förderung ihrer ganzheitlichen Entwicklung und Unterstützung in ihrer individuellen Lebenssituation sind die Kinder und Jugendlichen langfristig dazu in der Lage, ihrem Alter und Entwicklungsstand entsprechend eigenverantwortlich und aktiv am Leben in Familie, Schule und Gesellschaft mitzuwirken und positive Lebens- und Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert das Kinder- und Jugendhaus MANU über sein Kinderhaus-Programm.
Dieses innovative Bildungsprojekt aus Weinheim bringt Schüler*innen aus weiterführenden Schulen und Grundschulen zusammen. Teilnehmende aus höheren Jahrgangsstufen produzieren eine TV-Sendung, die sich kindgerecht mit Ernährung, Klima, MINT, Demokratie und Kinderrechten beschäftigt. Die Sendung ist interaktiv gestaltet, sodass Grundschulkinder spielerisch lernen, inspiriert durch Formate wie den Tigerentenclub. Das Projekt fördert die Medienkompetenz und Berufsorientierung der älteren Teilnehmenden und stellt ein einzigartiges Lernerlebnis für jüngere Schüler*innen dar.
Im Kinder- und Jugendzirkus CABUWAZI in Berlin Treptow haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Aktivitäten und das Training inhaltlich und organisatorisch aktiv mitzugestalten. Mithilfe des Projekts setzen sich die Teilnehmenden kritisch mit Entscheidungsstrukturen auf dem Zirkusplatz auseinander. Sie bekommen Raum und Zeit, um mit Zirkuspädagog*innen gemeinsam zu erarbeiten, wie sie aktiv mitgestalten können. Eine Adultismusexpertin führt einen 2-tägigen Workshop durch und begleitet sie dabei, ihre neuen Ideen umzusetzen.
Die Kinderrechte erlebbar machen und sie ins öffentliche Bewusstsein bringen: Das ist das Ziel des Kinderrechte-Spielplatzes in Bad Pyrmont. Die Verankerung der Kinderrechte in einen Spiel- und Bewegungsraum fördert das öffentliche Bewusstsein dafür, dass Kindern und Jugendlichen mit besonderer Fürsorge zu begegnen ist. Der Kinderrechte Spielplatz bietet als interaktiver Lernpfad jungen Menschen die Chance, sich mit ihren eigenen Rechten spielerisch auseinanderzusetzen.
In der Kinderstadt Cottbus gestalten und erleben Kinder ihre eigene Stadt, indem sie an Stationen wie Rathaus, Bank und Restaurant arbeiten und ihre Freizeit genießen. Unter dem Motto des Weltkindertages erfahren sie spielerisch die Bedeutung von Kinderrechten, Geld, Arbeit, Mitbestimmung und Demokratie, indem jede Station thematisch auf ein Kinderrecht eingeht und die Rechte der Kinder praktisch greifbar gemacht werden.
"KLAPPE AUF! für Demokratie und Kinderrechte" ist ein partizipatives Projekt zur Demokratiebildung, das Kinder und Jugendliche motiviert, sich mit ihren Rechten zu beschäftigen. In allen Bundesländern organisieren Gruppen bis zu 12 Kindern und Jugendlichen Aktionen, um auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen und ihr Recht auf aktive Teilnahme einzufordern. Sie nutzen eigene Videoinhalte, um den Dialog mit Altersgenossen, Eltern, Lehrkräften, Politiker*innen und anderen Erwachsenen zu eröffnen und positive Veränderungen anzustoßen.
Dieses Projekt aus Berlin bietet Kindern, Jugendlichen, Familien und Erwachsenen eine Lernwerkstatt zum Thema Kochen an. Alle erlernen, wie man gesund, vollwertig und nachhaltig leckere Speisen herstellt. Täglich finden Workshops zum Thema statt. Die Teilnehmenden tauschen sich untereinander aus, lernen neue Kulturräume und Lebenswelten kennen und werden dadurch für Verschiedenheiten von Menschen sensibilisiert.
Gemeinsam mit Honorarkräften und den Mitarbeiter*innen der Einrichtung sollen Kinder und Jugendliche lernen, gesund und finanziell sinnvoll zu kochen. Dies soll gemeinsam und partizipativ geschehen. Es geht also nicht nur darum, den Hunger zu stillen sondern auch darum Gemeinschaft entstehen zu lassen, sich auszuprobieren, den Horizont zu erweitern und die eigenen Kochkünste auszuweiten. Interessen und Vorlieben der Teilnehmer*innen stehen hier an erster Stelle. Auf Vielseitigkeit und eine gesunde Ernährung wird selbstverständlich geachtet.
Der Familien-Montag der Stadtschloss-Kids ist ein offenes, wöchentliches Angebot, bei dem Kinder und Eltern ohne Anmeldung Kontakte knüpfen, spielen und kreativ werden können. Aufgrund hoher Nachfrage soll das Angebot um ein Kochprojekt erweitert werden. Gründe dafür sind Hunger, Freude an gemeinsamer Tätigkeit, Kontaktmöglichkeiten und Interesse an Selbstversorgungskompetenzen. Kinder und Eltern sollen sich kooperativ an der Vorbereitung und Durchführung der gemeinsamen Tafelrunden beteiligen.
Dieses Projekt aus Niedergörsdorf ermöglicht ein Projektmobil für Ernährung. Das Projektmobil ist universell und an verschiedenen Orten einsetzbar, bietet somit die Möglichkeit einer flexible Zubereitung von Nahrungsmitteln und wird von Kindern und Jugendlichen selbst verwaltet. Auch in die Projektplanung und den Aufbau sind Jugendliche des Ortes eingebunden. Interessierte aus dem ländlichen Raum treffen sich am jeweiligen Standort, sprechen über gesunde Ernährung, tauschen Rezepte aus, um voneinander und miteinander zu lernen.
Das Projekt bietet geflüchteten Kindern Angebote zur Linderung ihrer Sorgen und zur Unterstützung ihrer Zukunftsperspektiven. Dazu gehören Malkurse, Schachspielunterricht, Besuche im Zoo sowie Ferienprogramme. Ein besonderes Angebot ist die Stoffmalerei unter Leitung einer ukrainischen Künstlerin. Ein Schachkurs wird von einer ehrenamtlichen Lehrerin geleitet. Zudem nehmen die Kinder am kostenlosen Mitmachzirkus-Ferienprogramm teil.
Dieses Projekt aus Cottbus fördert 32 Kinder zwischen 9 und 11 Jahren aus benachteiligten Familien und gibt ihnen die Möglichkeit, eine schöne und spannende Campingwoche an der Ostsee zu erleben. Die Kinder erhalten dadurch eine Auszeit aus ihrem sozialen Gefüge und können tolle Erlebnisse haben. Der Schwerpunkt liegt auf Sport und Bewegung und wird durch erlebnispädagogische Elemente ergänzt. Unter anderem finden Radtouren, Segeltouren, Bogenschießen, diverse Turniere und eine Spaßolympiade statt. Dadurch werden die motorischen Fähigkeiten und Ausdauer, die Konfliktfähigkeit und der Teamgeist gestärkt.
In diesem Projekt beschäftigen sich Kinder zwischen 6 und 12 Jahren aus Chemnitz mit gesunder Ernährung, dem Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Partizipation. Die Kinder erlernen, wie sie sich gesund, ausgewogen und nachhaltig ernähren können. Sie bereiten zusammen Speisen zu und können somit ihr Wissen praktisch anwenden und sich kreativ ausprobieren.
„LernHafen“ ist ein Unterstützungsangebot der HilfeHafen gGmbH in Berlin. Zweimal pro Woche erhalten geflüchtete Kinder und Jugendliche (6–18 Jahre) kostenfreie Nachhilfe in Deutsch, Mathematik und Englisch; vor Klassenarbeiten werden die Kinder zusätzliches einzeln betreut. Die Kinder bauen dadurch ihre Lernrückstände ab und verbessern ihre Noten. Parallel findet eine offene Sozialsprechstunde statt, die Eltern bei Behörden-, Schul- und Gesundheitsfragen sowie in Krisen begleitet.
Im März 2022 entwickelten Anwohner*innen die Idee, im Kiez-Café "Lovelite" einen Raum für geflüchtete Menschen zu schaffen, um Austausch, Vernetzung und ein Stück Normalität zu ermöglichen. Das Projekt bietet Sprachkurse, Sachspenden, kostenfreie Verpflegung, Unterstützung bei Behördengängen und Spielangebote für Kinder. Angesichts der Energie- und Lebensmittelkrise ist die Fortsetzung des Projekts wichtig. Die Haasestraße als Spielstraße bietet Platz für Bewegungsspiele, während das Café eine Lese- und Spieleecke bereitstellt.
Der Kinder- und Jugendcampus Stralsund plant für seinen Maker Space eine interdisziplinäre Lernwerkstatt zum Forschen und Tüfteln: unter anderem zu Themen wie Robotik und Nachhaltigkeit. Die Schüler*innen sollen dort altersgemischt arbeiten und eigene Projekte umsetzen können. Unterstützt werden sie dabei von Studierenden und Dozent*innen der Hochschule Stralsund. In Workshops und bei den monatlichen Campuskonferenzen können die Kinder und Jugendlichen ihre Wünsche und Ideen für den Maker Space einbringen und zum Beispiel entscheiden, welche Geräte und Materialen sie anschaffen wollen.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Leipziger Modellschule befindet sich im Stadtteil Grünau, in dem viele Kinder aus benachteiligten Familien kommen. In den Familien sind oftmals keine Ressourcen für Freizeitangebote oder eigene Werkzeuge zum Tüfteln und kreativ werden vorhanden. Ein Maker Space ermöglicht diesen Kindern und Jugendlichen Zugang zu modernen Technologien. Deshalb soll der Maker Space der Modellschule auch Kindern aus anderen Schulen im Stadtviertel offenstehen. Ein altersübergreifendes Team aus Schüler*innen wird die Konzeption und Umsetzung des Maker Spaces mit Unterstützung einer Lehrkraft verantworten.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Georg-Meistermann Grundschule liegt in einem benachteiligten Stadtteil Wittlichs. Viele Kinder, die dort aufwachsen, haben außerhalb der Schule keine Möglichkeiten, ihren Interessen nachzugehen. Der Maker Space ist somit ein wichtiger Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Offene Lernangebote zu den MINT-Fächern und kreative Projekte sollen die Kinder motivieren und fördern. Im Maker Space entdecken sie ihre eigenen Fähigkeiten und werden ermutigt, Dinge zu erforschen und sich auszuprobieren. Geplant sind unter anderem Upcycling-Workshops, ein Wissenschaftslabor zum Experimentieren und eine Werkstatt für Erfindungen.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
An der Bauhausschule lernen Schüler*innen mit und ohne körperliche Behinderung zusammen. Die Schule möchte den Maker Space in verschiedene Unterrichtsfächer und Projekte integrieren. So sollen Themen aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften oder Kunst durch den Einsatz von Robotik und handwerklichen Materialien greifbar gemacht werden. Hierbei wird vor allem auf inklusives Arbeiten geachtet: Alle Schüler*innen sollen gemeinsam an Projekten arbeiten, sich gegenseitig unterstützen und voneinander lernen können.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Schüler*innen am Gymnasium Norf wollen ihren Maker Space als Repair-Café nutzen und defekte Technik eigenständig und kostengünstig reparieren, statt sie wegzuwerfen. Dafür entwickeln sie in Arbeitsgemeinschaften ein Konzept und entscheiden, welche Geräte sie anschaffen wollen: zum Beispiel 3D-Drucker, um Ersatzteile zu produzieren. Damit leistet der Maker Space einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit an der Schule.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
An der Johann Wolfgang von Goethe Schule in Schleiz lernen die Schüler*innen bereits ab der 7. Klasse mit digitalen Geräten. Doch sie finden: Digitalisierung ist nicht alles. Sie wünschen sich mehr praktisches Lernen. Bei einer Exkursion lernten sie das Konzept der Maker Spaces kennen – und warben dafür, an ihrer Schule auch einen solchen Raum zum Experimentieren einzurichten. Gemeinsam überlegten sie, welche Geräte sie für den Raum anschaffen wollen und wie sie ihn einrichten wollen. Die Kinder und Jugendlichen haben viel vor: Sie wollen Videos für den Unterricht drehen, mit einer Stick- und Nähmaschine kreativ werden, an einer Robotikstation das Programmieren üben oder Merchandising-Produkte erstellen.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
An der Grundschule am Kiefernberg sprechen viele Kinder Deutsch als Zweitsprache und haben nur eingeschränkten Zugang zu Bildungs- und Kulturangeboten. Der Maker Space soll ein kreativer Raum für die Kinder sein, in dem sie sich ausprobieren und praxisnah lernen können. Offene Lernzeiten ermöglichen es, dass Kinder in allen Jahrgangsstufen projektorientiert und selbstgesteuert mit Technologien wie 3D-Druck oder Robotik arbeiten können. Ein wichtiger Aspekt ist außerdem die Sprachförderung: So können die Kinder zum Beispiel an einem Schulnachrichten-Podcast mitwirken oder einen Greenscreen für Präsentationen nutzen. Schüler*innen mit Förderbedarf werden durch individuelle Projekte gestärkt. Durch außerschulische Kooperationen und offene Werkstattzeiten soll der Maker Space auch ein Lernort für die Gemeinschaft im Stadtteil Heimfeld werden.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Der Maker Space der BBS Wilhelmshaven soll allen Schulen in der Stadt offenstehen. Die Schule möchte jährlich einen mehrtägigen Makeathon (Making Marathon) veranstalten. Dazu sollen technikinteressierte Schülerinnen und Schüler aller weiterführenden Schulen aus Wilhelmshaven eingeladen werden. Gemeinsam forschen die Jugendlichen zu regionalen Nachhaltigkeitsthemen wie Windenergie und Wasserstoff.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Schule an der Wuhlheide möchte durch den Aufbau eines Maker Spaces das kreative Denken, Problemlösefähigkeiten und die Teamarbeit der Kinder fördern. Die Arbeit im Maker Space soll als Wahlpflichtkurs für die Jahrgangsstufen 5 und 6 sowie als AG für die Jahrgangsstufen 3 und 4 angeboten werden. Außerdem soll im Rahmen von schulinternen Wettbewerben mit gestalterischen Aufgaben (zum Beispiel Herstellung des Maskottchens als Schlüsselanhänger durch 3D-Druck) oder Problemstellungen (Bau eines stromlinienförmigen Bootes für Geschwindigkeitswettbewerbe) der Maker Space für alle Schülerinnen und Schüler geöffnet werden.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Im Maker Space am Oskar-Maria-Graf Gymnasium sollen Schüler*innen eigenständig arbeiten und eigene Produkte erstellen können: von der ersten Idee über Entwürfe bis hin zur Herstellung. Dabei sollen unter anderem Produkte für die gesamte Schule gestaltet werden, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Neben einem Wahlkurs wird es die Möglichkeit geben, Zeiten im Maker Space zu buchen und dort mit einer Gruppe zu arbeiten. Die Planung des Maker Spaces übernimmt ein Gremium aus Schüler*innen und Lehrkräften, die gemeinsam entscheiden, was angeschafft werden soll.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Evangelische Gesamtschule Werder möchte mehrere Räume zum Maker Space machen und dort unter anderem das Arbeiten mit 3D-Druckern, Lasercuttern sowie Film- und Fototechnik ermöglichen. Die Pläne dafür werden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet. Mit Hilfe der Design-Thinking-Methode entwickeln sie Modelle und Ideen, wie ihr Maker Space aussehen soll. Bei einer schulweiten Abstimmung werden sie anschließend über die Ideen entscheiden.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Am Mercator Gymnasium wollen die Schüler*innen den Maker Space nutzen, um Kinder mit Lernschwierigkeiten und körperlichen Behinderungen zu unterstützen. Sie wollen zum Beispiel eine Lärm-Ampel oder Lichtsignale für die Turnhalle entwickeln, um hörgeschädigten Kindern den Schulalltag zu erleichtern. Hierfür werden sie unter anderem programmieren und mit dem 3D-Drucker arbeiten.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Am Gymnasium Tiergarten sollen die Schüler*innen praktisch umsetzen können, was im Unterricht theoretisch behandelt wird – und Lernprodukte erstellen, die zu ihrer Lebenswelt passen. Statt Lernplakat oder PowerPoint sollen sie kreativ werden und den Umgang mit digitalen Technologien üben: Das kann ein Podcast zur Wahl in Amerika sein oder ein Video, um rationale Zahlen zu erklären. Die Schüler*innen lernen so, sich besser selbst zu organisieren und im Umgang mit Thema und Technik sicher zu sein.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Der Maker Space am Gymnasium Taunusstein soll regelmäßig in den Unterricht, Arbeitsgemeinschaften und selbstverantwortete Projekte der Schüler*innen integriert werden. Im Maker Space entwickeln sie durch die Arbeit an Podcasts, Videos, Robotics und 3D-Druck vielfältige Kompetenzen im Umgang mit Medien. Sie lernen Recherche, Skripterstellung, den Umgang mit Technik und stärken ihre kreativen Fähigkeiten. Die Arbeit im Maker Space wird durch regelmäßige Feedback-Runden begleitet, in denen Schüler*innen ihre Fortschritte reflektieren und ihre Ideen weiterentwickeln können. Um die ganze Schulgemeinde aktiv in die Planung des Maker Spaces einzubinden, richtet die Schule ein Planungskomitee aus Lehrkräften, Schülerschaft und Eltern ein.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Im Maker Space des Agricolagymnasiums stehen Medien und Kreativität im Mittelpunkt. Die Schüler*innen drehen eine eigene Schulnachrichtensendung und beschäftigen sich dafür unter anderem mit Bildbearbeitung, Videoproduktion und journalistischem Arbeiten. Der Maker Space soll allen Kindern und Jugendlichen aus Hohenmölsen offenstehen. Der Schülerrat des Agricolagymnasiums als wichtigstes Beteiligungsorgan wird sich mit Gestaltung und Ausstattung des Maker Spaces beschäftigen. Auch der Zukunftsausschuss (ein Kinderparlament aus 29 Kindern der Grundschule und des Schulhortes Hohenmölsen im Alter von 6-10 Jahren) wird in die Planung eingebunden.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
An der Willy Brandt Schule in Lübeck sind 3D-Drucker schon fest im Schulalltag verankert. Nun möchte die Schule ihren Maker Space weiter ausbauen. Die Schüler*innen haben seit diesem Schuljahr ein neues Fach: Frei-Raum. In diesem können sie ein eigenes Projekt zu den UN-Nachhaltigkeitszielen umsetzen. Sie planen zum Beispiel die Gestaltung von fair gehandelter nachhaltiger Schulkleidung oder den Dreh eines Imagefilms für den Stadtteil. Um diese Projekte umsetzen zu können, soll der Raum entsprechend eingerichtet werden.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Das Gymnasium an der Willmsstraße möchte einen Maker Space aufbauen, in dem Schüler*innen KI erforschen, auf eigenen Servern KI erstellen und trainieren, ethische Fragen von KI beleuchten, KI aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit begutachten oder KI für den eigenen Lernprozess nutzen lernen. Hierfür möchte die Schule unter anderem leistungsfähige Computer und Präsentationsflächen anschaffen. KI ist ein Querschnittsthema, sodass es in allen Fächern Unterrichtselemente gibt, die im Maker Space aufgegriffen und umgesetzt werden.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Martin-Luther-King-Schule möchte ihren ungenutzten Werkräumen neues Leben einhauchen und den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, dort handwerklich zu arbeiten und selbständig kreativ zu werden. Sie lernen, ihre Interessen zu verfolgen und eigene Pläne zu verwirklichen. Geplant sind unter anderem Projekte zu Elektronik, Wolle, Schnitzerei und eine Papierfabrik. Bei der Gestaltung des Maker Spaces können sich die Schülerinnen und Schüler über Versammlungen und Klassenräte einbringen.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Peter-Ustinov-Schule möchte einen Forscherraum einrichten, um ihren Schüler*innen mehr freies Lernen zu ermöglichen. Dort sollen sie mit verschiedenen Materialien und Geräten basteln, bauen und experimentieren können. Die Schüler*innen sind in den Prozess über Arbeitskreise und Projektarbeit eingebunden.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Ricarda-Huch-Schule möchte einen Maker Space einrichten, um dort Materialien und Geräte aus verschiedenen Fachbereichen zu bündeln und den Schüler*innen zugänglich zu machen. An der Schule gibt es bereits einen 3D-Drucker und eine Robotiksammlung. Bislang hatten die Schüler*innen jedoch zu wenig Platz für ihre Projekte. Das soll sich mit dem Maker Space ändern. Er soll eine Werkstatt für die unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften der Schule (Schulhof-AG, Umwelt-AG, MINT-AG) schaffen.
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Im Maker Space an der Karl-Berberich-Schule sollen die Schüler*innen selbst praktische Hilfsmittel für den Schulalltag produzieren können. Zum Beispiel können sie mit dem 3D-Druckern und Lasercuttern Ziffern und Buchstaben erstellen, um sich bedarfsgerecht beim Lesenlernen zu unterstützen oder Becherhilfen und Tellerhalter für das Mittagessen produzieren. Ziel ist es, dass die Schüler*innen sich ausprobieren können und ihre Fähigkeiten besser kennenlernen, was für ihren späteren Berufsweg von Bedeutung ist.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Bildungs-Alternative Oderberg möchte Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, in einem Maker Space zu tüfteln. Die Schüler*innen haben dafür bereits viele Ideen gesammelt: Sie wünschen sich zum Beispiel eine Nähwerkstatt, einen 3D-Drucker, Robotik und die Möglichkeit, Fahrzeuge in Lebensgröße zu bauen. Die Schüler*innen sollen den Maker Space jederzeit im Rahmen ihrer selbstgewählten Projekte und Vorhaben nutzen können – auch nach Schulschluss.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
An der Städtischen Gesamtschule Harsewinkel soll ein altersübergreifendes kreatives Angebot im Bereich Technik und digitale Bildung geschaffen werden. Geplant ist unser anderem die Anschaffung von 3D-Druckern, Lasercuttern, Podcast-Ausstattung, Robotern und Videoequipment. Für die Konzept- und Raumgestaltung sollen Schüler*innen aus der Oberstufe motiviert werden. Diese können einerseits eigene Erfahrungen aus Maker-Space-Besuchen einbringen und andererseits Umfragen initiieren. Außerdem soll es einen Ideenpool für Projekte geben, an dem alle Schüler*innen mitwirken können. Interessierte Kinder und Jugendliche können sich als Teamleiter*innen und Lehrpersonen im Maker Space ausbilden lassen.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
An der Städtischen Sekundarschule Blomberg lernen Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf sowie Schüler*innen verschiedener Nationalitäten gemeinsam. Die Schule möchte einen barrierefreien und inklusiven Maker Space einrichten, in dem alle Kinder und Jugendlichen jahrgangsübergreifend arbeiten können. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, selbständig zu experimentieren, zu forschen und zu lernen. Dafür können sie zum Beispiel mit VR-Brillen, Kameras und Greenscreens arbeiten. Auch Apps und Lernmittel zum Sprachenlernen stehen zur Verfügung. Die Schüler*innen sollen sich gegenseitig im Lernen unterstützen und eigene neue Schulprojekte wie zum Beispiel eine Politik-AG, Upcycling-Projekte, Digitalisierungs-Projekte, eine Schüler*innenfirma oder eine Fahrradwerkstatt planen und umsetzen können.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
In jedem Jahr nehmen mehrere Klassen der Oberschule an der Egge an „Jugend forscht“ teil. Ein Maker Space würde es den Schüler*innen erleichtern, ihre Projekte zu realisieren. Der Raum soll fächerübergreifendes Arbeiten ermöglichen, indem folgende Arbeitsbereiche geschaffen werden: ein Informatikbereich, eine Werkbank mit einer Grundausstattung an Werkzeugen und Lasercuttern, ein Labortisch, Arbeitsplätze für Nähmaschinen und Plotter sowie ein Foto- und Videobereich. Die Schüler*innen besprechen gemeinsam in ihren Jahrgängen, was sie sich vom Maker Space erhoffen und planen gemeinsam mit ihren Lehrkräften die Umsetzungsmöglichkeiten.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Im Maker Space der Gustav-Heinemann-Oberschule sollen alle Schüler*innen die Möglichkeit erhalten, grundlegende Fertigkeiten im Umgang mit technischen Geräten wie 3D-Druckern, Lötkolben, Nähmaschinen und Lasercuttern zu erlernen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Methode des “Design Thinking”, um eigene Ideen Schritt für Schritt umsetzen zu können. Der Maker Space soll zunächst an zwei bis drei Nachmittagen pro Woche offenstehen. Langfristig soll der Raum auch für den umliegenden Kiez zugänglich gemacht und Kooperationen mit Firmen geschlossen werden. In Workshops und Umfragen sollen die Schüler*innen ihre Ideen und Wünsche äußern, welche Geräte und Materialien ihnen wichtig sind und welche Projekte sie realisieren möchten. Zusätzlich könnten sie als „Maker-Mentoren“ fungieren und in regelmäßigen Treffen mit Lehrkräften und externen Partnern die Weiterentwicklung des Maker Spaces mitgestalten.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
An der Stadtteilschule Eidelstedt arbeiten Schüler*innen von der 5. bis zur 13. Klasse eigenständig in Projekten. Um das technische Niveau weiter zu erhöhen, wünschen sich die Kinder und Jugendlichen einen Maker Space mit Ton- und Videostudio, um Podcasts und Videoblogs professionell erstellen zu können. Bei der Planung und Umsetzung des Maker Spaces sind die Schüler*innen im Rahmen der Schulentwicklung eingebunden.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Um die Schüler*innen auf die heutige Welt besser vorzubereiten und ihnen praktische Erfahrungen zu ermöglichen, möchte die Herderschule ihnen einen Maker Space bieten. Dort können die Kinder und Jugendlichen an ihren eigenen Projekten arbeiten: unter anderem zu Videoschnitt, 3D-Druck, Textildruck oder Mikrocontrolling. Auch eine Holzwerkstatt ist geplant. Die Schüler*innen werden dann zu ihren Wünschen gefragt und können den Maker Space mitgestalten.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Am Familiengrundschulzentrum Sonnenstraße gibt es sogenannte „FreiDays“, an denen die Schüler*innen selbst Themen aussuchen können, zu denen sie lernen wollen. Mit einem Maker Space soll dies unterstützt werden. In dem Raum sollen die Kinder und Jugendlichen mit 3D-Druckern, Lasercuttern und Holzwerkzeugen arbeiten können, um eigene Projekte umzusetzen. Auch Rechercheplätze sind geplant. Die Gestaltung und Ausstattung des Maker Spaces planen die Schüler*innen im Klassenrat und Schülerparlament mit.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Schüler*innen des Friedrich-Ebert-Gymnasiums wünschen sich einen Raum, in dem sie eigenverantwortlich basteln, programmieren, entwickeln und löten können. Hierfür haben sie ein Konzept entwickelt. Unter anderem wollen sie 3D-Drucker, Lasercutter sowie Materialien für ein Repair-Café und eine Fahrradwerkstatt anschaffen. In freien Workshops und AGs sowie im Unterricht können sie ihre Ideen weiterentwickeln, den sicheren Umgang mit Geräten üben und lernen zudem Projektmanagement, um auch komplexere Ideen umsetzen zu können.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Im Maker Space der Geschwister-Scholl-Schule sollen Schüler*innen verschiedenster Herkunft mit den unterschiedlichen Stärken und Schwächen zusammenkommen, um in Teamarbeit Probleme zu lösen und an Projekten zu arbeiten. An der Schule gibt es bereits eine Kreativwerkstatt, die nun weiterentwickelt wird. Dort sollen die Kinder und Jugendlichen mit analogen und digitalen Werkzeugen arbeiten können wie zum Beispiel VR-Brillen, Sägen, Hämmern, 3D-Druckern, Lasercuttern und Elektronik-Kits. Auch ein Klimakoffer soll angeschafft werden, um Messungen durchführen zu können. Die Schüler*innen können ihre Projekte nach ihren eigenen Interessen auswählen und sich gemeinsam über eine Lernplattform dazu abstimmen.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Otto-Hahn-Schule möchte das sogenannte Making in den Schulalltag integrieren. Geplant sind unter anderem Projekte zu 3D-Druck, Programmieren und Videoerstellung. Viele Schüler*innen sind motiviert, eigene Projekte von der Idee bis zum fertigen Produkt eigenständig umsetzen zu können: Sei es das Erstellen einer Vektorgrafik für das eigene Design auf einem T-Shirt oder das Programmieren eines Mikrocontrollers als automatischer Blumengießer. Bei der Realisierung und Einrichtung des Maker Spaces werden die Kinder und Jugendlichen unter anderem über eine AG beteiligt.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die KHS Donaueschingen möchte einen offenen Lernraum mit Videoequipment einrichten, der es den Schüler*innenn ermöglicht, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, sich auszuprobieren und in Teams an Projekten zu arbeiten. Die Kinder und Jugendlichen haben viele Ideen, wie sie den Raum nutzen möchten. Unter anderem wollen sie Fake News erkennen und verstehen, Erklärvideos produzieren und Sprachen mit Hilfe von Filmprojekten üben. Im Maker Space werden die Schüler*innen der verschiedenen Schularten sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam mit der Technik arbeiten.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Schüler*innen des Schiller-Gymnasiums haben ihr Konzept für den Maker Space selbst erarbeitet. Eine maßgebliche Idee dabei: Sie wollen voneinander lernen und sich gegenseitig beibringen, verschiedene Geräte und Techniken zu benutzen. Außerdem wollen sie eine Sammlung von Tutorials erstellen, damit alle in ihrem eigenen Tempo lernen können. Um sicherzustellen, dass der Maker Space die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen erfüllt, sind verschiedene Workshops und Brainstorming-Sessions geplant. Hier können alle Wünsche und Ideen einbringen.
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Im Maker Space des Dillmann-Gymnasiums sollen Schüler*innen eigenverantwortliches und problemlösendes Arbeiten erlernen und eigene Projekte umsetzen können. Sie werden hierzu durch Workshops mit Geräten wie 3D-Druckern, Laser-Cuttern, CNC-Fräsen und Robotic Arms vertraut gemacht. Zusätzlich werden kleinere Projekte wie Siebdruck mit dem Laser Cutter oder Boomerang-Bau mit der CNC-Fräse angeboten, um Schüler*innen aller Klassenstufen für innovative Techniken und den Maker Space zu begeistern. Bei einem eintägigen Schul-Hackathon erhalten alle interessierten Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Ideen für die Gestaltung und weitere Entwicklung des Maker Spaces einzubringen.
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Die Schüler*innen der Realschule am Europakanal sollen in ihrem Maker Space die Möglichkeit bekommen, eigene Projekte umzusetzen. Unter anderem sollen sie ihre Abschluss-T-Shirts selbst gestalten und bedrucken können. Auch eine Reparaturwerkstatt für Fahrräder ist geplant, da viele Kinder mit dem Rad zur Schule kommen. Ziel ist es, den Maker Space zu einem Ort zu machen, an dem Schüler*innen ihre Talente entdecken und ihre Ideen verwirklichen können. Sie lernen, gemeinsam an Projekten zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und ihre Kommunikationsfähigkeiten zu stärken. Um sicherzustellen, dass der Maker Space den Bedarfen der Kinder entspricht, werden Umfragen abgehalten und eine Schülerkommission eingerichtet.
Die Stadtteilschule Wilhelmsburg möchte die Schüler*innen für Technik und digitale Fertigung begeistern und sie so auf die Herausforderungen der Berufswelt optimal vorbereiten. Geplant ist eine Metall- und Holzwerkstatt mit 3D-Druckern und Lasercuttern. Der Maker Space soll dem gesamten Stadtteil offenstehen, um altersübergreifende Zusammenarbeit und Austausch zu ermöglichen. Die Hauptverantwortung liegt jedoch bei den Schüler*innenn. Im Maker Space werden sie für die Betreuung und Wartung der Geräte zuständig sein und sich und andere bei deren Nutzung unterstützen.
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Die Georg-Monsch-Schule möchte einen Maker Space als offene Werkstatt einrichten, die die Schüler*innen in sogenannten Freiräumen für eigene Projekte nutzen können. Die Kinder und Jugendlichen haben bereits Zeichnungen des Raumes angefertigt und bei einer Vollversammlung Ideen gesammelt. Unter anderem wünschen sie sich eine Bühne mit Filmequipment und einen 3D-Drucker. Im nächsten Schritt werden sie den Raum selbst mit aufbauen.
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Die Mathias-Bauer-Förderschule zieht an einen Standort, an dem sich bereits eine Haupt- und Realschule befinden. Um die Zusammenarbeit der Kinder und Jugendlichen schulübergreifend zu fördern, ist die Einrichtung eines Maker Spaces geplant. Dort sollen die Schüler*innen Projekte umsetzen können, die das Gemeinschaftsgefühl und die Identifikation mit der Schule stärken und Probleme im Schulalltag lösen. Die Kinder und Jugendlichen wollen zum Beispiel standfeste Füße für Arbeitsgeräte im Werkraum herstellen. In ihren Projekten sollen die Schüler*innen lernen, Hilfe durch Künstliche Intelligenz und digitale Assistenten in Anspruch nehmen, um ihre Medienkompetenz zu stärken.
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Die Neue Grundschule in Potsdam setzt bereits Projekte zu Medienbildung um, unter anderem mit dem Erklärvideo-Projekt „Look & Learn“ sowie einem KI-Innovationslabor. Der Maker Space soll diese ergänzen und ein offenes Lernumfeld bieten, das im regulären Unterricht sowie in AGs genutzt wird. Die Schüler*innen arbeiten an realen Projekten, die ihre Interessen widerspiegeln und nutzen dabei verschiedene Werkzeuge und Technologien. Diese Projekte könnten von 3D-Druck und Programmierung bis hin zu Filmproduktion und handwerklichen Tätigkeiten reichen. Die Kinder und Jugendlichen entscheiden selbst, welche Werkzeuge sie nutzen und wie sie ihre Aufgaben lösen. Auch für Medienbildungsprojekte soll der Maker Space intensiv genutzt werden, um zum Beispiel Erklärvideos zu produzieren und KI-basierte Projekte durchzuführen.
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Im Maker Space an der Integrierten Sekundarschule Mahlsdorf sollen die Schüler*innen wichtige Kompetenzen für die Zukunft erlernen: zum Beispiel kritisches Denken, Problemlösung, Kreativität und digitale Kompetenzen. Der Raum bietet ihnen die Möglichkeit, nicht nur theoretisches Wissen zu erlangen, sondern dieses auch in praktischen Projekten anzuwenden. Themen wie „Smart Cities“, „Nachhaltige Technologien“ und „Künstliche Intelligenz“ werden im Rahmen von Workshops und Projekten behandelt. Regelmäßige „Skill Labs“ bieten spezifische Schulungen, zum Beispiel in 3D-Modellierung, Programmierung oder digitalem Design. Die Schüler*innen werden aktiv in die Planung einbezogen, indem sie in Teams ihre Ideen und Bedürfnisse für den Maker Space einbringen. Sie gestalten nicht nur den Raum, sondern auch die Programme und Workshops.
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Die Berufliche Schule Burgstraße verfolgt mit dem Maker Space eine besondere Idee: Das Schulgelände soll in Zusammenarbeit mit dem benachbarten Kindergarten bienenfreundlich gestaltet werden. Dafür benötigt die Schule Gartengeräte, Saatgut und Pflanzen. Die Kinder werden Infotafeln mit QR-Codes gestalten, auf denen Informationen über heimische Pflanzen und Tiere zu finden sein werden. Die Schüler*innen suchen selbstständig die Informationen, gestalten die Beete und lernen mit Gartengeräten umzugehen und Verantwortung und Fürsorge für die Umwelt zu übernehmen.
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An der Ostsee Schule in Wismar sind die Schüler*innen sehr motiviert, selbstorganisiert zu arbeiten. So motiviert, dass sie sogar ohne das Zutun von Lehrkräften und Schulleitung versuchen, finanzielle Mittel, Sachmittel und Personal für die Schule zu organisieren. Auch bei der Planung des Maker Spaces bringen sie sich engagiert ein. Der Raum ist bereits mit Laptops, Tablets und einer Interaktiven Tafel ausgestattet. Nun soll er erweitert werden und verschiedene Projekte ermöglichen: Textilfertigung, Lebensmittelproduktion, Smartphone-Werkstatt, Perlenschmuckfertigung, Design oder 3D-Druck. Die Schüler*innen haben bereits viele Ideen, welche Projekte sie umsetzen wollen. Zum Beispiel wollen sie erforschen, ob das Material für 3D-Druck wiederverwendet werden kann.
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An der Schmellwitzer Oberschule sollen offene, attraktive Lernräume entstehen, die einen einfachen Zugang zu Werkzeugen, Technologien, Materialien und Know-how bieten. Geplant ist unter anderem eine Kreativwerkstatt, in der die Schüler*innen experimentieren und ihre eigenen Projekte umsetzen können. Durch die Nutzung von neuen Technologien und Werkzeugen wie 3D-Druckern, Laserschneidern, Plottern und Elektronikbauteilen können die Jugendlichen ihre Ideen in die Realität umsetzen. Darüber hinaus ermöglicht die Kreativwerkstatt, praktische Erfahrungen zu sammeln, Problemlösungsfähigkeiten, Kompetenzen und Know-how zu entwickeln. Ein hoher Anteil der Schüler*innen hat nicht die Möglichkeit, diese Fähigkeiten, die sie für ihre berufliche Zukunft und die moderne Arbeitswelt benötigen, zu Hause zu erwerben. Viele streben eine Ausbildung im Handwerk an und möchten sich darauf vorbereiten. Die Schüler*innen werden bei der Planung und des Aufbaus des Maker Spaces sowie der Durchführung und Vorbereitung von Projekten, bei regelmäßigen Auswertungen und Weiterentwicklungen beteiligt.
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Im Maker Space der St. Marien Grundschule soll das Thema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen. In einer kleinen Werkstatt sollen die Kinder ihre eigenen Projektideen umsetzen und sich kritisch mit verschiedenen Fragestellungen auseinandersetzen. Wie kann ich neue Sachen entstehen lassen, um keinen Müll zu produzieren? Wie kann ich Sachen retten, ohne sie direkt wegzuschmeißen? Was kann ich mit Resten Neues bauen?
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Die Helmut-von-Bracken Schule ist eine Förderschule für Sprache und sozial-emotionale Entwicklung. An der Schule soll ein Maker Space mit modernen Geräten wie 3D-Druckern und Plottern eingerichtet werden. So können die zum Teil stark benachteiligten Schüler*innen praxisorientiert arbeiten und wichtige digitale Kompetenzen für die Arbeitswelt erlernen. Zudem soll der Maker Space die Sozialkompetenz und die Eigenverantwortung der Kinder und Jugendlichen fördern. Geplant ist dafür die Gründung einer Schülerfirma. Der Maker Space soll in Zusammenarbeit mit der Schülervertretung geplant und eingerichtet werden.
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Der Campus Klarenthal plant einen jahrgangsübergreifenden Maker Space, um das selbständige und eigenverantwortliche Lernen zu fördern. Die Schüler*innen waren von Anfang an in die Planung des Raums eingebunden und haben viele Ideen eingebracht. So haben sie unter anderem Expertinnen und Experten und andere Schulen besucht, um sich von deren Konzepten inspirieren zu lassen. Im Maker Space sollen alle die Angebote finden, die sie gerade brauchen, um an ihren Projekten arbeiten zu können.
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Das Gymnasium am Römerkastell befindet sich mitten in einer Kernsanierung und wird sich auch auf pädagogischer Ebene neu orientieren. In Zuge dessen soll ein Maker Space eingerichtet werden, um Alternativen zum klassischen Unterricht zu bieten und mehr selbständiges Lernen zu ermöglichen. Die Schüler*innen sollen dort Fragestellungen formulieren, gemeinsam nach Lösungen suchen, diese kreativ umsetzen und anschließend präsentieren können. Den Maker Space planen Schulleitung und Schülervertretung gemeinsam. Alle Schüler*innen werden befragt, zu welchen Themen und in welchen Fächern sie sich die Arbeit im Maker Space vorstellen können.
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Die Grundschule Talblick möchte einen Lasercutter anschaffen, damit die Kinder im Werkraum kreativ mit Papier, Karton, Holz und Textilien arbeiten können. Der Raum soll für alle Kinder aus der Umgebung geöffnet werden, damit Freundschaften entstehen oder gefestigt werden können. Durch die Gestaltung der Vorlagen für den Lasercutter am Computer trainieren die Kinder Medienkompetenz. Im Werkraum festigen sie ihre motorischen Fähigkeiten. Zum Einstieg soll ein gemeinsames Projekt zur Schulhausgestaltung durchgeführt werden.
Im Maker Space des Julius-Stursberg-Gymnasiums tüfteln, reparieren und erfinden Mitglieder der Schulgemeinde in unterschiedlichen Bereichen. Dabei lernen die Schüler*innen ihre Stärken kennen und arbeiten altersübergreifend zusammen. Für das laufende Schuljahr hat sich die Schulgemeinschaft für die Schwerpunkte „Nähstudio“ und „Konstruktion/Prototyping“ entschieden. Hierfür sollen eine Ersatzteilwerkstatt und ein Designstudio eingerichtet werden: mit 3D-Drucker, Textildrucker und Plotter.
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An der Neuen Schule hat ein Team aus Lehrkräften offene Lernkonzepte ausprobiert. Im Projekt „Bootsbau mit eigenem Antrieb“ haben Schüler*innen in einer kleinen Holzwerkstatt ein eigenes Boot entwickelt, konstruiert und gebaut. Dabei haben sie erste Erfahrungen mit Geräten wie Lasercutter, CNC-Fräse und 3D-Drucker gemacht. Das kreative Lernen hat den Kindern und Lehrkräften so gut gefallen, dass sie sich einen Raum als Maker Space einrichten möchten, um weitere Themen allein oder zusammen zu erforschen. Der Maker Space soll als offener Lernraum eingerichtet werden, der unabhängig vom Unterricht genutzt werden kann. An der Neuen Schule in Magdeburg gilt das Beratungsprinzip: Entscheidungen können erst getroffen werden, wenn man sich vorher mit den betroffenen Personen beraten hat und es kein Veto gibt. Für die Planung des Maker Space wurde bereits eine Umfrage gestartet. In Workshops mit den Schüler*innen sollen diese Ergebnisse ausgewertet und der Maker Space konkret geplant werden.
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An der Bunten Schule Brake gestalten Kinder nach demokratischen Prinzipien den Schulalltag mit. Sie wünschen sich eine Kreativwerkstatt, in der sie eigene Projekte umsetzen können. Die Kinder werden auf verschiedene Weise in die Planung des Maker Spaces einbezogen. Sie entscheiden demokratisch, für welche Anschaffungen das vorhandene Budget verwendet werden soll und helfen dabei, den Raum einzurichten.
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Der Werkraum der Eichendorffschule wurde bislang kaum genutzt. Nun soll er zum Maker Space umgebaut werden, um allen Kindern der Schule und des angrenzenden Kindergartens kreative Projekte zu ermöglichen. Gemeinsam entwickeln sie demokratisch Ideen und setzen diese um. Hierdurch sollen Teilhabe und Selbstwirksamkeit der Kinder ermöglicht werden. Im Raum wird es verschiedene Kreativitätszonen geben. Ob Arbeit mit Holz an der Werkbank, Nähen an der Nähmaschine oder Film drehen in der Filmecke: Alle sollen einen Zugang für sich finden und neue Erfahrungen sammeln können.
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Im Maker Space der Max-Eyth-Schule sollen Schüler*innen eigenverantwortlich an Projekten arbeiten können und dabei Geräte wie 3D-Drucker, Lasercutter, VR-Brillen oder einen Roboterarm nutzen können. Die Projekte können sich aus dem regulären Unterricht ergeben oder durch andere schulische Angebote wie beispielsweise die Solarcup AG. Kinder und Jugendliche können aber auch eigene Vorschläge einbringen. Bei der Planung des Maker Spaces sind die Schüler*innen vielfältig eingebunden: Die Schülervertretung nimmt an Planungstreffen zum Maker Space teil und die Schülerzeitung organisiert eine Umfrage, um Meinungen und Vorschläge aller zu sammeln.
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Die Ernst Barlach Gesamtschule plant einen Maker Space mit Lasercutter und Textildrucker. Dort sollen die Kinder mehr über digitale Fertigung lernen und zum Beispiel Merchandising für den Tag der offenen Tür oder das Schulfest selbst herstellen können. Ziel ist es, die Kinder für Technik zu begeistern und insbesondere Kinder mit besonderem Förderbedarf einen Raum zu bieten, sich kreativ auszudrücken. Die Lernenden werden durch den Erfolg, ein eigenes Produkt herzustellen, in ihrer Frustrationstoleranz und in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt.
Die Freie Schule Erzgebirgsblick möchte einen Maker Space einrichten, um Theorie und Praxis im Unterricht stärker zu verbinden. Von der Idee bis zum fertigen Produkt: Die Kinder und Jugendlichen sollen den kompletten Weg kennenlernen. Der Maker Space soll modular und mobil gestaltet werden, um ihn flexibel in verschiedenen Fächern einsetzen zu können. In Deutsch üben die Schüler*innen das Schreiben von Bauanleitungen, in Mathematik berechnen sie Messwerte und erstellen Skizzen, während Kunst Raum für Designstudien bietet und sie in Informatik Programmierung und Datenvisualisierung üben können. Die Schüler*innen können ihre Ideen für den Maker Space von Beginn an einbringen.
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An der SchuleEins lernen 700 Schüler*innen von der ersten 1. bis zur 13. Klasse in Grund-, Mittel und Oberstufe. Um den Lernniveaus und Interessen aller Kinder und Jugendlichen möglichst gerecht zu werden, möchte die Schule mehrere mobile Maker Hubs einrichten, die flexibel inner- und außerhalb des Unterrichts eingesetzt werden sollen. Geplant sind Container mit Technik wie 3D-Druck, Robotik, Sensorik und Elektrotechnik genauso wie Stationen zu Metallbearbeitung, Holzgestaltung und zum Experimentieren. Die Schüler*innen werden in verschiedenen Formaten in die Planung und Gestaltung der Maker Hubs eingebunden und überlegen gemeinsam, welche Angebote es geben soll, welche Ressourcen sie dafür brauchen und wie sie sich in das Projekt einbringen können.
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Im Maker Space der Grundschule Sieker sollen alle Kinder unabhängig von ihren Fähigkeiten kreativ arbeiten und gemeinsam lernen können. Der Maker Space trägt somit entscheidend dazu bei, eine inklusive Schulgemeinschaft zu schaffen, in der jedes Kind wertgeschätzt wird. Die Kinder erleben, dass sie selbst etwas produzieren können, was ihr Selbstbewusstsein stärkt. Geplant sind regelmäßige, altersgerechte Workshops zu Themen wie Stop Motion, 3D-Druck, einfacher Programmierung oder Elektronik. Die Kinder bestimmen selbst mit, was sie lernen möchten, und können unter anderem als Delegierte an Planungstreffen zur Einrichtung des Maker Spaces und von Workshops teilnehmen.
Die Schüler*innen der Fichtelgebirgsrealschule wünschen sich einen Maker Space. Zwar gibt es an der Schule bereits viel Equipment wie Videotechnik oder Robotik, doch die Kinder und Jugendlichen haben keinen Rückzugsort, um an ihren Projekten zu arbeiten. Ein Klassenzimmer, das sie nutzen können, gibt es bereits – nun fehlt es noch am Mobiliar. Die Schüler*innen haben einen Plan gezeichnet, wie der Maker Space aussehen soll und versuchten, diesen über Crowdfunding zu finanzieren. Mit der Förderung aus der Initiative “Zukunft Mitgemacht” wollen sie nun Möbel und PC-Arbeitsplätze anschaffen.
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Das Friedrich-Spee-Gymnasium verfolgt mit dem Maker Space zwei Ziele: Nachhaltigkeit und Demokratiebildung fördern. Die Schüler*innen forschen in verschiedenen Projekten bereits zu Nachhaltigkeit an ihrer Schule und planen unter anderem ein Windrad oder einen automatischen Futterspender für die Hühner im Schulgarten. Im Maker Space sollen sie ihre Ideen kreativ und selbständig umsetzen und Erfahrungen machen, die im Alltag oftmals nicht möglich sind: die Arbeit mit einem 3D-Drucker, Raspberry-Pi, Arduino, die Bedienung von Schleifmaschinen oder die Arbeit mit unterschiedlichsten Werkstoffen und Werkzeugen. Dabei wird auch die Demokratiebildung an der Schule gestärkt. Denn die Schüler*innen entscheiden mit, wie sie die Arbeit in ihrem Maker Space gestalten wollen. Sie diskutieren, planen und finden eigenständig Kompromisse.
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An der Grundschule Rosche gibt es dank der Förderung durch “Zukunft Mitgemacht” bereits einen mobilen Maker Space mit verschiedenen Materialien, der in den Unterricht geholt werden kann. Die Schüler*innen sind begeistert und wünschen sich mehr. Im Kinderparlament sprachen sie sich dafür aus, erneut einen Antrag beim Deutschen Kinderhilfswerk zu stellen. Sie haben bei ihren bisherigen Projekten zum Beispiel gemerkt, dass sie größere Motoren benötigen, um Modelle zu steuern. Diese und weitere Materialien sollen nun über die Förderung finanziert werden.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
An der Gemeinschaftsschule Harksheide sollen die Schüler*innen die Möglichkeit bekommen, moderne Technologien kennenzulernen und einzusetzen: zum Beispiel 3D-Druck und KI. Aber auch ihr handwerkliches Geschick soll gefördert werden. In einigen Kursen und Projektwochen entwickeln die Kinder und Jugendliche bereits Ideen für eigene Produkte. Im Maker Space können sie diese zum Leben erwecken und eine eigene Design-Schülerfirma gründen. Die Schüler*innen sind sehr motiviert dazu und bringen sich bei der Planung des Maker Spaces bereits ein.
Das Evangelische Schulzentrum Bad Düben möchte den Schüler*innenn mit einem Maker Space Einblick in moderne Technologien bieten und ihnen die Möglichkeit geben, diese auszuprobieren. Den Raum sollen Kinder und Jugendliche der Grund- und der Oberschule sowie des Gymnasiums gemeinsam nutzen. Vorab wird es einen Ideenwettbewerb von allen Klassenstufen geben. Gemeinsam überlegen sie, welche Materialien und Techniken sie in dem Raum nutzen könnten: zum Beispiel 3D-Drucker, Tablets oder Robotik-Sets.
An der Marienschule Meschede sollen die Schüler*innen einen einfacheren Zugang zu Werkzeugen, Technologien und Materialien bekommen. Im Maker Space können sie kreativ und experimentell an Projekten arbeiten und dabei verschiedene Geräte und Techniken ausprobieren: 3D-Drucker, Fräsen, Lasercutter, Kameras und Greenscreens, Laptops und Tablets. Indem sie gemeinsam Herausforderungen meistern und ihre Projekte im Team planen, sind sie aktiv an ihrem Lernprozess beteiligt und ihre Sozialkompetenz wird verbessert.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
An der Albert-Schweitzer-Realschule plus sollen Kinder entdeckend lernen, mitbestimmen und mehr Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernehmen. Ein Maker Space soll dafür der nächste Schritt sein. Dort können die Kinder und Jugendlichen gemeinsam lernen, gemeinsam ausprobieren, gemeinsam scheitern und gemeinsam Erfolge feiern. Beim Experimentieren mit Geräten wie 3D-Druckern, Plottern und Stickmaschinen entdecken sie bislang verborgene Talente und lernen ihre eigenen Stärken kennen. Sie übernehmen selbst Verantwortung für die Planung und Organisation des Raums und erfahren dadurch Selbstwirksamkeit.
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Im Maker Space des Johann-Gottfried-Herder-Gymnasiums sollen Schüler*innen Zukunftsthemen eigenständig und kreativ bearbeiten und experimentelle Lösungsansätze entwickeln können. Die Kinder und Jugendlichen hatten selbst den Wunsch, sich Inhalte verstärkt aktiv und kreativ aneignen zu können. Doch bislang fehlte ihnen in der ländlich geprägten Umgebung der Zugang zu außerschulischen Lernorten. Der Maker Space soll sowohl dem Fachunterricht als auch Schüler*innenn für individuelle Projekte zur Verfügung stehen. Die Kinder und Jugendlichen beteiligen sich an der Einrichtung und Gestaltung des Maker Spaces und entwickeln für ihn ein Nutzungskonzept.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Am KISSori-Lernzentrum soll der Maker Space für die Umsetzung unterschiedlicher Projekte und Produkte der Schüler*innen verwendet werden: zum Beispiel das Bühnenbild des Weihnachtstheaters, die Gestaltung der Produkte im von Schüler*innenn geführten Naturladen oder selbstgedruckte T-Shirts. Indem sie eigene Ideen und Projekte in die Tat umsetzen, lernen die Kinder, mit Erfolg und Misserfolg umzugehen und mit anderen zusammenzuarbeiten. Außerdem entwickeln sie kreative, technische und handwerkliche Fähigkeiten.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Gemeinschaftsschule Jettingen möchte einen Raum umsetzen, in dem Schüler*innen weitgehend selbstbestimmt und fächerübergreifend an Projekten arbeiten können, die sie gerade interessieren. Durch das Arbeiten in Projektgruppen werden Kompetenzen wie kritisches Denken, Kreativität, Kommunikation und Kooperation besonders gefördert. Die Kinder lernen Neugier im Umgang mit für sie neuen Technologien und Projekten, aber zum Beispiel auch Frustrationstoleranz, wenn sich Projekte nicht ganz so umsetzen lassen, wie anfangs gedacht. Durch das Arbeiten in Gruppen an echten Problemen und Herausforderungen werden auch die sozialen Fähigkeiten besonders gefördert. Die Schüler*innen werden von Beginn an in die Planung und Gestaltung des Maker Spaces eingebunden.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Die Schüler*innen der Hermann Freye Gesamtschule wünschen sich mehr Möglichkeiten, um ihre Lernergebnisse kreativ festhalten zu können und gemeinsam Projekte umzusetzen. Ein Maker Space soll ihnen diesen Wunsch erfüllen. Dort stehen ihnen eine Vielzahl an Materialien und handwerklichen sowie digitalen Geräten zur Verfügung, um Inhalte gemeinsam kreativ aufzubereiten. Die Schüler*innen können ihre jeweiligen Stärken einbringen und einen positiven und produktiven Lernprozess erfahren. Bei der Planung des Maker Spaces sind sie über Schülervertretung, Schülerrat und eine Arbeitsgruppe direkt eingebunden.
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Die Georg-Wagner-Schule möchte ihre Schüler*innen dazu befähigen, digitale Umgebungen zu gestalten und eigene Projekte zu realisieren. Im Maker Space können sie dreidimensionale Objekte entwerfen, scannen, drucken und digital betrachten. Sie programmieren und arbeiten auch mit Robotik. Dadurch entwickeln die Schüler*innen kreative Lösungsansätze, lernen neue Technologien kennen und fördern ihr technisches Wissen und praktische Fähigkeiten.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Am Armin-Knab-Gymnasium wird eine kleine Gruppe von Schüler*innen den Maker Space organisieren. Die Jugendlichen hatten bereits Erfahrungen mit verschiedenen Technologien wie 3D-Druck gesammelt und haben sich bereits bei der Antragstellung für die Förderung von „Zukunft mitgemacht“ eingebracht. Sie wollen ein Repair-Café umsetzen, in dem mit Hilfe von 3D-Druck Ersatzteile hergestellt, durch Lötarbeiten elektrische Geräte repariert und kleine, nützliche Dinge hergestellt werden können. Am Ende des Schuljahres sollen die Ergebnisse präsentiert werden.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert gemeinsam mit seinen Partnern ROSSMANN und Procter & Gamble über die Initiative Zukunft mitgemacht Schulen in ganz Deutschland bei der Einrichtung von Maker Spaces. Maker Spaces sind offene Lernräume, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen.
Bei diesem Wandmalerei-Projekt malen Jugendliche auf große Leinwände. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Leben in Gropiusstadt, die Teilnehmenden sind zwischen 5 und 13 Jahre alt. Das Endprodukt ihrer Kunstnachmittage wird an der großen Giebelwand des Gemeinschaftshauses installiert. Die Jugendlichen sind stolz auf ihre Werke, die öffentlich gezeigt werden. Das stärkt ihr Zusammengehörigkeitsgefühl.
Die Kita Zwergenhof plant, Medienerziehung als jährlich wiederkehrendes Projekt fest in ihre Bildungsarbeit zu integrieren. Ziel ist es, dass Kinder altersgerecht Medienkompetenz entwickeln. Die Kita soll ein geschützter Raum sein, in dem dies unter Anleitung des pädagogischen Fachpersonals geschieht. Am Projektende erhalten die Kinder einen kleinen "Medienführerschein".
Damit die Leseförderung mit viel Vergnügen passiert und der Lesespaß die gesamte Grundschulzeit über anhält, entwickelt der Förderverein der GGS Overath e.V. mit Hilfe der Schüler*innen spezielle thematische Leseprojektboxen. Dabei setzen sie auf verschiedene digitale Tools wie Stop Motion, Green Screen und Book Creator. Die digitalen Formate wie Mindmaps, Wortwolken, Diagramme und Videos bereichern so unseren Leseunterricht. Nebenbei lernen alle Schüler*innen auch noch eine ganze Menge über den Einsatz digitaler Medien. Sie recherchieren, filmen, entwickeln digitale Bücher, fotografieren, gestalten Comicbücher, präsentieren und vieles mehr.
"Gesunde Ernährung und Kochen mit Kindern in Grundschulen und Kindertagesstätten" - so lautet das Motto der mobilen Zwergenküche. Das Projekt richtet sich an Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren in Kitas, Horteinrichtungen und Grundschulen des Landkreises Wittenberg. Ausgebildetes Personal fährt in die Kitas, Horte oder in die Grundschulen und kocht gemeinsam mit den Kindern vor Ort je nach Jahreszeit und Witterung im Freien oder in den Räumlichkeiten. Es wird alles zur Verfügung gestellt, von A wie Anleitung, K wie Kochplatte und Z wie Zutaten. Am Ende erhält jedes Kind ein Kochdiplom.
In diesem Projekt wird der Umzug der deutsch-skandinavischen Kita "Lillebror" Berlin in den Marienpark als pädagogische Chance genutzt. Gemeinsam mit den Kindern wird der grüne Spiel- und Lernbereich gestaltet und sie können sich aktiv beteiligen und ihre Wünsche einbringen. Somit kann die skandinavische Tradition des Lernens in der Natur fortgesetzt werden.
Das Projekt zielt darauf ab, einen Pumptrack zu errichten, der Menschen aller Altersgruppen dazu anregt, auf Rollen und Rädern aktiv zu werden. Der Pumptrack fördert motorische Fähigkeiten, Ausdauer und die nachhaltige Nutzung von Fahrgeräten. Als geschlossener Rundkurs mit Wellen und Steilkurven dient er nicht nur sportlichen Zwecken, sondern auch als sozialer Treffpunkt, der durch seine Zugänglichkeit ein positives Gesamtumfeld schafft.
Das Projekt zielt darauf ab, Kinder und Jugendliche in einer Sommerfreizeit für gesunde Lebensmittel zu begeistern. Sie planen gemeinsam, kaufen ein und bereiten Mahlzeiten zu. Erwachsene unterstützen sie dabei, ihre eigenen Ideen umzusetzen und Selbstwirksamkeit zu erleben. Neben der Zubereitung beschäftigen sich die Kinder und Jugendlichen intensiv mit gesunder Ernährung und machen Ausflüge in die Umgebung, um die Herkunft der Lebensmittel kennenzulernen.
In diesem Projekt wird mit Schüler*innen der Grundschule "Am Berg" in Berlin eine Zukunftswerkstatt durchgeführt. Ziel ist, Konflikten im Schulalltag zu reduzieren und die Kinder für bedürfnisorientierte Räume im Ganztag zu sensibilisieren. Räume und Flure sollen ihnen vielfältige Funktionen ermöglichen: Lernen, Experimentieren, Austausch, Spiel & Spaß ebenso wie Ruhe, Kreativität und Erholung. Im Rahmen des Projekts benennen die Schüler*innen ihre Bedarfe zur Neu-/Umgestaltung und setzten Prioritäten.
In diesem Projekt aus Boms-Shwarzenbach beschäftigen sich Kinder zwischen 3 und 6 Jahren mit der Entstehung von Schmetterlingen. Sie nähern sich der Frage, wie Schmetterlinge eigentlich entstehen, was eine Raupe ist, wie das Verpuppen funktioniert und wie lang es dauert, bis der fertige Schmetterling da ist. Dabei werden den Kindern verschiedene Naturzusammenhänge gezeigt und ein achtsamer Umgang mit unserer Umwelt vorgelebt. Die grob- und feinmotorischen Kompetenzen der Kinder werden neben dem Erleben naturnaher Lebensräume gestärkt.
Jugendliche Vereinsmitglieder eines Beachvolleyballvereins kommen in Hamburg in einer Zukunftswerkstatt zusammen und entscheiden, wie sie in Zukunft ihren Sportverein organisieren möchten. Ein*e externe*r Moderator*in unterstützt sie dabei, herauszufinden, wie sie ihren Verein optimal selbst verwalten können. Die Jugendlichen erlernen, wie sie sich aktiv und selbstbestimmt einbringen können und Entscheidungsabläufe selbst in die Hand nehmen.
Das Projekt ermöglicht Kindern auf dem Land einen Zugang zu jungen, aktuellen Kunstformen. Zum einen durch Theater-, Ausstellungsbesuche und persönlichen Austausch mit Künstler*innen.
Zum anderen, indem sie verschiedene künstlerische, kreative Mittel selbst ausprobieren. Die Kinder entscheiden, welche Veranstaltungen sie besuchen, mit welchen Themen sie sich dabei beschäftigen möchten und erfahren über nonverbalen Selbstausdruck auch Selbstwirksamkeit.
Sprungbrett Bildung e.V. bietet über 30 Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren Unterstützung durch Mentoring, Gemeinschaftsaktivitäten und Seminare. Höhepunkt ist ein dreitägiges Seminar zur Medienkompetenz, das den Jugendlichen zeigt, wie sie verantwortungsbewusst mit Medien umgehen können. Das Seminar deckt den Umgang mit Daten, digitale Kommunikation und respektvollen Umgang im Internet ab und soll ein Verständnis für die Interaktion zwischen Mensch und Computer sowie die Auswirkungen von Daten und Algorithmen vermitteln.
Das Ferienprogramm des Labyrinth Kindermuseums Berlin führt Kinder ab drei Jahren spielerisch und kreativ an Meeres- und Klimaschutz heran. In einem Hinterhof gestalten die Besucher*innen mit ihren Familien oder Gruppen ein überlebensgroßes Korallenriff aus recycelten Materialien. Begleitet wird das Projekt durch Lern- und Aktionsbereiche, in denen Wissen über Riffschutz und Klimaschutz vermittelt wird. Das Programm fördert gleichzeitig motorische, kognitive und gestalterische Fähigkeiten und verbindet kulturelle Bildung mit Umweltbildung.
In diesem Projekt wird ein einwöchiges Sommercamp für ukrainische Kinder und Jugendliche in Berlin organisiert. Ziel des Projekts ist es, Freizeitaktivitäten für Kinder zu schaffen und gleichzeitig Berlin zu erkunden. Jeden Tag nehmen die Kinder an kreativen Kursen, Sprachkursen und MINT-Kursen teil. An allen Tagen sind auch Ausflüge in Museen, wissenschaftlichen Einrichtungen und den Tierpark geplant. Durch die vielfältigen Angebote werden sie kreativ gefördert, lernen ihren jetzigen Lebensort näher kennen und fühlen sich dadurch sicherer. In der Gemeinschaft können sie sich austauschen und Erlebtes besser verarbeiten.
In diesem Projekt sollen Spiel- und Begegnungsflächen geschaffen werden, die für Kinder aller Altersgruppen zugänglich und attraktiv sind. Die Kinder werden dabei in ihrer Fantasie und Bewegung gefördert. Nicht nur die Bewegung steht im Vordergrund sondern auch die sozialen Fähigkeiten der Kinder sollen durch das gemeinsame Spiel und die Interaktion gefördert werden. Die Kinder haben selbst entschieden, welche Aktivitäten und Spielgeräte sie sich wünschen.
In der Unterkunft für geflüchtete Menschen in Neuhardenberg leben ca. 100 Kinder und Jugendliche auf sehr engem Raum. Es gibt im Außengelände kaum Spielanreize. Sie möchten den Bereich um die Hauseingänge mit Spielfeldern von Brett- und Hüpfespielen aus aller Welt und Sitzbänken zu einem kinderfreundlichen Begegnungsort umgestalten. Ein Garten-Landschaftsbauer entnimmt zusammen mit den Jugendlichen Pflastersteine und ersetzt diese durch bunte Pflastersteine, die als Spielfelder dienen. Auch beim Bau der Bänke helfen die Jugendlichen mit. Höhepunkt des Projektes soll nach einigen Wochen „Training“ ein großes „Spiele-Turnier“ sein.
Das Projekt plant den Umbau des Spielplatzes in der Wuhlheide, um ihn barrierefrei und inklusiv zu gestalten. Der bisherige Burgspielplatz ist beliebt, jedoch für Kinder, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, nicht zugänglich. Ziel ist ein Spielplatz, der allen Kindern, einschließlich seh- und geistig beeinträchtigter Kinder, ein gemeinsames Spielen ermöglicht. Dazu sollen Kontraste, Rückzugsorte und leicht bedienbare Elemente integriert werden. Inklusive Workshops werden organisiert, um die Wünsche der Kinder zu berücksichtigen.
Viele junge Familien mit ihren Kindern wohnen im Neubauquartier Waterkant in Berlin-Spandau. Über 2.500 Wohnungen für rund 6.000 Menschen wurden im rasanten Tempo geschaffen. Die meisten Wohnungen sind bereits errichtet und bezogen. Doch noch fehlt es an Spiel- und Begegnungsmöglichkeiten. Mit dem Aufbau eines Spielparcours für Kinder will die Evangelische Weihnachtskirchengemeinde Teilhabe und Partizipation für die Kinder und ihren Familien mit und ohne Migrationshintergrund ermöglichen.
Das Projekt zielt darauf ab, einmal wöchentlich die Gruppe von 15-25 Kindern im Gym im O-Te-Bad im Bremen Osterholz zu fördern. Dieses Sportprogramm verbessert nicht nur die körperliche Fitness, sondern stärkt auch ihre soziale Fähigkeiten wie Teamarbeit, Selbstdisziplin und Selbstbewusstsein. Zusätzlich wird die Gruppe einmalig mit Unterstützung der Vitaminbar aus dem Bremen Weserpark grüne Smoothies selbstständig herstellen, um den Kindern die Bedeutung gesunder Ernährung praxisnah zu vermitteln. Dieser Ansatz fördert sowohl die sportliche Aktivität als auch ein Bewusstsein für eine ausgewogene Ernährung, was langfristig zu einer positiven Veränderung im Lebensstil der Kinder führt.
Das Projekt soll Kinder und Jugendliche für die Medienarbeit im Bereich des Journalismus begeistern. Die Kinder und Jugendlichen sollen die künstliche Intelligenz näher kennenlernen, ihre Nutzung hinterfragen und ausprobieren.
Ziel dieses Projekts ist es, Geflüchteten aus der Ukraine die Kultur, Traditionen und Mentalität, Geschichte und den Lebensstil Deutschlands näher zu bringen. Als Multiplikator*innen /Sprachvermittler*innen nehmen in unseren Projekt auch vollintegrierte junge Migrant*innen genauso die engagierte ukrainische Jugendliche teil. Die mehrsprachige Moderation sowie eine gemütliche und lockere Atmosphäre fördern die Verbesserung der deutschen Sprachkenntnisse für Geflüchtete aus der Ukraine.
Das Projekt bietet Dolmetscher*innen und Therapeut*innen für geflüchtete Kinder und Jugendliche sowie deren Bezugspersonen an. Ziel ist es, Orientierung, Resilienz und Selbstwirksamkeit zu fördern und die Verschlimmerung psychischer Beschwerden zu verhindern. Themen wie Stressbewältigung, Schlaf, Alltagsorientierung und Traumatisierung werden individuell angepasst behandelt. Das kostenlose Angebot steht allen Kindern und Jugendlichen offen.
An zehn Spieltagen erstellen 20 Kinder mit Migrationshintergrund aus Berlin und Brandenburg in Minecraft eine gemeinsame Welt, unterstützt von IT-Fachkräften. Es gibt kooperative Missionen in Kleingruppen und als große Gruppe, um demokratische Handlungsoptionen bei Konflikten zu entwickeln. Die Teilnehmenden lernen, kompetent und selbstbewusst in virtuellen Teams zu agieren und werden für die Arbeit in Online-Projekten geschult.
Das Projekt "Teen Angst" aus Berlin beschäftigt sich mit den komplexen Emotionen, Hoffnungen und Herausforderungen ukrainischer Jugendlicher sowohl in der Ukraine als auch in der Diaspora. "Teen Angst" unterstützt die Jugendlichen durch transkulturelle, psychotherapeutische und kreative Angebote. Das Projekt stärkt den Austausch und das Verständnis zwischen deutschen und ukrainischen Jugendlichen. Es zielt darauf ab, die europäische Solidarität zu stärken, die Teilnehmenden für zukünftiges soziales und politisches Engagement zu befähigen und gemeinsame künstlerische Ausdrucksformen zu schaffen. Das Endergebnis des Projekts wird ein künstlerischer Dokumentarfilm sein.
In zwei altersgestaffelten Gruppen besprechen Jugendliche in den Sommerferien eine Auswahl an Kurzfilmen. Sie kuratieren daraus die beiden Wettbewerbsprogramme ab 12 und ab 14 Jahren für das Kurzfilmfestival in Berlin. Am zweiten Termin arbeitet jede Gruppe an den Texten zur Präsentation ihrer Programme. Die Vorauswahl der Filme, die ihre Lebenswelt betreffen, wird gemeinsam diskutiert und entschieden. Die Entscheidung, welche Filme ins Programm aufgenommen werden, liegt bei den Teilnehmenden.
Das Projekt zielt darauf ab, Kindern bei einem traditionellen interkulturellen Weihnachtsfest Freude zu bereiten, indem Geschenke verteilt werden. Besonders geflüchtete Kinder und Kinder mit Migrationshintergrund, die aufgrund von Sprach- oder anderen Barrieren oft von kulturellen und außerschulischen Angeboten ausgeschlossen sind, sollen davon profitieren. Barrieren sollen abgebaut werden und den Kindern sowie ihren Familien neue Zugangsmöglichkeiten und kontinuierliche Kontakte zu ermöglichen.
In diesem Projekt entwickelt das Jugendforum der Stadt Templin zusammen mit dem Beauftragten für Kinder und Jugendbeteiligung Templin ein Podcast-Format. Jugendliche sind die Hauptzielgruppe. Sie werden über die vorhandenen Angebote der Stadt Templin, über die Kommunalpolitik sowie über ihre Rechte informiert. Jugendliche und Erwachsene begegnen sich auf Augenhöhe und entwickeln dadurch gegenseitiges Verständnis.
Kinder und Jugendliche gestalten ihr eigenes mobiles Kinder- und Jugendzentrum, unterstützt von einem pädagogischen Team. An speziellen Aktionstagen bestimmen sie die Ausstattung des "mobilen Jugendzentrums Marzahn-Hellersdorf". Diese Aktionstage werden getrennt für verschiedene Altersgruppen durchgeführt, sodass sie gemeinsam erarbeiten können, welche Ausstattung notwendig ist und wie das Zentrum aussehen soll. Zudem wählen sie einen Namen und entwerfen ein Logo für das neue Angebot.
Das Vernetzungstreffen der Kinder- und Jugendgremien bietet jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Qualifizierungsbedarfe zu decken, sich auszutauschen und praktische Fähigkeiten zu erlernen. Ziel ist es, den Dialog zu Themen, gemeinsame Forderungen, den Austausch mit der Politik und gegenseitige Unterstützung zu fördern, sowie die Gremienlandschaft in Brandenburg voranzubringen und neue Zielgruppen zu erreichen.
Das Projekt fördert die Kinderbeteiligung beim Jugendkongress im Kurhaus Bad Reichenhall. Es bringt Kinder zwischen 12 bis 18 Jahren zusammen, um ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Ziel ist es, ihnen eine Plattform zu bieten, auf der sie ihre Ideen und Visionen für die Zukunft präsentieren und aktiv an der Gestaltung gesellschaftlicher und politischer Prozesse teilnehmen können. Durch diesen Ansatz wird das Bewusstsein der jüngeren Generation geschärft und ihre Mitgestaltung an ihrer eigenen Zukunft unterstützt.
Aus einem brachliegenden, verwahrlosten Spielplatz in Nürtingen soll ein Ort zum Spielen, Toben und Wohlfühlen für Kinder werden. Qualitativ hochwertige Spielmöglichkeiten stärken die Kinder in ihren motorischen Fähigkeiten, sie werden kreativ und sozial integriert. Schatten, Sitzgelegenheiten und eine ansprechende Bepflanzung runden den neuen Begegnungsort ab. Die Kinder sind in die Planung und Umsetzung des Projekts aktiv eingebunden.
In diesem Projekt aus Rastatt beschäftigen sich junge Menschen mit der NS-Zeit und erarbeiten ein Theaterstück. Vorlage ist der Jugendroman "Vorbei ist eben nicht vorbei" von Kirsten Boie. Die Stimmen der letzten Zeitzeugen verstummen aufgrund ihres hohen Alters nach und nach. Jedoch darf ihr Appell niemals verklingen. Dafür Sorge tragen kann auch das Theater, indem es Geschichten erzählt und lebendig hält. Die Teilnehmenden stärken ihre Persönlichkeit, indem sie sich mit der Vergangenheit Deutschlands auseinandersetzen. Zudem werden sie darin bestärkt, heute für Demokratie und Menschenrechte einzutreten.
„Was cookst du?“ ist ein Projekt, das darauf abzielt, Kindern und Jugendlichen auf interaktive und einbeziehende Weise die Bedeutung gesunder Ernährung näherzubringen. Das Projekt wird im Kinder- und Jugendhaus Giebel und im Jugendhaus Weilimdorf durchgeführt. Die Kinder und Jugendliche sind die Hauptakteur*innen des Projektes und werden ermutigt, ihre Ideen und Meinungen einzubringen, um ein tiefes Verständnis und langfristiges Interesse an gesunder und nachhaltiger Ernährung zu entwickeln.
Das Projekt umfasst die Produktion eigener Tracks mit einem Musiker und einer Loop-Machine sowie die Entwicklung eines Tanztheaterstücks. Tänzer*innen helfen den Teilnehmenden, neue Bewegungsformen zu entdecken und sich auszudrücken, um Vertrauen und Fähigkeiten zu fördern und die Jugendlichen zu empowern.
Dieses Projekt aus Wiesloch bietet 40 Kindern im Alter von 6-14 Jahren im Rahmen des Ferienprogramms an, gemeinsam ein Musical zu entwickeln. Die Kinder tanzen, singen, erarbeiten ein Bühnenbild und erproben ihr schauspielerisches Talent. Talente und Fähigkeiten der Teilnehmenden werden sichtbar und gefördert, was zu mehr Selbstvertrauen und mutigem Auftreten führt. Am Ende der Projektwoche präsentieren die Kinder stolz ihre Show "Wiesloch the Musical 2.0".
Das Winter Camp für Kinder und Jugendliche ist ein ambitioniertes soziales Projekt, das benachteiligten Gruppen eine warme und einladende Umgebung für Bildung, soziales Miteinander und persönliche Entwicklung bietet. In einer gemütlichen Ferienwohnung, die den Teilnehmer*innen eine sichere Atmosphäre für ein bereicherndes Erlebnis bietet, findet das Camp statt. Die Zielgruppen umfassen Kinder aus belasteten Familien, darunter geflüchtete Kinder, Scheidungskinder sowie Kinder aus überforderten Familien mit geringem Einkommen.
Die Umweltstation Jugendfarm fördert mit dem Format „Leben in der Gemeinschaft“ nachhaltige Ernährung. Das Projekt sensibilisiert Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Hintergründe für den Einfluss ihrer Ernährung auf das Klima und zeigt klimagerechte Ernährungsweisen auf. Es schafft Bewusstsein für Saisonalität, Regionalität, nachhaltiges Einkaufen und gesunde Ernährung. Zudem stärkt das Projekt die Wertschätzung für selbst zubereitete Mahlzeiten und das Gemeinschaftsgefühl.
Der Kinderclub RAKETE JETZT! aus Berlin ist eine inklusive Gruppe von zwölf Kindern zwischen 8-11 Jahren, die gemeinsam Stücke zu einem bestimmten Thema erarbeitet. In der aktuellen Spielzeit beschäftigen sich die Kinder mit dem Thema STIMME und MACHT. Sie erforschen ihre eigene Stimme klanglich und erfassen Musik neu: Was alles kann Musik sein? Was kann ich mit meiner Stimme verändern? Wie nutze ich meine Stimme? Die Kinder erlernen, wie Stimme und Macht zusammenhängen: Wer wird gehört, wer nicht? Hieraus entsteht eine musikalische Theaterinszenierung, die dann im GRIPS Theater aufgeführt wird.
Das Projekt beschäftigt sich mit der Frage, wie junge Menschen die Region Eberswalde zukünftig mitgestalten können. Ein Zukunftsrat wird gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen gegründet, der die besonderen Herausforderungen und Lebensbedingungen von jungen Menschen betrachtet. Praktische Mitbestimmungserfahrungen machen Kinder und Jugendliche im Zukunftsausschuss, in dem sie bereits über ein Fördermittelbudget für Kinder- und Jugendangebote in der Region entschieden haben.