Rheinische Scheidestätte aus Düsseldorf spendet 15.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk

Die Rheinische Scheidestätte GmbH aus Düsseldorf spendet 15.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Spendenaktion, bei der in den letzten Monaten für jedes angekaufte Gold- oder Edelmetall bei der Rheinischen Scheidestätte GmbH ein Euro in einen Spendentopf des Deutschen Kinderhilfswerkes gegeben wurde. Mit der Spende wird der Kindernothilfsfonds der Kinderrechtsorganisation unterstützt. Über diese Kindernothilfefonds wurde mit Einzelfallhilfen seit seiner Gründung in Not geratenen Familien mit mehr als vier Millionen Euro geholfen. Anträge an die Einzelfallhilfe des Deutschen Kinderhilfswerkes können grundsätzlich alle Familien in Notsituationen stellen, die in Deutschland ihren Wohnsitz haben, unabhängig von Herkunft oder Aufenthaltsstatus. Besonderen Wert legt das Deutsche Kinderhilfswerk darauf, dass die Hilfesuchenden im Rahmen ihrer Möglichkeiten bereit sind, selbst zur Problemlösung beizutragen.

"Es erfüllt uns mit großer Dankbarkeit und Stolz, gemeinsam mit unseren Kunden und unserer Community das Projekt ,Wir für Kinder' ins Leben gerufen zu haben. Kinderarmut betrifft uns alle. Es ist uns als Unternehmen eine Herzensangelegenheit, benachteiligten Kindern eine Chance auf eine bessere Zukunft zu geben. Die tolle Unterstützung zeigt, dass wir zusammen viel bewegen können. Wir werden auch weiterhin Projekte fördern, die Kindern in Not helfen, und gemeinsam dafür sorgen, dass kein Kind zurückgelassen wird", sagt Nicole Scholand, Geschäftsführerin der Rheinische Scheidestätte GmbH.

"Ein herzliches Dankeschön an die Rheinische Scheidestätte GmbH, die unsere Arbeit mit dieser Spende großzügig unterstützt", betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. "Mehr als jedes fünfte Kind in Deutschland wächst in Armut auf. Hauptgründe für die hohe Kinderarmut sind zum einen die Arbeitslosigkeit der Eltern, zum anderen die steigende Zahl jener Eltern, die zwar Vollzeit arbeiten, aber deren Einkommen trotzdem nur knapp über dem Sozialhilfesatz und damit an der Armutsgrenze liegt. Hier fördern wir deutschlandweit Projekte zur Teilhabe von benachteiligten Kindern und helfen gezielt, wenn armutsbetroffenen Kindern gerechte Chancen verwehrt bleiben. Mit unsrer Einzelfallhilfe fördern wir zum Beispiel Lern- und Bildungsmaterialien, Kinderkleidung oder die Teilnahme an Erholungsmaßnahmen. Auch Kinderhäuser - wichtige Anlaufstellen für Kinder in schwierigen Verhältnissen - werden über den Kindernothilfefonds unterstützt."

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat in den letzten fünf Jahren durch seine Förderfonds 2.008 Projekte mit insgesamt rund 12.965.000 Euro unterstützt. Durch die Fonds erhalten Projekte, Einrichtungen und Initiativen finanzielle Unterstützung, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, zum Grundsatz ihrer Arbeit gemacht haben.

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-2795634
Mail: presse@dkhw.de
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Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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