Kinder fragen – Experten antworten: Deutsches Kinderhilfswerk beantwortet die zehn häufigsten Fragen von Kindern zu ihren Rechten

Das Deutsche Kinderhilfswerk gibt eine neue Broschüre zu den zehn häufigsten Fragen von Kindern heraus. Diese wurden mit einer Umfrage unter Kindern im Alter zwischen 8 und 14 Jahren ausgewählt und mit Hilfe von Kinderrechtsexpertinnen alltagsnah beantwortet. Zu jeder Frage findet sich in der Broschüre eine kurze und einfache Antwort. Darüber hinaus gibt es eine ausführliche Erklärung, auf welchen Gesetzen und Begründungen die Antworten beruhen.„Neben der UN-Kinderrechtskonvention legen eine Vielzahl von Gesetzen in Deutschland fest, welche Rechte für Kinder gelten. Neben dem Grundgesetz und dem Bürgerlichen Gesetzbuch sind hier beispielsweise das Jugendschutzgesetz, das Kinder- und Jugendhilfegesetz oder auch das Strafgesetzbuch wichtige Grundlagen. Kinderrechte spielen in vielen Lebensbereichen eine Rolle, von der Familie über die Schule bis hin zum Ferienjob. Viele Kinder und Erwachsene kennen Kinderrechte leider nur vom Hörensagen, mit unserer neuen Broschüre wollen wir deshalb dazu beitragen, dass mehr Klarheit darüber herrscht, was rechtlich in Ordnung ist und was nicht“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.Viele Fragen drehen sich um das Rechtsverhältnis zwischen Eltern und Kindern, also darum, was Eltern ihren Kindern erlauben müssen und was sie ihnen verbieten können. Zudem sind Fragen rund ums Thema Geldverdienen und Fragen zur Mitbestimmung und Eigenverantwortung in der Schule Bestandteil der Broschüre.Die Broschüre „Kinder fragen – Experten antworten“ wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und kann beim Deutschen Kinderhilfswerk bestellt werden.

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-2795634
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Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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