Jetzt anmelden für „Zu Fuß zur Schule“ - Deutsches Kinderhilfswerk und Verkehrsclub Deutschland starten in das fünfte Jubiläumsjahr

 

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW) und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) rufen auch in diesem Jahr wieder auf, sich vom 22. bis 30. September an der Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule“ zu beteiligen. Ziel ist es, Kindern und Eltern aufzuzeigen, welche positiven Auswirkungen das Zufußgehen hat und welche Nachteile die „Elterntaxis“ mit sich bringen.

Im vergangenen Jahr haben sich über 2200 Schulklassen an unserer Aktion beteiligt. Die Bewegung auf dem Weg zur Schule ist gesund und macht Kinder leistungsfähiger. Sie können sich in der Schule besser konzentrieren, die körperliche und motorische Entwicklung wird gefördert. Auf dem Schulweg sammeln Kinder grundlegende Erfahrungen, pflegen Freundschaften und tragen Konflikte aus. Kurz: der Schulweg bringt Kinder weiter als nur zur Schule“, betont Dr. Heide-Rose Brückner, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Durch Elterntaxis nimmt der Verkehr vor den Schulen zum Teil drastische Ausmaße an. Das belastet nicht nur die Umwelt, sondern erhöht auch das Unfallrisiko. Je mehr Kinder zu Fuß zur Schule kommen, desto sicherer ist der Schulweg. Der Schulweg eignet sich zudem ausgezeichnet, um die Verkehrskompetenz zu verbessern. Es werden Fähigkeiten trainiert, die wichtig sind, um sich im Straßenverkehr sicher zu bewegen“, erklärt Kerstin Haarmann, Bundesgeschäftsführerin des VCD.

Das DKHW und der VCD stellen auf www.zu-fuss-zur-schule.de viele Tipps und Anregungen zur Verfügung, wie sich Schülerinnen und Schüler, aber auch Klassen und ganze Schulen an der Aktionswoche beteiligen können. Es können etwa kostenlose Poster mit vielen Aktionsideen sowie weitere Materialien bestellt werden. Alle Schulen, die im Rahmen der Aktionswoche ein Projekt durchführen und die Ergebnisse auf der Aktionswebseite präsentieren, haben die Chance, eine Unterstützung für ihre Klassenkasse zu gewinnen: Unter allen dokumentierten Projekten verlosen das DKHW und der VCD zehnmal 100€ für die Klassenkasse. Die besten Ideen werden außerdem mit Angabe der Schule auf dem Aktionsposter 2012 vorgestellt.
 

Bei Rückfragen:

Anna Fehmel, Pressesprecherin des Verkehrsclub Deutschland,
Tel: 030-280351-12, E-Mail: presse@vcd.org, www.vcd.org

Michael Kruse, Pressesprecher des Deutschen Kinderhilfswerkes,
Tel: 030-308693- 11, E-Mail: kruse@dkhw.de, www.dkhw.de

 

 

Jetzt anmelden für „Zu Fuß zur Schule“

Deutsches Kinderhilfswerk und Verkehrsclub Deutschland starten in das fünfte Jubiläumsjahr

 

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW) und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) rufen auch in diesem Jahr wieder auf, sich vom 22. bis 30. September an der Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule“ zu beteiligen. Ziel ist es, Kindern und Eltern aufzuzeigen, welche positiven Auswirkungen das Zufußgehen hat und welche Nachteile die „Elterntaxis“ mit sich bringen.

„Im vergangenen Jahr haben sich über 2200 Schulklassen an unserer Aktion beteiligt. Die Bewegung auf dem Weg zur Schule ist gesund und macht Kinder leistungsfähiger. Sie können sich in der Schule besser konzentrieren, die körperliche und motorische Entwicklung wird gefördert. Auf dem Schulweg sammeln Kinder grundlegende Erfahrungen, pflegen Freundschaften und tragen Konflikte aus. Kurz: der Schulweg bringt Kinder weiter als nur zur Schule“, betont Dr. Heide-Rose Brückner, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Durch Elterntaxis nimmt der Verkehr vor den Schulen zum Teil drastische Ausmaße an. Das belastet nicht nur die Umwelt, sondern erhöht auch das Unfallrisiko. Je mehr Kinder zu Fuß zur Schule kommen, desto sicherer ist der Schulweg. Der Schulweg eignet sich zudem ausgezeichnet, um die Verkehrskompetenz zu verbessern. Es werden Fähigkeiten trainiert, die wichtig sind, um sich im Straßenverkehr sicher zu bewegen“, erklärt Kerstin Haarmann, Bundesgeschäftsführerin des VCD.

Das DKHW und der VCD stellen auf www.zu-fuss-zur-schule.de  viele Tipps und Anregungen zur Verfügung, wie sich Schülerinnen und Schüler, aber auch Klassen und ganze Schulen an der Aktionswoche beteiligen können. Es können etwa kostenlose Poster mit vielen Aktionsideen sowie weitere Materialien bestellt werden. Alle Schulen, die im Rahmen der Aktionswoche ein Projekt durchführen und die Ergebnisse auf der Aktionswebseite präsentieren, haben die Chance, eine Unterstützung für ihre Klassenkasse zu gewinnen: Unter allen dokumentierten Projekten verlosen das DKHW und der VCD zehnmal 100€ für die Klassenkasse. Die besten Ideen werden außerdem mit Angabe der Schule auf dem Aktionsposter 2012 vorgestellt.

 

Bei Rückfragen:

Anna Fehmel, Pressesprecherin des Verkehrsclub Deutschland,
Tel: 030-280351-12, E-Mail: presse@vcd.org, www.vcd.org 

 

Michael Kruse, Pressesprecher des Deutschen Kinderhilfswerkes,
Tel: 030-308693- 11, E-Mail:  kruse@dkhw.de, www.dkhw.de 

 

 

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-2795634
Mail: presse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de
Facebook: www.facebook.com/dkhw.de
Twitter: @DKHW_de
Instagram: deutscheskinderhilfswerk_e.v

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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