Deutsches Kinderhilfswerk: Spendendose kommt am 5. / 6. September nach Leverkusen

Erstmalig in der Geschichte des Deutschen Kinderhilfswerkes geht die Spendendose on Tour. Anlässlich des 30 jährigen Geburtstages der Dose, die in ganz Deutschland an ca. 50.000 Standorten stehen, besucht sie bundesweit 10 Städte. Dabei rufen das Deutsche Kinderhilfswerk und der Oberbürgermeister von Leverkusen Ernst Küchler unter dem Motto „Leverkusen gewinnt“ zum Wettbewerb auf: wer sammelt die meisten Spenden für Kinder? Unterstützt wird dabei ein Leverkusener Kinder- und Jugendprojekt. Schirmherr der Aktion ist Bundespräsident a.d. Dr. Richard von Weizsäcker.

Dazu erklärt Guido Böhr, Standortbetreuer des Deutschen Kinderhilfswerkes: „Mit dieser bundesweiten Aktion rufen wir alle Bürger und Bürgerinnen auf, kleine und große Münzen in die Spendendose des Deutschen Kinderhilfswerkes zu werfen. Es geht darum, zu gewinnen, allerdings ist der Einsatz für Kinder an sich schon ein Gewinn: Er hilft beim Verwirklichen ihrer Rechte und dem Verbessern ihrer Zukunftsperspektiven. Und damit hilft er uns allen, denn unsere Gesellschaft braucht starke Kinder!

“Ernst Küchler, Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen, betont: „Das Deutsche Kinderhilfswerk leistet seit mehr als drei Jahrzehnten in ganz Deutschland Gutes zum Wohl der uns anvertrauten Kinder. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn 2009 möglichst viele Leverkusener durch ihren Obolus in die Spendendose mit dazu beitragen, ein Kinder- und Jugendprojekt hier in Leverkusen zu unterstützen."

Die Stadt, die im Verhältnis zur Einwohnerzahl am meisten Spenden gesammelt hat, gewinnt einen Kinderspielplatz, gestiftet von Sikh-Holz, im Wert von 25.000 Euro. Dabei ruft das Deutsche Kinderhilfswerk auch alle Schulklassen auf, sich intensiv zu beteiligen. Der Sieger wird zum Weltkindertag (20. September) bekannt gegeben. Informationen finden Sie unter http://www.spendendose.de/ 

Bei Rückfragen: Michael Kruse, Pressesprecher und Leiter Information und Öffentlichkeitsarbeit (Tel.: 030/308693-11, mail:  kruse@dkhw.de)



Das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützte durch seine Förderfonds allein in 2008 mehr als 371 Projekte mit insgesamt 484.006,65 Euro. Der Kindernothilfefonds hat seit seiner Gründung unverschuldet in Not geratenen Familien mit über einer Million Euro geholfen. In den letzten 30 Jahren konnten insgesamt über 30 Millionen Euro gesammelt werden.

Das Deutsche Kinderhilfswerk (http://www.dkhw.de// ), Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland, wurde 1972 in München gegründet. Als Initiator und Förderer setzt sich der gemeinnützige Verein seit über 35 Jahren für die Umsetzung der Rechte der Kinder in Deutschland ein.
Spendenkonto 333 11 03, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 100 205 00
Spenden können Sie aber auch online unter http://www.dkhw.de//  oder in die Spendendose in Ihrer Nähe

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-2795634
Mail: presse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de
Facebook: www.facebook.com/dkhw.de
Twitter: @DKHW_de
Instagram: deutscheskinderhilfswerk_e.v

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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