Deutsches Kinderhilfswerk eröffnet Kontaktstelle im LortzingClub in Berlin-Lichtenrade

 

Das Deutsche Kinderhilfswerk eröffnet heute in Berlin-Lichtenrade seine erste regionale Kontaktstelle in Berlin. Damit besteht für die Menschen in Lichtenrade nunmehr die Gelegenheit, sich direkt vor Ort über die Arbeit des Deutschen Kinderhilfswerkes für ein kinderfreundliches Deutschland zu informieren. Partner des Deutschen Kinderhilfswerkes ist der Kinder- und Jugendtreff LortzingClub.„Das Deutsche Kinderhilfswerk freut sich, heute die Kontaktstelle in Berlin-Lichtenrade zu eröffnen. Mit dem Kinder- und Jugendtreff LortzingClub haben wir dafür einen erstklassigen Partner gewonnen. Zukünftig können wir so die Menschen nicht nur direkter ansprechen und besser informieren, sondern wir rufen auch dazu auf, das Deutsche Kinderhilfswerk zu unterstützen und Mitglied zu werden", betont Michael Kruse, zuständig für die regionale Koordination des Deutschen Kinderhilfswerkes.„Dies ist ein guter Tag für Tempelhof-Schöneberg, da unser Bezirk durch die neue Kontaktstelle wieder ein Stück kinder- und familienfreundlicher wird. Ich wünsche dem Deutschen Kinderhilfswerk viel Erfolg bei seiner wichtigen Arbeit hier vor Ort", betont Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg.Jugendstadtrat Oliver Schworck freut sich über die Entscheidung des Deutsches Kinderhilfswerkes, auch in Tempelhof-Schöneberg eine Kontaktstelle zu eröffnen. „Ich habe im letzten Jahr eine Aktivität des Deutschen Kinderhilfswerkes kennen gelernt, die in unserem Bezirk stattfand. Die Hip-Hop-Charity Jam im Krazy Town am Tempelhofer Hafen. Dabei hat mich das große, vor allem auch ehrenamtliche Engagement der Beteiligten sehr angenehm berührt. Der Erlös der Veranstaltung, immerhin 1.000 Euro, ist hoffentlich eine gute Grundlage dafür, auch in Zukunft Projekte im Bezirk zu veranstalten. Ich sage meine Unterstützung dafür zu", verspricht Oliver Schworck.Oliver Schmidt, Leiter des LortzingClubs erklärt: „Wir arbeiten mit dem Deutschen Kinderhilfswerk seit über neun Jahren zusammen und freuen uns sehr darüber, die erste Kontaktstelle in Berlin zu sein und gemeinsam weitere spannende Projekte in Sachen Kinderrechte durchführen zu können."Mit der Einrichtung von regionalen Kontaktstellen hat das Deutsche Kinderhilfswerk erstmals in seiner Geschichte eine dauerhafte lokale Präsens. In 2012 ist die Eröffnung von 40 Kontaktstellen in ganz Deutschland geplant. Die Kontaktstellen informieren über die Arbeit des Deutschen Kinderhilfswerkes vor allem in den Bereichen Kinderrechte, Beteiligung und Bekämpfung der Kinderarmut. Zudem sind die Themenfelder Medienkompetenz, Bildung, Freizeit, Spiel und Bewegung Schwerpunkte des Informationsangebotes. Damit soll die Arbeit des Deutschen Kinderhilfswerkes für die Durchsetzung der Kinderrechte und ein kinderfreundliches Deutschland weiter forciert werden.Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher oder Michael Kruse, Regionale KoordinationTelefon: 030-308693-11 oder 030/308693-21Mobil: 0160-6373155Fax: 030-2795634Mail: presse@dkhw.de oder kruse@dkhw.deInternet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.deDas Deutsche Kinderhilfswerk e.V., Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland, wurde 1972 in München gegründet. Als Initiator und Förderer setzt sich der gemeinnützige Verein seit 40 Jahren für Kinderrechte, Beteiligung und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein.Spendenkonto 333 11 11, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 100 205 00 Spenden können Sie aber auch online unter www.dkhw.de oder in die Spendendose in Ihrer Nähe.

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-2795634
Mail: presse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de
Facebook: www.facebook.com/dkhw.de
Twitter: @DKHW_de
Instagram: deutscheskinderhilfswerk_e.v

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Diese Nachrichten könnten Sie noch interessieren

Dreitägige Online Fortbildung "Kinderrechtebasierte Demokratiebildung im Hort- und Ganztagsbereich"

Mit dem Ausbau des Ganztagsangebotes rücken Fragen der kindgerechten Gestaltung und Qualitätssicherung in den Fokus. Wie lassen sich Kinderrechte im pädagogischen Alltag konkret umsetzen? Wie können Kinder in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten, demokratisch handelnden Persönlichkeiten gestärkt werden? 

In unserer dreitägigen Fortbildung erhalten Mitarbeitende, Leitungen und Berater*innen aus…

Das Wort Kinderrechte steht in großen Buchstaben vor dem Brandenburger Tor. Hinter den überdimensionierten Buchstaben stehen Kinder.
Weltkindertag

Große Mitmach-Aktion zum Weltkindertag 2026 gestartet!

Was brauchen Kinder und Jugendliche, um gestärkt für die Zukunft zu sein? Das wollen wir in diesem Jahr bundesweit von jungen Menschen wissen! Jetzt mitmachen und eure kreativen Antworten bis zum 1. September an uns zurücksenden.

Zwei Hände halten ein Handy vor einem aufgeklappten Laptop. Ein Chatbot-Symbol sowie ein Mikrofon-Symbol ist über das Bild gelegt.
Kinder und Medien

Gutachten Kinderrechte und KI

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, dass die EU-KI-Verordnung auf ihre kinderrechtlichen Anknüpfungspunkte analysiert und Schritte für eine Advocacy-Strategie setzt, mit welcher die Kinderrechte besser in der Umsetzung der Verordnung berücksichtigt werden können. Nach der Veröffentlichung 2025 liegt nun auch die englischsprachige Übersetzung vor.