Das Deutsche Kinderhilfswerk freut sich über Geburtstagsgeschenke im Wert von einer halben Million Euro

 

Das Deutsche Kinderhilfswerk freut sich über Geburtstagsgeschenke im Wert von einer halben Million Euro, die heute anlässlich der großen Geburtstagsfeier zum 40-jährigen Bestehen im Berliner Friedrichtstadt-Palast überreicht wurden. „Wir sind überwältigt von diesen Geburtstagsgeschenken. Unser Jubiläumsjahr steht unter dem Motto ‚Kinder brauchen Freunde', heute haben zahlreiche Unternehmen gezeigt, dass sie dieses Motto ernst nehmen", betont der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes, Thomas Krüger. „Wir haben uns insbesondere über das Engagement der Firma Rossmann gefreut. Rossmann ist der bedeutendste Partner des Deutschen Kinderhilfswerkes im deutschen Lebensmitteleinzelhandel und hat zugesagt, den Erlös unserer Spendendosen, die in über 1.600 Rossmann-Märkten stehen, bis zu einer Summe von 250.000 Euro zu verdoppeln. Und auch unsere Partner Agromais, der Europa-Park in Rust, der Berliner Friedrichstadt-Palast und E-Plus zeigen durch ihr Engagement, dass sie Kinderfreunde sind. Wir freuen uns natürlich auch über die 12.000 Euro, die im Rahmen unserer Geburtstagsfeier direkt für Kinder- und Jugendprojekte erspielt wurden" so Krüger weiter.Zur Geburtstagsfeier des Deutschen Kinderhilfswerkes waren rund 1.600 Gäste aus Politik und Showbusiness in den Friedrichstadt-Palast gekommen. Zu den Gratulanten gehörten neben dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit und dem Oberbürgermeister von München, Christian Ude, zahlreiche Bundes- und Landtagsabgeordnete sowie viele Prominente aus Film und Fernsehen. Durch die Veranstaltung führte der TV-Moderator Cherno Jobatey. Das Jubiläumsjahr des Deutschen Kinderhilfswerkes steht unter dem Motto „Kinder brauchen Freunde" und wird mit vielen Aktionen auf die Kinderrechte aufmerksam machen und Kinder bei ihren Initiativen und Projekten unterstützen.Das Deutsche Kinderhilfswerk setzt sich seit 40 Jahren für Kinder in Deutschland ein. Dabei initiiert und unterstützt das Kinderhilfswerk vor allem Maßnahmen und Projekte, die Mitbestimmungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten von Kindern fördern. In diesem Sinne richtet das Deutsche Kinderhilfswerk in seiner Arbeit einen besonderen Fokus auf die Herstellung von Chancengleichheit für alle Kinder in Deutschland. Durch seine Arbeit will das Kinderhilfswerk dafür sorgen, dass alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland gesund aufwachsen können und faire Bildungschancen haben.Das Deutsche Kinderhilfswerk begeht sein Jubiläumsjahr unter dem Motto mit einem vielfältigen Programm. Die Höhepunkte des Jubiläumsjahres sind neben der Geburtstagsfeier im Berliner Friedrichstadt-Palast der bundesweite Weltspieltag im Mai, ein SAP-Benefizkonzert im Juli in Mannheim und das bundeszentrale Weltkindertagsfest in Berlin im September dieses Jahres. Geplant sind zudem eine Reihe von Fachveranstaltungen zu kinderpolitischen Themen, eine Studie zur Beteiligung von Kindern im Kita-Alter und ein großer Kinderrechts-Kongress im Herbst in Stuttgart, der sich dem Thema Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in Deutschland widmet.Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, PressesprecherTelefon: 030-308693-11Mobil: 0160-6373155Fax: 030-2795634Mail: presse@dkhw.deInternet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.deDas Deutsche Kinderhilfswerk e.V., Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland, wurde 1972 in München gegründet. Als Initiator und Förderer setzt sich der gemeinnützige Verein seit 40 Jahren für Kinderrechte, Beteiligung und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein.

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-2795634
Mail: presse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de
Facebook: www.facebook.com/dkhw.de
Twitter: @DKHW_de
Instagram: deutscheskinderhilfswerk_e.v

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Diese Nachrichten könnten Sie noch interessieren

Kinderrechte

Wismar bewirbt sich um das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“

Die Hansestadt Wismar verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeister Thomas Beyer hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Hansestadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Wismar besser zu schützen, zu fördern und zu…

Aus einem aufgeklappten Laptop erscheinen digitale Bilder und Icons von KI, Büchern, einer Lupe und einem Gehirn.
Kinder und Medien

Neues Gutachten zur gesetzeskonformen Nutzbarkeit von biometrischen Kinderdaten für KI-Zwecke

Mit einem neuen Gutachten legt das Deutsche Kinderhilfswerk einen datenschutzrechtlichen Blick auf einen wichtigen Verbindungspunkt zwischen KI-Anwendungen und der Lebenswelt von Kindern. Denn sind biometrische Daten erstmal im einem KI-System, können sie nicht mehr verlässlich entfernt werden. Ziel des Gutachtens ist es, Risiken und Chancen der Nutzung biometrischer Kinderdaten im Kontext von KI…

Anne Lütkes

„Nicht nur Mahner, sondern Wegbereiter“

Anne Lütkes wurde Ende Januar zur Präsidentin des Deutschen Kinderhilfswerkes gewählt. Im Interview spricht sie darüber, warum sie sich seit vielen Jahren für die Kinderrechte engagiert, wo sie trotz vieler Widerstände Fortschritte spürt – und warum Erwachsene in Sachen Kinderrechte mehr Aha-Erlebnisse brauchen.