Mehr Orte für Kinder, sichere Schulwege, bezahlbarer Wohnraum und gute Lebensbedingungen für alle Familien: Die Wahl zum Abgeordnetenhaus im September ist eine wichtige Weichenstellung für ein kinderfreundlicheres Berlin. Denn die Rechte von Kindern und Jugendlichen sind kein schmückendes Beiwerk politischer Entscheidungen, sondern müssen ins Zentrum der politischen Agenda rücken.
Kinder brauchen eine kinderfreundliche Stadt
Auch in Berlin gibt es bei der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention noch Nachholbedarf. Bei politischen Entscheidungen sollten die Bedürfnisse und Interessen junger Menschen konsequent mitgedacht werden. Das betrifft zum Beispiel sichere Schulwege, ausreichend Spiel- und Freizeitflächen oder eine Stadtplanung, die Kindern Raum zum Aufwachsen und Mitgestalten gibt.
Eine Landes-Kinderbeauftragter könnte dazu beitragen, die Interessen von Kindern und Jugendlichen stärker zu vertreten und ihre Anliegen in Politik und Verwaltung einzubringen. Gleichzeitig würden junge Menschen darin unterstützt, ihre Meinung zu äußern, ihr Lebensumfeld aktiv mitzugestalten und für ihre Rechte einzutreten.
Ab dem 14. September 2026 finden Sie hier unseren Kinderrechte-Check der Wahlprogramme zur Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin.
Das Forderungspapier des Deutschen Kinderhilfswerkes „Kinder stärken – Kinderrechte umsetzen“ zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin steht für Sie bereits zum Download bereit.







