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Newsletter Kinderpolitik
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Inhalt dieses Newsletters
1. Wie gelingt Demokratiebildung im Kindesalter? Jetzt an Online-Umfrage teilnehmen!
2. Nächste Beratung rund um Kinder- und Jugendparlamente am 30.06.2026
3. Kinderrechte im Kontext häuslicher Gewalt in der Familienrechtsreform
4. „Starke Kinder, starke Zukunft!“ Mitmachaktion zum Weltkindertag
5. Weltspieltag 2026: „Spielen verbindet – auch digital!“
6. Kinderreport 2026: Forderung für mehr finanzielle Mittel und mehr Teilhabe für echte Bildungsgerechtigkeit
1.
Wie gelingt Demokratiebildung im Kindesalter? Jetzt an Online-Umfrage teilnehmen!

Wie gelingt Demokratiebildung im Kindesalter im Alltag von Kita, Schule und außerschulischer Bildung? Der Kooperationsverbund Demokratiebildung im Kindesalter lädt Fachkräfte, Multiplikator*innen, Verwaltung und Forschung zur Teilnahme an einer kurzen Online-Befragung ein. Die Ergebnisse sollen sichtbar machen, welche Unterstützung vor Ort wirklich gebraucht wird und wie sie wirksam gestaltet werden kann. Die Befragung dauert nur 5–10 Minuten und läuft noch bis zum 30.06.2026. Jetzt an der Umfrage teilnehmen. 

 

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2.
Nächste Beratung rund um Kinder- und Jugendparlamente am 30.06.2026

Sie haben Fragen rund um kommunale Kinder- und Jugendgremien? In einer offenen, digitalen Sprechstunde beraten qualifizierte Kommunalberater*innen dazu Interessierte – Kinder und Jugendliche ebenso wie Fachkräfte aus Politik, Verwaltung oder Jugendarbeit. Themen wie Gründungsvorhaben einer kommunalen Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen, die Durchführung von Wahlen, Mitgliedergewinnung sowie Herausforderungen aus dem Arbeitsalltag finden hier Platz. 

Die Sprechstunde ist ein Angebot der Servicestelle Starke Kinder- und Jugendparlamente und findet jeden letzten Dienstag im Monat um 16:00 Uhr über Zoom statt. Das Angebot der digitalen Sprechstunde ist kostenlos und kann als erster Anlaufpunkt eines intensiveren Beratungsprozesses genutzt werden. Der nächste Termin ist der 30.06.2026. 

Bei Fragen ist die Servicestelle per Mail unter stakijupa@dkhw.de oder auf Instagram unter @starke.kinder.jugendparlamente erreichbar. 

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3.
Kinderrechte im Kontext häuslicher Gewalt in der Familienrechtsreform

Mehr als 500 Teilnehmende aus Justiz, Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Praxis diskutierten am 12.05.2026, wie das Sorge- und Umgangsrecht bei häuslicher Gewalt kindgerecht reformiert werden kann. 

Die Veranstaltung des Deutschen Kinderhilfswerkes und des Deutschen Instituts für Menschenrechte beleuchtete die Familienrechtsreform aus Perspektive der UN-Kinderrechtskonvention und der Istanbul-Konvention, stellte Ergebnisse aus dem Projekt „Kindgerechte Justiz" vor und gab Einblick in die gerichtliche Praxis. Sie war der Auftakt der gemeinsamen Online-Reihe „Kindgerechte Justiz", die unter anderem mit Sitzungen zur praxisnahen Umsetzung und zur Reform der Strafprozessordnung fortgesetzt wird. Termine werden in Kürze bekannt gegeben. 

Aktuell arbeiten das Deutsche Kinderhilfswerk und das Deutsche Institut für Menschenrechte zwei Stellungnahmen zu den Referent*innenentwürfen des Kindschaftsmodernisierungsgesetzes und des Gesetzes zum Schutz von Opfern häuslicher Gewalt (Frist bis zum 10.07.2026). 

Hier finden Sie alle Informationen rund um das Thema inklusive der Veranstaltungsdokumentation. Bleiben Sie auf dem Laufenden und lassen Sie sich Informationen zur kindgerechten Justiz und weiteren Terminen der Veranstaltungsreihe per E-Mail zusenden.

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4.
„Starke Kinder, starke Zukunft!“ Mitmachaktion zum Weltkindertag

Was brauchen Kinder und Jugendliche, um gestärkt in die Zukunft zu gehen, und welches Kinderrecht ist ihnen dafür besonders wichtig? Unter dem Motto „Starke Kinder, starke Zukunft!" lädt das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit UNICEF Kinder und Jugendliche ein, genau das auf ihre eigene Weise zu zeigen. Aus den gesammelten Antworten, Wünschen und Forderungen gestalten Kinder gemeinsam ein kreatives Symbol für ihre Stärke, das am Weltkindertag in Berlin an die Politik übergeben wird. 

Zum Mitmachen gibt es drei Varianten: eine Malvorlage für Kinder im Kitaalter, eine für Kinder im Grundschulalter und einen Fragebogen für Jugendliche, jeweils mit passender Anleitung.

Einsendeschluss per Post oder Mail ist der 01.09.2026. Hier geht es zu den Mitmach-Vorlagen zum Weltkindertag und allen weiteren Informationen.

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5.
Weltspieltag 2026: „Spielen verbindet – auch digital!“

Zum Weltspieltag am 11.06.2026 machte das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im „Bündnis Recht auf Spiel“ unter dem Motto „Spielen verbindet – auch digital!“ auf das Kinderrecht auf Spiel und die Bedeutung des Gaming für die Lebenswelten vieler Kinder und Jugendlicher aufmerksam.

Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage für das Deutsche Kinderhilfswerk zum Weltspieltag hat nur gut die Hälfte der Kinder und Jugendlichen in Deutschland den Eindruck, dass sich ihre Eltern oder andere Erwachsene angemessen für ihre digitalen Spiele interessieren. Weniger als die Hälfte spricht häufig mit ihnen darüber. Dabei ist gerade im digitalen Raum eine kompetente und vertrauensvolle Begleitung besonders wichtig.

Weitere Umfrageergebnisse sowie das gemeinsame Forderungspapier des Deutschen Kinderhilfswerkes und der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW als Partner des Weltspieltages finden Sie auf unserer Webseite. 

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6.
Kinderreport 2026: Forderung für mehr finanzielle Mittel und mehr Teilhabe für echte Bildungsgerechtigkeit

Sehr große Teile der Bevölkerung fordern mehr staatliche Investitionen und umfangreiche Reformen im Bildungssystem, um insbesondere von Armut betroffenen Kindern bessere Chancen zu bieten.  Das zeigt der Kinderreport 2026, den das Deutsche Kinderhilfswerk Ende Mai gemeinsam mit Bundesbildungsministerin Karin Prien in Berlin vorstellte. Erwachsene wie Kinder und Jugendliche sprechen sich für bundesweit einheitliche Bildungsstandards aus und dafür, dass Bildung von der Kita bis zur Schule kostenfrei sein sollte, begleitet von mehr qualifiziertem Personal. 

Für den Report befragte das Forschungsinstitut forsa im Januar 2026 jeweils rund 1.000 Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene.

Alle Ergebnisse des Kinderreports 2026 finden Sie auf unserer Webseite.  

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