Großer Nachholbedarf bei Umsetzung der Kinderrechte {IF[ANREDE=="Herr"]}Lieber {VORNAME} {NACHNAME}, {ELSEIF[ANREDE=="Frau"]}Liebe {VORNAME} {NACHNAME}, {ELSE[ANREDE]}Liebe Leserinnen und Leser, {ENDIF[ANREDE]}
die Chancen, die junge Menschen in unserem Land haben, sind nicht nur aufgrund ihres Elternhauses, sondern auch regional sehr unterschiedlich verteilt. Das zeigt unsere Studie Kinderrechte-Index 2025, die wir heute veröffentlicht haben. Der Wohnort entscheidet vielfach darüber, inwiefern Kinderrechte verwirklicht werden: etwa durch frühkindliche Bildungsangebote, Mitbestimmungsmöglichkeiten in der Kommune, in der Schule oder im Verein, durch eine ausreichende ärztliche Versorgung, die Förderung von Kinder- und Jugendarbeit oder funktionierende Kinderschutzsysteme.
Mit dem Kinderrechte-Index untersuchen wir die Situation von Kindern und Jugendlichen in den Bundesländern und zeigen vor allem kinderrechtliche Entwicklungsbedarfe, aber auch Beispiele guter Umsetzung auf. So stellt unsere Studie ein Instrument insbesondere für Landesregierungen dar, die Stärken und Schwächen ihrer Kinder- und Jugendpolitik zu überprüfen und diese gezielt zu verbessern. Denn – und das zeigen die Ergebnisse ganz deutlich: Die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention ist an vielen Stellen keine Frage der Kassenlage, sondern des politischen Willens und konkreter Bemühungen für die Rechte von Kindern.
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