{IF[ANREDE=="Herr"]}Lieber {VORNAME} {NACHNAME}, {ELSEIF[ANREDE=="Frau"]}Liebe {VORNAME} {NACHNAME}, {ELSE[ANREDE]}Liebe Leserinnen und Leser, {ENDIF[ANREDE]}
in diesem Monat finden in mehreren Bundesländern Landtagswahlen statt. Auch wir verfolgen die Wahlumfragen genau – insbesondere mit Blick darauf, wie die in Teilen gesichert rechtsextreme AfD abschneiden wird. Für uns als Kinderrechtsorganisation ist klar: Politische Entscheidungen können Kinder unmittelbar treffen, etwa wenn Förderprogramme gekürzt oder beendet werden und wichtige Anlaufstellen für junge Menschen betroffen sind.
Gleichzeitig darf der Blick kurz vor den Wahlen nicht allein auf die AfD gerichtet sein. Es geht auch um eine Richtungsentscheidung für die Kinderrechte. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes ist klar: Die Rechte von Kindern und Jugendlichen dürfen kein politisches Beiwerk sein, sondern müssen im Zentrum der politischen Agenda stehen.
Wir fordern die künftigen Landesregierungen auf, die Kinderrechte in den Landesverfassungen zu stärken, verbindliche Landes-Kinderrechtsstrategien mit Kinderbeauftragten einzuführen, kinderfreundliche Stadtentwicklung zu fördern, Kinderarmut gezielt vorzubeugen, den Kinderschutz auszubauen und Kinder und Jugendliche umfassend bei Entscheidungen zu beteiligen.
Spannend: Auf unserer Webseite finden Sie ab sofort unseren Kinderrechte-Check der Wahlprogramme – zunächst für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September. In den kommenden Wochen werden wir auch die Wahlprogramme der Parteien in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin hinsichtlich unserer kinderrechtlichen Forderungen analysieren.
Wenn Sie in Berlin, Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern leben, setzen Sie mit Ihrer Stimme ein Zeichen: Wählen Sie für Kinderrechte!