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Inhalt dieses Newsletters
1. Rauchfrei unterwegs? – Selbstverständlich!
2. Bundesinitiative "Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften" veröffentlicht gemeinsame Mindeststandards
3. Mehr Inobhutnahmen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Aber Unklarheit über deren Versorgungssituation.
4. 2. Auflage: "So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind – Informationen für Geflüchtete"
5. Integration von jungen Geflüchteten in die berufliche Bildung: Zehn Kernpunkte des Bundesinstituts für Berufsbildung
6. Zweiter Evaluierungsbericht zum Strukturierten Dialog in Deutschland veröffentlicht
7. Deutsches Kinderhilfswerk: Investitionen zur Bekämpfung der steigenden Kinderarmut dringend geboten
8. Eurochild präsentiert Erklärung zu Kinderrechten
9. Fachtag "Kinderrechte verwirklichen"
10. Zum Schulanfang: "Eltern, lasst die Kinder wieder zu Fuß gehen!" - VCD und Deutsches Kinderhilfswerk geben Tipps für sicheren Schulweg
11. "Wen wähl´ ich bloß?!" Die große jup!-Sommeraktion vom 02.08. – 02.09.2016
1.
Rauchfrei unterwegs? – Selbstverständlich!

Drogenbeauftragte startet Aktion zum Schutz von Kindern vor Passivrauchen "Rauchfrei unterwegs" so lautet der Slogan der bundesweiten, gemeinsamen Aktion der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler, des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V., der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), des Deutschen Krebsforschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft (DKFZ), der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ), des ACE Auto Clubs Europa, des Bundeselternrates und vieler weiterer Kooperationspartner. Ziel der Kampagne ist es, Kinder und Jugendliche vor den Folgen des Passivrauchens im Auto zu schützen und Eltern für das Thema zu sensibilisieren.

Nach wenigen Zigaretten sei die Luft im Auto schmutziger als in einer Raucherkneipe, "selbst bei geöffnetem Fenster. Wird im Auto geraucht, dann stinkt es nicht nur." Gerade Kinder und Jugendliche müssten vor dem Qualm geschützt werden, so Marlene Mortler. "Sie können die Schadstoffe schlechter abbauen. Sie atmen schneller als wir Erwachsene, nehmen also mehr Schadstoffe auf."

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als zehn Jahren für einen besseren Nichtraucherschutz für Kinder und Jugendliche ein. Bundesgeschäftsführer Holger Hofmann betont: "Mit Artikel 24 der UN-Kinderrechtskonvention erkennt Deutschland das Recht von Kindern auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit an. Dazu gehört auch der Schutz vor den massiven gesundheitlichen Schäden durch Passivrauchen."

Mehr Infos hier und Materialien zum Download

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2.
Bundesinitiative "Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften" veröffentlicht gemeinsame Mindeststandards

Unter dem Dach der Bundesinitiative "Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften" haben das BMFSFJ und UNICEF gemeinsam mit einem breiten Netzwerk von Partnern "Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften" erarbeitet. Diese Mindeststandards sind jetzt veröffentlicht und bilden erstmals eine bundesweit einheitliche Grundlage, um den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen vor Gewalt sowie den Zugang zu Bildungsangeboten und psychosozialer Unterstützung in Flüchtlingsunterkünften zu verbessern.

"Wir müssen alles dafür tun, damit Kinder, Jugendliche und Frauen in den Flüchtlingsunterkünften geschützt sind und sich sicher fühlen. Ich danke allen Partnern dafür, dass wir für diesen Schutz jetzt ganz praktische Anforderungen formuliert haben, die alle Unterkünfte einhalten sollten", erklärte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. "Darüber hinaus halte ich eine bundesgesetzliche Regelung für erforderlich, die Träger von Flüchtlingsunterkünften zur Entwicklung, Anwendung und regelmäßigen Überprüfung genau solcher Schutzkonzepte verpflichtet. Dazu sind wir in guten Gesprächen mit den Bundesländern", so Schwesig weiter.

Die Mindeststandards sollen als Leitlinien für die Erstellung und Umsetzung von Schutzkonzepten in jeder Form von Flüchtlingsunterkunft gelten und erstrecken sich insbesondere auf die Bereiche Personal, strukturelle und bauliche Voraussetzungen bis hin zum Risikomanagement bei Gewalt- und Gefährdungssituationen und dem Monitoring der erzielten Fortschritte.

Mehr Infos: Pressemitteilung des BMFSFJ und Mindeststandards (als PDF)

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3.
Mehr Inobhutnahmen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Aber Unklarheit über deren Versorgungssituation.

Im Jahr 2015 hat die Zahl der Minderjährigen, die aufgrund einer unbegleiteten Einreise aus dem Ausland in Obhut genommen wurden, erheblich zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen 2015 rund 42 300 Kinder und Jugendliche ohne Begleitung einer sorgeberechtigten Person über die Grenze nach Deutschland, das waren fast 30 700 Minderjährige oder 263 % mehr als im Vorjahr.

Da es sich bei der Kinder- und Jugendhilfestatistik um eine Leistungs- und nicht um eine Personenstatistik handelt, lassen diese Zahlen jedoch nur bedingt Rückschlüsse auf die tatsächlich im Jahr 2015 nach Deutschland gekommen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge zu – kritisiert der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF). Aufgrund von Mehrfachregistrierung, mehrfachen Inobhutnahmen derselben Person sowie nachträglicher Feststellung von Volljährigkeit, dürfte die faktische Zahl der Neueinreisen deutlich unter den Inobhutnahmezahlen liegen.

Demgegenüber seien die Bestandszahlen der Kinder- und Jugendhilfe, die das Bundesverwaltungsamt sammelt, besser geeignet, um Auskunft über unbegleitete minderjährigen Flüchtlinge in Deutschland zu geben, obwohl es auch hier zu doppelten Zählungen kommen könne. Diese Zahlen zeigen, dass Einreisen von UMF seit November 2015 erheblich abnehmen. Beide Zahlen gäben jedoch keine Auskunft darüber, welche Leistungen die Minderjährigen erhalten und wie intensiv sie betreut werden.

Mehr Infos: Pressemitteilung Statistischen Bundesamtes und Pressemitteilung des BumF

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4.
2. Auflage: "So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind – Informationen für Geflüchtete"

Die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte hat jetzt das Infoblatt "So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind – Informationen für Geflüchtete" in 2. Auflage veröffentlicht. Das Infoblatt wurde nach Gesprächen mit dem Berliner Senat angepasst und für die Praxis in Berliner Standesämtern optimiert. Es zeigt nun einen geeigneten Weg zur Registrierung auf. Zielgruppen sind geflüchtete Frauen oder Eltern, die eine Berliner Geburtsklinik aufsuchen, aber auch an Geburt, Vorsorge und Registrierung beteiligte Fachkräfte, auch in den Standesämtern.

"Es gibt viele Schwierigkeiten bei der Ausstellung einer Geburtsurkunde, wenn Eltern nicht direkt alle notwendigen Unterlagen vorlegen können. Doch es kann nicht angehen, dass Neugeborene deswegen über Monate hinweg unregistriert bleiben und damit für die Behörden nicht existieren", so Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention. "Die UN-Kinderrechtskonvention mit ihrem Vorrang des Kindeswohls und ihrer Forderung nach einer unverzüglichen Registrierung macht hier klare Vorgaben".

Dass die Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention auch für alle Standesämter in Deutschland bindend sind, hat die Bundesregierung in ihrer Vorbemerkung der gerade erschienenen Antwort auf die Kleine Anfrage der Grünen "Geburtsurkunden von Flüchtlingskindern" bekräftigt. Darin macht die Bundesregierung deutlich, dass die Beurkundung einer Geburt in angemessener Frist zu erfolgen hat.

Mehr Infos: Meldung des DIMR und zum Download des Informationsblattes sowie Antwort auf die Kleine Anfrage

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5.
Integration von jungen Geflüchteten in die berufliche Bildung: Zehn Kernpunkte des Bundesinstituts für Berufsbildung

Wie können junge Geflüchtete in die berufliche Bildung integriert werden? Das Positionspapier des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat hierzu unter dem Titel "Wege zur Integration von jungen Geflüchteten in die berufliche Bildung – Stärken der dualen Berufsausbildung in Deutschland nutzen" 10 Kernpunkte formuliert. Diese verdeutlichen wie es gelingen kann, jungen Geflüchteten ausgehend von ihren Potenzialen den Zugang in eine berufliche Ausbildung zu ermöglichen und sie in ihrem Verlauf zu unterstützen. Dabei gilt es bestehende Regelungen der Flexibilisierung der dualen Ausbildung auszuschöpfen, Förderinstrumente bzw. -konzepte von der Berufsorientierung bis zur Nachqualifizierung weiterzuentwickeln sowie auszuweiten und diese mit einer durchgängigen, systematischen und berufsorientierenden Sprachförderung zu kombinieren.

Im Rahmen einer integrativen Berufsbildungspolitik sind erhebliche Anstrengungen aller Beteiligten erforderlich, um das Qualifizierungspotenzial und die Kompetenzen junger Geflüchteter wertschätzend anzuerkennen und sie frühzeitig in praxisnahe (Aus)Bildungsangebote zu integrieren, um ihnen den Zugang zu beruflicher Ausbildung und zum Beruf zu ermöglichen.

Mehr Infos: Positionspapier des BIBB (als PDF)

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6.
Zweiter Evaluierungsbericht zum Strukturierten Dialog in Deutschland veröffentlicht

Kein anderer Bereich der (internationalen) Jugendbildungsarbeit wurde in den letzten Jahren so konsequent evaluiert wie die EU-geförderten Projekte im Strukturierten Dialog als Teil der EU-Jugendstrategie.

Der vorliegende Bericht untersucht die zweite Phase der Umsetzung des Strukturierten Dialogs in Deutschland (2014-2015). Die Forschungsgruppe Jugend und Europa am Centrum für angewandte Politikforschung C·A·P evaluiert die Umsetzung des Strukturierten Dialogs in Deutschland im Rahmen der EU-Jugendstrategie (2010-2018) im Auftrag des BMFSFJ.

Der Strukturierte Dialog will den Austausch und Dialog zwischen jungen Menschen und politischen Entscheidungsträgern fördern und Jugendliche aktiv in die Gestaltung europäischer Politik einbeziehen. Er orientiert sich an den Themen und Anliegen der EU-Jugendstrategie.

Mehr Infos: Bericht der Forschungsgruppe Jugend und Europa (als PDF)

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7.
Deutsches Kinderhilfswerk: Investitionen zur Bekämpfung der steigenden Kinderarmut dringend geboten

Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt anlässlich der von Eurostat veröffentlichten Zahlen zur Kinderarmut dringend Investitionen bei der Bekämpfung der steigenden Kinderarmut an. Laut Eurostat stieg der Anteil der von Armut oder Ausgrenzung bedrohten Kinder unter 17 Jahren in Deutschland von 18,4 Prozent 2012 auf 19,6 Prozent 2014. Dies bestätigt die negative Entwicklung der Kinderarmutszahlen in den letzten Jahren und verdeutlicht, dass die Anstrengungen in Deutschland zur Bekämpfung der Kinderarmut intensiviert werden müssen.

Um die Kinderarmut in Deutschland zu bekämpfen, braucht es insbesondere maßgebliche Investitionen in das Bildungssystem. Denn nach wie vor hängen in Deutschland die Zukunftschancen von Kindern stark vom Bildungs- und Erwerbsstatus ihrer Eltern ab.

Eine im Januar letzten Jahres vom Deutschen Kinderhilfswerk veröffentlichte repräsentative Umfrage hatte ergeben, dass eine sehr große Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland umfangreiche Reformen im Bildungssystem fordert, um von Armut betroffenen Kindern mehr Bildungschancen zu bieten. 93 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass dafür ein einheitliches Bildungssystem ohne deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern "sehr wichtig" oder "wichtig" ist. Als weitere wichtige Maßnahmen werden die spezielle Förderung von benachteiligten Kindern in Kitas und Schulen (95 Prozent) und mehr Erzieher und Lehrer (95 Prozent) befürwortet.

Mehr Infos: Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 02.08.2016 und Zahlen von Eurostat

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8.
Eurochild präsentiert Erklärung zu Kinderrechten

Anfang Juli hatte die europäischen Kinderrechtsorganisation Eurochild zu einer dreitätigen Konferenz unter dem Titel "Warum Europa in Kinder investieren muss" nach Brüssel eingeladen. Dort wurde eine Erklärung präsentiert und diskutiert, die zusammenfasst, welchen Handlungsbedarf Eurochild im Bereich der Rechte von Kindern und Jugendlichen sieht. Besonderes Augenmerk legt sie auf folgende Punkte: Einbindung von Kindern und Jugendlichen in Entscheidungsprozesse in allen EU-Ländern; Überwachung und Berichterstattung darüber, wie öffentliche Mittel für Kinder ausgegeben werden, sowie die Einbindung von Kindern und Jugendlichen in Haushaltsplanungen; Entwicklung von Trainings für Kinder bezüglich ihrer Rechte; ein Kinderrechtepass für jedes Kind, der über Kinderrechte informiert; Integration von geflüchteten Kindern und Kindern mit Migrationshintergrund sowie Garantie gleichen Schutzes und gleichen Zugangs zu ihrem Recht auf ein Aufwachsen in einer sicheren Umgebung, idealerweise bei ihrer eigenen Familie.

Mehr Infos: Erklärung von Eurochild (auf Englisch)

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9.
Fachtag "Kinderrechte verwirklichen"

Langsam vollzieht sich ein Wandel, Fachkräfte orientieren ihr Handeln immer mehr an den Rechten des Kindes. Welche Auswirkungen hat ein rechtebasiertes Handeln auf Konzepte und die praktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen? Dieser Frage soll beim Fachtag "Kinderrechte verwirklichen" auf den Grund gegangen werden.

Überall, wo Kinder und Jugendliche sind, müssen ihre Rechte berücksichtigt werden: zum Beispiel in der Schule, in Kindertageseinrichtungen oder anderen Angeboten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Nichtdiskriminierung und Inklusion, Vorrang des Kindeswohls und die Berücksichtigung der Meinung des Kindes sind dabei zentrale Prinzipien. Wird dies im Alltag umgesetzt?

Die National Coalition lädt in Kooperation mit: Deutsche Liga für das Kind e.V., Elbkinder – Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten gGmbH, Lindenstiftung für vorschulische Entwicklung, Patriotische Gesellschaft von 1765 und SOS-Kinderdorf e.V. am 13.09.2016 in der Zeit von 11.00-17.00 Uhr zu ihrem Fachtag Kinderrechte verwirklichen nach Hamburg ein.

Das Programm sowie zur Anmeldung hier

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10.
Zum Schulanfang: "Eltern, lasst die Kinder wieder zu Fuß gehen!" - VCD und Deutsches Kinderhilfswerk geben Tipps für sicheren Schulweg

Das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD ermuntern zum Schulbeginn in den verschiedenen Bundesländern alle Kinder, ihren Schulweg zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. Zugleich appellieren die Verbände an die Eltern, ihre Kinder dabei tatkräftig zu unterstützen. Nur so lässt sich ein souveränes Verhalten im Straßenverkehr trainieren. "Elterntaxi", das muss nicht sein.

"Ob aus Gewohnheit oder Angst, Kinder mit dem Auto zu chauffieren, dafür gibt es meistens keinen Grund. Ganz im Gegenteil: Eltern, die ihr Kind bis vor das Schultor fahren, gefährden dabei andere Kinder. Hektisch geparkte Autos erzeugen insbesondere für Kinder unübersichtliche Situationen und den Kindern die auf der Rückbank sitzen, wird das Erfolgserlebnis verwehrt, den Schulweg eigenständig bewältigen zu können", betont Claudia Neumann, Spielraumexpertin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Erfahrungen im Straßenverkehr vertiefen, aber auch die Vorteile des Zu-Fuß-Gehens entdecken, können Kinder während der Aktionstage "Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten" zwischen dem 19. September und 30. September 2016. Zu diesen rufen das Deutsche Kinderhilfswerk und der VCD gemeinsam auf. Die Anmeldung läuft bereits auf Hochtouren und jeder kann noch mitmachen.

Mehr Infos hier

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11.
"Wen wähl´ ich bloß?!" Die große jup!-Sommeraktion vom 02.08. – 02.09.2016

Am 18.09.2016 finden die Berliner Abgeordnetenhauswahlen statt. Parallel dazu werden auch noch die Bezirksverordnetenversammlungen gewählt. Und wer noch nicht 18 bzw. 16 Jahre ist, kann das Ganze am 09.09.2016 bei den U18-Wahlen schon mal testen.

Das wirft doch einige Fragen auf wie z. B.: "Wen soll ich da überhaupt wählen? Wofür stehen die verschiedenen Parteien? Interessiert die überhaupt, was mich interessiert?"

Darauf wird jup! Berlin in den nächsten Wochen in Form von Interviews mit Politikerinnen und Politikern sowie YouTube-Videos verschiedener Stargäste, wie die Datteltäter, iSlam, Jilet Ayse, RobBubble, Nhi Le, Simon Grohé, Jule Eckert und Sebastian23, Antworten geben. Das Ganze ist interaktiv: Es gibt die Möglichkeiten selber Fragen oder Themen vorzuschlagen und Kommentare zu hinterlassen.

Alle Videos, aktuelle Infos und Termine auf der Internetseite von jup! Berlin sowie zur U18-Wahl in Berlin 2016

 


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