Sebastian Schiller

Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung

030 - 308693-42
Beteiligung von Kindern

Politische Positionen und Forderungen

Seit Jahrzehnten arbeitet das Deutsche Kinderhilfswerk dafür, dass sich Kinder und Jugendliche mehr beteiligen können. Wir machen auf fehlende Mitbestimmung von Kindern aufmerksam und stellen in unseren Positionspapieren Forderungen an die Politik.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert eine Absenkung der Wahlaltersgrenze zunächst auf 16 Jahre, danach auf 14 Jahre.

Mitbestimmer/in sein!

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert eine Absenkung der Wahlaltersgrenze zunächst auf 16 Jahre, danach auf 14 Jahre. Lesen Sie dazu unser Positionspapier.

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat konkrete Handlungsvorschläge angesichts der Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt vorgelegt.

Beteiligung in den Ländern stärken

Wir haben konkrete Handlungsvorschläge angesichts der Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und dem Saarland vorgelegt. 

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in ihren Gemeinden muss verpflichtend festgeschrieben sein.

Mitentscheiden in Städten und Gemeinden

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in ihren Gemeinden muss verpflichtend festgeschrieben sein. Lesen Sie mehr dazu in unserem Positionspapier.

Häufige Argumente gegen die Wahlalterabsenkung sind in der Broschüre "Absenkung des Wahlalters" zusammengefasst – und fachliche Widerlegungen von Expertinnen und Experten gegenübergestellt.

Petition zur Wahlalterabsenkung

„Netzwerk Wahlalter 16“, ein breites Bündnis gesellschaftlicher Organisationen, fordert die Wahlalter-Absenkung zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin.