Sebastian Schiller

Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung

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Beteiligung von Kindern

Politische Positionen und Forderungen

Seit Jahrzehnten arbeitet das Deutsche Kinderhilfswerk dafür, dass sich Kinder und Jugendliche mehr beteiligen können. Wir machen auf fehlende Mitbestimmung von Kindern aufmerksam und stellen in unseren Positionspapieren Forderungen an die Politik.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert eine Absenkung der Wahlaltersgrenze zunächst auf 16 Jahre, danach auf 14 Jahre.

Mitbestimmer/in sein!

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert eine Absenkung der Wahlaltersgrenze zunächst auf 16 Jahre, danach auf 14 Jahre. Lesen Sie dazu unser Positionspapier.

Absenkung des Wahlalters in Thüringen auf 16 Jahre

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, das Wahlalter bei Landtagswahlen in Thüringen auf 16 Jahre abzusenken. Lesen Sie dazu unsere Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Landesregierung

Kinderrechte in Mecklenburg-Vorpommern ausbauen

Das Deutsche Kinderhilfswerk spricht sich anlässlich der Landtagsanhörung "Teilhabe und Mitwirkung von Jugendlichen" für eine deutliche Stärkung der Kinderrechte in Mecklenburg-Vorpommern aus. Mehr dazu in unserer Stellungnahme samt Praxisbeispielen.

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat konkrete Handlungsvorschläge angesichts der Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt vorgelegt.

Beteiligung in den Ländern stärken

Wir haben konkrete Handlungsvorschläge angesichts der Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und dem Saarland vorgelegt. 

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in ihren Gemeinden muss verpflichtend festgeschrieben sein.

Mitentscheiden in Städten und Gemeinden

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in ihren Gemeinden muss verpflichtend festgeschrieben sein. Lesen Sie mehr dazu in unserem Positionspapier.