Linda Zaiane

Referentin Kinderrechte

030 - 308693-66
Hintergrundwissen und praxistipps

Studien zu geflüchteten Kindern & Material für Fachkräfte

Wir wollten herausfinden, was Menschen in Deutschland von der Politik für geflüchtete Kinder und Jugendliche fordern und was sie selbst zu Geben bereit sind. Genauso wichtig war es uns zu erfahren, welche Rolle Soziale Medien für Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung spielen - und haben erfahren, dass, das was für fast alle jungen Menschen immense Bedeutung hat, für Flüchtlinge lebenswichtig sein kann. Und nicht zuletzt: Wer mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen arbeitet, braucht ganz praktische Hilfestellungen, die wir mit der Amadeu Antonio Stiftung gemeinsam herausgegeben haben.

Kurzum: Informieren Sie sich!

Bereitschaft, sich für Flüchtlingskinder in Deutschland zu engagieren

Zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland fordert eine Verbesserung der rechtlichen Situation von Flüchtlingskindern in Deutschland. Das und mehr sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Internet ist gleich mit Essen“

Digitale Medien spielen für das Leben und Überleben von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen eine zentrale Rolle, insbesondere während der Flucht und nach der Aufnahme in Deutschland. Die Universität Vechta und das Deutsche Kinderhilfswerk haben eine explorative Studie über die Nutzung digitaler Medien durch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge veröffentlicht.

„15 Punkte für eine Willkommensstruktur in Jugendeinrichtungen"

 

Mit der Handreichung der Amadeu Antonio Stiftung und des Deutschen Kinderhilfswerkes erhalten Fachkräfte und Akteure der Kinder- und Jugendarbeit sowie Verantwortliche von Bildungsverwaltungen praktische Handlungsempfehlungen für eine an den Kinderrechten orientierte Jugendarbeit. Die Themen reichen von der Gestaltung kompetenter und tragfähiger lokaler Netzwerkstrukturen über die Bedürfnisse queerer Geflüchteter bis hin zu einem wirksamen Eintreten gegen Rassismus und Rechtsextremismus im Sozialraum.