Uwe Kamp

Pressesprecher

030-308693-11

20.11.2014

Kinder- und Jugendbeiräte Uecker-Randow laden zur 4. Kinder- und Jugendkonferenz im Landkreis Vorpommern-Greifswald ein

Die Kinder- und Jugendbeiräte Uecker-Randow laden zur 4. Kinder- und Jugendkonferenz am 28. November 2014 nach Torgelow ein. Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 5. Zur Konferenz in der Regionalen Schule Albert Einstein in Torgelow wird auch der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, erwartet. Eröffnet wird die Konferenz von Michelle Hoppstädter, Mitglied im Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes sowie dem SPD-Landtagsabgeordneten Patrick Dahlemann.

„Das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützt auch in diesem Jahr die Kinder- und Jugendkonferenz finanziell, denn die Beteiligung von heute ist der Schlüssel für die demokratische Gesellschaft von morgen. Diese Konferenz leistet dazu einen unübersehbaren Beitrag“, betont Michael Kruse, Regionale Koordination des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Die Konferenz wird von den Kinder- und Jugendbeiräten aus Penkun, Pasewalk, Ferdinanshof, Torgelow, Ducherow und Ueckermünde vorbereitet und steht unter dem Motto „Hand in Hand für Kinderrechte!“. In verschiedenen Workshops entwickeln die Kinder und Jugendlichen gemeinsam Ideen und Projekte zur Verbesserung ihres Umfeldes und entwickeln Lebenshorizonte für den ländlichen Raum. „Lasst uns über Drogen reden!“, „Schützen, beteiligen, mitreden - MITMACHEN!“, „Ein Denkmal für Kinderrechte“, „Was ein Kind braucht von A-Z“, „Meine Meinung/mein Zuhause/meine Gesundheit/mein Wissen“: So lauten die Titel der Workshops.

Mit der 4. Kinder- und Jugendkonferenz erreicht das Kinderbeteiligungsprojekt „RESPEKT“ sein erstes Etappenziel. „RESPEKT“ steht für „RESsourcen und PersPEKTiven“ für die Zukunft von Kindern und Jugendlichen im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Ziel der Initiative ist, Kinder und Jugendliche aktiv an der Gestaltung ihres Lebensumfelds zu beteiligen. Die Kinder und Jugendlichen werden gefragt, ernst genommen, angehört und angehalten konkrete Projekte auf den Weg bringen, die in der Region benötigt werden, um auch in Zukunft lebenswert für Familien, Kinder und Jugendliche zu sein.

 

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