Uwe Kamp

Pressesprecher

030-308693-11

02.03.2012

Fanta gründet mit dem Deutschen Kinderhilfswerk und dem TÜV Rheinland die Fanta Spielplatz-Initiative

• Die Fanta Spielplatz-Initiative macht sich für deutsche Spielplätze stark • Sonya Kraus unterstützt die Initiative als prominente Botschafterin • Neuester TÜV Rheinland Spielplatz-Test zeigt erneut akuten Handlungsbedarf in puncto Sicherheit und kreativen Spielwert • Fanta Spielplatz-Initiative entwickelt Modellspielplatz mit kreativen, aber kostengünstigen Modulen und unterstützt beispielhaft die Sanierung von bis zu 20 SpielplätzenFanta ruft zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk und dem TÜV Rheinland die Fanta Spielplatz-Initiative ins Leben. Das Hauptziel der neuen Initiative ist es, sich langfristig für deutsche Spielplätze einzusetzen und damit Raum für kreatives und sicheres Spielen zu schaffen. Denn viele Spielplätze in Deutschland sind in puncto Sicherheit und kreativer Spielwert verbesserungswürdig. Neben der Unterstützung von bis zu 20 Spielplatz-Sanierungen entwickelt die Initiative einen kreativen Modellspielplatz, der auch Spielplatz-Trägern ohne prall gefüllte Kassen Impulse gibt, und bietet somit eine Antwort auf die Ergebnisse des TÜV Rheinland Spielplatz-Tests. Akuter Handlungsbedarf – TÜV Rheinland testet Sicherheit und erhebt erstmals kreativen SpielwertWie notwendig die Unterstützung durch die Fanta Spielplatz-Initiative ist, zeigen nicht zuletzt die aktuellen Ergebnisse des TÜV Rheinland Spielplatz-Tests: 78 Prozent der in zehn deutschen Großstädten getesteten 50 Spielplätze weisen Sicherheitsmängel auf, 54 Prozent sogar mit akutem Handlungsbedarf. Erstmalig wurde jetzt im Rahmen der Fanta Spielplatz-Initiative neben der Sicherheit auch der kreative Spielwert unter die Lupe genommen. Nach Kriterien des Deutschen Kinderhilfswerkes wurden sieben verschiedene Bereiche bewertet, wie beispielsweise der Erlebnischarakter der Spielanlagen zur Förderung der kindlichen Selbstwahrnehmung. Vielen deutschen Spielplätzen fehlt es an kreativitätsfördernden Möglichkeiten, die Raum für freies Spielen eröffnen und die kindliche Phantasie anregen. Lediglich ein schwaches „Befriedigend“ konnten die getesteten Spielanlagen durchschnittlich für ihre Gestaltung erzielen. Fast der Hälfte der getesteten Spielplätze (44 Prozent) stellte der TÜV Rheinland gerade einmal die Note „Ausreichend“ oder schlechter aus. „Die Fanta Spielplatz-Initiative will nicht nur Aufmerksamkeit für diesen Missstand stiften, sondern Änderungen initiieren“, führt Bereichsvorstand Prof. h.c. Dr. Ralf Wilde vom TÜV Rheinland an. „Nach den miserablen Testergebnissen der vergangenen Jahre war uns nicht nur wichtig, den Zustand vieler Spielplätze in Deutschland erneut zu kontrollieren, sondern auch mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der bei abermals schlechten Ergebnissen Taten folgen lässt und Lösungen aufzeigt.“ Der Sicherheitsexperte aus dem Rheinland hat den deutschlandweiten Spielplatz-Test im Winter 2011/2012 schon zum dritten Mal – nach 2005 und 2009 – durchgeführt.Kreativer Modellspielplatz bietet Antwort auf TÜV Rheinland Spielplatz-Test„Ein guter Spielplatz zeichnet sich nicht durch hohe Kosten aus“, weiß Holger Hofmann, Spielraumexperte des Deutschen Kinderhilfswerks. „Allerdings bedarf es etwas mehr als Schaukel, Wippe und Sandkasten, um freies und kreatives Spielen zu ermöglichen.“ Die Fanta Spielplatz-Initiative möchte Impulsgeber sein und Spielplatz-Trägern aufzeigen, wie kreatives, sicheres Spielen ohne prall gefüllte Kassen möglich ist. Gemeinsam mit Experten vom Deutschen Kinderhilfswerk hat die Initiative einen Modellspielplatz mit hohem kreativen Spielwert entwickelt, der am 28. Mai 2012 zum „Weltspieltag“ in Bochum eröffnet wird. Wie ein kreativer Spielplatz auch kostengünstig und dennoch sicher sein kann, erklärt Hofmann: „Naturnahe Materialien laden ein zu gestalten, individuelle Spuren zu hinterlassen und die Welt zu erforschen. Balancierstämme, Kletterbäume oder bewegliche Module wie Regentonnen fördern die motorische Geschicklichkeit – geringe Kosten, aber große Wirkung.“ Bereits seit der Gründung 1972 widmet sich das Deutsche Kinderhilfswerk der Spielplatzsituation in Deutschland und sensibilisiert mit dem „Weltspieltag“ jährlich mit bundesweiten Aktionen für das in der UN-Kinderrechtskonvention verankerte Recht auf Spiel. „Spielplätze sollen Kindern Raum für dieses Grundbedürfnis geben, sie auf kreative Entdeckungsreise schicken und dabei gleichzeitig den Sicherheitsansprüchen genügen“, so Hofmann weiter. „Über den Spielplatz machen Kinder den ersten Schritt in den öffentlichen Raum, für ihre motorische Entwicklung ist er von besonderer Bedeutung, deshalb unterstützen wir die Fanta Spielplatz-Initiative.“Die Fanta Spielplatz-Initiative unterstützt mit Sonya Kraus Spielplatz-SanierungenMit der Initiative richtet sich Fanta in erster Linie an Eltern. „Als Unternehmen haben wir die Verantwortung, uns sozial zu engagieren und mit unserem Bekanntheitsgrad Aufmerksamkeit für wichtige gesellschaftliche Themen zu schaffen“, erklärt Sabine Kloos, Leiterin Core Brands Marketing Group bei Coca-Cola Deutschland. „Mit der Fanta Spielplatz-Initiative tragen wir dazu bei, die Notwendigkeit kreativen und sicheren Spielens für die kindliche Entwicklung wieder mehr bewusst zu machen und erste Verbesserungen anzustoßen.“ Vom 15. April bis zum 15. Juli 2012 spendet Fanta für jede Flaschencode-Eingabe 25 Cent bis zu 100.000 Euro, mit denen in 2012 bestenfalls bis zu 20 Spielplatz-Sanierungen unterstützt werden sollen. Die Fanta Spielplatz-Initiative ruft ab sofort bundesweit Spielplatz-Träger sanierungsbedürftiger Anlagen dazu auf, sich über das Deutsche Kinderhilfswerk um finanzielle Sanierungshilfe zu bewerben. Sonya Kraus unterstützt als prominente Botschafterin die Fanta Spielplatz-Initiative. „Als Mutter merke ich jeden Tag, wie wichtig Spielen für Kinder ist“, erzählt die Moderatorin und Schauspielerin. „Da liegt es mir am Herzen, mich mit der Initiative fürs Spielen stark zu machen. Außerdem packe ich gerne mit an!“ So unterstützt Sonya Kraus tatkräftig die beispielhaften Spielplatz-Sanierungen und sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit im Rahmen einer TV-Kampagne bei SAT.1 sowie im Internet und im Handel.„Lebe die Zukunft“ – Die Coca-Cola NachhaltigkeitsstrategieDer Einsatz für die Gesellschaft und das Engagement für einen aktiven, gesunden Lebensstil sind bei Coca-Cola Deutschland eingebettet in die Nachhaltigkeitsstrategie „Lebe die Zukunft“. Die Fanta Spielplatz-Initiative ist ein weiterer Baustein im Handlungsfeld „Gesellschaft“, mit dem das Unternehmen soziale Verantwortung übernimmt. Weitere Informationen zur Fanta Spielplatz-Initiative unter www.fanta.de/spielplatzinitiative sowie unter www.facebook.com/fantaspielspass Presse-Infos zum Download auch unter newsroom.coca-cola-gmbh.de Die Fanta Spielplatz-Initiative wurde 2012 von Fanta zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk und dem TÜV Rheinland ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, Aufmerksamkeit dafür zu stiften, wie wichtig freies und kreatives Spielen für die geistige, soziale und motorische Förderung des Kindes ist. Deshalb setzt sich die Fanta Spielplatz-Initiative langfristig für kreatives und sicheres Spielen ein und unterstützt deutschlandweit beispielhafte Sanierungen von Spielplätzen. Mit dem Bau eines Modellspielplatzes geht die Fanta Spielplatz-Initiative mit gutem Beispiel voran und zeigt, wie ein kreativer und sicherer Spielplatz aussehen kann.Weitere Informationen und Rückfragen: Deutsches Kinderhilfswerk e.V., Uwe Kamp, PressesprecherTelefon: 030-308693-11Mobil: 0160-6373155Fax: 030-2795634Mail: presse@dkhw.deInternet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V., Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland, wurde 1972 in München gegründet. Als Initiator und Förderer setzt sich der gemeinnützige Verein seit 40 Jahren für Kinderrechte, Beteiligung und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein.

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
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Mobil: 0160-6373155
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Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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