Uwe Kamp

Pressesprecher

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17.02.2015

Deutsches Kinderhilfswerk und Drogerie Rossmann unterstützen Projekt „Schule ohne Rassismus“ der Thusneldaschule in Nürnberg-Mögeldorf mit 1.000 Euro

Das Deutsche Kinderhilfswerk und die Drogerie Rossmann unterstützen das Projekt „Schule ohne Rassismus“ der Thusneldaschule in Nürnberg-Mögeldorf. Für die ersten 1.000 Kunden spendet das zweitgrößte Drogeriemarktunternehmen Deutschlands anlässlich der Eröffnung der Rossmann-Verkaufsstelle am Standort Laufamholzstraße 40-42 in Nürnberg je einen Euro in die dort neu aufgestellte Spendendose des Deutschen Kinderhilfswerkes. Im Projekt „Schule ohne Rassismus“ lernen die Schülerinnen und Schülern in interkulturellen Trainings, vorurteilsfrei miteinander umzugehen.

Dazu erklärt Annette Beyer, Leiterin der Kontaktstelle des Deutschen Kinderhilfswerkes im Kinder- & Jugendmuseum Nürnberg: „Das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützt gemeinsam mit Rossmann sehr gerne das Projekt ‚Schule ohne Rassismus‘ der Thusneldaschule in Mögeldorf. Das Projekt bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich an ihrer Schule aktiv gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt zu wenden. Rassistische Einstellungen verletzen Menschenrechte, gerade Kinder sind hier stark betroffen. Die Erfahrung von Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung beeinträchtigt die Entwicklung Heranwachsender zutiefst. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger zudem dazu auf, kleine und große Münzen in die Spendendose des Deutschen Kinderhilfswerkes zu werfen. Unterstützen Sie die Kinder in Deutschland, schaffen Sie ihnen eine lebenswerte Perspektive. Denn Kinderlärm ist Zukunftsmusik!“

„Rossmann setzt sich gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk für die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland ein. Damit wollen wir ein deutliches Signal für mehr Kinderfreundlichkeit in Deutschland setzen. Zur Finanzierung der Kinderrechtsarbeit wird in allen Rossmann-Märkten in den Spendendosen des Deutschen Kinderhilfswerkes Tag für Tag Kleingeld gesammelt, zudem unterstützt Rossmann bei vielen Neueröffnungen konkrete Kinderprojekte vor Ort. Wir freuen uns, dass nun ein neuer Spendendosenstandort in Nürnberg-Mögeldorf dazu kommt“, sagt Rossmann-Bezirksleiter Mathias Ködel.

Diana Liberova, Stadträtin der SPD-Stadtratsfraktion der Stadt Nürnberg, begrüßt die Initiative der Firma Rossmann: „In Kinder und Jugendliche zu investieren, bedeutet Zukunft zu schaffen. Ich freue mich sehr, dass Rossmann auch bei uns dem Deutschen Kinderhilfswerk durch die Sammlung von Spendengeldern hilft. Das kommt den Kindern vor Ort und auf der ganzen Welt zu gute und zeigt auch die regionale Bedeutung der globalen Frage.“

Rossmann ist der bedeutendste Partner des Deutschen Kinderhilfswerkes im deutschen Lebensmitteleinzelhandel und steht für mehr als ein Viertel der gesamten Spendendoseneinnahmen des Deutschen Kinderhilfswerkes. In über 1.800 Rossmann-Märkten stehen derzeit rund 11.500 Spendendosen, in denen im Jahr 2014 rund 376.000 Euro gesammelt wurden.

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Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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