Uwe Kamp

Pressesprecher

030-308693-11

23.03.2010

Deutsches Kinderhilfswerk und Drogerie Rossmann unterstützen Kinderprojekt in Raunheim

Heute wird in Raunheim eine neue Rossmann-Verkaufsstelle eröffnet. Für das Deutsche Kinderhilfswerk bedeutet der neue Rossmann-Markt einen weiteren Sammeldosen-Standort. Für die ersten 1.000 Kunden spendet das drittgrößte Drogeriemarktunternehmen Deutschlands daher je einen Euro in die neue Sammeldose, die für ein Kinderprojekt in Raunheim bestimmt sind.

Dazu erklärt Ralf Göttert, Standortbetreuer des Deutschen Kinderhilfswerkes: „Wir rufen alle Bürger und Bürgerinnen auf, kleine und große Münzen in die Spendendose des Deutschen Kinderhilfswerkes zu werfen. Unterstützen Sie die Kinder in Deutschland, schaffen Sie ihnen eine lebenswerte Perspektive. Denn: Kinderlärm ist Zukunftsmusik!“

„Rossmann ist der bedeutendste Partner des Deutschen Kinderhilfswerkes im deutschen Lebensmitteleinzelhandel und steht für zehn Prozent des gesamten Spendenaufkommens des Deutschen Kinderhilfswerkes“, sagt Rossmann-Bezirksleiter Rene Pflanz. „In über 1.550 Rossmann-Märkten stehen derzeit Sammeldosen, in denen im Jahr 2009 insgesamt 126.000 Euro gesammelt wurden. Wir freuen uns, dass nun ein neuer Sammeldosenstandort in Raunheim dazu kommt.“

Dorle Herberich, Erste Stadträtin von Raunheim, begrüßt die Initiative der Firma Rossmann: „Kinder und Jugendliche haben in unserer Stadt einen hohen Stellenwert. In sie zu investieren, heißt für uns, auch in Krisenzeiten Zukunft zu schaffen. Ich freue mich, dass die Firma Rossmann dies unterstützt."

Die Spendendosen stehen an ca. 50.000 Standorten in ganz Deutschland. Hier werden sie von Geschäftsleuten betreut, die durch das Aufstellen der Spendendosen in ihrem Geschäft das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützen. Auf diese Weise sammelt das Deutsche Kinderhilfswerk jedes Jahr 65 Tonnen Hartgeld, dies entspricht etwa dem Gewicht von
15 Elefanten.

Bei Rückfragen: Michael Kruse, Pressesprecher und Leiter Information und Öffentlichkeitsarbeit (Tel.: 030/308693-11, mail: kruse@dkhw.de)


Das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützte durch seine Förderfonds allein in 2009 mehr als 391 Projekte mit insgesamt 513.230,22 Euro. Der Kindernothilfefonds hat seit seiner Gründung unverschuldet in Not geratenen Familien mit über einer Million Euro geholfen. In den letzten 30 Jahren konnten insgesamt über 30 Millionen Euro gesammelt werden.

Das Deutsche Kinderhilfswerk (www.dkhw.de), Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland, wurde 1972 in München gegründet. Als Initiator und Förderer setzt sich der gemeinnützige Verein seit über 35 Jahren für die Umsetzung der Rechte der Kinder in Deutschland ein.

Spendenkonto 333 11 03, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 100 205 00
Spenden können Sie aber auch online unter www.dkhw.de oder in die Spendendose in Ihrer Nähe

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-2795634
Mail: presse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de
Facebook: www.facebook.com/dkhw.de
Twitter: @DKHW_de
Instagram: deutscheskinderhilfswerk_e.v

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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