Wir möchten Sie herzlich zu unserem ersten Termin der Online-Veranstaltungsreihe „Kindgerechte Justiz“ am 12. Mai 2026 von 13:15 bis 14:45, gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte einladen.
Der erste Veranstaltungstermin nimmt die anstehende Reform im Familienrecht im Kontext häuslicher Gewalt zum Anlass, um den Fokus auf kinderrechtliche Aspekte zu legen. Die Anpassung des Sorge- und Umgangsrechts bei häuslicher Gewalt wird aus Perspektiven der UN-Kinderrechtskonvention und der Istanbul-Konvention betrachtet. Es werden zentrale Ergebnisse aus dem Projekt “Kindgerechte Justiz” vorgestellt, ein Einblick in die aktuelle Praxis gegeben und Empfehlungen mit Blick auf die anstehende Reform im Familienrecht diskutiert.
Mit Impulsvorträgen von:
- Leona Vehring, Referentin Kinderrechte Deutsches Kinderhilfswerk
- Anne Daetz, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Berichterstattungsstelle geschlechtsspezifische Gewalt des Deutschen Instituts für Menschenrechte
- Karola Rosenberg, Fachanwältin für Familienrecht, Kanzlei Trennung mit Kind
Moderation: Sophie Funke, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte.
Im Anschluss an die Impulsvorträge gibt es Gelegenheit zu Austausch und Diskussion.
Die Koordinierungsstelle Kinderrechte des Deutschen Kinderhilfswerkes begleitet die Umsetzung der Europaratsstrategie für die Rechte des Kindes und der EU-Kinderrechtsstrategie. Sie wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Sie möchten auf dem Laufenden bleiben?
Hier können Sie sich eintragen und Informationen zur kindgerechten Justiz und über die Veranstaltungsreihe per E-Mail erhalten.
Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden Sie sich bis zum 10. Mai 2026 hier an:
Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-2795634
Mail: presse@dkhw.de
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Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.






