Gewinner der Fanta Spielplatz-Initiative: Feierlicher erster Spatenstich auf dem Kinderspielplatz Hauptstraße in Oberwiesen!

Der Kinderspielplatz Hauptstraße in Oberwiesen freut sich zusammen mit Fanta und dem Deutschen Kinderhilfswerk: Anlässlich des Gewinns bei der Fanta Spielplatz-Initiative erfolgt heute mit einem Spatenstich der Startschuss für die Sanierungsarbeiten auf dem Spielgelände. Bei der diesjährigen Online-Abstimmung setzte sich der Spielplatz mit 47.960 Stimmen gegen mehr als 350 Konkurrenten durch. Er erreichte Platz 3 und erhält damit eine Förderung von 10.000 Euro.

Die derzeitigen Geräte auf dem Spielplatz sind bereits in die Jahre gekommen und dadurch in einem relativ schlechten Zustand. Der Spielplatz soll nun ein kreativerer und sichererer Spielraum werden, in dem Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Mit dem Gewinn von 10.000 Euro entstehen auf dem Spielplatz unter anderem ein kombinierter Spielturm mit Rutsche und Klettergerüst sowie eine Nestschaukel für Kleinstkinder. Zudem soll der bestehende Sandkasten instandgesetzt werden.

Großes Interesse an der diesjährigen Initiative
Im Frühjahr 2015 bewarben sich bei der Fanta Spielplatz-Initiative über 350 Spielplätze. Vom 1. bis zum 31. Juli entschieden alle Spielplatz-Fans mit insgesamt über 800.000 abgegebenen Stimmen, welche Spielplätze sich über eine Förderung freuen dürfen. Thorsten Sperlich, Leiter der Marken-PR bei Coca-Cola Deutschland und Sprecher der Fanta Spielplatz-Initiative, ist von der regen Teilnahme begeistert: „Dass sich auch im vierten Jahr so viele Menschen mit uns für kreatives und sicheres Spielen einsetzen freut uns sehr und beweist die – nach wie vor – große gesellschaftliche Relevanz des Themas und den Bedarf an entsprechendem Spielraum für Kinder.“ Mit dem „ersten Spatenstich“ und der symbolischen Scheckübergabe durch das Deutsche Kinderhilfswerk starten nun die Sanierungsarbeiten, die spätestens bis zum Frühjahr 2016 abgeschlossen sein müssen.

Nachhaltiges Engagement für kreative Spielräume
Die Fanta Spielplatz-Initiative macht sich bereits im vierten Jahr in Folge für freies und kreatives Spielen stark. Gerade in Städten benötigen Kinder Spielplätze als Rückzugsort für ihre kindliche Entwicklung. „Durch die Bebauung der Städte werden Kinder immer mehr aus dem öffentlichen Raum gedrängt“, weiß Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes und Partner der Initiative. „Freies Spiel mit den Nachbarskindern vor der eigenen Haustür ist heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich.“

Weitere Informationen zur Fanta Spielplatz-Initiative unter:
Website: <link http: www.fanta.de spielplatzinitiative.html _blank external-link-new-window external link in new>www.fanta.de/spielplatzinitiative.html
Facebook: <link http: www.facebook.com fantaspielspass _blank external-link-new-window external link in new>www.facebook.com/fantaspielspass
Blog: <link http: spielplatzinitiative.fanta.de _blank external-link-new-window external link in new>spielplatzinitiative.fanta.de

Über die Fanta Spielplatz-Initiative
Die Fanta Spielplatz-Initiative wurde 2012 von Fanta zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, Aufmerksamkeit dafür zu schaffen, wie wichtig freies und kreatives Spielen für die geistige, soziale und motorische Entwicklung des Kindes ist. Deshalb setzt sich die Fanta Spielplatz-Initiative langfristig für kreatives und sicheres Spielen ein und unterstützt deutschlandweit beispielhafte Umbauten von Spielplätzen. Für ihr gesellschaftliches Engagement wurde die Initiative 2013 mit dem Politikaward in der Kategorie „Corporate Social Responsibility“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen und Rückfragen:
Uwe Kamp, Pressesprecher oder Michael Kruse, Regionale Koordination
Telefon: 030-308693-11 oder 030-308693-21
Mobil: 0160-6373155 oder 0173-6043516
Fax: 030-2795634
Mail: <link mail window for sending>presse@dkhw.de oder <link mail window for sending>kruse@dkhw.de
Internet: <link http: www.dkhw.de _blank external-link-new-window external link in new>www.dkhw.de und <link http: www.facebook.com dkhw.de _blank external-link-new-window external link in new>www.facebook.com/dkhw.de
Twitter:<link http: _blank external-link-new-window external link in new>@DKHW_de

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. ist seit mehr als 40 Jahren eine bundesweit tätige Kinderrechtsorganisation und Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an 50.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert und initiiert Projekte zu Kinderrechten, zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und für die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

Spendenkonto IBAN: DE23100205000003331111, BIC: BFSWDE33BER bei der Bank für Sozialwirtschaft
Spenden können Sie aber auch online unter <link http: www.dkhw.de _blank external-link-new-window external link in new>www.dkhw.de oder in die Spendendose in Ihrer Nähe.

Diese Nachrichten könnten Sie noch interessieren

Fachtag „Kinder im Straßenraum“

Wie wird der Straßenraum wieder kinderfreundlich? Beim Fachtag „Kinder im Straßenraum“ diskutieren Expert*innen und Teilnehmende, wie sichere Wege, mehr Bewegungsfreiheit und Spielmöglichkeiten für Kinder gelingen können.

Kostenlos für Eltern, Fachkräfte und Interessierte – mit Vorträgen, Austausch und praktischen Lösungsansätzen.

Ein Mädchen steht vor Schulranzen auf einem Tisch.
Kinderrechte

Deutsches Kinderhilfswerk hilft 100 Schulkindern in Hannover

Das Deutsche Kinderhilfswerk verteilt heute in Hannover in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendeinrichtung „Die Wellenbrecher” und ROSSMANN Schulranzen an 100 Erstklässlerinnen und Erstklässler.

Kinder mit verschiedenen Hautfarben legen ihre Hände übereinander, man sieht nur die Hände.
Kinderrechte

Deutsches Kinderhilfswerk begrüßt geplante Verbesserungen bei psychosozialer Prozessbegleitung für Kinder und Jugendliche

Solche eine Begleitung ist essenziell für die Umsetzung einer kindgerechten Justiz in der Strafgerichtsbarkeit und damit die Verwirklichung kinderrechtlicher Garantien aus der UN-Kinderrechtskonvention.