Deutsches Kinderhilfswerk und Sparda-Bank unterstützen Rostocker Freizeitzentrum

Das Rostocker Freizeitzentrum führt eine pädagogische Spielinszenierung des ganzjährigen Beteiligungsprojektes „Kinderstadt Rostock“ durch. Aus diesem Anlass haben sich das Deutsche Kinderhilfswerk und die Sparda-Bank entschlossen, dieses Projekt mit 2.750 Euro zu unterstützen, um es so zu ermöglichen, dass möglichst viele Kinder an diesem Projekt teilnehmen können. „In der ‚Kinderstadt Rostock’ lernen Kinder frühzeitig die Regeln des demokratischen Miteinanders. Hier erfahren sie demokratische Beteiligung, die Orientierung auf regionale Berufe und die Identifizierung mit ihrem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Das Rostocker Freizeitzentrum gehört zu den engagierten Einrichtungen in der Hansestadt, in der Sport, Kultur, Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit ein Zuhause gefunden haben. Deshalb unterstützt das Deutsche Kinderhilfswerk dieses Projekt besonders gerne, denn auf die Kinder kommt es an!“, so Margret Lustig, Standortbetreuerin des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Wir freuen uns, dieses kreative und innovative Projekt zu unterstützen“, erklärt Olaf Granzow, Regionalleiter der Sparda-Bank in Rostock. „Wir sind überzeugt, dass Kinder auf spielerische Weise ihre Fähigkeiten, ihre Talente und ihre besondere Persönlichkeit entdecken können. Uns gefällt die Idee sehr, und deshalb tragen wir gern zum Gelingen bei.“ „Die Hansestadt Rostock ist stolz darauf, dass das Deutsche Kinderhilfswerk und die Sparda-Bank das Angebot des Rostocker Freizeitzentrums großzügig unterstützen. Denn dadurch erhalten Rostocker Kinder Anregung, ihr Leben phantasievoller zu gestalten“, betont Roland Methling, Oberbürgermeister von Rostock.

 

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
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Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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