Die Kinderrechte in die Öffentlichkeit tragen und Spenden für Kinder- und Jugendprojekte sammeln: Genau darum geht's beim Freiburger 24h-Lauf am 3. und 4. Oktober 2026! Ziel des Laufs ist es, auf die UN-Kinderrechtskonvention von 1989 aufmerksam zu machen und lokale Projekte zu unterstützen.
Die teilnehmenden Teams aus jeweils 10 bis 50 Personen können in einer frei einteilbaren Staffel laufen, walken, gehen oder auch rollstuhlfahrend antreten. Insgesamt muss jedes Team 24 Stunden am Stück auf der 400-Meter Bahn im Freiburger Seepark-Stadion seine Runden drehen. Einzelpersonen, Firmen und auch Schulen können Teams aufstellen. Für jede Runde erlaufen die Teammitglieder Spendengelder über Sponsoren, die sie vorab selbst angesprochen haben.
Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) organisiert die Veranstaltung in Kooperation mit der Stadt Freiburg und dem Deutschen Kinderhilfswerk.
Noch gibt es freie Plätze!
Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
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Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.







