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Newsletter Kinderpolitik
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Inhalt dieses Newsletters
1. Bildungsgerechtigkeit im Fokus
2. Oberschicht macht mehr Auslandserfahrung
3. Sozialpädiater fordern neue Versorgungsansätze für sozial benachteiligte Kinder
4. Jugendbeteiligung nachhaltig und wirksam in kommunalen Strukturen und Prozessen verankern
5. Kompetenzen junger Menschen anerkennen - den Berufseinstieg fördern
6. Europäisches Jugendforum stellt Leitfaden zu Qualitätsstandards für die Jugendpolitik vor
7. Position der AGJ zur nachhaltigen Integration von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen
8. Nach der Attacke in Würzburg: Nicht weniger, sondern mehr Hilfen nötig
9. Studie in Städten, Landkreisen und Gemeinden zeigt hohe Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements in der kommunalen Flüchtlings- und Integrationspolitik
10. Zahl der Kinder unter 3 Jahren in Kindertagesbetreuung gestiegen
11. Deutsches Kinderhilfswerk bedauert erneuten Stopp der temporären Spielstraße in Berlin-Pankow
12. KinderMedienPreis 2016
13. Dieter Baacke Preis 2016
1.
Bildungsgerechtigkeit im Fokus

Der Anteil der Schüler ohne Schulabschluss geht weiter zurück. Das unterstreicht die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/8974) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/8750). Die Bundesregierung betont, dass jedes Kind, jeder Schüler und jeder Erwachsene in Deutschland die bestmöglichen Bildungschancen erhalten sollen, unabhängig von der kulturellen oder sozialen Herkunft und den materiellen Möglichkeiten. Vielfach sei es gelungen, die Kluft bei den Bildungschancen zu verringern, auch zwischen Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund. Hier seien gleichwohl weitere Anstrengungen notwendig, gerade auch im Hinblick auf die Menschen, die neu nach Deutschland gekommen sind, heißt es in der Antwort. Mit Blick auf die verfassungsmäßigen Zuständigkeiten komme der Bildungspolitik der Länder dabei eine besondere Bedeutung zu.

Die jährliche Auswertung der Zahlen der amtlichen Statistik zu den Schulabgängern ohne Hauptschulabschluss durch die Caritas zeichnet ein anderes Bild. Sie ergibt, dass der bundesweite Anteil der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss erneut nicht weiter gesunken ist, sondern stagniert. So liegt die Quote auf Bundesebene im fünften Jahr der Untersuchung bei 5,7 Prozent (Daten von 2014) und damit auf dem Niveau der Jahre 2013 und 2012 mit jeweils 5,6 Prozent. Das heißt, dass rund 47.000 Jugendliche die Schule verlassen haben, ohne zumindest einen Hauptschulabschluss zu besitzen.

Auf der Ebene der Bundesländer zeigen sich dabei deutliche Unterschiede. Die Quoten der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss der Bundesländer liegen 2014 zwischen 4,4 Prozent in Bayern und 9,2 Prozent in Sachsen-Anhalt. Nach wir vor sind auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Städten und Kreisen sehr groß.

Mehr Infos: Aktuelle Meldung des Bundestages und Daten der Caritas

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2.
Oberschicht macht mehr Auslandserfahrung

Studierende aus Akademikerhaushalten absolvieren deutlich häufiger ein Auslandssemester als Arbeiterkinder. Auch bei den Auslandsstipendien lässt sich soziale Ungleichheit beobachten.

In Deutschland verbringen vor allem Studierende aus einem Elternhaus mit hohem sozialem Status einen Teil ihres Studiums im Ausland. Zu diesem Schluss kommen die beiden Bildungsforscher Nicolai Netz vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und Claudia Finger vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Laut ihrer Studie stieg die soziale Selektivität von Auslandsaufenthalten vor allem zwischen 1991 und 2003 stetig an. Danach blieb die Lücke bestehen und änderte sich trotz Bologna-Reform nicht. Bei den Auslandsstipendien hat die soziale Ungleichheit bis zuletzt zugenommen.

Nach Ansicht der Forscher sollten all diese Ergebnisse eine Warnung an Politiker sein, die sich um sozialen Ausgleich bei höherer Bildung bemühen. Netz und Finger schlussfolgern, dass die bisherigen politischen Versuche, die soziale Selektivität von Auslandsaufenthalten während des Studiums zu eliminieren, noch nicht erfolgreich waren. Betrachte man zudem die positiven Auswirkungen solcher Aufenthalte auf die persönliche und professionelle Entwicklung – etwa durch gesteigerte interkulturelle Kompetenz –, würden die überwiegend öffentlich finanzierten Förderprogramme sogar dazu beitragen, die Ungleichheit des Bildungssystems auf den Arbeitsmarkt zu übertragen.

Mehr Infos hier

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3.
Sozialpädiater fordern neue Versorgungsansätze für sozial benachteiligte Kinder

Bis zu 20 % aller Kinder eines Jahrgangs sind heute zum Beispiel von ADHS, Störungen der sprachlichen und motorischen Entwicklung, Adipositas oder Medienabhängigkeit betroffen. Dies sind genau die so genannten "Neuen Morbiditäten", die sich bei rund 2 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nachweisen lassen.

Überall werden Anstiege der so genannten "Neuen Morbiditäten" vermeldet, sei es bei Verhaltensstörungen, funktionellen Störungen der geistigen Entwicklung und Motorik oder bei Essstörungen oder auch - gerade neuerdings - bei der Internetsucht. Somit findet in der Kinder- und Jugendmedizin eine deutliche Schwerpunktverlagerung im Krankheitsspektrum statt. Primär körperliche Krankheiten treten hinter psychischen oder verhaltensabhängigen Störungen zurück. Diese Störungsbilder sind keinesfalls neu; neu ist aber ihre deutliche Zunahme", stellt Dr. Carsten Wurst aus Suhl, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ), fest.

Gute wissenschaftliche Belege zeigen, dass der sozioökonomische Status der Familie den weitaus wichtigsten Einfluss auf die kindliche Entwicklung hat. Denn nach Daten des für Deutschland repräsentativen "Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)" ist das Erkrankungsrisiko für diese Störungen bei Kindern der untersten im Vergleich zur obersten Sozialschicht um das 3-fache erhöht. Sozialer Stress, geringe Bildung und eingeschränkte Problembewältigungsstrategien in kritischen Lebenslagen der Eltern sorgen dafür, dass emotionale Grundbedürfnisse von Kindern nicht erfüllt und Entwicklungspotenziale so nicht ausgeschöpft werden können.

Mehr Infos: Pressemitteilung der DGSPJ

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4.
Jugendbeteiligung nachhaltig und wirksam in kommunalen Strukturen und Prozessen verankern

Im Dezember 2015 haben sich neun Netzwerkerinnen und Netzwerker zu einem Thementeam zusammen gefunden, um sich u.a. über Stolpersteine und Gelingensfaktoren auf dem Weg zu wirksamen kommunalen Jugendbeteiligungsstrukturen auszutauschen. Bis zum Netzwerktreffen 2016 hat das Thementeam ein Konzeptpapier erarbeitet und dort in einer Arbeitsgruppe zur Diskussion gestellt. Die Arbeitsgruppe beleuchtete drei Elemente in Jugendbeteiligungsprozessen genauer – Verwaltung, Politik und Jugendliche selbst – wobei der Fokus für eine nachhaltige Verankerung bei der Verwaltung gesehen wurde. Die Diskussionsergebnisse aus dem Netzwerktreffen wurden bereits in das Papier eingearbeitet. Mitte September ist eine abschließende Diskussion des Papiers innerhalb des Thementeams geplant.

Mehr Infos und Kontakt bei Interesse an einer Mitarbeit

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5.
Kompetenzen junger Menschen anerkennen - den Berufseinstieg fördern

Es wurde ein neues Eckpunktepapier zur Anerkennung non-formal und informell erworbener Kompetenzen junger Menschen auf dem Weg in den Beruf veröffentlicht. Im Interview sagt eine der Autorinnen Rita Bergstein dazu u.a.:

„Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit bieten die Möglichkeiten und sind oftmals erste Ansprechpartner, wenn sich ein junger Mensch über seinen weiteren Weg klarwerden möchte. Sie sollten die Beratungskompetenz und entsprechende Instrumente für diese „Phase 0“ haben. Gerade auf kommunaler Ebene sollte es in der Jugendhilfe Angebote geben, den Jugendlichen in den ersten drei Schritten zu begleiten. Schritt 1 und 2, die Identifizierung und Dokumentation, können beide leisten. Die Jugendsozialarbeit hat jetzt schon Instrumente, Potentialanalysen und Kompetenzprofile, aber auch die Jugendarbeit arbeitet inzwischen mit Dokumentations- und Nachweissystemen wie den „Nachweisen International“ und natürlich dem Youthpass. Diese Instrumente kann man auch mit Blick auf eine Berufsausbildung oder ein Studium nutzen und Erlebnisse und Erfahrungen berufsorientiert beschreiben. Darum geht es beim dritten Schritt, wenn jemand seine Kompetenzen bezogen auf ein Berufsprofil darstellen möchte.“

Mehr Infos: gesamtes Interview und das Eckpunktepapier

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6.
Europäisches Jugendforum stellt Leitfaden zu Qualitätsstandards für die Jugendpolitik vor

Der neue Leitfaden des Europäischen Jugendforums (EYF) will Jugendorganisationen helfen, für eine bessere Jugendpolitik im eigenen Land zu kämpfen. Dafür präsentiert und erläutert er acht Standards zur Beurteilung der Qualität.

Der Leitfaden hier (auf Englisch)

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7.
Position der AGJ zur nachhaltigen Integration von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

Die Diskussion darüber wie die Hilfen für UMF zu gestalten sind, wird gegenwärtig von verschiedenen politischen Zielen und Überlegungen zur Kostenentwicklung bestimmt. Die AGJ sieht hier insbesondere die Kinder- und Jugendhilfe in der Verantwortung, eine fundierte Diskussion über die Voraussetzungen einer gelingenden Integration anzustoßen.

Das Positionspapier hier

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8.
Nach der Attacke in Würzburg: Nicht weniger, sondern mehr Hilfen nötig

Nach der schrecklichen Tat in Würzburg richten sich die Gedanken an die Verletzten – und der Blick auch auf die Lebensumstände von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Diese sind vielfach in ihren Herkunftsländern direkt oder indirekt selbst oft Opfer von Krieg und Terror geworden und suchen in Deutschland Schutz. Derzeit werden knapp 52.000 Minderjährige im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe betreut (Stand 07.07.2016).
 
„Wir können nicht wahrnehmen, dass unbegleitete minderjährige Flüchtlinge besonders anfällig für Radikalisierung sind. Die Tat in Würzburg erzeugt auch bei vielen jungen Flüchtlingen in Deutschland Ängste“ so Tobias Klaus vom Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Radikalisierung ist dabei kein flüchtlingsspezifisches Phänomen, sondern ist ebenso unter in Deutschland geborenen und aufgewachsenen Menschen anzutreffen.
 
Radikalisierung lässt sich nicht zu 100 Prozent verhindern, psychische Instabilität nicht in jedem Fall rechtzeitig auffangen, die Gefahren können jedoch reduziert werden. Die beste Prävention ist dabei die Gewährleistung von Schutz und der schnelle Aufbau von Perspektiven.

Mehr Infos: Pressemitteilung des Bumf

 

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9.
Studie in Städten, Landkreisen und Gemeinden zeigt hohe Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements in der kommunalen Flüchtlings- und Integrationspolitik

Das Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration (DESI) befragte im Frühjahr 2016 Städte, Landkreise und Gemeinden zur Aufnahme und Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen. Wichtige Ergebnisse sind: Bürgerschaftliches Engagement ist eine zentrale Ressource und weder abgeebbt noch umgeschlagen. Kommunen sind bereits im Integrationsmodus angelangt. Das Engagement widmet sich immer mehr den Fragen von Bildung, Sprache und Wohnen. Koordination und Unterstützung ehrenamtlichen Engagements gehört daher zu den wichtigsten Ressourcen einer Kommune, um die Integration von Flüchtlingen als lokale Gemeinschaftsaufgabe gelingend zu gestalten. Mehr als zwei Drittel der Kommunen sprechen auch in den ersten Monaten des Jahres 2016 von einer positiven Grundstimmung.

Zur Studie hier

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10.
Zahl der Kinder unter 3 Jahren in Kindertagesbetreuung gestiegen

Zum 01.03.2016 wurden 721 000 Kinder unter 3 Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren dies 26 000 Kinder beziehungsweise 3,7 % mehr als im Vorjahr. Der Anstieg fiel damit weniger stark aus als im Vorjahr (2015: + 32 500 beziehungsweise + 4,9 %). 

Seit dem 01.08.2013 gibt es für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen bundesweiten Rechtsanspruch auf einen öffentlich geförderten Betreuungsplatz. Bei den hier veröffentlichten Daten wird die Inanspruchnahme der Kindertagesbetreuung gemessen. Dabei werden nur tatsächlich betreute Kinder berücksichtigt. 

In Bremen (+ 7,0 %) nahm die Anzahl der betreuten Kleinkinder gegenüber dem Vorjahr am stärksten zu, in Sachsen-Anhalt (+ 1,7 %) war der Zuwachs am geringsten. Dabei ist zu beachten, dass in den ostdeutschen Flächenländern bereits hohe Betreuungszahlen erreicht wurden. Die Steigerungen fallen dort dementsprechend nur noch gering aus. 

„Seit der Einführung des Rechtsanspruchs auf einen Kinderbetreuungsplatz im Jahr 2013 ist viel erreicht worden“, kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die Zahlen. Doch über zwei Fakten, kann der Betreuungsausbau nicht hinwegtäuschen: Es fehlen nach wie vor Kitaplätze und die Kita-Öffnungszeiten müssen verbessert werden. „Eine Kinderbetreuung muss qualitativ gut sein, wohnortnah und über Öffnungszeiten verfügen, die Eltern eine reguläre Beschäftigung ermöglichen“, fasst Stadler die wichtigsten Forderungen der AWO in Sachen Kinderbetreuung zusammen.

Mehr Infos: Pressemitteilung von Destatis und Pressemitteilung der AWO

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11.
Deutsches Kinderhilfswerk bedauert erneuten Stopp der temporären Spielstraße in Berlin-Pankow

Das Deutsche Kinderhilfswerk bedauert außerordentlich, dass durch eine Anwohnerklage vor dem Verwaltungsgericht Berlin das Projekt „Temporäres Spiel auf der Gudvanger Straße“ in Berlin-Pankow erneut gestoppt wird. „Nach den Gesprächen der letzten Wochen und Monate und dem Kompromissvorschlag, wonach nur noch ein Spieltermin pro Monat vorgesehen ist, hatten wir auf Einsicht bei den Anwohnern gehofft. Es ist schon ein Trauerspiel, dass weiterhin gegen dieses ambitionierte Modellprojekt juristisch vorgegangen wird. Das ist aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes ein weiterer Beleg für die latente Kinderfeindlichkeit unserer Gesellschaft. Das Verwaltungsgericht Berlin hat jetzt die Aufgabe, den berechtigten Ansprüchen der Elterninitiative und ihrer Kinder sowie den Bestimmungen der UN-Kinderrechtskonvention und der darin normierten Vorrangstellung des Kindeswohls bei allen Kindern betreffenden Entscheidungen Geltung zu verschaffen und die Klage abzuweisen“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützt das Modellprojekt „Temporäres Spiel auf der Straße“ an der Gudvanger Straße mit 5.000 Euro. Denn die Bedingungen für das Spiel von Kindern draußen haben sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert. Gerade in Wohngebieten fahren Autos zu schnell oder nehmen parkend den Kindern den Platz zum Spielen. Mit einer temporären Spielstraße holen sich die Menschen, insbesondere die Kinder, zumindest zeitweilig die Straße als Spielort zurück.

Mehr Infos: Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 11.07.2016

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12.
KinderMedienPreis 2016

Nachrichten über Krisen und Katastrophen dringen heute bis ins Kinderzimmer. Medien tragen daher eine große Verantwortung: Sie müssen den Jüngsten in TV und Radio, Print und Online die Ereignisse der Welt erklären und helfen, sie einzuordnen. Dafür haben viele Medien eigene Formate entwickelt.

Diese frühe politische Bildungsarbeit würdigt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb nun bereits zum zweiten Mal mit dem KinderMedienPreis. Er zeichnet Formate aus, die jungen Mediennutzern gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge aufzeigen, integrativ wirken und das Interesse an Politik wecken.

Ausgeschrieben wird der KinderMedienPreis für Print, TV, Hörfunk und Online in zwei Kategorien: bestes redaktionelles Angebot für Kinder und bestes redaktionelles Angebot von und mit Kindern. Es werden jeweils drei Preise vergeben, die mit 3.000, 2.000 und 1.000 Euro dotiert sind. Eine Kinderjury entsc! heidet au ßerdem über die Vergabe eines Sonderpreises.

Bewerben können sich überregionale wie regionale Medien mit ihren lokalen, nachrichtlich und/oder politisch ausgerichteten Kinderangeboten. Bewerbungsschluss ist der 01.08.2016.

Zur Bewerbung hier

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13.
Dieter Baacke Preis 2016

Die Ausschreibung für den Dieter Baacke Preis 2016 läuft. Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit aus. Ziel ist, herausragende medienpädagogische Projekte und Methoden zu würdigen und bekannt zu machen, die Kindern, Jugendlichen und Familien einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und ihre Medienkompetenz fördern. Der Preis wird in fünf Kategorien (Projekte von und mit Kindern; Projekte von und mit Jugendlichen; interkulturelle/internationale Projekte; intergenerative/integrative Projekte; Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter) vergeben, die jeweils mit 2.000 € dotiert sind. Bewerbungsschluss ist der 31.08.2016.

Zur Bewerbung hier

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Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
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Fon: 030 - 308693-0
Fax: 030 - 308693-93
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Vorstandsvorsitzender: Thomas Krüger
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