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Newsletter Kinderpolitik 27.02.23
Newsletter Kinderpolitik 27.02.23
Inhalt dieses Newsletters
1. Save the date - Digitaler Fachtag Kinderrechte in Kommunen umsetzen am 11. Mai 2023, 9-16 Uhr
2. Deutsches Kinderhilfswerk auf der Bildungsmesse didacta
3. Förderung für Schulhof-Verschönerung: Noch bis 31. März bewerben!
4. Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes: Bis zu 10.000 Euro für Kinder- und Jugendprojekte
5. Fachmaterialien für das Infoportal „Kinderrechte in Kommunen” gesucht
6. Thema des Monats auf kindersache.de: Klimaschutz ist ein Kinderrecht
7. Positionspapier zur Teilhabe von Kindern im Internet
8. Neuer Fachbeitrag: Potenziale der Digitalisierung für die Inklusion von Kindern mit Behinderungen
9. Klicksafe: Podcast zum Thema Mediensucht mit Torsten Krause vom Deutschen Kinderhilfswerk
10. Arte Reportage: Kinderrechtliche Perspektive auf Familien- und Kinderinfluencer*innen mit Luise Meergans vom Deutschen Kinderhilfswerk
11. Kinderrechte-Portal: Materialien für die Kinderrechtebildung
12. DJI: Jugendgerichtsbarometer 2021/2022
1.
Save the date - Digitaler Fachtag Kinderrechte in Kommunen umsetzen am 11. Mai 2023, 9-16 Uhr

Deutschland hat sich 1992 verpflichtet, die UN-Kinderrechtskonvention auf allen Verwaltungsebenen umzusetzen. Insbesondere Kommunen, die den Lebensraum der Kinder und Jugendlichen gestalten, sind dabei zentrale Akteure. Warum sich für Städte und Gemeinden ein Fokus auf die Kinderrechte gerade in Zeiten komplexer gesamtgesellschaftlicher Herausforderungen lohnt? Die Kinderrechte zu beachten, bringt Kommunen einige Vorteile: so führt die kontinuierliche Beteiligung junger Menschen zu einer höheren Verbundenheit zur Kommune, die Beachtung ihrer Interessen steigert die Lebensqualität über Altersgrenzen hinweg und die Gemeinde kommt frühzeitig mit Zukunftsthemen und nachhaltigen Lösungen für generationenübergreifende Themen in Berührung.

Der kostenlose digitale Fachtag Kinderrechte in Kommunen umsetzen am Donnerstag, 11. Mai 2023 widmet sich daher in Vorträgen, Fachforen und Diskussionen der Bedeutung der Kinderrechte für das kommunale Handeln und zeigt auf, wie Kinderrechte durch Städte und Gemeinden umgesetzt werden können. Nutzen, Potenziale und Herausforderungen werden diskutiert. Ausführungen zu strukturellen Ansätzen werden dabei durch Gute Praxis aus Kommunen ergänzt. Lernen Sie erfolgreiche, innovative Projekte zur Umsetzung der Kinderrechte kennen und treten Sie in Austausch mit anderen Kommunen, um neue Impulse mitzunehmen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Gerne können Sie unsere Ankündigung weiterleiten.

Mehr Infos: Das Save the Date zum Download.

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2.
Deutsches Kinderhilfswerk auf der Bildungsmesse didacta

Die Bildungsmesse didacta findet in diesem Jahr vom 07. März bis 11. März in Stuttgart statt. Über 730 Aussteller*innen informieren vor Ort in den Themenbereichen Frühe Bildung, Schule sowie Berufliche Bildung/myQ-Qualifizierung. Zusätzlich bietet die Messe hierzu Events wie Seminare und Vorträge an. Das Deutsche Kinderhilfswerk beteiligt sich nicht nur mit einem eigenen Stand an der Messe, sondern auch mit Vorträgen und Workshops rund um Kinderrechte am Rahmenprogramm. Besuchen Sie uns in Halle 9, die Standnummer lautet 9B51. Für eine Übersicht all unserer Vortrags- und Workshopangebote geben Sie in der Programmsuche als Suchwort „Deutsches Kinderhilfswerk“ ein.

Mehr Infos: Näheres zum Stand des DKHW auf der didacta finden Sie hier. Tickets können Sie direkt auf der Seite der didacta erwerben.

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3.
Förderung für Schulhof-Verschönerung: Noch bis 31. März bewerben!

Deutschlandweit fördert das Deutsche Kinderhilfswerk die Umgestaltung von Schulhöfen zu Orten, an denen sich Kinder gerne aufhalten. Vom grünen Klassenzimmer bis zum Schulgarten – alle Ideen sind willkommen! Die Gesamtfördersumme der Aktion beträgt 100.000 Euro, verteilt auf 15 Projekte. Die Hauptförderung ist mit 15.000 Euro dotiert. Noch bis zum 31. März können sich Schulen mit ihrer Projektidee bewerben. Für jedes Projekt ist besonders wichtig, dass Schüler*innen bei der Ideenfindung und Umsetzung mit am Steuer sitzen. Beteiligung der Schüler*innen kann auf verschiedene Weise geschehen. Hier drei Beispiele aus anderen Schulen:

In Villinen/Schwenningen haben sieben Gruppen des Faches Bildende Kunst Modelle für ihren Schulhoftraum entworfen. Nach der Abstimmung der ganzen Schule schaute dann noch ein Gremium aus Schüler*innen, Eltern und Lehrkräften, welche der gewählten Traumelemente realisierbar sind.

Für die Umgestaltung des Schulhofes in Bochum war eine gewählte Schulhof AG verantwortlich. In der konkreten Umsetzung kamen noch die Insekten AG und Garten AG, bestehend aus Schüler*innen hinzu.

Mit einem Spendenlauf in Recklingshausen sammelten die Gymnasiast*innen wiederum Gelder, um sich von einer auf nachhaltige Schulgelände spezialisierten Landschaftsarchitektin beraten zu lassen.

Mehr Infos: Weitere Details finden Sie auf der Projektwebseite. Bewerbungen können über die Online-Förderdatenbank des Deutschen Kinderhilfswerkes eingereicht werden.

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4.
Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes: Bis zu 10.000 Euro für Kinder- und Jugendprojekte

Für Initiativen, Vereine und Projekte der Kinder- und Jugendarbeit aus dem gesamten Bundesgebiet besteht noch bis zum 31. März 2023 die Möglichkeit, Anträge für die Themenfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes zu stellen und bis zu 5.000 Euro zu erhalten. Überjährige Projekte können sogar mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden. Ziel der Themenfonds ist die Bekanntmachung der Kinderrechte und die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter dem Aspekt der Mitbestimmung. Anträge können Vereine, freie Träger, Initiativen, Elterngruppen, Kinder- und Jugendgruppen sowie Schülerinitiativen für noch nicht begonnene Projekte stellen.

Mit den Fonds „Kinderpolitik“, „Kinderkultur“, „Medienkompetenz“ und „Spielraum“ fördert das Deutsche Kinderhilfswerk Projekte, die das demokratische und politische Engagement von Kindern und Jugendlichen unterstützen, deren Mitbestimmung an Prozessen in Jugendeinrichtungen, Schule und Stadtteil ermöglichen, den Zugang zu Medien verbessern bzw. den kompetenten Umgang mit diesen befördern, oder Kinder und Jugendliche bei der kreativen Auseinandersetzung mit für sie relevanten Themen fördern. Ferner sollen Projekte Unterstützung erhalten, die bewegungsfördernde und interessante Spielorte im Wohnumfeld oder auf dem Gelände von Vereinen oder Bildungseinrichtungen schaffen oder der Vernetzung, Sicherung bzw. Rückgewinnung von Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten dienen. Voraussetzung für eine Bewilligung ist auch hier, dass die Kinder und Jugendlichen an der Planung und Durchführung des Projektes aktiv beteiligt werden.

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat in den letzten fünf Jahren durch seine Förderfonds 1.923 Projekte mit insgesamt rund 9.980.000 Euro unterstützt.

Mehr Infos: Förderrichtlinien, Antworten auf die häufigsten Fragen und weitere Infos zu den Themenschwerpunkten finden Sie auf der Seite des Deutschen Kinderhilfswerkes.

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5.
Fachmaterialien für das Infoportal „Kinderrechte in Kommunen” gesucht

Das Infoportal „Kinderrechte in Kommunen“ bündelt Informationen zu Kinderrechten für Mitarbeitende von Städten und Gemeinden in einer Datenbank und hilft bei ihrer Beachtung im Verwaltungshandeln gemäß der UN-Kinderrechtskonvention. Ziel ist es, Kommunen dabei zu unterstützen, ihre Angebote, Planungen und Strukturen im Sinne der Interessen von Kindern zu verbessern.

Das Infoportal ist ein Angebot der Koordinierungsstelle Kinderrechte des Deutschen Kinderhilfswerkes sowie des Vorhabens „Kinderfreundliche Kommunen“ und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Das Infoportal lebt davon, dass möglichst viele Akteur:innen ihr Wissen teilen und ihre Materialien zur Verfügung stellen. Um die kommunalen Handlungsfelder bzw. Fachbereiche, kinderrechtliche Themen und Materialarten möglichst breit abzudecken, bitten wir Sie um Unterstützung:

Wir suchen Fachmaterialien (z.B. Gute-Praxis-Anleitungen, Arbeitshilfen, Leitfäden, Checklisten, Konzepte, Satzungen, Leitbilder, Fachaufsätze, Gutachten, Erklärvideos, Podcasts etc.), die sich an Mitarbeitende von Kommunen und kommunalen Einrichtungen richten, die die UN-Kinderrechtskonvention als zentralen Bezugspunkt benennen und möglichst konkrete Umsetzungshinweise – beispielsweise rechtlicher oder struktureller Art – geben, die Herausgeberschaft und Kontaktdaten klar kennzeichnen sowie deren Weitergabe freigegeben ist und die kostenfrei zugänglich sind.

Senden Sie uns Ihre Fachmaterialien und/oder Hinweise dazu bitte an infoportal.kommunen@dkhw.de.

Das Infoportal soll im Mai 2023 online gehen.

Mehr Infos: Näheres über die Arbeit des Deutschen Kinderhilfswerkes zu Kinderrechten in Kommunen finden Sie hier.

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6.
Thema des Monats auf kindersache.de: Klimaschutz ist ein Kinderrecht

Klimaschutz und Kinderrechte gehören zusammen. Denn jedes Kind hat das Recht darauf, gesund aufzuwachsen. Dabei sind Kinder am stärksten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, denn sie leben länger als Erwachsene. Bei der Suche nach Lösungen ist es deshalb besonders wichtig, Kinder in den Blick zu nehmen. Denn Kinder haben eine Recht darauf, mitzureden - gerade, wenn es um Entscheidungen geht, die sie betreffen. Deshalb dreht sich im Februar auf www.kindersache.de alles um das Thema "Ökologische Kinderrechte". Es gibt interessante Wissensartikel, ein spannendes Interview, eine große Sammlung an Mitmach-Tipps und tolle Ideen, wie Kinder sich aktiv für den Umweltschutz engagieren können.

Mehr Infos: Alle Beiträge finden Sie auf kindersache.de

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7.
Positionspapier zur Teilhabe von Kindern im Internet

Zum Safer Internet Day 2023 hat das Deutsche Kinderhilfswerk ein Positionspapier mit 11 kinderrechtlichen Handlungsempfehlungen herausgegeben, das Maßnahmen vorschlägt, um die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in und an digitalen Räumen und digitalisierten Lebenswelten zu stärken. Die Handlungsempfehlungen geben Impulse, wie kinderrechtliche Potenziale erkannt, kinderrechtliche Abwägungen gefördert und Teilhabechancen für alle Kinder erweitert werden können.

Damit Kinder und Jugendliche auch digital umfassend teilhaben können, braucht es Investitionen in die Entwicklung und Weiterentwicklung kindgerechter Räume im Internet –und zwar unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Gerade die digitale Medien- und Spielelandschaft muss zusammen mit Kindern und Jugendlichen weiterentwickelt werden, wobei der Ansatz ‚Kinderrechte by design‘ Unternehmen darin unterstützen kann, Kinderrechte ganzheitlich in die Entwicklung digitaler Räume zu implementieren. Wichtig für die Teilhabe und Sicherheit von jungen Menschen im digitalen Raum ist auch die konsequente Umsetzung des Kinder- und Jugendmedienschutzes. Zugleich sollten Erziehungsberechtige und alle am Familiensystem beteiligten Menschen sowie Fachkräfte Unterstützung erfahren, Kindern und Jugendlichen altersgerechte Teilhabeoptionen anzubieten.

Mehr Infos: Die Handlungsempfehlungen finden Sie hier. Weitere Beiträge zum Thema Kinderrechte in der digitalen Welt finde Sie ebenfalls im Online-Dossier des Deutschen Kinderhilfswerkes.

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8.
Neuer Fachbeitrag: Potenziale der Digitalisierung für die Inklusion von Kindern mit Behinderungen

Prof. Dr. Isabel Zorn und Meike Cruz Leon von der TH Köln beschäftigen sich in ihrem Beitrag für das Online-Dossier: „Teilhaben! Kinderrechtliche Potenziale der Digitalisierung.” des Deutschen Kinderhilfswerkes mit der Frage, wie Kinder mit Behinderungen von digitalen Medien profitieren können und welche Hindernisse überwunden werden müssen, um ihnen eine chancengerechte digitale Teilhabe zu ermöglichen. Welche Handlungsschritte sind von der Politik, Medienschaffenden, Pädagogische und pflegerisch-therapeutische Einrichtungen nötig, um die mediale Teilhabe zu fördern? Damit Kinder mit Behinderungen die Potenziale des digitalen Raums ausschöpfen können, müsse unter anderem Gelder für individuelle und kollektive Bildungs- und Förderangebote bereitgestellt werden. Die Angebote zur Medienkompetenzförderung sollten auf Fachkräfte, Kinder und ihre Bezugspersonen ausgerichtet sein, um eine selbstbestimmte Mediennutzung junger Menschen mit Behinderung zu fördern. 

Mehr Infos: Den ganzen Beitrag finden Sie im Online-Dossier des Deutschen Kinderhilfswerkes.

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9.
Klicksafe: Podcast zum Thema Mediensucht mit Torsten Krause vom Deutschen Kinderhilfswerk

„Du bist doch süchtig!“ - mit diesem Vorwurf haben sich wohl schon einige Kinder und Jugendliche konfrontiert gesehen, wenn es um ihre Mediennutzung geht. Und tatsächlich ist die Computerspielsucht mittlerweile als Erkrankung anerkannt. Warum ein differenzierter und an der Lebenswelt von Kindern orientierter Blick auf den Begriff der „Mediensucht“ wichtig ist, hat Torsten Krause vom Deutschen Kinderhilfswerk im Podcast bei klicksafe diskutiert. Er betont dabei, dass digitale Medien für Kinder und Jugendliche eine immer wichtigere Rolle spielen und daher ein bewusster Umgang mit dem Begriff Mediensucht gefragt ist.

Mehr Infos: Den Podcast zum Anhören finden Sie hier.

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10.
Arte Reportage: Kinderrechtliche Perspektive auf Familien- und Kinderinfluencer*innen mit Luise Meergans vom Deutschen Kinderhilfswerk

Die Dokumentation „Mama mit Kamera und ich“ befasst sich mit dem Thema Familien- und Kinderinfluencer*innen und nimmt verschiedene Perspektiven von Influencer*innen, Eltern, Politik und der Werbeindustrie in den Blick. Luise Meergans vom Deutschen Kinderhilfswerk wurde für die Dokumentation bei Ihrer Arbeit begleitet und ordnet das Phänomen dabei aus einer kinderrechtlichen Perspektive ein. Sie zeigt auf, wo es bei Familien- und Kinderinfluencer*innen häufig zur Verletzung von Kinderrechten kommt und was politische Steuerungsmöglichkeiten zum Schutz von Kindern wären.

Mehr Infos: Die Dokumentation steht in der Arte-Mediathek zur Verfügung. Auf der Seite des Deutschen Kinderhilfswerkes finden Sie weitere Informationen zur Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen und u.a. ein Dossier zu Familien- und Kinderinfluencer*innen.

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11.
Kinderrechte-Portal: Materialien für die Kinderrechtebildung

Kinderrechtebildung umfasst viele Themenfelder und es kann für pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte schwierig sein, das richtige Material für den entsprechenden Bildungsbereich mit einer passenden Medienart zu finden. Das Kinderrechte-Portal unter www.kinderrechte-portal.de bietet eine wachsende Sammlung an empfehlenswerten Materialien für die Kinderrechtebildung und ermöglicht es, die Angebote zu sichten, zu filtern und zu sortieren. Auch vom DKHW finden sich bereits diverse Materialien auf dem Portal. Auf dem Kinderrechte-Portal kann jederzeit Material eingereicht werden, um die Sammlung zu ergänzen.

Mehr Infos: Zum Kinderrechte-Portal geht’s hier.

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12.
DJI: Jugendgerichtsbarometer 2021/2022

Die Universität Kassel hat in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut eine bundesweite Befragung von Jugendstaatsanwält*innen und Jugendrichter*innen durchgeführt, welche Hinweise darauf gibt, inwiefern die Reform des Jugendgerichtsgesetzes in der Praxis umgesetzt wird und welches Potenzial bislang ungenutzt bleibt. Die Befragung zeigt: Die Zusammenarbeit im Jugendstrafverfahren zwischen Justiz und Jugendgerichtshilfe (JGH) wird überwiegend als gut und stabil bewertet. Dennoch werde das Potential der JGG-Reform nicht ausgeschöpft, da sie in der Praxis vielerorts noch keine Umsetzung erfahren habe. So wurde zum Beispiel die Zielsetzung, dass Jugendliche im Verfahren vermehrt von ihren Eltern begleitet werden, nicht erreicht.

Mehr Infos: Den ganzen Beitrag vom DJI finden sie hier. Das Jugendgerichtsbarometer 2021/2022 steht hier zum Download bereit.   

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