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Newsletter Kinderpolitik
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Inhalt dieses Newsletters
1. Deutsches Kinderhilfswerk: Integrationsgesetz vernachlässigt Anliegen von Flüchtlingskindern
2. Studie: Wachsende Ungleichheit beim Kindeswohl in Industrieländern
3. Bildungs- und Teilhabepaket: Paritätischer und Kinderschutzbund ziehen kritisch Bilanz
4. Deutsches Kinderhilfswerk: Am Weltgesundheitstag 2016 besonderes Augenmerk auf die Diabetes-Vorsorge bei Kindern richten
5. Jugend und Politik: Ergebnisse einer Studie
6. Ausblendung? Idealisierung? Fragen an die Shell-Jugendstudie bzgl. Jugendarmut
7. Deutsches Kinderhilfswerk: Handy Guide für Kinder und Eltern klärt über sichere Handynutzung von Kindern auf
8. Familienorganisationen veröffentlichen Qualitätskriterien für Kitas
9. Ganztagsangebote unterstützen vorwiegend die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern
10. Armutskongress: Zeit zu(m) Handeln
11. Bewerbungsverfahren für den M.A. Childhood Studies and Children’s Rights an der Fachhochschule Potsdam eröffnet!
1.
Deutsches Kinderhilfswerk: Integrationsgesetz vernachlässigt Anliegen von Flüchtlingskindern

Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt anlässlich der heutigen Vorstellung der Eckpunkte für ein Integrationsgesetz ein besonderes Augenmerk auf die Situation der Flüchtlingskinder an. Ein entsprechender Schwerpunkt fehlt in den Beschlüssen des Koalitionsausschusses. Integrationsmaßnahmen dürfen die Perspektiven von Familien und vor allem Kindern nicht vernachlässigen.

„Flüchtlingskinder brauchen eine Zukunftsperspektive in Deutschland. Ihre Integration ist eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen. Um hier ankommenden Kindern gleiche Bildungs- und Teilhabechancen zu ermöglichen braucht es ein umfassendes Integrationskonzept, das die einschlägigen Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention, der Europäischen Grundrechtecharta und des Kinder- und Jugendhilfegesetzes berücksichtigt“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert die Bundesregierung auf, bis zur Vorlage des Gesetzes im Bundeskabinett Aspekte für die Integration von Flüchtlingskindern im Gesetzentwurf zu berücksichtigen. Dazu gehört zuvorderst Bildungsintegration als Schlüsselfaktor für die gleichberechtige Teilhabe von Flüchtlingskindern. Schulbildung ist nicht nur ein elementares Kinderrecht, auch stellt Bildung den wichtigsten Baustein für Entwicklungsgerechtigkeit von Kindern mit unterschiedlichen Startbedingungen dar. Die Durchsetzung des Schulbesuches von Anfang an ist zentral. Bund und Länder sollten bei diesem Thema eng kooperieren, um zu einheitlichen Regelungen in den Bundesländern zu kommen. Sowohl Schulen als auch außerschulische Bildungsformate müssen zudem qualifizierte und ausreichend finanzierte Angebote an Flüchtlingskinder machen. Dafür braucht es genügend Mittel für Sprachförderung für Kinder sowie Fortbildungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer, etwa in Deutsch als Fremdsprache.

Mehr dazu in der Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 14.04.2016

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2.
Studie: Wachsende Ungleichheit beim Kindeswohl in Industrieländern

Ein neuer UNICEF-Bericht zeigt die Ungleichheit beim Kindeswohl in reichen Industrieländern. Die Studie „Fairness für Kinder“ des UNICEF-Forschungszentrums Innocenti erstellt eine Rangliste aus 41 Industrieländern, wie weit dort die am stärksten benachteiligten Kinder am unteren Ende der Gesellschaft hinter ihren Altersgenossen in der Mitte zurückbleiben. Im Mittelpunkt stehen die Ungleichheiten beim Einkommen, beim Schulerfolg, bei selbst berichteten Gesundheitsproblemen und bei der persönlichen Lebenszufriedenheit.

Danach steht Dänemark an der Spitze der Tabelle mit der geringsten Ungleichheit zwischen Kindern. Israel und die Türkei stehen am Ende, Deutschland nimmt mit Platz 14 einen Platz im Mittelfeld ein.

In 19 von 41 Industrieländern, für die vergleichbare Daten vorliegen, lebt mehr als jedes zehnte Kind in einem Haushalt, dem weniger als die Hälfte des Durchschnittseinkommens zur Verfügung steht.

Zwischen 2002 und 2014 wuchsen in den meisten Ländern die Unterschiede bei selbst berichteten Gesundheitsproblemen. Gleichzeitig verringerten sich Ungleichheiten bei der Häufigkeit sportlicher Aktivitäten und bei ungesunder Ernährung.

Die vollständige Studie auf Englisch sowie eine Zusammenfassung auf Deutsch hier

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3.
Bildungs- und Teilhabepaket: Paritätischer und Kinderschutzbund ziehen kritisch Bilanz

Das Bildungs- und Teilhabepaket sei fünf Jahre nach seiner Einführung als gescheitert anzusehen, kritisieren der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband. Die Leistungen seien in ihrer Höhe unzureichend und in der bestehenden Form nicht geeignet, Bildung und Teilhabe für benachteiligte Kinder und Jugendliche zu ermöglichen, so die ernüchternde gemeinsame Bilanz. Die Verbände werfen der Bundesregierung mangelndes politisches Interesse vor und fordern eine Totalreform im Sinne der Kinder.

„Das Bildungs- und Teilhabepaket ist bürokratischer Murks und geht an der Lebensrealität Heranwachsender ebenso vorbei wie an den Strukturen vor Ort“, kritisiert Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes. Mit der Verortung in der Arbeitsgrundsicherung bzw. Sozialhilfe habe der Gesetzgeber einen grundsätzlich falschen Weg eingeschlagen. „Junge Menschen sind keine kleinen Arbeitslosen. Jugendhilfe gehört ins Jugendamt und nicht ins Jobcenter“, so Schneider.

Dass trotz der breiten Kritik aus Fachwelt und Praxis noch immer keine verlässliche amtliche Statistik zur bundesweiten Inanspruchnahme der Leistungen existiere, belege den mangelnden politischen Willen, sich der Realität und dem Scheitern dieses Projekts endlich zu stellen, so Paritätischer und Deutscher Kinderschutzbund.

Mehr dazu in der Quelle: Pressemitteilung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und des Deutschen Kinderschutzbundes Bundesverband vom 7.04.2016

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4.
Deutsches Kinderhilfswerk: Am Weltgesundheitstag 2016 besonderes Augenmerk auf die Diabetes-Vorsorge bei Kindern richten

Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages ein besonderes Augenmerk auf die Diabetes-Vorsorge bei Kindern an. Dazu gehören aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes neben Präventionsmaßnahmen im Bereich der Kinderernährung die Förderung von Spiel und Bewegung. Besonderen Stellenwert sollten Gelegenheiten zum freien, möglichst selbstbestimmten und gemeinschaftlichen Spielen haben, Kinder also angeregt werden, etwas miteinander draußen zu unternehmen. Dafür müssen bestehende Möglichkeiten besser genutzt und erhalten werden.

„Vor allem in der Schule muss Bewegung mehr gefördert werden. In den meisten Bundesländern stehen nur noch zwei Sportstunden in der Woche im Lehrplan, zudem fällt jede vierte Sportstunde aus. Das muss sich ändern. Außerdem schlägt das Deutsche Kinderhilfswerk eine stärkere Integration von Spiel und Bewegung in den Schulalltag vor. Es sollte jeden Tag mindestens eine 45-minütige Einheit geben, in der das bewegungsorientierte Lernen im Mittelpunkt steht. Darüber hinaus brauchen wir Schulhöfe, die zur Bewegung anregen und auch nach Schulschluss als Spielflächen zur Verfügung stehen. Allerdings werden die Schulhöfe vielerorts – wenn überhaupt – nach dem Katalog möbliert und sind meist trostlose Asphaltflächen mit wenig Grün- und Spielanlagen. Dies entspricht nicht den ganzheitlichen Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Mehr dazu in der Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 07.04.2016

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5.
Jugend und Politik: Ergebnisse einer Studie

Das Interesse und die Teilhabe von Jugendlichen an Politik und politischen Prozessen steht regelmäßig im kritischen Blickfeld von Wissenschaft und (Fach-)Öffentlichkeit. Einen weiteren Versuch, sich den damit verbundenen Fragestellungen zu nähern, unternimmt eine aktuelle Studie des Forums »Jugend und Politik« der Friedrich-Ebert-Stiftung. In Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut wurden im vergangenen Jahr mehr als 2.000 Jugendliche im Alter zwischen 14-29 Jahren zu ihrer politisch-gesellschaftlichen Teilhabe befragt. Die Studie sollte untersuchen, in welcher Weise und in welchem Ausmaß sich junge Menschen gesellschaftlich und politisch engagieren, welche Faktoren Engagement fördern und welche Motive Jugendliche haben, die sich in besonderem Umfang politisch engagieren. Die Ergebnisse der Studie illustrieren einen widersprüchlichen Befund: Zwar lässt sich feststellen, dass bei Jugendlichen generelles Interesse an politischen und gesellschaftlichen Themen besteht; die Mehrheit der befragten Jugendlichen ist jedoch nicht politisch aktiv. Dr. Stefanie Hanke, Leiterin des Forums Jugend und Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung, stellt in ihrem Gastbeitrag die Studie vor und erläutert, wie wichtig die Erfahrung der Selbstwirksamkeit für das politische Engagement junger Menschen ist.

Der Beitrag hier

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6.
Ausblendung? Idealisierung? Fragen an die Shell-Jugendstudie bzgl. Jugendarmut

Die 17. Shell Jugendstudie 2015 stützt sich auf eine repräsentativ zusammengesetzte Stichprobe von 2.558 Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahren aus den alten und neuen Bundesländern, die zu ihrer Lebenssituation, ihren Einstellungen und Orientierungen persönlich befragt wurden. Immer mehr Jugendliche zeigen demnach politisches Interesse. Im Vergleich zu nur 30 Prozent im Jahr 2002 bezeichnen sich 2015 rund 41 Prozent der Jugendlichen als »politisch interessiert«. Mit dem politischen Interesse verbunden ist die Bereitschaft zur Beteiligung an politischen Aktivitäten. Prof. Dr. Ronald Lutz, Fachhochschule Erfurt, lenkt im Gegensatz dazu in einem Beitrag für die Zeitschrift des Hamburger Landesjugendrings den Blick auf die Lücken der Shell Jugendstudie: die aktuelle Ausgabe sei hinsichtlich sozialer Probleme kaum aussagefähig, da Daten zur Jugendarmut nahezu gänzlich fehlten. Durch das Ausblenden der »Schattenseiten der Gesellschaft« würde kein vollständiges und ein idealisiertes Bild der Jugend gezeichnet und ein wichtiger Bestandteil jugendlicher Realität nicht abgebildet. Der Beitrag steht online zum Abruf bereit.

Der Artikel hier

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7.
Deutsches Kinderhilfswerk: Handy Guide für Kinder und Eltern klärt über sichere Handynutzung von Kindern auf

Der Handy Guide des Deutschen Kinderhilfswerkes ist jetzt in einer grundlegend überarbeiteten Neuauflage erschienen. Die Broschüre mit dem Titel „Fit fürs Handy“ richtet sich an Kinder und Eltern und gibt auf 28 bebilderten Seiten kindgerecht Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Handynutzung. Neu ist bei dieser Ausgabe, dass auch die zahlreichen Funktionen und Möglichkeiten von Smartphones und Tablets erklärt werden. Außerdem ist die Broschüre in diesem Jahr erstmals zweisprachig auf Deutsch und Türkisch erhältlich.

„Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert seit vielen Jahren das Bewusstsein von Kindern für eine verantwortungsvolle Handynutzung. Dabei ist es sehr wichtig, dass Kinder die Vor- und Nachteile von Handys kennenlernen, um diese gefahrlos und mit viel Spaß nutzen zu können“, sagt Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Wir wollen aber auch Eltern Anregungen mit auf den Weg geben und sie dazu ermuntern, sich gemeinsam mit ihren Kindern über die sinnvolle Handynutzung zu verständigen. Insgesamt trägt der Handy Guide dazu bei, die individuelle Medienkompetenz, aber auch den Austausch über Medienerfahrungen zwischen Eltern und Kindern zu fördern.“

Was ist iOS, was bedeutet Roaming und worauf muss man bei Mobilfunkverträgen achten? Von Basics wie der PIN, Telefonieren, Surfen oder SMS bis zu Apps, Instant Messaging, der Cloud oder mobilen Spielen – diese und weitere Themen werden anschaulich erklärt. Der Handy Guide erläutert außerdem, warum Privatsphäre und Datenschutz so wichtig sind: Worauf müssen Kinder achten, wenn sie Fotos oder Videos machen oder in sozialen Netzwerken posten? Weitere Themen sind In-App-Käufe und wie hohe Kosten bei Spielen vermieden werden.

Mehr Infos und zum Bestellen des Handy Guides auf Deutsch oder Türkisch hier

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8.
Familienorganisationen veröffentlichen Qualitätskriterien für Kitas

Anlässlich der aktuellen Diskussion um den qualitativen und quantitativen Ausbau der Kitaplätze stellen die Familienorganisationen der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen (AGF) dazu ein Positionspapier vor. Mit dem Ziel, eine hohe Qualität in den Kitas zu erreichen und zu sichern machen sie darin konkrete Vorschläge für Qualitätsstandards in wesentlichen Bereichen.

„Im quantitativen Ausbau der Kita-Plätze hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan“, so die Vorsitzende der AGF, Christel Riemann-Hanewinckel, „jedoch bleibt die Diskussion über die Qualität dahinter zurück. Hierfür haben wir mit dem Papier wichtige Qualitätskriterien vorgelegt, an deren Umsetzung möglichst schnell gearbeitet werden muss.“

Das Positionspapier „Handlungsfelder für eine hohe Qualität der Bildung, Betreuung und Erziehung in Kitas“ geht dabei vor allem auf folgende Qualitätsaspekte ein: Zugang zur Kinderbetreuung und deren Öffnungszeiten, Qualifikation und Weiterbildung der Fachkräfte, Fachkraft-Kind-Relation und die maximale Gruppengröße, Entwicklung von Leitlinien der pädagogischen Arbeit, Erziehungs- und Bildungspartnerschaft sowie langfristige Qualitätssicherung.

Mehr zum Thema hier

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9.
Ganztagsangebote unterstützen vorwiegend die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern

Neue Forschungsbefunde zu Ganztagsschulen: Die Teilnahme am Ganztag kann die Motivation, das Sozialverhalten und ein positives Selbstbild von Schülerinnen und Schülern fördern, es konnte in den Studien aber keine Wirkung auf die Entwicklung ihrer fachlichen Kompetenzen nachgewiesen werden.

Der flächendeckende Ausbau von Ganztagsschulen war und ist eine der großen Reformen im deutschen Schulwesen. Mit ihm sind hohe Erwartungen verbunden, wie die Kultusministerkonferenz in ihrem aktuellen Bericht „Ganztagsschulen in Deutschland“ erneut festhält. Demnach soll die Teilnahme an Ganztagsangeboten zur nachhaltigen Förderung von kognitiven und sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler beitragen. Können diese Erwartungen erfüllt werden? Die langfristig angelegte Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) hat die Frage nach der Qualität und den Wirkungen von Ganztagsangeboten in den vergangenen vier Jahren in mehreren Forschungsarbeiten vertiefend untersucht und kommt zu einem differenzierten Ergebnis: Demnach können sich gute Ganztagsangebote positiv auf die sozialen Kompetenzen, die Motivation und das Selbstbild der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler auswirken. Unmittelbare Effekte auf die Entwicklung ihrer fachlichen Kompetenzen zeigten sich jedoch nicht.

Mehr Infos hier

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10.
Armutskongress: Zeit zu(m) Handeln

Deutschland ist eines der reichsten Länder dieser Erde und doch leben Millionen Menschen in Armut oder sind unmittelbar von Armut bedroht. Ein Phänomen, das in diesem Land gerne geleugnet oder klein geredet wird. Es wird Zeit, etwas dagegen zu tun!

Es wird Zeit, soziale Ungleichheit und Ausgrenzung zu bekämpfen. Es wird Zeit, eine Gesellschaft zu schaffen, die niemanden zurücklässt. Es wird Zeit, einen sozialen Arbeitsmarkt zu etablieren und sozialen Wohnraum zu schaffen. Es wird Zeit, dass alle Kinder die Förderung bekommen, die sie verdienen. Es wird Zeit, etwas gegen die rasant steigende Altersarmut zu tun und die Teilhabe behinderter Menschen an unserer Gesellschaft sicherzustellen. Es wird Zeit, die Armut in Deutschland zu bekämpfen.

Es ist ZEIT ZU(M) HANDELN! Am 07. und 08.07.2016 werden sich der Paritätische Gesamtverband, das Deutsche Kinderhilfswerk und andere Verbände in Fachforen, Workshops und Diskussionen gemeinsam dem Thema Armut stellen. Es soll den Frage nachgegangen werden, was Armut in einem reichen Land bedeutet, wer die Betroffenen sind und – ganz besonders – was dagegen getan werden kann.

Zur Anmeldung

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11.
Bewerbungsverfahren für den M.A. Childhood Studies and Children’s Rights an der Fachhochschule Potsdam eröffnet!

Der internationale, interdisziplinäre Weiterbildungsmaster M.A. Childhood Studies and Children’s Rights (MACR), der seit 2007 bis jetzt an der Freien Universität Berlin angeboten wurde, hat eine neue Heimatinstitution gefunden. Ab dem kommenden Akademischen Jahr (WS 2016/17) wird der MACR an der Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Sozialwesen (zukünftig Fachbereich Bildungs- und Sozialwissenschaften) angeboten und durchgeführt.

Der Studiengang richtet sich an Absolventen und Absolventinnen der Sozial-, Rechts- Politik- und Erziehungswissenschaften, der Sozialen Arbeit und anderen Disziplinen mit ersten Berufserfahrungen. Zudem richtet sich der MACR an Berufstätige in staatlichen und nicht staatlichen Einrichtungen und Organisationen im Bereich Kinder- und Jugendarbeit, Bildung, Erziehung, Sozialwesen, Gesundheit sowie Recht mit einem ersten Hochschulabschluss (Bachelor, gleichwertig oder höher). Unterrichtssprache ist Englisch.

Mehr Informationen zum Studiengang hier

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Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
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Vorstandsvorsitzender: Thomas Krüger
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