Ihr Newsletter wird nicht korrekt dargestellt? Klicken Sie bitte hier.
Newsletter Kinderpolitik 24.06.21
Newsletter Kinderpolitik 24.06.21
Inhalt dieses Newsletters
1. Kinderrechte ins Grundgesetz: Scheitern des Vorhabens herber Dämpfer für Kinder, Jugendliche und Familien
2. Neue Umfrage zum Weltspieltag: Kinder vermissen Bewegung und Sport in der Corona-Pandemie
3. Deutschland bis 2040 tabakfrei machen
4. Politische Bildung von Anfang an: Wie Kinder und Jugendliche Demokratie lernen und erfahren können
5. Handreichung zum Umgang mit Verschwörungsideologien in Unterricht und Schule erschienen
6. Zwangsmaßnahmen in der Kinder- und Jugendhilfe – eine kinderrechtliche Perspektive
7. Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft veröffentlicht Methodenkoffer zur Beteiligung
8. Regenbogenparlament digital "Frei und sicher leben!“ – Zum Umgang mit Gewalt und Anfeindungen gegen junge LSBTIQ*, 24.06 - 13.09
9. Save-the-Date: Digitale Fachtagung: „Demokratiebildung in der Grundschule – Hort und Ganztag als unterschätzte Räume“ am Do./Fr., 16./17. September
10. Stellenausschreibung Social Media Manager/in (m/w/d)
1.
Kinderrechte ins Grundgesetz: Scheitern des Vorhabens herber Dämpfer für Kinder, Jugendliche und Familien

Zum Scheitern des Koalitionsvorhabens, Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern, erklärt das Aktionsbündnis Kinderrechte (Deutsches Kinderhilfswerk, der Kinderschutzbund, UNICEF Deutschland, in Kooperation mit der Deutschen Liga für das Kind):

„Das Scheitern der Verhandlungen über die Aufnahme von Kinderrechten im Grundgesetz ist ein herber Dämpfer für die Kinder, Jugendlichen und Familien unseres Landes, die in den vergangenen Monaten ohnehin schon wenig Unterstützung erfahren haben. Die Corona-Pandemie hat deutlich gezeigt, dass Kinderrechte bisher zu häufig übergangen werden.

Dass sich die Bundestagsfraktionen nicht auf eine gemeinsame Formulierung einigen konnten, ist enttäuschend. Kinder und ihre Familien hätten mehr Kompromissbereitschaft und Rückhalt über alle Parteien hinweg verdient. Mit dem Scheitern des Vorhabens wurde eine historische Chance verpasst, die Rechte von Kindern nachhaltig zu stärken.

Das Aktionsbündnis Kinderrechte wird sich weiter für eine Verankerung der Kinderrechte in der deutschen Verfassung einsetzen. Die im Aktionsbündnis vertretenen Kinderrechtsorganisationen rufen Bund und Länder dazu auf, weiter eine tragfähige Lösung zur Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz zu suchen. Es braucht eine starke und eindeutige Formulierung für die Kinderrechte, die unabhängig von den Elternrechten gegen den Staat gelten. Dies wäre eine wichtige Grundlage für kindgerechtere Lebensverhältnisse und bessere Entwicklungschancen für alle Kinder, für eine stärkere Rechtsposition und mehr Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.“

Mehr Infos: Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 8. Juni 2021

nach oben
2.
Neue Umfrage zum Weltspieltag: Kinder vermissen Bewegung und Sport in der Corona-Pandemie

Laut einer repräsentativen Umfrage des Politik- und Sozialforschungsinstituts Forsa haben 90 Prozent der Kinder in Deutschland während der Corona-Pandemie die Bewegung und den Sport vermisst. Einer großen Mehrheit (83 Prozent) der Kinder gefällt an Sport und Bewegung besonders, dabei mit anderen Kindern zusammen zu sein und Spaß zu haben. Fast zwei Drittel der Kinder mögen es, bei Sport und Bewegung an der frischen Luft zu sein. Wenn nach der Corona-Pandemie jedes Kind ein Jahr lang kostenlos in einem Sportverein mitmachen könnte, würden über 80 Prozent der Kinder dieses Angebot auf jeden Fall oder wahrscheinlich wahrnehmen. Diesbezüglich befürworten 86 Prozent der Erwachsenen die Forderung, dass die Bundesregierung nach der Corona-Pandemie deutlich mehr in den Kinder- und Jugendsport investieren und dafür unter anderem jedem Kind ein Jahr lang den kostenfreien Zugang zu einem Sportverein ermöglichen sollte.

Aus Anlass des Weltspieltages und vor dem Hintergrund der Umfrage fordern die Deutsche Sportjugend und das Deutsche Kinderhilfswerk in einer Resolution mehr Bewegung in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen zu bringen. Gemeinsam fordern sie Politik und Gesellschaft dazu auf, Kommunen, Kitas und Schulen bewegungsfreundlicher zu gestalten und Eltern bei ihrem Bewegungsauftrag zu unterstützen. Zudem sollten außerschulische Lernorte gestärkt, der gemeinnützige, organisierte Kinder- und Jugendsport besser beteiligt und Sportvereine in ihrer Rolle als Bildungsakteur und Bewegungsförderer vor Ort unterstützt werden. Darüber hinaus fordern sie mehr Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen bei der Umsetzung.

Mehr Infos: Resolution zum Weltspieltag 2021 – Lasst uns (was) bewegen! Wir fordern mehr Bewegung in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen (PDF) und das Forderungspapier zum Weltspieltag 2021 – Lasst uns (was) bewegen! Wir fordern mehr Bewegung in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen! (PDF) sowie die Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 27.05.21

nach oben
3.
Deutschland bis 2040 tabakfrei machen

In Deutschland sterben jährlich rund 127.000 Menschen an den Folgen des Rauchens – dies entspricht einem Todesfall alle vier Minuten. Gleichzeitig verfügt Deutschland über keine Strategie für eine nachhaltige Tabakkontrolle und ist bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Senkung des Tabakkonsums das Schlusslicht in Europa.

Aus diesem Grund hat ein Bündnis aus verschiedenen Organisationen nun eine Strategie für ein tabakfreies Deutschland vorgelegt. Ziel ist eine Gesellschaft, in der niemand mehr an den Folgen des Tabakkonsums erkrankt oder stirbt oder von Nikotin abhängig wird. Bis 2040 sollen in Deutschland weniger als fünf Prozent der Erwachsenen und weniger als zwei Prozent der Jugendlichen Tabakprodukte, E-Zigaretten oder andere verwandte Erzeugnisse konsumieren.

Die Bundesregierung und der Gesetzgeber sollen dazu eine Tabakkontrollstrategie mit einem verbindlichen Zeitplan entwickeln und konkrete Maßnahmen umsetzen.

Mehr Infos: Strategie für ein tabakfreies Deutschland 2040 (PDF)

nach oben
4.
Politische Bildung von Anfang an: Wie Kinder und Jugendliche Demokratie lernen und erfahren können

Die Demokratie steht vor großen Herausforderungen: Krisen wie die aktuelle Corona-Pandemie oder der Klimawandel, aber auch Globalisierung, Migration und Digitalisierung verlangen der demokratischen Lebens- und Gesellschaftsform vieles ab. In diesem Kontext bekommt die politische Bildung eine neue Relevanz.

Unter dem Titel „Politische Bildung von Anfang an: Wie Kinder und Jugendliche Demokratie lernen und erfahren können“ analysieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im neuen DJI-Forschungsmagazin Impulse die Herausforderungen in der politischen Bildung. Entscheidende Weichen für demokratisches Handeln und kritische Urteilskraft werden demnach in der Familie gestellt. Doch auch weil Kinder und Jugendliche immer mehr Zeit in schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen verbringen, steigt deren Bedeutung in der politischen Bildung.

Durch den geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter sowie den generellen Ausbau der Ganztagsbetreuung in Kitas und Schulen entsteht nicht nur die Chance, sondern auch die Notwendigkeit politische Bildung in den Institutionen stärker zu verankern, lautet ein zentrales Fazit der Autorinnen und Autoren. Auch sei es nötig, politische Bildung zur „kritischen politischen Medienbildung“ weiterzuentwickeln, da demokratiegefährdende Inhalte durch soziale Medien früh auf Kinder zukommen.

Mehr Infos: DJI Forschungsmagazin Impulse Politische Bildung von Anfang an: Wie Kinder und Jugendliche Demokratie lernen und erfahren können

nach oben
5.
Handreichung zum Umgang mit Verschwörungsideologien in Unterricht und Schule erschienen

Die Amadeu Antonio Stiftung hat gemeinsam mit Courage – Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V. (NDC Sachsen) einen Leitfaden zum Umgang mit Verschwörungsideologien im Unterricht und in der Schule veröffentlicht.

In dem Leitfaden werden unterschiedliche Verschwörungsideologien und ihre Herkunft, ihre Relevanz für die Gesellschaft und die davon ausgehende Gefahr für Jugendliche erklärt. Pädagog*innen werden Argumente gegen Desinformation und Tipps für eine Gesprächsführung zum Thema mitgegeben. Außerdem enthält die Publikation Vorschläge für Unterrichtsmodule zur Auseinandersetzung mit Desinformation.

Mehr Infos: Handreichung Umgang mit Verschwörungstheorien im Unterricht und in der Schule

nach oben
6.
Zwangsmaßnahmen in der Kinder- und Jugendhilfe – eine kinderrechtliche Perspektive

In Deutschland leben etwa 250.000 Kinder und Jugendliche außerhalb ihrer Herkunftsfamilien in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe oder in Pflegefamilien. Die sogenannte Fremdunterbringung hat sich in den letzten Jahren stark differenziert und ausgeweitet. Im Bereich der stationären Einrichtungen haben freiheitsentziehenden Maßnahmen zugenommen.

Diesbezüglich hat die UN-Kinderrechtskonvention bestimmt, dass keinem Kind die Freiheit rechtswidrig oder willkürlich entzogen werden darf. Freiheitsentziehende Maßnahmen dürfen nur im Einklang mit dem Gesetz, als letztes Mittel und nur für die kürzeste angemessene Zeit vorgenommen werden.

Die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Institut für Menschenrechte greift nun die kontroverse fachliche und politische Debatte um freiheitsentziehende Maßnahmen auf und ergänzt sie um eine kinderrechtliche Perspektive.

Mehr Infos: Zwangsmaßnahmen in der Kinder- und Jugendhilfe – Eine kinderrechtliche Perspektive

nach oben
7.
Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft veröffentlicht Methodenkoffer zur Beteiligung

Das Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft hat eine Methoden- und Materialsammlung zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Vormundschaft veröffentlicht. Vormund*innen und Fachkräfte aus der Jugendhilfe finden hier Ideen und Hinweise zu Materialien, die die Beteiligungsfähigkeiten und -möglichkeiten von Kindern und Jugendlichen stärken.

Mehr Infos: Webseite mit dem Methodenkoffer Beteiligung

nach oben
8.
Regenbogenparlament digital "Frei und sicher leben!“ – Zum Umgang mit Gewalt und Anfeindungen gegen junge LSBTIQ*, 24.06 - 13.09

In Jugendclubs, Sportvereinen und anderen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche sollen sich junge Menschen sicher und wertgeschätzt fühlen. Dies ist jedoch oft nicht der Fall. So sind Ausgrenzung und Mobbing bis hin zu Gewalt für junge Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*-, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ*) immer noch ein Problem. Nicht selten fehlt es an Sichtbarkeit und einem diskriminierungsfreien und selbstbewussten Umgang mit Themen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt.

Wie können Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe mit LSBTIQ*-feindlichen Äußerungen und Gewalt umgehen? Welche Ansatzpunkte gibt es, das Thema handpraktisch in die eigene professionelle Arbeit zu integrieren? Diese und weitere Themen erwarten Sie in insgesamt sechs Webtalks zum fünften Regenbogenparlament.

Die Talks richten sich vor allem an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, aus Kinder- und Jugendprojekten und Vereinen. Sie finden vom 24. Juni bis 13. September 2021 statt und sind kostenfrei.

Mehr Infos: Veranstaltungsreihe Regenbogenparlament digital "Frei und sicher leben!“

nach oben
9.
Save-the-Date: Digitale Fachtagung: „Demokratiebildung in der Grundschule – Hort und Ganztag als unterschätzte Räume“ am Do./Fr., 16./17. September

Der 16. Kinder- und Jugendbericht hat die zentrale Bedeutung des Hort- und Ganztagsbereichs für die ganzheitliche Demokratiebildung von Kindern verdeutlicht. Der Handlungsbedarf in Bezug auf eine konsequente Verankerung von Demokratiebildung im Primarbereich wird auch durch die Tatsache ersichtlich, dass es nach wie vor keine bundeseinheitlich verbindlichen Standards für die Umsetzung von Kinderrechten und Demokratiebildung in der Primarstufe gibt. Eine kürzlich im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes durchgeführte Analyse der rechtlichen und programmatischen Rahmengebungen der einzelnen Bundesländer lässt regelrecht das Bild eines „Flickenteppichs“ entstehen. Vor dem Hintergrund des geplanten Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung erscheint dies besonders problematisch.

Als Kompetenznetzwerk „Demokratiebildung im Kindesalter“ betrachten wir die Verankerung von Kinderrechten und Demokratiebildung von Anfang an als zentralen Bestandteil von guter Bildung im Ganztagsbereich. Um diese nachhaltige Verankerung und Umsetzung zu gewährleisten, sind alle direkt und indirekt Beteiligten gefordert: Politik, pädagogische Praxis, Träger, Verbände und Fachkreise genauso wie Zivilgesellschaft und Forschung. Zudem ist für uns von großer Bedeutung, die Demokratiebildung im Kindesalter ganzheitlich zu betrachten und hierbei die aus unserer Sicht vier zentralen Aspekte zusammenzudenken: Kinderrechte, Partizipation, Inklusion und Schutz vor Diskriminierung.

Ausgehend von den Ergebnissen der aktuellen Analyse zu Demokratiebildung in der Primarstufe werden wir im Rahmen der Fachtagung gemeinsam mit Expert*innen und Praktiker*innen ins Gespräch darüber kommen, was dies ganz konkret für Grundschule, Hort und Ganztag bedeutet. Zentrale Fragen sind dabei: Welche Konzepte, Methoden, Materialien zu Demokratiebildung gibt es für die pädagogische Praxis, die Kinderrechte und Antidiskriminierung konsequent mitdenken? Wo finden Fachkräfte und Trägervertreter*innen Information, Beratung, Fortbildungs- und Vernetzungsmöglichkeiten? Wie ist es um das Thema Demokratiebildung in der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte bestellt?

Datum und Uhrzeit der Fachtagung: Do., 16. September von 14-18 Uhr und Fr., 17. September von 09-13 Uhr

Mehr Infos: Webseite des Kompetenznetzwerks Demokratiebildung im Kindesalter

nach oben
10.
Stellenausschreibung Social Media Manager/in (m/w/d)

Zum 01.08.21, oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt, sucht das Deutsche Kinderhilfswerk eine/n Social Media Manager/in (m/w/d), 30h/W.

Ihre Aufgaben:

- Redaktionelle Betreuung und Verwaltung der Social-Media-Kanäle Facebook, Instagram, YouTube

- Konzeption, Koordination und Umsetzung von Social Media-Kampagnen, inkl. Monitoring, Reports und fortlaufender Optimierung sowie Entwicklung von Strategien, basierend auf Umfeld- und Zielgruppenanalyse

- Gesamtheitliche Redaktionsplanung für die Darstellung der kinderrechtlichen und kinderpolitischen Arbeit des Deutschen Kinderhilfswerkes

- Planung und Aussteuerung von Online-Fundraising-Aktionen

- Entwicklung von Content-Ideen

- Gestaltung, Erstellung und Posting von Social Media Content inkl. Recherche und Auswahl von Bildmaterial

Das sollten Sie mitbringen:

- Abgeschlossenes Studium im Bereich Kommunikation, Marketing, PR oder Wirtschaft - alternativ eine auf Social Media spezialisierte Aus- oder Weiterbildung

- Berufserfahrung im Social Media Marketing und der Planung und Aussteuerung von Social Media Werbekampagnen, inklusive sicherem Umgang mit dem Facebook Business Manager

- Sehr gutes Sprachgefühl für wirkungsvolle Texte und Storytelling

- Sehr gute Kenntnisse Adobe Creative Suite und sehr gutes Gefühl für Grafikgestaltung

- Sehr gute Kenntnisse Microsoft Office

- Interesse an kinderrechtlichen und kinderpolitischen Themen

- Hohes Maß an Selbstorganisation sowie die Fähigkeit zu systematischem Arbeiten

- Motivation, die Arbeitsprozesse der Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen


Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, Vergütung erfolgt nach Haustarif. Wir bieten flexible Arbeitszeiten und sind ein aufgeschlossenes Team.

Ihre vollständige Bewerbung, inklusive Gehaltsvorstellungen und gerne auch Arbeitsproben, richten Sie bitte bis spätestens 12.07.2021 per E-Mail an Daniela Feldkamp unter jobs@dkhw.de.

Mehr Infos: Stellenausschreibung Social Media Manager (m/w/d)

nach oben

Kennen Sie schon den allgemeinen Newsletter des Deutschen Kinderhilfswerkes? Hier bestellen



Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Leipziger Straße 116 - 118
10117 Berlin
Fon: 030 - 308693-0
Fax: 030 - 308693-93
www.dkhw.de

Vereinsregisternummer: 15507
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
Umsatzsteuer-ID: DE167064766
Präsident: Thomas Krüger
Bundesgeschäftsführer: Holger Hofmann

DZI Logo
Transparency International Deutschland e.V.
Newsletter abbestellen DKHW auf Facebook DKHW auf Twitter