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Inhalt dieses Newsletters
1. KidsRights Index 2016 veröffentlicht
2. Deutsches Kinderhilfswerk fordert beim Integrationsgesetz deutliche Korrekturen zum Wohle von Flüchtlingskindern
3. Flüchtling, minderjährig, verheiratet - Regierung plant Gesetz gegen Kinderehen
4. Grüne Bundestagsfraktion: Positionspapier „Junge Flüchtlinge. Gekommen, um zu bleiben“
5. Deutsches Kinderhilfswerk: Schicksale vermisster Flüchtlingskinder gehören aufgeklärt
6. Wahlen von neun Mitgliedern des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes
7. Kinder- und Jugendärztetag: "Kinderrechte gehören ins Grundgesetz"
8. Bildungsbericht 2016: „Mehr Bildung bei fortbestehender Ungleichheit“
9. Interview mit Benedikt Sturzenhecker: „Fachkräfte müssen die Offene Kinder- und Jugendarbeit (wieder) als Feld politischer Bildung erkennen.“
10. Fristverlängerung für Kita-Ausbau
11. Studie zur Auswirkung von Onlinewerbung auf Kinder
12. Schülerprojekt für Flüchtlingskinder aus Prenzlau gewinnt die Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes
13. Petition: Keine Einschränkung der Jugendhilfe - Zukunftsperspektiven für geflüchtete Jugendliche!
1.
KidsRights Index 2016 veröffentlicht

Die Rechte der Kinder werden nach einer Studie der internationalen Organisation KidsRights am besten in Norwegen geschützt. Deutschland erreichte auf der am Montag in Amsterdam veröffentlichten Rangliste, die anhand der Bereiche Leben, Gesundheit, Bildung, Schutz und Kinderrechte erstellt wird, Platz 12 von 163 Ländern. Im Bereich Kinderrechte sogar nur Platz 58.

Deutschland wurde ermahnt, stärker gegen Diskriminierung von behinderten Kindern und Kindern von Zuwanderern vorzugehen. Bemängelt wurde Ungleichheit etwa beim Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung. In zahlreichen Ländern würden besonders schutzbedürftige Kinder - etwa Kinder mit Behinderung oder Straßen- und Flüchtlingskinder - diskriminiert, stellte die Organisation fest.

Als einziges nichteuropäisches Land ist Tunesien unter den Top 10. Am schlechtesten schnitten Afghanistan, die Zentralafrikanische Republik und Vanuatu im Südpazifik ab.

KidsRights untersucht jährlich gemeinsam mit der Rotterdamer Erasmus-Universität die Lage bei Kinderrechten. Grundlage sind Informationen der UN aus 163 Ländern, die die Kinderrechtskonvention ratifiziert haben.

Mehr Infos: Pressemitteilung von KidsRights und der Index

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2.
Deutsches Kinderhilfswerk fordert beim Integrationsgesetz deutliche Korrekturen zum Wohle von Flüchtlingskindern

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat angesichts der deutlichen Kritik zahlreicher Verbände und im Zuge des UNICEF-Lageberichts zur Situation der Flüchtlingskinder in Deutschland die Bundesregierung aufgefordert, beim Integrationsgesetz deutliche Korrekturen zum Wohle von Flüchtlingskindern vorzunehmen. „Wir brauchen beim Integrationsgesetz einen großen Wurf und kein Klein-Klein. Von Misstrauen und Angst geprägte Kompromisslösungen bringen uns angesichts der Herausforderungen in der Flüchtlingspolitik nicht entscheidend weiter. Stattdessen muss ein Integrationsgesetz, das seinen Namen verdient, die Integration insbesondere von Flüchtlingskindern und ihren Familien sowie ihre Teilhabe und Partizipation an unserer Gesellschaft sicherstellen. Bildungsintegration über einen ungehinderten Zugang zu Kindertageseinrichtungen und eine Schulpflicht für alle Flüchtlingskinder von Anfang an, und zwar unabhängig von der Bleibeperspektive, sind hier Schlüsselfaktoren“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes sollten zur Integration von Flüchtlingskindern in Deutschland sechs zentrale Punkte Aufnahme im Integrationsgesetz finden: ungehinderter Zugang zu Kindertageseinrichtungen, gesicherter Zugang zu Schulen und Ausbildungsstätten sowie vollständiger Zugang zu ärztlicher Versorgung, Sicherung der Einheit der Familie, gleicher Anspruch auf Leistungen der bestehenden Sozialsysteme und Absicherung von Mindeststandards in den Flüchtlingsunterkünften zum Schutz von dort lebenden Kindern.

Mehr Infos: Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 21.06.2015, Unicef Lagebericht zur Situation der Flüchtlingskinder in Deutschland, Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales

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3.
Flüchtling, minderjährig, verheiratet - Regierung plant Gesetz gegen Kinderehen

Die Große Koalition will nach eigener Aussage künftig gegen im Ausland geschlossene Kinderehen vorgehen - und erwägt einem Bericht zufolge eine Verschärfung bestehender Gesetze. Denn nach aktueller Rechtslage sind Ehen mit Minderjährigen auch in Deutschland wirksam.

Mehr Infos hier

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4.
Grüne Bundestagsfraktion: Positionspapier „Junge Flüchtlinge. Gekommen, um zu bleiben“

Bei der Bundestagsfraktion der Grünen heißt es dazu: „Etwa die Hälfte der Flüchtlinge ist jünger als 25 Jahre. Viele von ihnen werden bleiben, viele werden hier aufwachsen und oft gelingt den Jüngeren die Integration deutlich schneller als ihren Eltern oder Großeltern. In dem Integrationsgesetz, das die Regierungskoalitionen vorgelegt haben, klafft eine große Lücke im Bereich Kinderrechte und Integration junger Flüchtlinge. In unserem Positionspapier zeigen wir die Leerstellen auf und legen einen umfassenden Aufschlag zur Umsetzung der Rechte und Integration der geflüchteten Kinder und Jugendlichen vor."

Mehr Infos: Positionspapier der Bundestagsfraktion Bündnis 90 die Grünen

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5.
Deutsches Kinderhilfswerk: Schicksale vermisster Flüchtlingskinder gehören aufgeklärt

Das Deutsche Kinderhilfswerk will die Schicksale von mehr als 8500 in der Bundesrepublik vermissten unbegleiteten Flüchtlingskindern schnellstmöglich geklärt wissen. «Diese erschreckend hohe Zahl weckt schlimmste Befürchtungen», sagte der Präsident der Organisation, Thomas Krüger, der «Neuen Osnabrücker Zeitung» am 20.06.2016, dem Weltflüchtlingstag «Kindern drohen Ausbeutung, Sexarbeit, Sklaverei oder sogar Organhandel.»

Krüger forderte ein zentrales europäisches Erfassungssystem zum Schutz von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, das bei der europäischen Polizeibehörde Europol in Den Haag angesiedelt sein und eng mit der EU-Beauftragten für Kinderrechte kooperieren könnte. Doch auch in Deutschland müssten Bundesbehörden, Jugendhilfeträger und die Polizei stärker zusammenarbeiten. Auch seien vorhandene Suchdienste wie das Deutsche Rote Kreuz besser einzubinden.

Krüger äußerte sich mit Blick auf Zahlen des Bundeskriminalamtes, denen zufolge derzeit 781 Kinder (bis 13 Jahre) und 7756 Jugendliche (von 14 bis 17 Jahren) im Informationssystem der Polizei (INPOL) als vermisst eingetragen sind. Auch wenn aufgrund von Mehrfachregistrierungen, der Weiterreise zu Verwandten oder Fehlern in der Datenerfassung diese Zahl niedriger sein könne, seien die Behörden verpflichtet nachzuforschen.

Mehr Infos hier

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6.
Wahlen von neun Mitgliedern des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes

Der Kinderrechtsausschuss der Vereinten Nationen wählt Ende Juni neun neue Mitglieder, da das Mandat von neun derzeitigen Mitgliedern im Februar 2017 erlischt. Die Mitglieder des Ausschusses sind für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt, es finden alle zwei Jahre Wahlen statt, derzeit gibt es jedoch keine Beschränkung dafür, wie oft eine Kandidatin bzw. ein Kandidat wiedergewählt werden kann. Es stellen sich dieses Jahr 19 Bewerber zur Wahl, zwei davon sind zeitgleich für andere UN-Ausschüsse nominiert, ungeachtet dessen, dass Staaten in der Regel nur jeweils einen Platz in einem Ausschuss besetzen können.

Das Child Rights International Network (CRIN) hat kurze Profile für alle Kandidaten erstellt, die ihre Erfahrungen im Bereich Kinderrechte beleuchten, warum sie dem Ausschuss angehören möchten und welche zukünftigen Schlüsselthemen sie in diesem Bereich sehen.

Mehr Infos: Profile aller Kandidaten

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7.
Kinder- und Jugendärztetag: "Kinderrechte gehören ins Grundgesetz"

Einen besseren Kinderschutz forderte der Vorstand des Verbandes der Kinder- und Jugendärzte, Josef Kahl im Deutschlandradio Kultur anlässlich des Kinder- und Jugendärztetags in Berlin. Das 2012 verabschiedete neue Kinderschutzgesetz sei zwar ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, reiche aber nicht aus.

Dank des Gesetzes habe sich die Einstellung vieler Erwachsener gegenüber der Prügelstrafe verändert und die Zahlen seien zurückgegangen, sagte Kahl. "Was allerdings noch nicht zurückgegangen ist, sind diese harten Fälle von Kindesmisshandlung, Tötung von Kindern, Ermordung von Kindern, sexueller Missbrauch." Es gebe vielleicht einen leichten Rückgang, aber die Dunkelziffern seien laut Studien immer noch extrem hoch.

"Wir sagen ja auch, die Kinderrechte gehören ins Grundgesetz", sagte Kahl. Das sei eine langjährige Forderung des Verbandes, ebenso wie der Ruf nach einem Kinderbeauftragten im Deutschen Bundestag. Eine Petition mit mehr als 100.000 Unterschriften sei bisher vom Parlament nicht ordentlich bearbeitet worden. "Wir würden uns auch wünschen, dass in den Vorsorgeuntersuchungen bessere Früherkennungsinstrumente eingebaut wären, damit wir diese Familien auch frühzeitig erkennen und ihnen Hilfe anbieten können."

Das gesamte Gespräch hier

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8.
Bildungsbericht 2016: „Mehr Bildung bei fortbestehender Ungleichheit“

Eine unabhängige Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat heute den Bericht „Bildung in Deutschland 2016“ vorgelegt. Die empirisch fundierte Bestandsaufnahme informiert Politik, Verwaltung und Praxis sowie die interessierte Öffentlichkeit über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im gesamten Bildungssystem. Der alle zwei Jahre herausgegebene Bildungsbericht beleuchtet außerdem in jeder Ausgabe ein ausgewähltes Schwerpunktthema. 2016 ist dies „Bildung und Migration“. Mit Blick auf den derzeitigen Stand des Bildungswesens hält Professor Dr. Kai Maaz vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), der Sprecher der Autorengruppe, fest: „Der Trend zu mehr Bildung ist ungebrochen. Wir erleben weiterhin eine wachsende Bildungsbeteiligung und Bildungsnachfrage.“ Gleichzeitig gibt Professor Maaz zu bedenken: „Der Zugang zu Bildung erfolgt nach wie vor unter sehr ungleichen Voraussetzungen. Soziale Herkunft, Migrationshintergrund und zunehmend auch regionale Rahmenbedingungen üben einen starken Einfluss auf den Bildungserfolg aus.“

Mehr Infos: Pressemitteilung des DIPF und der Bericht zum Download

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9.
Interview mit Benedikt Sturzenhecker: „Fachkräfte müssen die Offene Kinder- und Jugendarbeit (wieder) als Feld politischer Bildung erkennen.“

Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker leitete das Projekt „Gesellschaftliches Engagement von benachteiligten Jugendlichen“. Im Interview sagt er: „Die Ausgangslage unseres Projekts war die Erkenntnis aus der Jugendforschung, insbesondere durch die Studien des Sinus Instituts, dass, anders als oft behauptet, benachteiligte Kinder und Jugendliche sehr wohl ein politisches Interesse haben. Der klassische Begriff von politischer Bildung erkennt dieses politische Interesse und Handeln von jungen Menschen aber oft nicht als solches an. Ziel des Projekts war es daher, Fachkräften in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit geeignete Methoden an die Hand zu geben, um Themen gesellschaftlichen Engagements von Kindern und Jugendlichen überhaupt erst mal zu entdecken und dann an sie anknüpfen zu können. Die deutsche Jugendarbeitstheorie hat seit den 1960er Jahren Jugendarbeit immer auch als politische Bildung verstanden. Wir haben dafür klassische Herangehensweisen aus der Jugendarbeit aufgegriffen und diese aber detailliert für die heutige Praxis aktualisiert. Wir haben sie dahingehend präzisiert, dass die Themen von Kindern und Jugendlichen in den Fokus gestellt werden und gezeigt, wie Fachkräfte sich auf diese besser einlassen können. Im Modellprojekt wurden diese methodischen Schritte dann vermittelt und die Umsetzung beraten.“

Mehr Infos: Interview mit Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker

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10.
Fristverlängerung für Kita-Ausbau

Die Bundesländer sollen ein Jahr länger Zeit haben, um Mittel aus dem Investitionsprogramm "Kinderbetreuungsfinanzierung" des Bundes für den Kita-Ausbau zu bewilligen. Den entsprechenden Gesetzentwurf (18/8616) der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD zur Änderung des Gesetzes über Finanzhilfen des Bundes zum Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder und des Kinderbetreuungsfinanzierungsgesetzes billigte der Familienausschuss am Mittwoch ohne Gegenstimmen. Lediglich die Linksfraktion enthielt sich der Stimme.

Die Koalitionsfraktionen folgen mit ihrer Gesetzesinitiative einem Wunsch der Länder. Diese haben in einem entsprechenden Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz darauf hingewiesen, dass es wegen der Belastungen bei der Aufnahme und Versorgung von Flüchtlingen beim Ausbau der Betreuungseinrichtungen für Kinder unter drei Jahren zu Verzögerung bei der Bewilligung von Investitionsvorhaben gekommen sei.

Mehr Infos: Meldung des Bundestages

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11.
Studie zur Auswirkung von Onlinewerbung auf Kinder

Im Auftrag der EU-Kommission hat sich ein breit angelegtes internationales Forschungsprojekt mit dem Einfluss von Onlinewerbung auf Kinder beschäftigt. Der Abschlussbericht beschreibt, auf welchen Wegen Kindern Werbung im Internet ausgesetzt sind, und überprüft, inwiefern diese Werbung Auswirkungen auf das Verhalten hat. Die Eingriffsmöglichkeiten der Eltern werden ebenso thematisiert wie die gesetzlichen Vorschriften in Europa. Die executive summary enthält abschließend politische Handlungsempfehlungen, um Kinder besser zu schützen.

Mehr Infos: Meldung der Europäischen Kommission (auf Englisch)

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12.
Schülerprojekt für Flüchtlingskinder aus Prenzlau gewinnt die Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes

Die Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes geht dieses Jahr an das Projekt „Mit Händen und Füßen – Schüler*innen initiieren Deutschlernangebote für Geflüchtete in Prenzlau“ der Aktiven Naturschule Prenzlau. Damit können sich die Gewinner über ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro freuen. Seit mehr als einem Jahr bieten Schülerinnen und Schüler der Aktiven Naturschule Prenzlau während ihrer Unterrichtszeit wöchentlich zwei bis drei einstündige Deutschangebote für Geflüchtete an. Von der Idee, über die Planung und Vorbereitung bis hin zur Umsetzung und Öffentlichkeitsarbeit – alles liegt in der Hand der Schülerinnen und Schüler.

Mit der Goldenen Göre werden Projekte ausgezeichnet, bei denen Kinder und Jugendliche beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt mitwirken. Deutschlands renommiertester Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert und wurde am 19.06.2016 im Europa-Park in Rust verliehen. Den 2. Platz belegte das Projekt „Kunsttüten für Schultüten – Kinder für Kinder“ des Gymnasiums Schloß Neuhaus in Paderborn. Das Projekt „GRÜNASIUM! 2.0 – Nachhaltige Schulgeländegestaltung“ des Gymnasiums Heepen in Bielefeld errang den 3. Platz. Die Preisträger wurden durch den Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes als Kinderjury ermittelt.

Mehr Infos hier

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13.
Petition: Keine Einschränkung der Jugendhilfe - Zukunftsperspektiven für geflüchtete Jugendliche!

Der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und Jugendliche ohne Grenzen haben eine Petition gestartet, in deren Aufruf es heißt: Tausende unbegleitete minderjährige Flüchtlinge haben es in Selbstständigkeit und Ausbildung geschafft. Dabei war Unterstützung nötig - doch diese ist nun in Gefahr: Bund und Länder verhandeln die Einschränkung der Hilfen. Daher sagen der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und Jugendliche ohne Grenzen: Spart nicht an der Zukunft!

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Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
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Fon: 030 - 308693-0
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