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Newsletter Kinderpolitik
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Inhalt dieses Newsletters
1. Deutsches Kinderhilfswerk: Alleinerziehende und ihre Kinder stärker in den Fokus der Familienförderung rücken
2. World Vision Kinderstudie Flucht: Geflüchtete Kinder wollen Integration in Deutschland!
3. BumF: Bericht zur Situation von Kindern und Jugendlichen in Gemeinschaftsunterkünften
4. Quotenerfüllung bei Aufnahme von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen variiert stark zwischen den Bundesländern
5. GEW: Studie und Flyer „Recht auf Bildung - auch ohne Papiere“
6. Deutsches Kinderhilfswerk: Wahlalter bei Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen auf 16 Jahre absenken
7. Mehr politische Beteiligung von Jugendlichen im Saarland gefordert
8. AGF: Mehrbedarf für Trennungskinder!
9. Souverän und selbstbestimmt in der digitalen Welt: Neuer Medienkompetenzbericht der Landesmedienanstalten wurde vorgestellt.
10. Tipps zur Medienerziehung in der Familie: Ratgeber "Internet Guide für Eltern"
11. Ab sofort beim Deutschen Kinderhilfswerk und VCD anmelden: Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“
12. MIXED UP, der bundesweite Wettbewerb für Kooperationen zwischen kultureller Kinder- und Jugendbildung und Schule, geht in die 12. Runde!
13. Save the date: Interventionen 2016 "Refugees in arts & education"
1.
Deutsches Kinderhilfswerk: Alleinerziehende und ihre Kinder stärker in den Fokus der Familienförderung rücken

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert Bundesregierung und Bundestag auf, Alleinerziehende und ihre Kinder stärker in den Fokus der Familienförderung zu rücken. „Alleinerziehen ist längst eine gesellschaftliche Realität. Rund 2,3 Millionen Kinder wachsen in Deutschland heute in alleinerziehenden Familien auf. Der Armutsbericht 2016, den der Paritätische Gesamtverband gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk und anderen Organisationen herausgegeben hat, zeigt auf, dass Alleinerziehende besonders stark von Armut betroffen sind – mit steigender Tendenz. Die Leidtragenden sind vor allem die Kinder. Das muss sich dringend ändern“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, in einer schriftlichen Stellungnahme zur Anhörung des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema „Verbesserung der Situation Alleinerziehender“.

Der überwiegende Anteil der Alleinerziehenden sind Frauen. Hauptursache für ihre hohe Armutsrisikoquote sind insbesondere instabile und befristete Arbeitsverhältnisse und die oft mit frauentypischen Branchen einhergehenden geringen Stundenlöhne. Dazu kommen die steigenden Kosten nach einer Trennung oder Scheidung, mangelhafte Kinderbetreuungsmöglichkeiten sowie die unzureichende Ausgestaltung monetärer familienpolitischer Leistungen. Die Hälfte aller im Hartz IV-Bezug lebenden Kinder wächst bei Alleinerziehenden auf. Diese Kinder sind häufig Versorgungsdefiziten ausgesetzt, die sich auf ihre Gesundheit, ihre kognitiven Fähigkeiten und Chancen im Bildungssystem sowie auf ihr späteres Berufsleben auswirken können.

Mehr dazu in der Quelle:Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 14.03.2016 sowie Meldung des Deutschen Bundestages

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2.
World Vision Kinderstudie Flucht: Geflüchtete Kinder wollen Integration in Deutschland!

Das Kinderhilfswerk World Vision stellte am 18.03.2016 in Kooperation mit der Hoffnungsträger-Stiftung die qualitative Studie "Angekommen in Deutschland - wenn geflüchtete Kinder erzählen" vor. Geflüchtete Kinder in Deutschland berichten hier über Fluchtgründe, ihre Erlebnisse, ihre Ängste und Erwartungen an Deutschland.

Zum Anlass für die Studie erklärte der Vorstandsvorsitzende von World Vision Deutschland, Christoph Waffenschmidt: "Wir beobachten, dass geflüchtete Kinder in Deutschland oftmals nur aufbewahrt oder hin- und hergeschoben werden. Dies ist inakzeptabel. Kinder sollten als Chance sowohl für die deutsche Gesellschaft, aber auch für ihre Heimatländer gesehen werden. Von Beginn an müssen größte Anstrengungen unternommen werden, damit Kinder eine gute Bildung bekommen, ihre traumatischen Erfahrungen verarbeiten können und gut integriert werden".

Die Studie befasste sich bewusst mit der Situation begleiteter Kinder, da sie im deutschen Asylsystem einfach ihren Familien zugeordnet und in der öffentlichen Diskussion weniger beachtet werden als unbegleitete Minderjährige. Statt über die Kinder zu reden, wurde außerdem mit ihnen geredet. "Kinder sind sehr gut in der Lage, Aussagen über ihr Wohlbefinden zu treffen und können sich mit mehr Einflussmöglichkeiten besser integrieren", betont die Pädagogin Prof. Dr. Sabine Andresen von der Goethe-Universität Frankfurt.

Mehr Infos sowie die Studie zum Download hier

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3.
BumF: Bericht zur Situation von Kindern und Jugendlichen in Gemeinschaftsunterkünften

Der Bundesfachverband hat im Auftrag von UNICEF einen Bericht zur Situation von Kindern und Jugendlichen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Notunterkünften im Winter 2015/16 erstellt. Der Bericht analysiert die aktuellen Gesetzesänderungen und erstellt ein Bild von der aktuellen (Not-)Situation geflüchteter Kinder und Jugendlicher. Dabei werden Kindeswohlgefährdungen und Kinderrechtsverletzungen im Rahmen von Massenunterbringung, beschleunigten Verfahren und verlängerter Pflicht, in Erstaufnahmeeinrichtungen zu wohnen aufgezeigt und kritisiert.

Zum Bericht

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4.
Quotenerfüllung bei Aufnahme von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen variiert stark zwischen den Bundesländern

Nach den neuesten Zahlen zur aktuellen Verteilung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen vom 11.03.2016 variieren die Aufnahmezahlen nach wie vor stark zwischen den einzelnen Bundesländern. Während Bremen mit 385% Quotenerfüllung an der Spitze liegt, erfüllt Sachsen-Anhalt am anderen Ende der Tabelle nur knapp 50% der nach dem Königsteiner Schlüssel zugewiesenen Quote. Im Vergleich zu den Zahlen aus Dezember 2015 zeigt sich jedoch auch, dass die Umverteilung langsam anläuft. So sanken die Aufnahmequoten, z.B. in Bremen, Hamburg oder dem Saarland deutlich. Andere Bundesländer wie Brandenburg und Sachsen haben deutlich mehr umF aufgenommen.

Zahlen aus den vergangenen drei Monaten beim Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge

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5.
GEW: Studie und Flyer „Recht auf Bildung - auch ohne Papiere“

Immer mehr Menschen in Deutschland leben ohne Papiere beziehungsweise in der aufenthaltsrechtlichen Illegalität – unter ihnen einige Tausend Kinder und Jugendliche. Auch sie haben ein Recht auf Bildung.

Das ist jedoch nicht überall bekannt und wird zuweilen in Frage gestellt. Häufig werden routinemäßig geforderte Papiere bei der Anmeldung in Kita und Schule zu Hindernissen bei der Umsetzung dieses Rechts. Bei Kita- und Schulleitungen, Sekretariaten und Schulämtern oder anderen entscheidenden Stellen bestehen Unsicherheiten, was zu tun ist, wenn bestimmte Dokumente nicht vorgelegt werden können.

Die von der GEW herausgegebene Studie zeigt Wissenslücken und Handlungsbedarf bezüglich des Rechtsanspruchs auf Bildung papierloser Kinder an (Grund-)Schulen auf. Auch mit Blick auf den Zugang von Kindern ohne Papiere zu Kindertageseinrichtungen gibt es Unklarheiten und Barrieren. Die Informationen richten sich an Beschäftigte in Kitas und Schulen sowie Personal- und Betriebsräte. 

Die Studie „Es darf nicht an Papieren scheitern“ und der Flyer „Recht auf Bildung - auch ohne Papiere“ zum Download

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6.
Deutsches Kinderhilfswerk: Wahlalter bei Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen auf 16 Jahre absenken

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert anlässlich des morgigen Treffens der Fraktionsvorsitzenden von SPD, CDU, Grünen, FDP und Piratenpartei, das Wahlalter bei Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen auf 16 Jahre abzusenken. In einem Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden betont das Deutsche Kinderhilfswerk die gesellschaftliche Bedeutung eines solchen Vorhabens und warnt zugleich davor, die Absenkung mit anderen politischen Vorhaben zu verquicken. „Nordrhein-Westfalen sollte bei der Wahlaltersgrenze dem guten Beispiel der Länder Brandenburg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein folgen, in denen die Altersgrenze auf Landesebene bereits auf 16 Jahre abgesenkt wurde. Diese Absenkung darf nicht einem politischen Kuhhandel geopfert werden. Wir müssen Kinder und Jugendliche ernst nehmen und ihnen auf Augenhöhe begegnen. Auch Minderjährige verfolgen gesellschaftliche Prozesse aufmerksam, fühlen sich jedoch zu einem großen Teil von den politischen Parteien nicht vertreten“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Eine Senkung des Wahlalters trägt nach Ansicht des Deutschen Kinderhilfswerkes auch dem veränderten Altersaufbau der Gesellschaft Rechnung. Im Zuge des demografischen Wandels gibt es seit einigen Jahren mehr Rentner als Kinder und Jugendliche. Mit dieser veränderten Struktur sind die Möglichkeiten der jungen Bevölkerung gesunken, ihre Interessen wahrzunehmen und durchzusetzen.

Mehr dazu in der Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 14.03.2016 sowie das Positionspapier des Deutschen Kinderhilfswerkes zum Wahlrecht für Kinder und Jugendliche hier.

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7.
Mehr politische Beteiligung von Jugendlichen im Saarland gefordert

Alle Fraktionen im saarländischen Landtag haben sich bei der Landespressekonferenz am 21.03.2016 für mehr Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ausgesprochen. Wie die zu erreichen ist, da gingen die Meinungen allerdings auseinander.

Einig waren sich alle Parteien darin, dass die Politik verstärkt auf Kinder und Jugendliche zugehen müsse. CDU-Fraktionschef Tobias Hans sagte, man müsse Kindern Angebote machen. Die jüngste Forderung des Geschäftsführers des Landesjugendrings, Georg Vogel, lehnte er allerdings ab. Dieser hatte die CDU/SPD-Landesregierung dafür kritisiert, dass Kinder und Jugendliche zu wenige rechtliche Möglichkeiten hätten, sich in ihren Städten und Gemeinden politisch einzumischen und angeregt, das kommunale Selbstverwaltungsgesetz (Paragraf 49) dahingehend zu reformieren, dass Kinder und Jugendliche an sie betreffenden Entscheidungen beteiligt werden müssen. Bisher steht dort lediglich eine Empfehlung.

Mehr dazu in den Quellen: Artikel des Saarländischen Rundfunks sowie Artikel der Saarbrücker Zeitung

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8.
AGF: Mehrbedarf für Trennungskinder!

Anlässlich der heutigen Beratung des Gesetzentwurfs zur Rechtsvereinfachung im SGB II im Bundesrat fordern die Familienverbände die Einführung von Umgangsmehrbedarfen für Kinder getrennt lebender Eltern im SGB II-Bezug. Die bisher vorliegenden Regelungsentwürfe setzen lediglich die Mangelverwaltung zwischen den Eltern fort und folgen vor allem dem Ziel, die öffentliche Hand zu entlasten. Die AGF fordert ein Gesetz, das die tatsächlichen Bedarfe der Kinder für eine ausreichende Existenzsicherung berücksichtigt.

„Im SGB II muss ein Umgangskinder-Mehrbedarf eingeführt werden,“ erklärt Sven Iversen, Geschäftsführer der AGF, „nur so kann das Existenzminimum für Kinder getrennt lebender Eltern, die sich regelmäßig in zwei Haushalten aufhalten, tatsächlich sichergestellt werden.“

Hat ein Kind nach Trennung oder Scheidung Umgang mit beiden Elternteilen, soll nach den aktuellen Plänen das Sozialgeld für die Kinder tageweise aufgeteilt und den jeweils betreuenden Haushalten zugerechnet werden. Dies trifft Alleinerziehendenhaushalte im SGB II empfindlich. So entsteht, vor allem in Armutssituationen ein konkreter Anreiz, möglichst wenig Umgangstage für den anderen Elternteil zu realisieren.

Mehr dazu in der Quelle: Pressemitteilung der AGF sowie Stellungnahme des Deutschen Vereins

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9.
Souverän und selbstbestimmt in der digitalen Welt: Neuer Medienkompetenzbericht der Landesmedienanstalten wurde vorgestellt.

Ohne Medienkompetenz ist es schwierig, in der digitalen Welt von heute – und erst recht in der von morgen – souverän, kritisch und selbstbestimmt zu agieren. Deshalb engagieren sich die Landesmedienanstalten schon seit vielen Jahren für mehr Medienkompetenz und haben vielfältige richtungsweisende Gemeinschafts- und Einzelprojekte auf den Weg gebracht. Diese Initiativen sind nun erstmals in dem neu erschienenen Medienkompetenzbericht der Landesmedienanstalten zusammengefasst. Der Bericht wurde vor kurzem in Berlin im Rahmen eines Parlamentarischen Frühstücks vorgestellt.

Der Bericht hier

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10.
Tipps zur Medienerziehung in der Familie: Ratgeber "Internet Guide für Eltern"

Tablet oder Laptop, Kinderfernsehen, Spiele-Apps, YouTube oder WhatsApp - digitale Medien sind alltägliche Begleiter im Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen und aus unser aller Leben nicht mehr wegzudenken.

Der Ratgeber des Deutschen Kinderhilfswerkes "Internet Guide für Eltern" möchte dazu anregen, sich Gedanken zu machen, wie digitale und mobile Medien in der Familie genutzt werden. Er liefert Tipps und Informationen für eine sichere und selbstbestimmte Nutzung von Medien innnerhalb der Familie, ausgerichtet für drei Altersgruppen: Frühe Kindheit, Grundschulalter und Jugend.

Der Guide zum Download oder zum Bestellen

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11.
Ab sofort beim Deutschen Kinderhilfswerk und VCD anmelden: Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“

Das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD rufen Kinder und ihre Eltern aus ganz Deutschland zur Teilnahme an den 10. Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und in den Kindergarten“ auf. Zu Beginn des nächsten Schuljahres, zwischen dem 19. und 30.09.2016, sollen konkrete Laufaktionen umgesetzt werden.

„Der Trend zum Elterntaxi ist ungebremst. Deshalb möchten wir mit den Aktionstagen Kindern und Eltern spielerisch die positiven Auswirkungen des Laufens aufzeigen und sie motivieren, langfristig zu Fuß zur Schule oder in die Kita zu gehen. So lernen Kinder das eigenständige Erkunden ihrer Wohnumgebung, entdecken neue Spielmöglichkeiten im Umfeld ihrer Schule oder Kita und gewinnen Sicherheit im Straßenverkehr. Da in diesem Zusammenhang eine kinderfreundliche Stadtgestaltung eine wichtige Rolle spielt, ist es in diesem Jahr auch unser Ziel, auf den bestehenden Handlungsbedarf in diesem Bereich hinzuweisen“, so Claudia Neumann, Spielraumexpertin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Wer sich jetzt anmeldet, kann sofort in die Vorbereitung einer Projektidee einsteigen, und es bleibt genug Zeit, um gemeinsam mit den Kindern und Eltern die Laufaktion zu erarbeiten. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums loben die Verbände außerdem einen Wettbewerb aus. Die besten und kreativsten Projektideen, die bis zum 31.08.2016 eingereicht werden, können Preise im Gesamtwert von 1.000 Euro gewinnen.

Anmelden können sich Schulklassen sowie Kindertageseinrichtungen hier

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12.
MIXED UP, der bundesweite Wettbewerb für Kooperationen zwischen kultureller Kinder- und Jugendbildung und Schule, geht in die 12. Runde!

Gesucht werden Bildungspartnerschaften zwischen Trägern der Kulturellen Bildung und Schulen, die nachhaltig gut zusammenarbeiten und Kindern und Jugendlichen künstlerisches Schaffen, umfassenden Kompetenzerwerb und Persönlichkeitsbildung ermöglichen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure zu unterstützen, Zugänge zur Kulturellen Bildung zu erweitern und kulturelle Teilhabe, Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Beteiligung zu fördern.

Seit 2005 loben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) den MIXED UP Wettbewerb gemeinsam aus. Kooperationspartner auf Länderebene ist in diesem Jahr das Hessische Kultusministerium. Dieses stiftet den diesjährigen MIXED UP Länderpreis zum Thema Vielfalt und Inklusion.

Anmeldeschluss ist der 15.03.2016.

Einen Überblick über die MIXED UP Preise 2016, Informationen und Erläuterungen in der Ausschreibung 2016 (PDF) sowie Bewerbungen per Online-Formular

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13.
Save the date: Interventionen 2016 "Refugees in arts & education"

Die INTERVENTIONEN 2016 wollen die Zugangsfragen von Menschen mit Migrationserfahrung und Menschen mit Fluchterfahrung zusammenbringen: Was muss geschehen, damit kulturelle, gesellschaftliche und politische Teilhabe – auch strukturell - für alle hier Lebenden Wirklichkeit wird? Gelegenheit zu praxisorientiertem Erfahrungsaustausch von Migrant/innen- und Geflüchteten-Selbstorganisationen und zur Entwicklung gemeinsamer Handlungsperspektiven sowie notwendiger politischer Forderungen wird es auf dem Festival & der Tagung am 03. und 04.06.2016 in Berlin geben.

Neben einer ganztägigen Arbeitstagung am Freitag zum Thema Teilhabe sind am Samstag Touren im Stadtraum geplant, bei denen sich ausgewählte Projekte aus dem ganzen Bundesgebiet vorstellen können. Anmeldeschluss für interessierte Projekte ist der 29.03.2016.

Die Anmeldung zur Tagung erfolgt nach Erscheinen des detaillierten Programms Mitte April. Mehr Informationen auf der Webseite

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