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Newsletter Kinderpolitik 19.01.23
Newsletter Kinderpolitik 19.01.23
Inhalt dieses Newsletters
1. Aktion „Schulhofträume“ startet in die 4. Runde – Jetzt bewerben!
2. medius 2023 – Verlängerung der Bewerbungsphase
3. DKHW-Förderfonds: Bis zu 10.000 Euro für Kinder- und Jugendprojekte
4. Weltspieltag 2023: Schluss mit der Einfalt – Es lebe die Vielfalt!
5. Material zur kindgerechten Justiz gesucht
6. Neue Studie „Der Kindeswohlvorrang im Handeln von Kommunalbehörden“
7. Breites Bündnis für Rauchverbot in Autos bei Anwesenheit von Kindern oder Schwangeren
8. Zahl vermisster geflüchteter Kinder auf höchstem Stand seit drei Jahren
9. Pro-Asyl: EU-Außengrenzen – Appell gegen Instrumentalisierungsverordnung
10. Umweltrechte von Kindern: Beteiligung am "General Comment 26"
11. Jetzt als Kinderrechteschule in Sachsen-Anhalt bewerben!
12. Neue Publikation zum Datenschutz bei Urwahlen von Kinder- und Jugendparlamenten veröffentlicht
13. Zusammenfassung für Jugendliche: Rechtsgutachten zu Beteiligung in Kinder- und Jugendparlamenten nun als Printversion erhältlich
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Aktion „Schulhofträume“ startet in die 4. Runde – Jetzt bewerben!

Die Bewerbungsphase für die 4. Runde der Aktion „Schulhofträume“ hat begonnen: Mit dem Projekt fördern das Deutsche Kinderhilfswerk, ROSSMANN und Procter & Gamble seit 2019 deutschlandweit die Sanierung und Umgestaltung von Schulhöfen. Dabei sollen modernisierungsbedürftige Außenbereiche von Schulen nachhaltig und naturnah umgestaltet und „grüne Klassenzimmer“ oder Schulgärten im Außenbereich von Schulen errichtet werden. Wichtige Voraussetzung für die Förderung: Bei der Ideenfindung und Umsetzung soll möglichst die gesamte Schule mitwirken, allen voran die Schülerinnen und Schüler selbst.

Bewerben können sich Schulen, Schülergruppen, Elterninitiativen, Vereine oder Kommunen. Die Gesamtfördersumme der Aktion beträgt 100.000 Euro, verteilt auf 15 Projekte. Die Hauptförderung ist mit 15.000 Euro dotiert. Bewerbungen werden bis zum 31. März 2023 über die Online-Förderdatenbank angenommen (bitte Sonderfonds Schulhofträume auswählen).

Mehr Infos: Weitere Details finden Sie auf der Projektwebseite. Bewerbungen können auf dieser Online-Förderdatenbank eingereicht werden.

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medius 2023 – Verlängerung der Bewerbungsphase

Noch bis zum 28.02.2023 können Bewerbungen für den 16. medius-Preis eingereicht werden. Der Preis würdigt Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen Aspekten aus dem Medienbereich, der Medienwissenschaft, Medienpädagogik und Medienbildung oder mit Themen des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen. Es können wissenschaftliche Abschlussarbeiten von Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulen eingereicht werden, die 2021 oder 2022 abgeschlossen worden sind. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wird vergeben von der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK), dem Deutschen Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und dem Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF).

Mehr Infos: Näheres zum medius-Preis und zur Ausschreibung finden Sie hier.

DKHW-Förderfonds: Bis zu 10.000 Euro für Kinder- und Jugendprojekte

Für Initiativen, Vereine und Projekte der Kinder- und Jugendarbeit aus dem gesamten Bundesgebiet besteht noch bis zum 31. März 2023 die Möglichkeit, Anträge für die Themenfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes zu stellen und bis zu 5.000 Euro zu erhalten. Überjährige Projekte können sogar mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden. Ziel der Themenfonds ist die Bekanntmachung der Kinderrechte und die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter dem Aspekt der Mitbestimmung. Anträge können Vereine, freie Träger, Initiativen, Elterngruppen, Kinder- und Jugendgruppen sowie Schülerinitiativen für noch nicht begonnene Projekte stellen.

Mit den Fonds "Kinderpolitik", "Kinderkultur", "Medienkompetenz" und "Spielraum" fördert das Deutsche Kinderhilfswerk Projekte, die das demokratische und politische Engagement von Kindern und Jugendlichen unterstützen, deren Mitbestimmung an Prozessen in Jugendeinrichtungen, Schule und Stadtteil ermöglichen, den Zugang zu Medien verbessern bzw. den kompetenten Umgang mit diesen befördern, oder Kinder und Jugendliche bei der kreativen Auseinandersetzung mit für sie relevanten Themen fördern. Ferner sollen Projekte Unterstützung erhalten, die bewegungsfördernde und interessante Spielorte im Wohnumfeld oder auf dem Gelände von Vereinen oder Bildungseinrichtungen schaffen oder der Vernetzung, Sicherung bzw. Rückgewinnung von Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten dienen. Voraussetzung für eine Bewilligung ist auch hier, dass die Kinder und Jugendlichen an der Planung und Durchführung des Projektes aktiv beteiligt werden.

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat in den letzten fünf Jahren durch seine Förderfonds 1.923 Projekte mit insgesamt rund 9.980.000 Euro unterstützt.

Mehr Infos: Förderrichtlinien, Antworten auf die häufigsten Fragen und weitere Infos zu den Themenschwerpunkten finden Sie auf der Seite des DKHW.

Weltspieltag 2023: Schluss mit der Einfalt – Es lebe die Vielfalt!

Unter dem Motto „Schluss mit der Einfalt – es lebe die Vielfalt!” steht der diesjährige Weltspieltag am 28. Mai 2023. Damit will das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im „Bündnis Recht auf Spiel“ auf die besondere Bedeutung des Themas „Spiel und Inklusion“ aufmerksam machen. Inklusion wird als das Recht auf Teilhabe aller Menschen und insbesondere aller Kinder unabhängig von körperlichen und geistigen Fähigkeiten sowie kulturellen oder sozioökonomischen Hintergründen angesehen. Kommunen, Vereine, Initiativen und Bildungseinrichtungen sind aufgerufen, mit einer Aktion am Weltspieltag 2023 teilzunehmen und darüber hinaus für eine grundsätzliche Verbesserung der Rahmenbedingungen insbesondere für die gesellschaftliche Inklusion von Kindern einzutreten. 15 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention ist dies aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes mehr als überfällig.

Der Weltspieltag 2023 wird deutschlandweit zum 16. Mal ausgerichtet. Zum Weltspieltag sind Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine beispielgebende oder öffentlichkeitswirksame Aktion durchzuführen – egal ob Spiel-, Beteiligungs- oder Protestaktion. Denn der Aktionstag dient ebenso der Lobbyarbeit für das Recht auf Spiel gemäß UN-Kinderrechtskonvention. Die Partner sind vor Ort für die Durchführung ihrer Aktion selbst verantwortlich. Das Deutsche Kinderhilfswerk stellt umfangreiche Aktionsmaterialien zum Bewerben des Weltspieltages zur Verfügung.

Mehr Infos: Auf der Webseite des Weltspieltags finden Sie weitere Infos über die Teilnahme, Materialien und Aktionen aus den letzten Jahren.

Material zur kindgerechten Justiz gesucht

Jedes Jahr kommen Tausende Kinder und Jugendliche in Deutschland mit dem Justiz- und Verwaltungssystem in Berührung. Sie sind beispielsweise Beteiligte in Trennungsverfahren der Eltern, in Asylverfahren oder in Strafverfahren. Um Zugang zum Recht für Kinder zu garantieren, ist von besonderer Relevanz, dass die Gerichts- oder Verwaltungsverfahren, die ihre Rechte betreffen, auch kindgerecht durchgeführt werden. Hierzu gibt es bereits sehr viele gute Erfahrungen, Informationen und Anleitungen – diese will das Deutsche Kinderhilfswerk sammeln und zentral für alle Interessierten auf einer Infoplattform zugänglich machen.

Bei diesem Vorhaben ist Ihre Unterstützung gefragt! Senden Sie gerne passendes Material oder Quellen an kindgerechte-justiz@dkhw.de. Gesucht werden Materialien jeden Formats (Leitfäden, Handreichungen, Videos, Podcasts, Broschüren, Spiele usw.), welche sich an Fachkräfte, die an Verfahren beteiligt sind, richten (u.a. Richter*innen, Staatsanwält*innen, Rechtsanwält*innen, Verfahrensbeistände, Vormünder, Mitarbeitende des Jugendamtes usw.), sowie Material, welches sich an Kinder und Jugendliche richtet, die in Verfahren involviert sind.

Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.

Mehr Infos: Näheres zum Projekt und zur kindgerechten Justiz finden Sie auf der Seite des DKHW.

Neue Studie „Der Kindeswohlvorrang im Handeln von Kommunalbehörden“

Die vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohls bzw. der besten Interessen des Kindes („best interests of the child“) gilt auch für alle kommunalen Verwaltungsbehörden in Deutschland. Die vom Deutschen Kinderhilfswerk beauftragte Studie widmet sich daher explizit der Frage zur Umsetzung des Kindeswohlvorrangs in Kommunen sowohl aus kommunalverfassungsrechtlicher Perspektive als auch im Hinblick auf die strategische Steuerung im kommunalen Verwaltungshandeln. Sie zeigt zudem auf, wie Hürden in den Kommunen überwunden werden können, die einer Umsetzung der Konvention vermeintlich im Wege stehen. Damit richtet sich die Studie vorrangig an Führungskräfte und Mitarbeitende in kommunalen Verwaltungsbehörden sowie an ihre jeweiligen übergeordneten Aufsichtsbehörden.

Die Studie „Der Kindeswohlvorrang im Handeln von Kommunalbehörden“ wurde durch das Steinbeis Beratungszentrum Kommunale Innovationsberatung und Umsetzung (KIBU), von Prof. Dr. Jürgen Kegelmann, Prof. Dr. Jürgen Fleckenstein, Simone Kegelmann und Thomas Köhler erarbeitet.

Mehr Infos: Die Studie zum Download.

Breites Bündnis für Rauchverbot in Autos bei Anwesenheit von Kindern oder Schwangeren

Ein breites Bündnis von 37 Organisationen, Verbänden und Institutionen fordert ein Rauchverbot in Autos bei Anwesenheit von Kindern oder Schwangeren. Bundesregierung und Bundestag sind aufgefordert, durch eine Änderung des Bundesnichtraucherschutzgesetzes oder der Straßenverkehrsordnung ein gesetzliches Rauchverbot in geschlossenen Fahrzeugen bei Anwesenheit von Minderjährigen sowie Schwangeren zu normieren. Zur Durchsetzung des Verbotes sollten Verstöße mit einem wirksamen Bußgeld geahndet werden. Den Verbändeappell „Gesundheitsschutz geht vor – Für ein Rauchverbot in Autos bei Anwesenheit von Minderjährigen oder Schwangeren“ haben u.a. das Deutsche Kinderhilfswerk, das Deutsche Krebsforschungszentrum, die Bundesärztekammer, der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und die National Coalition Deutschland - Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention unterzeichnet.

Mehr Infos: Der Verbändeappell zum Download.

Zahl vermisster geflüchteter Kinder auf höchstem Stand seit drei Jahren

Die weiter gestiegene Zahl vermisster geflüchteter Kinder in Deutschland gibt nach Ansicht des Deutschen Kinderhilfswerkes Anlass zu großer Beunruhigung. Nach aktuellen Angaben des Bundeskriminalamtes sind derzeit 2.009 Kinder und Jugendliche, die als unbegleitete Geflüchtete nach Deutschland gekommen sind, im Informationssystem der Polizei (INPOL) als vermisst eingetragen. Seit Beginn des letzten Jahres ist diese Zahl damit um 10 Prozent gestiegen und auf dem höchsten Stand seit drei Jahren. Deshalb müssen aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerks die Aufklärungsmaßnahmen zum Schutz dieser Kinder verstärkt werden.

Quelle: Bundeskriminalamt, eigene Berechnung

Mehr Infos: Die Pressemitteilung des DKHW vom 06.01.23 und allgemeine Informationen zur Statistik vermisster unbegleiteter geflüchteter Kinder auf der Seite des BKA.

Pro-Asyl: EU-Außengrenzen – Appell gegen Instrumentalisierungsverordnung

Im Dezember wurde auf europäischer Ebene über die Instrumentalisierungsverordnung verhandelt, welche weitreichende Folgen für die Rechte und den Schutz von Flüchtenden, darunter auch Kinder und Familien, an EU-Grenzen gehabt hätte. Auch dank des Einsatzes der Zivilgesellschaft aus mehreren Europäischen Ländern konnte die Abstimmung vorerst noch verhindert werden.  

Über 30 Organisationen, darunter auch das Deutsche Kinderhilfswerk, hatten sich mit einem Appell an die Bundesregierung gerichtet und sich für den Schutz der Menschenrechte an EU-Außengrenzen eingesetzt.

Mehr Infos: Der Appell zum Download und weitere Infos zum Thema auf der Seite von ProAsyl.

Umweltrechte von Kindern: Beteiligung am "General Comment 26"

Der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes bittet Kinder und Jugendliche weltweit um ihre Meinung zum ersten Entwurf der neuen Leitlinien für Regierungen zum Schutz der Umweltrechte von Kindern, auch bekannt als Allgemeine Bemerkung Nr. 26. Der Entwurf basiert unter anderem auf den Beiträgen von 7.416 Kindern aus 103 Ländern, die im Rahmen der ersten Konsultationsrunde des Ausschusses befragt wurden. Bis zum 15. Februar können sich Kinder und Jugendliche auf verschiedene Weise in der zweiten Konsultationsrunde einbringen.

Kinder auf der ganzen Welt sind erneut eingeladen, an der Ausarbeitung der Allgemeinen Bemerkung Nr. 26 mitzuwirken, und zwar durch Workshops zu verschiedenen Themen - wie Klimawandel, Umwelterziehung und mehr -, Online-Fragebögen und Diskussionen mit Menschen in ihrer Region.

Mehr Infos: Der Leitfaden zur Beteiligung auf Deutsch zum Download sowie eine kinderfreundliche Version des Entwurfs (Englisch).

Jetzt als Kinderrechteschule in Sachsen-Anhalt bewerben!

Für das Projekt „Kinderrechteschulen“ sucht das Deutsche Kinderhilfswerk ab dem 2. Halbjahr 2022/2023 eine Grundschule in Sachsen-Anhalt, die sich zu den Themen Kinderrechte und Mitbestimmung im Schulalltag fachlich begleiten und weiterbilden lassen möchte. Die fachliche Begleitung und Qualifizierung der Grundschule ist auf ca. 1 Jahr angelegt. Der Qualifizierungsprozess ist für die teilnehmenden Bildungseinrichtungen kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 17. Februar 2023 möglich. Sollte die Frist zu kurzfristig sein, ist eine Verlängerung nach Rücksprache möglich.

Mehr Infos: Auf der Seite des DKHW gibt es weitere Details zum Projekt und zur Bewerbung.

Neue Publikation zum Datenschutz bei Urwahlen von Kinder- und Jugendparlamenten veröffentlicht

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat eine datenschutzrechtliche Einschätzung zur Zulässigkeit der Verwendung von personenbezogenen Daten Minderjähriger bei Urwahlen von Kinder- und Jugendparlamenten durch Gemeinde-/ Kommunalverwaltungen in Auftrag gegeben. Die rechtliche Einschätzung ist nun veröffentlicht und zeigt im Ergebnis, dass das Datenschutzrecht weder in der Verarbeitung zum genannten Zweck noch dem Rückgriff auf die Daten der Meldebehörden im Wege steht. Grund dafür ist, dass der Zweck im öffentlichen Interesse liegt und die Aufgabenerfüllung auch den Kommunen zugewiesen ist. Allerdings ist die grundsätzliche Zulässigkeit an die Voraussetzung geknüpft, dass die Kommunen Konkretisierungen durch entsprechende Beschlüsse vornehmen.

Die Herleitung und genauere Erklärung dieses Ergebnisses können in der neuen Broschüre nachgelesen werden. Die Broschüre kann als Printausgabe im Infoshop des Deutschen Kinderhilfswerkes kostenfrei bestellt oder per Download als PDF runtergeladen werden.

Mehr Infos: Die Broschüre zum Download oder gedruckt.

Zusammenfassung für Jugendliche: Rechtsgutachten zu Beteiligung in Kinder- und Jugendparlamenten nun als Printversion erhältlich

Das vom Deutschen Kinderhilfswerk in Auftrag gegebene Rechtsgutachten zum Thema „Rechtliche Rahmenbedingungen der institutionellen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in kommunalen Kinder- und Jugendparlamenten in Deutschland“ sichert die Einrichtung von kommunalen Kinder- und Jugendparlamenten in Deutschland ausdrücklich ab. Das 2022 erschienene Gutachten gibt es nun zusammengefasst für Jugendliche und auch als Printversion. Es kann im Infoshop des Deutschen Kinderhilfswerkes kostenfrei bestellt oder per Download als PDF heruntergeladen werden.  

Mehr Infos: Das zusammengefaste Gutachten zum Download oder gedruckt.

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