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Newsletter Kinderpolitik
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Inhalt dieses Newsletters
1. Deutsches Kinderhilfswerk: Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft
2. Deutsches Kinderhilfswerk begrüßt Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU/CSU und SPD
3. Eurochild veröffentlicht jährlichen Bericht zum Europäischen Semester
4. UNICEF-Bericht 2017 zum Thema „Kinder in einer digitalen Welt"
5. JIM-Studie 2017 – Lernen mit PC und Internet findet überwiegend zu Hause statt
6. Mehrheit der Erzieherinnen und Erzieher befürworten den Einsatz digitaler Medien in Kitas
7. Curriculum zur digitalen Beteiligung von Jugendlichen
8. Neue DIW-Studie unterstreicht die Bedeutung der Kita-Qualität für die Entwicklung von Kindern
9. Kindeswohl in der ausländerrechtlichen Praxis - eine Arbeitshilfe
10. Forschungsbedarfe mit Blick auf Geflüchtete im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe
11. Förderprogramm “It’s Your Party-cipation" beim Deutschen Kinderhilfswerk gestartet
12. „Lasst uns draußen spielen!“ ist das Motto des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Weltspieltag am 28. Mai 2018
13. Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes – Bewerbungsphase für Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung endet am 31.01.2018
1.
Deutsches Kinderhilfswerk: Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft

Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert zu Jahresbeginn nachdrücklich an die nächste Bundesregierung, wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland auf den Weg zu bringen. Dazu spricht sich der Verband für Änderungen des Grundgesetzes, eine aktive Politik zur Überwindung der Kinderarmut, eine konsequente Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auch für geflüchtete Kinder sowie eine deutliche Stärkung des Bildungssektors in Deutschland aus.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, baldmöglichst das Grundgesetz entsprechend dem in der UN-Kinderrechtskonvention verankerten Kernprinzip des Kindeswohls zu ändern. Dazu gehört die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz, eine Absenkung des Wahlalters bei Bundestags- und Europawahlen auf 16 Jahre und die Abschaffung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern im allgemeinen Bildungsbereich. Zur Überwindung der Kinderarmut in Deutschland spricht sich das Deutsche Kinderhilfswerk für einen Bundesweiten Aktionsplan aus, der mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausgestattet ist und ressortübergreifend an allen gesellschaftlichen Handlungsfeldern ansetzt.

Um die Situation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu verbessern, fordert das Deutsche Kinderhilfswerk, den Vorrang des Kindeswohls auch für Flüchtlingskinder konsequent umzusetzen. Dazu sollte nicht zuletzt ein gesetzlicher Anspruch auf familiäres Zusammenleben für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge anerkannt werden.

Mehr Infos: Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 01.01.2018

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2.
Deutsches Kinderhilfswerk begrüßt Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU/CSU und SPD

Das Deutsche Kinderhilfswerk begrüßt die Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU/CSU und SPD als gute Grundlage für eine zukunftsweisende Kinder- und Jugendpolitik in Deutschland. „Insbesondere das vereinbarte Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland mit einer Erhöhung von Kinderzuschlag und Kindergeld ist ein Schritt in die richtige Richtung. Das gilt auch für die angestrebte Verbesserung der Bedarfe für Bildung und Teilhabe, die Erhöhung des Schulstarterpakets und den Wegfall der Eigenanteile beim Mittagessen in Schulen und Kitas. Wichtig ist es aber auch, die Hartz-IV-Regelsätze auf ein armutsfestes Niveau anzuheben. Hier muss noch nachgebessert werden“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Auch der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter und vor allem der Wegfall des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern im allgemeinen Bildungsbereich sind positiv zu vermerken. Jetzt kann endlich mehr Geld in unsere Schulen investiert werden. Und natürlich freuen wir uns als Kinderrechtsorganisation ganz besonders über die vereinbarte Aufnahme von Kinderrechten im Grundgesetz. Wichtig ist es dabei, dass diese als Grundrechte im Grundgesetz verankert werden und dem in der UN-Kinderrechtskonvention verankerten Kernprinzip des Kindeswohls entsprechen“, so Hofmann weiter.

Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes besteht allerdings erheblicher Verbesserungsbedarf im Bereich der Flüchtlingspolitik. „Wir brauchen einen gesetzlichen Anspruch auf familiäres Zusammenleben für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, auch für diejenigen mit subsidiärem Schutzstatus. Hier hoffen wir auf ein Einlenken und spürbare Verbesserungen für diese besonders schutzbedürftige Gruppe“, so Hofmann.

Mehr Infos: Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 12.01.2018 und Sondierungspapier (PDF)

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3.
Eurochild veröffentlicht jährlichen Bericht zum Europäischen Semester

Der jüngste Jahresbericht von Eurochild über das Europäische Semester 2017 unter dem Titel „Investing in children in the era of social rights“ befasst sich schwerpunktmäßig mit der Kinderarmut und den Kinderrechten in 18 EU-Mitgliedstaaten. Darin heißt es, dass – obwohl das Europäische Semester in diesem Jahr stärker auf soziale Belange ausgerichtet gewesen sei – den EU-Mitgliedstaaten im Vergleich zu den Vorjahren weniger Empfehlungen zur Verringerung der Kinderarmut und zur Förderung des Wohlergehens der Kinder vorgegeben wurden. Zwar habe die EU ihre Wirtschaftsindizes verbessert, aber mehr als jedes vierte Kind sei nach wie vor von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht.

Im kürzlich abgeschlossenen Europäischen Semester, dem jährlichen Zyklus der wirtschaftspolitischen Koordinierung der EU, habe es keine einzige Empfehlung gegeben, die die Verringerung der Kinderarmut zum Ziel gehabt hätte. Dies sei eine besorgniserregende Tendenz, da es im Jahr 2014 noch sieben solcher Empfehlungen gab. Darüber hinaus hätten widersprüchliche Empfehlungen es den Ländern erschwert, ihre wirtschaftlichen und sozialen Prioritäten in Einklang zu bringen.

Vor diesem Hintergrund enthält der Bericht von Eurochild alternative länderspezifische Empfehlungen, um die EU-Mitgliedstaaten zu ermutigen, in Kinder zu investieren.

Mehr Infos: Eurochild-Bericht zum Europäischen Semester (PDF, Englisch)

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4.
UNICEF-Bericht 2017 zum Thema „Kinder in einer digitalen Welt"

Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder der Welt 2017 beschäftigt sich mit dem Thema „Kinder in einer digitalen Welt“. Er beleuchtet die verschiedenen Lebensbereiche, in denen Kinder auf digitale Technologien treffen und zeigt dabei sowohl Gefahren als auch Chancen auf.

UNICEF unterstreicht, dass Regierungen und Wirtschaft mit den Auswirkungen des technologischen Wandels nicht mitgehalten haben. Kinder und Jugendliche selbst sehen das Internet fast immer als positiven Teil ihres Lebens an.

Benachteiligten Kindern – in Entwicklungs- wie in Industrieländern – könne die Vernetzung helfen, ihre Fähigkeiten zu entfalten und Armut zu überwinden. Aber die aktuelle digitale Kluft beim Zugang und der Art und Weise, wie Kinder und Jugendliche das Internet nutzen, drohe bestehende soziale und ökonomische Ungleichheiten noch zu verschärfen.

Die Digitalisierung sei für jedes Kind auf der Welt eine Realität, im Guten wie im Schlechten. Entschlossenes Handeln, gezielte Investitionen und mehr Zusammenarbeit seien notwendig, um sie vor den Gefahren der vernetzten Welt zu schützen – und die Kraft des digitalen Zeitalters allen Kindern zu erschließen.

Mehr Infos: Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse des Berichtes, UNICEF-Report (englisch) und Positionspapier des Deutschen Kinderhilfswerkes MEDIENKOMPETENT WERDEN! Kinder und Internet

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5.
JIM-Studie 2017 – Lernen mit PC und Internet findet überwiegend zu Hause statt

Im Rahmen der JIM-Studie 2017 (Jugend, Information, Multimedia) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland neben der generellen Mediennutzung auch zu ihrem Medienumgang im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt.

Insgesamt verbringen Schülerinnen und Schüler im Alter von zwölf bis 19 Jahren nach eigener Schätzung durchschnittlich 97 Minuten an einem Wochentag mit ihren Hausaufgaben (mit und ohne Computer/Internet), Mädchen investieren mit 115 Minuten deutlich mehr Zeit als Jungen (80 Minuten). Knapp die Hälfte ihrer Lern-/ und Hausaufgabenzeit (45 Prozent bzw. 44 Minuten) arbeiten die zwölf- bis 19-jährigen Schülerinnen und Schüler jeden Tag zuhause am Computer oder im Internet für die Schule. Die digitale Hausaufgabenzeit steigt mit zunehmendem Alter der Jugendlichen von einer guten halben Stunde bei den Zwölf- bis 13-Jährigen auf eine gute Stunde bei den volljährigen Schülerinnen und Schülern an.

Betrachtet man hingegen den Einsatz digitaler Medien in der Schule, so sind bislang nur das Whiteboard (31 Prozent) und der Computer (22 Prozent) nennenswert im Schulalltag angekommen (Nutzung mind. mehrmals pro Woche). Smartphones (13 Prozent), Laptops (9 Prozent) oder Tablet-PCs (4 Prozent) spielen noch immer keine große Rolle. Auch die weitere Betrachtung der Nutzung zumindest einmal im Monat bestätigt dieses Bild: Nur jeder zehnte Schüler nutzt im Zeitraum von vier Wochen einen Tablet-PC in der Schule (11 Prozent), jeder Vierte ein Notebook (25 Prozent) und jeder Dritte ein Smartphone (31 Prozent). Nur Whiteboards (43 Prozent) und stationäre Computer (59 Prozent) kommen bei jedem zweiten Schüler monatlich zum Einsatz.

Mehr Infos: JIM-Studie 2017 (PDF) und Pressemitteilung des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (PDF)

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6.
Mehrheit der Erzieherinnen und Erzieher befürworten den Einsatz digitaler Medien in Kitas

Eine repräsentative Umfrage der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ ergab: 75 Prozent der Erzieherinnen und Erzieher befürworten den verantwortungsvollen Umgang mit Computern in Kitas. Die technische Ausstattung der Einrichtungen ist jedoch mangelhaft, fast die Hälfte der pädagogischen Fachkräfte zeigt sich unzufrieden. Ein Konzept zum Umgang mit Medien haben nur knapp 20 Prozent der Kitas.

Kinder sollen bereits im Kindergarten Zugang zu digitalen Geräten erhalten, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Computern oder Tablets erlernen zu können. Dieser Ansicht sind einer Umfrage zufolge drei Viertel aller Erzieherinnen und Erzieher. „Computer sind überall: im Smartphone ebenso wie im Geschirrspüler“, sagt Michael Fritz, Pädagoge und Vorstand der Stiftung "Haus der kleinen Forscher", welche die Erhebung in Auftrag gegeben hat.

„Diese Technik gehört heute zum Alltag der Kinder, da ist es nur folgerichtig, dass wir den pädagogischen Fachkräften die Möglichkeit und das Rüstzeug geben, das Thema auch in ihrer Arbeit mit den Kindern altersgerecht aufzugreifen.“

Mehr Infos: Pressemitteilung der Stiftung Haus der kleinen Forscher und Ergebnisse der Umfrage (PDF)

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7.
Curriculum zur digitalen Beteiligung von Jugendlichen

Für alle, die sich noch nicht fit fühlen in den Bereichen digitale Tools und Beteiligung, gibt es nun das neue Fortbildungsprogramm von zum jugend.beteiligen.jetzt Runterladen, Durchführen und Anwenden. Das Curriculum ist in Module aufgeteilt, die nacheinander oder einzeln eingesetzt werden können. Zielgruppe sind Prozessmoderator/innen, Fachkräfte der Jugendhilfe und Multiplikator/innen aus Jugendinitiativen, die sich in dem Themenfeld kommunaler Partizipationsprozesse weiterbilden möchten.

Die Fortbildung besteht aus acht Modulen von jeweils drei bis sieben Stunden, die eine Einführung zu den Grundlagen, sowie die Zielgruppenansprache und spezifische Methoden und Medien aktivierender Jugendbeteiligungsarbeit vorstellen. Zudem werden Fragen bezüglich der Rechtsgrundlagen und des Datenschutzes behandelt. Nach der Projektplanung wird abschließend auf die Evaluation und Dokumentation eingegangen.

Mehr Infos: Curriculum von jugend.beteilgen.jetzt und Pressemitteilung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung

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8.
Neue DIW-Studie unterstreicht die Bedeutung der Kita-Qualität für die Entwicklung von Kindern

Mehr und mehr Kinder besuchen in Deutschland eine Kindertageseinrichtung – im Jahr 2016 waren es fast 33 Prozent der Kinder unter drei Jahren und mit rund 94 Prozent bereits nahezu alle Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren. Die Qualität der Kitas und die Zusammensetzung der Kita-Gruppen spielen eine bedeutende Rolle für die Entwicklung des Verhaltens und der Sprachkompetenzen der Kinder. Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt aber, dass Kinder, deren Familiensprache nicht Deutsch ist, häufig eine Kita besuchen, in der das auch auf viele andere Kinder zutrifft.

So besuchten im Jahr 2016 über 45 Prozent der Kinder mit deutscher Familiensprache eine Kita, in der weniger als zehn Prozent der Kinder zu Hause eine andere Sprache hören und sprechen. Rund ein Drittel der Kinder mit nichtdeutscher Familiensprache dagegen sind in einer Kita, in der über 50 Prozent der Kinder in einer ähnlichen Situation sind. Das geht aus der Analyse eines umfassenden Datensatzes aus Westdeutschland (inklusive Berlin) für die Jahre 2007 bis 2016 hervor. Die ostdeutschen Bundesländer wurden ausgelassen, weil der niedrige Anteil an Kindern mit fremder Familiensprache in Kitas (rund vier Prozent) dort keine zuverlässigen Rückschlüsse zulässt.

Mehr Infos: Veröffentlichung des DIW - Kinder mit Migrationshintergrund: Mit wem gehen sie in die Kita? (PDF)

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9.
Kindeswohl in der ausländerrechtlichen Praxis - eine Arbeitshilfe

Während im Jugendhilfe- und Familienrecht Verfahren zur Berücksichtigung des Kindeswohls existieren, fehlen diese zumeist in den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften. Daher hat der Bundesfachverband umF (BumF) eine Arbeitshilfe erarbeitet, um Ausländerbehörden dabei zu helfen, ihre Arbeit mit umF zu verbessern und ein grundlegendes Verständnis für die Aufgabenbereiche der Jugendhilfe zu entwickeln.

Die Zielgruppe der Arbeitshilfe sind Mitarbeitende der kommunalen Ausländer­behörden, die in ihrer täglichen Arbeit mit umF zu tun haben und Entscheidun­gen unter Beachtung des Kindeswohls treffen müssen. Die Arbeitshilfe soll Handlungssicherheit vermitteln und beinhaltet Grundlagen, die für Mitarbei­tende ohne Vorkenntnisse nützlich sein können, dient aber auch als erweiterte und ergänzende Information für Mitarbeitende mit Vorkenntnissen zu dieser Thematik.

Mehr Infos: Arbeitshilfe vom BumF (PDF)

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10.
Forschungsbedarfe mit Blick auf Geflüchtete im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ hat Diskussionspapier veröffentlicht, welches die Forschungsbedarfe mit Blick auf Geflüchtete im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe fokussiert.

Ausgehend von Thematisierungen und Problematisierungen im Kontext der Arbeit mit Geflüchteten in der Kinder- und Jugendhilfe werden die zentralen Themen und die Ausrichtung aktueller Forschungsprojekte dargestellt, um auf dieser Basis herauszuarbeiten, welche Forschungslücken bzw. weitere Forschungsbedarfe zu benennen wären. Entlang der Dynamik von Entwicklungen und Forschungsbemühungen kann dabei kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden. Vielmehr geht es darum, Aspekte und Eckpunkte für eine weiterführende und vertiefende Diskussion zur Verfügung zu stellen und anzuregen.

Mit ihrem Diskussionspapier möchte die AGJ die in den letzten Jahren begonnenen Forschungsbemühungen sichtbar machen, in denen Lebenssituationen und Problemstellungen von geflüchteten Kindern, Jugendlichen und ihren Familien untersucht werden.

Mehr Infos: Diskussionspapier der AGJ (PDF)

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11.
Förderprogramm “It’s Your Party-cipation" beim Deutschen Kinderhilfswerk gestartet

Seit Januar 2018 ist das Deutsche Kinderhilfswerk Programmpartner und Förderer im Bundesprogramm "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Mit dem Förderprogramm "It’s Your Party-cipation" initiiert das Deutsche Kinderhilfswerk bundesweit Bündnisse für Bildung. Zielgruppe sind bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche von drei bis 17 Jahren. Derzeit befindet sich das Programm noch im Aufbau.

Der Start einer ersten Förderrunde ist für März 2018 geplant. Wenn Sie sich für die Förderung interessieren und über den Start informiert werden möchten, melden Sie sich gerne bei der Projektleiterin Emily Koch zur Aufnahme in den Verteiler.

Mehr Infos: Projektseite und Kontakt

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12.
„Lasst uns draußen spielen!“ ist das Motto des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Weltspieltag am 28. Mai 2018

„Lasst uns draußen spielen!“ ist das Motto des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Weltspieltag am 28.05.2018. Damit will das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im „Bündnis Recht auf Spiel“ darauf aufmerksam machen, dass die Bedingungen für das Draußenspiel von Kindern verbessert werden müssen.

Gleichzeitig ist das Motto ein Aufruf an die Eltern, ihren Kindern den nötigen Freiraum dafür zu geben. Kommunen, Vereine, Initiativen und Bildungseinrichtungen sind aufgerufen, mit einer Aufmerksamkeit erregenden Aktion am Weltspieltag 2018 teilzunehmen.

Der Weltspieltag 2018 wird deutschlandweit zum elften Mal ausgerichtet. Zum Weltspieltag sind Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine witzige, beispielgebende und öffentlichkeitswirksame Spielaktion durchzuführen. Die Partner der im letzten Jahr rund 300 Aktionen sind vor Ort für die Durchführung ihrer Veranstaltung selbst verantwortlich. Das Deutsche Kinderhilfswerk stellt umfangreiche Aktionsmaterialien zum Weltspieltag zur Verfügung.

Mehr Infos: Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 09.01.2018

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13.
Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes – Bewerbungsphase für Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung endet am 31.01.2018

Mit der Goldenen Göre werden Projekte ausgezeichnet, bei denen Kinder und Jugendliche beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt mitwirken. Die Vorhaben sollen bereits begonnen haben oder im letzten halben Jahr abgeschlossen worden sein. Die Bewerbungsfrist endet am 31.01.2018, die Preisverleihung findet am 11.06.2018 im Europa-Park in Rust statt.

Mit der Goldenen Göre wirbt das Deutsche Kinderhilfswerk im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention für eine stärkere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Fragen und Belangen. Um ihre aktive Teilnahme zu sichern, stellt das Deutsche Kinderhilfswerk Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses. Priorität hat dabei auch, die Kinder und Jugendlichen im Rahmen der Preisverleihung für ihr Engagement zu würdigen und ihre Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Die Gewinner des 1. Platzes erhalten ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro, der 2. Platz ist mit 3.000 Euro, der 3. Platz mit 1.500 Euro, die vierten Plätze mit jeweils 500 Euro dotiert. Zusätzlich vergibt der Europa-Park den mit 1.000 Euro dotierten „Europa-Park Junior Club Award“.

Mehr Infos: Online-Bewerbung und Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 11.01.2018

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