Ihr Newsletter wird nicht korrekt dargestellt? Klicken Sie bitte hier.
Newsletter Kinderpolitik
Newsletter Kinderpolitik
Inhalt dieses Newsletters
1. Deutsches Kinderhilfswerk veröffentlicht neue Studie zu Jugendlandtagen
2. BumF und Flüchtlingsrat Bremen veröffentlichen Recherche zum Schulzugang von Flüchtlingskindern
3. Studie des DIW Berlin zum Bildungszugang von Flüchtlingskindern
4. SVR-Jahresgutachten - Lösungswege zur Integration von Flüchtlingskindern im Bildungswesen
5. Positionspapier des Zukunftsforum Familie zum Familiennachzug
6. Kantar EMNID-Umfrage: Druck auf Familien nimmt zu
7. Selber schuld? AWO-Analyse von strukturellen und institutionellen Armutsursachen
8. Kinderrechte ins Grundgesetz: Entscheidung im Bundesrat erst nach der Bundestagswahl
9. Informationsplattform über Radikalisierungsprävention veröffentlicht
10. Studie zum Kindermarketing der Lebensmittelindustrie veröffentlicht
11. Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Honorarkraft für kinderrechtliches Forschungsprojekt
1.
Deutsches Kinderhilfswerk veröffentlicht neue Studie zu Jugendlandtagen

Das Deutsche Kinderhilfswerk plädiert für einen Ausbau der politischen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auf Landesebene. Dazu hat die Kinderrechtsorganisation jetzt die Broschüre „Jugendlandtage in den Bundesländern – Zwischen Dialog, Beteiligung, politischer Bildung und Nachwuchsförderung“ veröffentlicht. Viele Bundesländer verfügen über Dialog- und Beteiligungsformate der Kinder- und Jugendbeteiligung im Rahmen der Landespolitik. Die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit dieser Formate ist allerdings bislang wenig untersucht worden. Dies war der Anlass eine Analyse dieses Angebotes an Kinder und Jugendliche in fünf Bundesländern vorzunehmen. Die Studie legt dar, welche Erwartungen die jeweiligen Veranstalter mit diesem Bildungs- und Beteiligungsformat verbinden, in welcher Weise es den beteiligten Jugendlichen ermöglicht wird, eine eigene politische Agenda zu entwickeln und auf welche Weise es zu einem Dialog mit den Abgeordneten kommt. Einen zentralen Stellenwert nimmt dabei die Perspektive der teilnehmenden Jugendlichen selbst ein.

Mehr Infos: <link http: shop.dkhw.de de fachpublikationen>Studie des Deutschen Kinderhilfswerkes und <link presse pressemitteilungen presse-details deutsches-kinderhilfswerk-neue-studie-zu-jugendlandtagen-unterstreicht-notwendigkeit-der-politische>Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 09.05.2017

nach oben
2.
BumF und Flüchtlingsrat Bremen veröffentlichen Recherche zum Schulzugang von Flüchtlingskindern

Der Bundesverband unbegleiteter Flüchtlinge e.V. (BumF) hat zusammen mit dem Flüchtlingsrat Bremen eine Recherche zum Schulzugang veröffentlicht, die von der Forschungsgruppe Modellprojekte gefördert wurde. Beim Zugang zur Schulbildung für geflüchtete Kinder, Jugendliche und junge Volljährige sind demnach derzeit vier Kernprobleme zu beobachten: 1. Die Beschulungssituation vor einer kommunalen Zuweisung, 2. die Beschulung nicht mehr allgemeinschulpflichtiger Personen, 3. kapazitätsbedingte Verzögerungen bei der Einschulung und 4. Großunterkünfte als Lernumfeld. Die Landesflüchtlingsräte, der BumF, und Jugendliche ohne Grenzen haben zum Thema eine Kampagne mit dem Namen „SCHULE FÜR ALLE – Das Recht auf Bildung kennt keine Ausnahme“ gestartet, die von der GEW und Pro Asyl unterstützt wird.

Mehr Infos: <link http: www.fluechtlingsrat-bremen.de wp-content uploads recherche-bildung.pdf>Recherche (PDF) vom BumF und Flüchtlingsrat Bremen zum Schulzugang von Flüchtlingen und <link http: kampagne-schule-fuer-alle.de external-link-new-window external link in new>Kampagnenwebseite

nach oben
3.
Studie des DIW Berlin zum Bildungszugang von Flüchtlingskindern

Kinder von nach Deutschland geflüchteten Menschen gehen im Alter von drei oder mehr Jahren kaum seltener in eine Kindertageseinrichtung als andere in Deutschland lebende Kinder. Deutlichen Nachholbedarf gibt es jedoch im frühkindlichen Alter unter drei Jahren: In dieser Altersgruppe besucht nur jedes sechste Kind von Flüchtlingen eine Kita – etwa halb so viele wie unter allen in Deutschland lebenden Kindern, die jünger als drei Jahre sind. Das geht aus einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor, die erstmals repräsentativ für Deutschland Auskunft gibt über die Bildungsbeteiligung von Kindern mit Fluchthintergrund.

„Dass Kinder mit Fluchthintergrund im Alter von unter drei Jahren vergleichsweise selten in eine Kita gehen, ist insofern problematisch, als die Grundlagen für eine erfolgreiche Integration und gesellschaftliche Teilhabe möglichst früh gelegt werden sollten und der spätere Bildungserfolg stark von der Bildungs- und Betreuungssituation im frühkindlichen Alter abhängt“, erklärt Frauke Peter, Bildungs- und Familienökonomin am DIW Berlin, die die Studie gemeinsam mit Ludovica Gambaro, Elisabeth Liebau und Felix Weinhardt verfasst hat. „Frühe Versäumnisse lassen sich später nur aufwendig wieder ausgleichen“, so Peter. Die Anstrengungen, dass Flüchtlingskinder Bildungs- und Betreuungsangebote auch im frühkindlichen Alter nutzen, sollten daher erhöht werden.

Mehr Infos: <link http: www.diw.de sixcms>Pressemitteilung des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung

nach oben
4.
SVR-Jahresgutachten - Lösungswege zur Integration von Flüchtlingskindern im Bildungswesen

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat sein Jahresgutachten 2017: "Chancen in der Krise: Zur Zukunft der Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa" vorgestellt. Das Gutachten zeigt alternative Lösungswege für die Integration der Flüchtlinge in Arbeitsmarkt und Gesellschaft auf.

Eine der Kernbotschaften des Jahresgutachtens ist die schnelle Integration von Flüchtlingskindern in schulische Regelstrukturen. Der SVR warnt generell davor, zur Beschulung von Flüchtlingen eine spezielle Infrastruktur zu schaffen. Bildungspolitisch sollte vielmehr eine Frage im Vordergrund stehen, die auch jenseits von Fluchtmigration wichtig ist: Wie lässt sich in der Schule ethnische und soziale Segregation vermeiden und ein in den Alltag integrierter Spracherwerb sicherstellen? Die Herausforderungen betreffen aber nicht nur die frühkindliche und schulische, sondern auch die berufliche Bildung. Viele Flüchtlinge sind zwar noch im ausbildungsfähigen Alter, für eine Integration in die Schule sind sie aber schon zu alt. Für diese Gruppe sind die Strukturen der beruflichen Bildung in Deutschland wichtig. Hier gilt es, eine gute Balance zu halten: Einerseits müssen die etablierten Strukturen beruflicher Bildung grundsätzlich bewahrt werden. Andererseits sollten Ausbildungsgange starker flexibilisiert werden, um sie den Lebensverhältnissen der Flüchtlinge anzupassen, z. B. durch eine stärkere Modularisierung. Entsprechende Reformen sollen jungen Flüchtlingen ermöglichen, niedrigschwellig ins System beruflicher Bildung einzusteigen und die erforderlichen Kompetenzen stufenweise aufzubauen.

Mehr Infos: <link http: www.bosch-stiftung.de content language1 html external-link-new-window external link in new>Jahresgutachten 2017 und <link http: www.bosch-stiftung.de content language1 html>Pressemitteilung der Robert-Bosch Stiftung

nach oben
5.
Positionspapier des Zukunftsforum Familie zum Familiennachzug

Das Zukunftsforum Familie e.V. (ZFF) hat ein Positionspapier zum Familiennachzug veröffentlicht. Es fordert, das Wohl von Familien in den Mittelpunkt zu stellen, statt durch ein restriktives Aufenthaltsrecht die Trennung von Familien über Ländergrenzen hinweg zu erzwingen.

Hierzu erklärte Christiane Reckmann (Vorsitzende des ZFF): „Jeder Mensch hat ein Recht auf Familie! Dieses Recht aber tatsächlich leben zu können, gestaltet sich für einige Familien in der Realität deutlich schwieriger als für andere. Dies betrifft insbesondere Familien, die durch Ländergrenzen getrennt sind. Zwar haben sie das Recht, enge Angehörige über eine Familienzusammenführung nach Deutschland zu holen, dies ist aber meist an strenge Voraussetzungen geknüpft. Parallel zu einer komplexen rechtlichen Gemengelage, wird das Thema Familiennachzug politisch zunehmend polarisierend diskutiert. Besonders erschreckend zeigt sich dies gerade bei der Einschränkung des Familiennachzugs bei Geflüchteten mit subsidiärem Schutz.“

Mehr Infos: <link http: www.zukunftsforum-familie.de fileadmin user_upload pdf infocenter broschueren zff_pp_familiennachzug__002_.pdf external-link-new-window external link in new>Positionspapier des ZFF zum „Familiennachzug“ (PDF)

nach oben
6.
Kantar EMNID-Umfrage: Druck auf Familien nimmt zu

Die Zeitschrift „ELTERN“ hat eine vom Umfrageinstitut Kantar EMNID durchgeführte Umfrage zur Familienförderung veröffentlicht. Obwohl sich in den vergangenen Jahren die Familienförderung in Deutschland deutlich verbessert hat, z.B. durch Elterngeld und Vätermonate, Kindergelderhöhung und Kita-Ausbau, fühlen sich Eltern offenbar nicht entlastet, eher im Gegenteil: Laut den Studienergebnissen spüren 87 Prozent der befragten Eltern zunehmenden Druck. Das Gefühl, bei der Gestaltung ihres Lebens nicht die Wahl zu haben, verstärkt den Druck auf Eltern zusätzlich. So sagen 61 Prozent der Befragten, dass sie es sich nicht aussuchen können, ob sie arbeiten oder zu Hause bei den Kindern bleiben. Zudem haben 84 Prozent den Eindruck, es werde von Eltern erwartet, die Kinder möglichst früh in der Kita betreuen zu lassen.

Die Familienförderung in Deutschland muss nach Ansicht des Deutschen Kinderhilfswerkes von Grund auf reformiert werden. Direkte finanzielle Unterstützungen, Kinderbetreuungsangebote sowie das Steuer- und Abgabesystem auf der einen Seite und Maßnahmen im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf der anderen Seite müssen dabei ein stimmiges Gesamtkonzept bilden. Zugleich sollten die Kinderinteressen bei der Ausgestaltung der Familienpolitik stärker als bisher berücksichtigt werden. Kinder sind kein Anhängsel von Familien, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Interessen und Wünschen, die es zu berücksichtigen gilt.

Mehr Infos: <link http: www.presseportal.de pm external-link-new-window external link in new>Pressemitteilung zur Umfrage und <link presse pressemitteilungen presse-details deutsches-kinderhilfswerk-familienfoerderung-muss-von-grund-auf-reformiert-werden>Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes vom 08.05.2017

nach oben
7.
Selber schuld? AWO-Analyse von strukturellen und institutionellen Armutsursachen

Der AWO-Bundesverband hat eine umfassende Analyse mit dem Titel: „Selber schuld? Analyse der AWO von strukturellen und institutionellen Armutsursachen“ veröffentlicht. Darin werden die Ursachen bzw. die Gründe für Armut aus Sicht der AWO untersucht. Ein Kapitel beschäftigt sich eingehend mit dem Thema Kinder- und Familienarmut. Demnach fordert der AWO-Bundesverband „Eine klare Haltung gegen Kinder- und Familienarmut“, die Gewährleistung einer eigenständigen „Existenzsicherung für alle Familien und Kinder“, die Verankerung von „Kinderrechten ins Grundgesetz“, die „Einbeziehung der Familien selbst, denn sie wissen am besten, was sie brauchen“, die „Stärkung und Weiterentwicklung der Angebote der Kinder- und Jugendhilfe“ sowie „Vernetzung und Prävention“.

Mehr Infos: <link https: www.awo.org sites default files armutsursachenanalyse_pdfveroeffentlichung_02052017.pdf>AWO-Analyse (PDF)

nach oben
8.
Kinderrechte ins Grundgesetz: Entscheidung im Bundesrat erst nach der Bundestagswahl

Eine Entscheidung im Bundesrat über die Gesetzesinitiative des Bundeslandes Nordrhein-Westfalens zu Kinderrechten ins Grundgesetz ist erst nach der Bundestagswahl im September zu erwarten. Dies machte die bayerische Sozialministerin Emilia Müller in ihrem Bericht zum Thema „Kinderrechte ins Grundgesetz“ am 27.04.2017 vor der Kinderkommission im bayerischen Landtag deutlich. Um die Umsetzung der Gesetzesänderung werde sich eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe kümmern. Aufgabe sei es zunächst, gemeinsame Zielvorstellungen zu entwickeln. Mitglieder seien Vertreter von Bund und Ländern, Sozialminister und Jugendminister. Vor der Bundestagswahl sei nicht mit Ergebnissen zu rechnen, erklärte die Ministerin

Auch die CDU und die SPD im Saarland haben die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz in ihrem kürzlich veröffentlichten Koalitionsvertrag als Ziel festgelegt. Darin heißt es: „Nach der Verankerung von Kinderrechten in der Landesverfassung setzen wir uns auch im Bund dafür ein, Kinderrechte im Grundgesetz festzuschreiben.“

Mehr Infos: <link https: bayrvr.de landtag-kinderkommission-kiko-staatsministerin-informiert-ueber-kinderrechte external-link-new-window external link in new>Ausschussbericht der Kinderkommission im bayerischen Landtag vom 27. April 2017 und <link http: www.sr.de sr home nachrichten politik_wirtschaft koalitionsvertrag_spd_cdu100.pdf>Koalitionsvertrag Saarland

nach oben
9.
Informationsplattform über Radikalisierungsprävention veröffentlicht

Die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW e.V. als landesweit tätige Fachstelle zur Förderung des gesetzlichen und erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes und die Landesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit NRW e.V. haben im Rahmen des Projekts „Stimme für Respekt. Gegen Extremismus“ ein neues Webangebot gestartet.

Die praxisorientierte Online-Informationsplattform unterstützt vor allem Schulsozialarbeiter/innen darin, Maßnahmen zur Radikalisierungsprävention im schulischen Kontext zu verankern. Obgleich der Anlass des Projektes im extremistischen Salafismus liegt, geht es inhaltlich ebenso um die Themen Rechtsextremismus/Rassismus und Hate Speech. Pädagogische Fachkräfte erhalten vielfältige Möglichkeiten ihr Wissen über Radikalisierungsprävention zu vertiefen, den eigenen Informationsbedarf zu decken, eine differenzierte Betrachtungs- und Umgangsweise mit extremistischen Haltungen zu entwickeln und Impulse für eigene Projekte zu bekommen.

Mehr Infos: <link http: www.ajs.nrw.de neue-webseite-online-www-stimmefuerrespekt-de external-link-new-window external link in new>Zur Webseite

nach oben
10.
Studie zum Kindermarketing der Lebensmittelindustrie veröffentlicht

Mehr als 60 Prozent aller Webseiten für Lebensmittel beinhalten spezielle Elemente, mit denen Minderjährige gezielt zum Konsum animiert werden sollen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Hamburg im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. Auffällig dabei: Unter den 301 untersuchten Internetauftritten rangieren besonders viele Unternehmen, die sich auf EU-Ebene freiwillig dazu verpflichtet haben, auf das Kindermarketing ganz zu verzichten. In den meisten Fällen handelt es sich zudem um Produkte mit zu hohem Zucker-, Salz- oder Fettgehalt, die das Risiko einer kindlichen Adipositas stark erhöhen. "Damit wir dieses Problem in den Griff bekommen, brauchen wir vor allem im Onlinebereich und TV ein Kindermarketingverbot für Lebensmittel", fordert deshalb der Abteilungsleiter Prävention beim AOK-Bundesverband, Dr. Kai Kolpatzik.

Mehr Infos: <link http: aok-bv.de presse pressemitteilungen index_18508.html>Pressemitteilung des AOK-Bundesverbandes

nach oben
11.
Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Honorarkraft für kinderrechtliches Forschungsprojekt

Das Deutsche Kinderhilfswerk plant die Umsetzung einer wissenschaftlichen Erhebung der Umsetzung von Kinderrechten in Deutschland, verbunden mit einem differenzierten Vergleich der Bundesländer. In diesem Rahmen sucht das Deutsche Kinderhilfswerk zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Honorarkraft, die dieses Vorhaben auf Werkvertragsbasis wissenschaftlich begleitet und die Durchführung maßgeblich unterstützt. Gerne auch begleitend zu einer Promotion. Dienstsitz ist Berlin.

Mehr Infos: <link https: www.dkhw.de service stellenangebote wissenschaftliche-honorarkraft external-link-new-window external link in new>Stellenausschreibung

nach oben

Kennen Sie schon den allgemeinen Newsletter des Deutschen Kinderhilfswerkes? Hier bestellen



Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Leipziger Straße 116 - 118
10117 Berlin
Fon: 030 - 308693-0
Fax: 030 - 308693-93
www.dkhw.de

Vereinsregisternummer: 15507
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
Umsatzsteuer-ID: DE167064766
Präsident: Thomas Krüger
Bundesgeschäftsführer: Holger Hofmann

DZI Logo
Transparency International Deutschland e.V.
Newsletter abbestellen DKHW auf Facebook DKHW auf Twitter