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Newsletter Kinderpolitik 05.06.23
Newsletter Kinderpolitik 05.06.23
Inhalt dieses Newsletters
1. Weltspieltag 2023: Auch Spielplätze müssen inklusiver werden
2. Neues Online-Dossier „Kinderrechte leben – in Schule und Hort“
3. Launch des Infoportals „Kinderrechte in Kommunen“
4. Podcast vom Deutschen Kinderhilfswerk und vom Deutschen Institut für Menschenrechte: Familienrecht – Kindgerecht!
5. Anmeldephase zu den Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ startet
6. Offenes Treffen des BundesNetzwerkes Kinder- und Jugendbeteiligung 2023
7. Deutsches Kinderhilfswerk fordert: Kinderrechte endlich im Grundgesetz verankern
8. Thema des Monats auf kindersache.de: Ein gutes Leben – Für alle!
9. Jetzt bewerben für den Jugendrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg
10. Kinderfreundliche Kommunen e.V. sucht FSJler*in ab dem 01.09.2023
1.
Weltspieltag 2023: Auch Spielplätze müssen inklusiver werden

Das Deutsche Kinderhilfswerk forderte Städte und Gemeinden anlässlich des Weltspieltages am 28. Mai 2023 dazu auf, das Thema „Spiel und Inklusion“ verstärkt auf die Agenda kommunalen Handelns zu setzen. Der Weltspieltag stand unter dem Motto „Schluss mit der Einfalt – Es lebe die Vielfalt!“. Damit will das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im „Bündnis Recht auf Spiel“ und in Zusammenarbeit mit der Aktion Mensch auf die besondere Wichtigkeit inklusiver Spielräume aufmerksam machen. Botschafter des Weltspieltags 2023 war der Fernsehmoderator und Autor Ralph Caspers. Die Schirmherrschaft über den Weltspieltag übernahm die Kinderkommission des Deutschen Bundestages. 
  
Zum Weltspieltag rief das Deutsche Kinderhilfswerk bundesweit Familien dazu auf, mit Berichten, Statements, Bildern oder Videos eigene Erfahrungen und Erlebnisse zum Thema „Spiel und Inklusion“ zu teilen, egal ob positiv oder negativ. Diese sollten in den sozialen Medien unter den Hashtags #Weltspieltag sowie #SpielUndInklusion gepostet oder direkt ans Deutsche Kinderhilfswerk geschickt werden. So soll eine Plattform zum Thema „Spiel und Inklusion“ entstehen, auf der eigene Erfahrungen, Erlebnisse und Wünsche im Sinne des inklusiven Gedankens geteilt werden können. Gleichzeitig kann dadurch gezeigt werden, wo es gute Beispiele gibt, die zum Vorbild für eigene Projekte infrage kommen oder welche Hürden und Probleme es beim Thema inklusives Spiel zu überwinden gilt. 
  
Der Weltspieltag 2023 wurde deutschlandweit zum 16. Mal ausgerichtet. Zum Weltspieltag waren Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine beispielgebende oder öffentlichkeitswirksame Aktion durchzuführen – egal ob Spiel-, Beteiligungs- oder Protestaktion. Zudem waren sie aufgefordert, darüber hinaus für eine grundsätzliche Verbesserung der Rahmenbedingungen insbesondere für die gesellschaftliche Inklusion von Kindern einzutreten. Fast 15 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland ist dies aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes mehr als überfällig. Die Partner waren vor Ort für die Durchführung ihrer Veranstaltung selbst verantwortlich. Das Deutsche Kinderhilfswerk stellt umfangreiche Aktionsmaterialien zum Bewerben des Weltspieltages zur Verfügung.  

Mehr Infos: Weitere Informationen zum Weltspieltag und ein Forderungspapier des Deutschen Kinderhilfswerkes zum Weltspieltag 2023 finden Sie hier  

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2.
Neues Online-Dossier „Kinderrechte leben – in Schule und Hort“

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat ein neues Online-Dossier „Kinderrechte leben – in Schule und Hort“ veröffentlicht. Das Dossier zeigt Wege auf, wie eine ganzheitliche Umsetzung der Kinderrechte in Schule und Hort gelingen kann. Im multimedialen Dossier werden nicht nur die Bedeutung von Kinderrechten für Schulen deutlich gemacht und grundlegendes Wissen für Lehr- und Fachkräfte vermittelt, sondern auch zahlreiche Handlungsempfehlungen und Impulse für die Umsetzung in die Praxis gegeben. Das Dossier enthält außerdem viele Beispiele aus der Praxis der Kinderrechteschulen des Deutschen Kinderhilfswerkes.  

Mehr Infos: Das Dossier „Kinderrechte leben – in Schule und Hort“ wird schrittweise erweitert und kann hier aufgerufen werden.  

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3.
Launch des Infoportals „Kinderrechte in Kommunen“

Mit dem Launch des Infoportals „Kinderrechte in Kommunen“ präsentieren das Deutsche Kinderhilfswerk und der Verein Kinderfreundliche Kommunen einen neuen Baustein zur besseren Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene. Die auf dem Infoportal gesammelten Materialien über Kinderrechte werden Städte und Gemeinden dabei unterstützen, ihre Angebote, Planungen und Strukturen im Sinne der Interessen von Kindern zu verbessern. Zielgruppen des Portals sind insbesondere Verwaltungsmitarbeitende sowie politische Entscheidungsträgerinnen und -träger in den Kommunen, beispielsweise Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Gemeinderäte. 

Das Infoportal „Kinderrechte in Kommunen“ ist ein Angebot der Koordinierungsstelle Kinderrechte des Deutschen Kinderhilfswerkes und des Vereins Kinderfreundliche Kommunen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert das Infoportal. Neben dem Infoportal bietet der Verein Kinderfreundliche Kommunen ein auf die jeweilige Kommune maßgeschneidertes Programm, das bei der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention unterstützt. Das Deutsche Kinderhilfswerk qualifiziert darüber hinaus Kommunalmitarbeitende zu Kinderrechten und insbesondere zu Beteiligung im Verwaltungshandeln. 

Mehr Infos: Infoportal "Kinderrechte in Kommunen"

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4.
Podcast vom Deutschen Kinderhilfswerk und vom Deutschen Institut für Menschenrechte: Familienrecht – Kindgerecht!

Wie können Kinderrechte nach der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) in familiengerichtlichen Verfahren garantiert werden? Was ist eine kindgerechte Anhörung? Warum sollten die am Verfahren beteiligten Akteur*innen kooperieren und wie kann ein Kind über seine Rechte bedarfsgerecht informiert werden? Welche Vorgaben gibt es in Bezug auf die Qualifikation und Fortbildung von Richter*innen? Wie weit sind wir in Deutschland bei der Umsetzung einer kindgerechten Justiz gekommen? 

Diese und andere Fragen werden in der neuen Podcast-Reihe “Familienrecht-Kindgerecht!” des Deutschen Kinderhilfswerkes (DKHW) und des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) besprochen. 

In sieben Folgen stellt die Podcasterin Ella Daum kinderrechtsbasierte Kriterien für das familiengerichtliche Verfahren vor. Dazu lässt sie in jeder Folge verschiedene Expert*innen zu Wort kommen, die einen Einblick in ihren Berufsalltag geben und erläutern, wie die Umsetzung einer kindgerechten Justiz hierzulande gut funktionieren kann. Die kinderrechtsbasierten Kriterien haben DKHW und DIMR auf Grundlage der UN-KRK und der Leitlinien des Europarates für eine kindgerechte Justiz erarbeitet. 

Das DKHW und das DIMR setzen sich für ein Justizsystem ein, das die wirksame Umsetzung aller Kinderrechte gewährt und das Kindeswohl (Artikel 3 Absatz 1 UN-KRK) und die Beteiligung von Kindern (Artikel 12 UN-KRK) bei der Ausgestaltung von Verfahren in den Mittelpunkt stellt. 

Das Pilotprojekt “Kinderrechtsbasierte Kriterien im familiengerichtlichen Verfahren” hat gezeigt, dass die Anwendung von Kriterien als unverbindliche Handlungsempfehlungen Verfahrensbeteiligte dabei unterstützen können, Verfahren kindgerechter auszugestalten. Ziel des Podcast ist es die Ergebnisse aus dem Pilotprojekt sowie die Kriterien selbst flächendeckend bekannt zu machen und für ihre Anwendung zu werben. Er soll dazu beitragen, dass Verfahrensbeteiligte die „Kinderrechte im Ohr“ haben. 

Mehr Infos: Der Podcast „Familienrecht - Kindgerecht!“ ist auf Spotify und unter www.dkhw.de/podcast-familienrecht-kindgerecht kostenlos zu hören. 

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5.
Anmeldephase zu den Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ startet

Der ökologische Verkehrsclub VCD, der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und das Deutsche Kinderhilfswerk rufen Schulen und Kindertageseinrichtungen in ganz Deutschland dazu auf, sich ab sofort zu den Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ anzumelden. Diese stehen dieses Jahr unter dem Motto „Straßenverkehr wirksam begrenzen, Schulwegsicherheit schaffen!“ Während der Aktionstage vom 18. bis 29. September 2023 können Kinder mit ihren Lehrkräften und Erzieherinnen und Erziehern oder ihren Eltern eigene Projekte rund um das Thema zu Fuß zur Schule und zur Kita entwickeln. Die Aktionstage richten sich gezielt an Grundschulen und Kindertageseinrichtungen, aber auch Kommunen oder (Sport-)Vereine können die Initiative ergreifen. 
 
Gute Beispiele gibt es aus den vergangenen Jahren zur Genüge: Bei der Schulweg-Wette sammeln die Kinder „Laufpunkte“ für jeden zu Fuß zurückgelegten Weg – am Ende werden bei Erreichen einer bestimmten Punktemarke Preise für die Schul- oder Kitagemeinschaft vergeben. Auch auf den Boden gemalte Spiele oder selbstgemachte Aufkleber zur Kennzeichnung des Schul- und Kitaweges motivieren die Kinder, zu Fuß zu gehen. 

Damit möglichst viele Kinder ihren Weg zur Schule oder zum Kindergarten zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad zurücklegen, fordern VCD, VBE und das Deutsche Kinderhilfswerk eine Reihe von Maßnahmen, um den Weg für alle Kinder so sicher zu gestalten, dass Eltern sie sorgenfrei in ihrer eigenständigen Mobilität unterstützen können: Dazu gehört zuvorderst die wirksame Begrenzung des Straßenverkehrs rund um Schulen und Kindergärten. Auf allen Straßen, die laut Schulwegplänen von Kindern genutzt werden, muss Tempo 30 gelten. Zudem sollte das Halten und Parken vor Schulen verboten werden. Dafür sind sogenannte Elternhaltestellen als alternative Parkmöglichkeiten einzurichten – nahe genug, dass die Wege für Kinder und Begleitpersonen zumutbar bleiben. Wichtig ist außerdem, dass auf allen als Schulweg genutzten Straßen insbesondere die sicherere Gestaltung der Infrastruktur gewährleistet wird – beispielsweise durch sichere Querungsmöglichkeiten oder ausreichend breite, vom Autoverkehr getrennte Radwege. Die Kinder und Jugendlichen sollten in die Planungsprozesse einbezogen werden. 

Mehr Infos: Materialien wie kostenlose Aktionsposter, Infoflyer und Projektideen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier.  

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6.
Offenes Treffen des BundesNetzwerkes Kinder- und Jugendbeteiligung 2023

Das Deutsche Kinderhilfswerk in Kooperation mit der Hansestadt Lübeck laden in diesem Jahr vom 08. – 09.09.23 zum BundesNetzwerktreffen ein! 

Das BundesNetzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung ist ein bundesweites Netzwerk von Fachkräften aus dem Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung. Kinder und Jugendliche haben das Recht, an allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligt zu werden. Das BundesNetzwerk setzt sich dafür ein, dass diesem Recht zur Durchsetzung verholfen wird, bspw. durch fachlichen Austausch und eine damit verbundene Qualitätsentwicklung der Arbeit vor Ort, durch fachliche Positionierungen, durch Vernetzung sowie Strukturentwicklung in den Ländern und Kommunen, und durch Lobbyarbeit für Kinder- und Jugendbeteiligung. Das Treffen richtet sich an Interessierte und Aktive aus dem Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung, Moderatorinnen und Moderatoren für Kinder- und Jugendbeteiligung sowie Trainerinnen und Trainer. Eingeladen sind sowohl Netzwerkmitglieder als auch interessierte Fachkräfte. 

Das Treffen wird gefördert durch die Hansestadt Lübeck sowie durch das Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein.  

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt! Anmeldungen sind bis zum 25.06.23 möglich. 

Mehr Informationen: Das Programm und den Link zur Anmeldung gibt es unter hier.  

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7.
Deutsches Kinderhilfswerk fordert: Kinderrechte endlich im Grundgesetz verankern

Das Deutsche Kinderhilfswerk appellierte am 23.05. zum Tag des Grundgesetzes an Bund und Länder, die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. Nach Ansicht der Kinderrechtsorganisation sind Kinderrechte im Grundgesetz ein unverzichtbarer Baustein, um kindgerechtere Lebensbedingungen und bessere Entwicklungschancen für alle Kinder zu schaffen, ihre Rechtsposition deutlich zu stärken, und Kinder an den sie betreffenden Entscheidungen zu beteiligen. Mit der Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention besteht die große Chance, langfristig eine tragfähige Grundlage für ein kinder- und familienfreundlicheres Land zu schaffen. 
 
Ein im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes bereits vor einiger Zeit erstelltes Rechtsgutachten hatte sich für die explizite Aufnahme von Kinderrechten im Grundgesetz ausgesprochen. Die Gutachter kamen zu der Einschätzung, dass die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland durch die aktuelle Rechtslage nicht abgesichert sei. So bestehe ein erhebliches Umsetzungsdefizit in Rechtsprechung und Verwaltung, da die Kinderrechte durch eine völkerrechtsfreundliche Auslegung des Grundgesetzes oder eine Kombination mit anderen Verfassungsnormen erst kompliziert hergeleitet werden müssen. Deshalb würden eindeutige Formulierungen im Grundgesetz zum besseren Verständnis und zu mehr Rechtssicherheit beitragen, so dass eine angemessenere Berücksichtigung von Kinderrechten durch Gerichte, die Verwaltung und den Gesetzgeber zu erwarten sei.  

Mehr Infos: Zum Download das "Gutachten bezüglich der Aufnahme eines ausdrücklichen Kindergrundrechts in das Grundgesetz vor dem Hintergrund der Maßgaben der Kernprinzipien der UN-Kinderrechtskonvention".

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8.
Thema des Monats auf kindersache.de: Ein gutes Leben – Für alle!

Nahrung, Kleidung, bei Krankheit versorgt werden und in einem sicheren Zuhause wohnen – darauf haben alle Kinder ein Recht, denn nur so können sie gut aufwachsen und sich gesund entwickeln. In Artikel 27 der UN-Kinderrechtskonvention wurde festgehalten, dass jedes Kind ein Recht darauf hat, gut leben zu können. Trotzdem wird dieses Recht nicht für alle Kinder auf der Welt eingehalten. Noch immer habe viele Kinder zum Beispiel kein Zuhause oder kein Zugang zu sauberem Trinkwasser.  

Deshalb dreht sich im Juni auf www.kindersache.de alles um das Thema "Angemessene Lebensbedingungen". Kinder finden hier nicht nur informative Artikel über Kinderarmut oder Kinderarbeit, sondern auch spannende Interviews und vielfältige Buch- und Filmtipps. 

Mehr Infos: Alle Beiträge finden Sie auf kindersache.de

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9.
Jetzt bewerben für den Jugendrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg

Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg hat als erste Landesmedienanstalt einen Jugendrat ins Leben gerufen. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 07. Juni 2023. Er soll als ehrenamtliches Forum dienen, in dem medieninteressierte Jugendliche ihre Sicht auf die Medienlandschaft als Input für die Arbeit der mabb geben. Denn im Kontext der Medienpolitik wird viel über „die Jugend“ gesprochen, wenn es um Themen wie Jugendschutz, Nachrichtenkompetenz oder Desinformation geht. Der Jugendrat sorgt dafür, dass dabei die Perspektive der Jugendlichen selbst einen angemessenen Raum bekommt. Nur so wird relevante Regulierung und nachhaltige Förderung für eine der wichtigsten Zielgruppen der mabb garantiert. 

Viermal jährlich kommen dafür acht medieninteressierte Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren aus Berlin und Brandenburg zusammen. In den 90-minütigen Sitzungen können sie sich über Medienthemen austauschen und ihre Erfahrungen, Meinungen und Ideen zu unterschiedlichen Themen an die Direktorin und die Fachkolleg*innen der mabb weitergeben. 
 
Warum die mabb das macht, wie Jugendliche von der Teilnahme im Jugendrat profitieren und warum die Sicherung von Medienvielfalt auch für junge Menschen eine wichtige Rolle spielt, erläutern mabb-Direktorin Dr. Eva Flecken und Martin Gorholt, Vorsitzender des mabb-Medienrates, in kurzen Videos auf der Webseite. 

Mehr Infos: Die Ausschreibung für den Jugendrat und der Link zur Anmeldung.  

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10.
Kinderfreundliche Kommunen e.V. sucht FSJler*in ab dem 01.09.2023

Der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. sucht ab dem 01. September 2023 FSJler*innen. Im Rahmen eines Freiwilligen Jahr Beteiligung haben die Freiwilligen die Möglichkeit, verschiedene Arbeitsbereiche kennenzulernen. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Referent*innen bei der Begleitung der Kommunen zu unterstützen. Dabei helfen sie beispielsweise bei der Auswertung von Kinderfragebögen oder bei der Erstellung von Monitoring-Vorlagen. Außerdem können sie an den Veranstaltungen, die von und mit dem Verein organisiert werden oder an Terminen in den teilnehmenden Kommunen wie Vorstellungen der Bestandserhebung oder Siegelverleihungen teilnehmen. 

Die Freiwilligen haben auch die Möglichkeit, in den Bereichen Büromanagement und Öffentlichkeitsarbeit mitzuwirken. Dabei unterstützen Sie bei der Veröffentlichung von Tweets auf dem Social-Media-Account des Vereins, bei der Erstellung des Infobriefs, beim Einpflegen von Daten oder bei der Planung bevorstehender Veranstaltungen. 

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, gelegentlich von zu Hause auszuarbeiten, da viele Aufgaben auch gut im Home-Office bearbeitet werden können. 

Mehr Infos: Weitere Details zum Freiwilligen Jahr sowie zur Anmeldung gibt es hier.  

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