Interkommunaler Dialog "Öffentlicher Raum – Bewegungsraum für Kinder"

Diskussionsrunden

In unterschiedlichen Diskussionsrunden werden u. a. Lösungsansätze und gelungene Beispiele vorgestellt.

Stuttgarter Beispiele

Stuttgarter Projekte zur Bewegungsförderung

Ziele:

  • aufzeigen, welche Konsequenzen aus dem Kindergesundheitsbericht gezogen wurden
  • aufzeigen, dass der Wald am Stadtrand eine wichtige Ressource für Bewegung von Kindern in Einrichtungen und für Familien darstellt
  • Beispiele wie das Projekt „Raus in den Wald“ vorstellen
Straßenspiel


Ziele:

  • aufzeigen, welche Möglichkeiten zum Spiel auch im verdichteten Stadtraum existieren
  • Beispiele wie das Spielen im verkehrsberuhigten Bereich (eine Aktion vor den Sommer­ferien) oder „Temporäre Spielstraßen 3x3“ vorstellen
Draußenspiel für Geflüchtete


Ziele:

  • aufzeigen, welche Möglichkeiten zum Spiel auch im verdichteten Stadtraum existieren
  • aufzeigen, wie sich Kindern Zugang zum Draußenspiel, zu Kindern in der Nachbarschaft und zu Spielmöglichkeiten im Sozialraum eröffnen
  • Beispiele wie das Spielmobil für Kinder in Gemeinschaftsunterkünften (Flümo) vorstellen

Andere praxisbezogene Themen

Naturerfahrungsraum


Ziele:

  • besondere Spielmöglichkeiten aufzeigen, die solche besonderen Räume bieten
  • aufzeigen, dass Baden-Württemberg sich gemäß seiner Umweltziele bemüht, die Einrichtung solcher Räume in jedem Regierungsbezirk zu ermöglichen
  • praktisches Beispiel vorstellen
  • Beispiele wie den Wettbewerb Naturerfahrungsräume der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg und den Naturerfahrungsraum  „Am Bächle“ vorstellen
Außerschulische Bildungseinrichtungen


Ziele:

  • die Bedeutung dieser Räume hervorheben, ihre vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen, die Chancen zum echten Freispiel bieten
  • aufzeigen, wie Jugendfarmen und Aktivspielplätze als außerschulische Bildungsorte mit vielfältigen Lernaspekten und unterschiedlichen Erfahrungsangeboten Kinder und Jugendliche bei der ganzheitlichen Entwicklung ihrer Kompetenzen unterstützen können
Pädagogische Außenräume


Ziele:

  • aufzeigen, wie der Raum in Zeiten des Ganztags gestaltet sein muss (Stichwort: Raum als dritter Pädagoge)
  • aufzeigen, wie der Raum für bewegten Unterricht/ bewegte Pause genutzt werden kann
Mobilität im städtischen Raum


Ziele:

  • darstellen, wie der eigenständig zurückgelegte Schulweg für mehr Bewegung im Alltag sorgen kann
  • aufzeigen, wie die nötige Überzeugungsarbeit bei den Eltern erfolgt ist (Stichwort: Vermeidung Elterntaxi)

Strategische Ansätze

Empirie und Strategie


Ziele:

  • aufzeigen, dass es umfassender Datengrundlagen über den Sozialraum bedarf, um strategisch handeln zu können
  • unsere Expertise darlegen und die Möglichkeit bieten, nochmal mit den beteiligten Kommunen und anderen Interessierten in den Austausch zu kommen
Masterplan Spielen & Bewegen


Ziel:

  • aufzeigen, wie mit solch einem umfassenden Konzept zur Beteiligung, fachübergreifenden Zusammenarbeit und „Blick über den Spielplatzzaun“ eine kinderfreundliche Stadtgestaltung gelingen kann, die alle Spiel-, Aufenthalts- und Bewegungsmöglichkeiten in den Blick nimmt und verbessert
Kommunale Strategien


Ziel:

  • aufzeigen, wie man durch eine systematische Kinderbeteiligung absichern kann, dass die Bedürfnisse von Kindern, wie z. B. gefahrloser Aufenthalt, sichere Wege, Sauberkeit, Mobilität, sowie Gelegenheit zum Spielen im öffentlichen Raum wahrgenommen und berücksichtigt werden